Brennender „Schwanz“

Störche in Buochs, im Hintergrund der Rotzberg, dahinter der Pilatus

Zur Zeit, als noch zwei Staffeln, 17 u. 21, Mirage in Buochs stationiert waren, überquerten zwei Störche die Flugpiste als gerade eine Patrouille mittels Nachbrenner zu einem Dämmerungsflug starteten. Da meinte der eine zum anderen Storch: „Wir könnten auch so schnell fliegen, wenn uns der Schwanz brennen würde!“ Heute suchen Störche in der Nähe des Unterstandes 4 (lange Zeit als offener „Bunker“, Unterstand für das Flugmaterial der SG Nidwalden dienend) friedlich nach Nahrung und sie sind mit ihrer Fluggeschwindigkeit höchst zufrieden! Die Geschwindigkeit eines Weissstorches beträgt bis 45 km/h!

Mirage lll S J-2332, Copyright – Militärpostkartensammlung der Bibliothek Am Guisanplatz, Bern
Mirage III C J-2313 in Buochs, Bezug des Gnadenbrotes 😉
Mirage III C, Frontansicht
Mirage III C in Schweden – Pilot Ueli Äschlimann, einstiger Rottenkamerad im Campo Bacilieri in Locarno
Golden Mirage, letzter Flug ins „Altersasyl“ mit Pilot Paul Starkl
Letzter Flug mit dem Mirage nach Buochs, anlässlich der Ausmusterung dieses Typs durch die Luftwaffe 1999 . Pilot: Paul Starkl, ehemaliger Segelflieger der SG Nidwalden

Paul, der einstige Flugmodellflieger und spätere Maschinenzeichnerlehrling kletterte die fliegerische Karriere hinauf bis zur Spitze. Dank der Mirage kratzte er an der Stratosphäre… Er blieb dem Delta (Mirage) treu. In der Freizeit frönte er mit dem Deltagleiter seinem luftigen Element.

Die Störche halten ihren Stand im Gegensatz zu Kampfflugzeugen, die regelmäßig ersetzt werden müssen. Stand der Kriegstechnik, beschränkte Lebensdauer, Gewinn von Know how, etc. sind Gründe. Politik u. Kriegsmaterialindustrie verstehen es, den Markt aus Eigeninteressen zu beflügeln.

Militärflugzeuge gehören mitunter zum teuersten Schrott, den sich die Gesellschaft leistet, oder dazu gezwungen wird, diesen  sich zu leisten!

 Stimmt der Gewinn, schafft Schrott Wohlstand!

Da es keine armen Rüstungsproduzenten oder arme Waffenhändler gibt, muss in deren Produkt, das eigentlich Schrott ist, eine sagenhafter Gewinn verborgen sein.

„(…) Fangen wir mit einem markanten Beispiel an, damit Sie den Titel gleich richtig zuordnen: •Der Gewinn ist der einzige und allein entscheidende Faktor (Motivator) des wirtschaftlichen Handelns und der Motors des Güter- und Geld-Kreislaufs! Anhand des vorigen Beispieles über den Auto- und Traktorenhandel habe ich dies ausgeführt. Nun ein ungewohntes Beispiel aus der „alten Welt“: Die Rüstungsindustrie Die Produkte der Rüstungsindustrie wie Panzer, Flugzeuge, Raketen und Muniti-on wollen wir ja grundsätzlich nie selbst „einsetzen“ müssen. Wir beschaffen sie hauptsächlich zur Abschreckung eines möglichen Gegners. Wer könnte unser Gegner sein? Früher hiess dies in Militärspielen einfach „Rot“ gegen „Blau“. Die Antwort auf „Wer war rot?” wurde jedem Soldaten und seiner Phantasie überlassen. Der von der Mehrzahl sich vorgestellte rote Feind im Osten existiert nun nicht mehr. Deshalb werden – unter dem Einfluss der sich erhalten wollenden Globalfinanz – Ersatzfeinde wie „Schurkenstaaten und Globalterrorismus“ geschaffen, was die US-Regierung, vorbei am Willen des amerikanischen Volkes und aller anderen Völker, aufgrund ihrer totalen Finanzabhängigkeit zu demonstrieren hat mit der Durchführung konstruierter Kriege. Das zieht den Ausbruch des Finanzkollaps ein wenig in die Länge.

So kann es wohl doch nur eine Frage der Zeit sein, bis alle Rüstungsgüter als Schrott bezeichnet werden müssen. Sie werden verrosten oder durch technisches Veralten unbrauchbar werden. Also haben sie ja trotzdem ihren Zweck erfüllt: Sie haben einen theoretisch möglichen Erd- oder Weltraum-krieg verhindert und den Produzenten und den anderen dabei Tätigen Ein-kommen und quantitativen Wohlstand mit den dazu gehörenden Mangelbe-schwerden beschert. Dies scheint die gelungene Mischung aus Hauptzweck und Nebeneffekt gewesen zu sein. Und die wirtschaftliche Lehre daraus ist doch frappant: „Schrott mit Gewinn schafft Wohlstand!“ Als Rüstungshersteller hat man selten unbekannte direkte Konkurrenten. Man kennt deren Preispolitik oder spricht sich vorher ab. Zudem gibt es Rüstungsprodukte, die aus politischen Gründen nur bei ganz wenigen An-bietern gekauft werden können. Aus einer Monopolstellung heraus ist diesen Anbietern nie durch Konkurrenzkampf die Gewinnmarge wie Schnee in der Sonne dahin geschmolzen. Versuchte einer, die anderen preistechnisch gegeneinander auszuspielen, wurde er grosszügig (mindestens auf Millionenbasis) bestochen. Der Regierungsbeamte musste ja kein eigenes Geld ausgeben. Er verfügte über ein grosszügig bemessenes Budget. (Wie gern haben die Schweizer Zuständigen doch 1993 die 3,5 Milliarden Franken für 60 neue Kampfflugzeuge bewilligt!) Dieses Spiel funktionierte in der Rüstungsindustrie so hervorragend, dass diese jahrelang grösste Gewinne machen konnte. Zurzeit liest man viel über den „Untergang der amerikanischen Rüstungsindustrie“. Das Heer ihrer Spezialisten wie Elektroniker und Ingenieure zählte zu den Spitzenverdienern der Nation. Dies zeigt wieder, dass Firmen durch gesunde Gewinnmargen auch ihre Angestellten fürstlich bezahlen können und dies auch tun. Also konstatieren wir aus Erfahrung, dass uns tatsächlich – ausser unserem persönlichen Talent – die Gewinnmarge zu Qualitäts-Wohlstand verhelfen kann, indem nicht nur die Leiter eines Unternehmens, sondern alle darin Tätigen zu selbstverantwortlichen Unternehmern werden, die ihre Leistung als ihr Kapital in das Ganze einbringen, weshalb der Gewinn aus der gemeinschaftlichen Aufwendung gerecht an alle im Betrieb verteilt wird. …)“

Copyright bei Hans-Jürgen Klaussner / WEG-Genossenschaftsbund Postfach 3008 CH 2500 Biel / Bienne – 3

Lesen Sie mehr  ab Seite 167 bis S 171 unter: HuMan2004-Seite 001 – 440 A5  –  www.mimgeno.ch › app › download › HuMan2004-Seite… PDF

Störche haben eine dauernde Einsatzbereitschaft. Eine Flotte von 30 modernen Kampfflugzeugen sind nur etwa zu einem Drittel einsatzbereit. Die übrigen zwei Drittel sind im Unterhalt, in der Revision,  in der „Normalisation“ (update), in der Instruktion oder im Ausland im Spezialtraining. Im Angriffsfall vermag die Flotte den Luftraum für mindestens 2 Wochen zu halten…. Was ist danach?

Störche hingegen verfolgen eine langfristige und evolutionäre Strategie. Ihre Entwicklung ist längst abgeschlossen (Anpassungen ausgenommen). In der Gegend von Buochs-Ennetbürgen sah man Störche etwa vor 60 Jahren noch nicht. Es scheint, dass sich die Bedingungen zu Gunsten der Langbeine verändert haben (Erwärmung). Adebar soll den Menschen erhalten bleiben!

Otto Lilienthal nahm sich den Storch zum Vorbild, nachzulesen in seinem Buch „Der Vogelflug„, als Grundlage desr Fliegekunst.

Lilienthal, Vogelflug

Es ist bedauernswert, dass dieser geniale Mann so früh „Erde essen“ musste. Der Begriff stammt von Daniele Del Giudice in seinem Buch: Das Abheben des Schattens.


Der Spysgeist

Die jüngeren Mitglieder SG Nidwalden wissen vielleicht lediglich, dass ihre Schleppmaschine so heisst. Ältere erinnern sich an die Taufe der  Schleppmaschine auf den Namen Sysgeist.

HB EXW , „Spysgeist“ –
Das Emblem

Der Schwerarbeiter „EXW“ mit heute über 46’000 Landungen und rund 6000 Flugstunden  sieht wie neuwertig aus! Wäre eine Bewertung angesagt, bekämen der Technische Chef und sein Team eine hohe Bewertung! Der Typ: ROBIN DR 400/180 R wurde durch das BAZL am  13.12.1977  registriert. Mehr dazu: https://app02.bazl.admin.ch/web/bazl/de/#/lfr/detail/HB-EXW-1781

Der Taufgötti war der damals bekannte Stanser Arzt, Dr. med. Guido Vollgraff. Er war Jäger, „Wundernase“, Segelflugschüler, Vertrauensarzt für die Pilatus

Guido Vollgraff 1935-1980

Flugzeugwerke AG in Stans, pflegte ein seltenes Hobby indem er „Leidhelgäli“ sammelte und er hatte eine eigene Arztpraxis in Stans. Im Militär war er Motorfahrer. Ausserdem war er Mitglied des „Schattenkabinetts“ von Nidwalden, welches meist freitags im Beizli  der Luzern-Engelbergbahn LSE in Stans tagte. Hier trafen sich Berühmte und auch Aussenseiter zum Meinungsaustausch über das allgemeine und das politische Geschehen in Nidwalden und im angrenzenden Obwalden, dem „Tschifi“. Auf Skandale war „Mänz“ besonders scharf. Guido sagte von sich, er sei ein „Mänz“ wegen der Verwandtschaft zu Clemenz Christen, Bauunternehmer in Stans.

Den Champagner durfte er nicht an der Motorverschalung wie bei einer Schiffstaufe zerschlagen. Dafür floss der edle Saft durch diverse Gurgeln!

Kaum vortstellbar, wie Guido mit seiner Körpergrösse Platz im GB II Baby fand. Doch es gelang und der Soloflug kam gut!

Taufe HB EXW, wir sehen Götti GuidoBeim Fluzeugrumpf/ Flügelwurzel (rechte Bildhälfte). Foto: Chrigu Hählen

HB-EXW hat eine Vorgeschichte. Die ziehe ich später aus dem „Bluemete Trögli“.

Letztlich ging es um eine widerrechtlich versetzte „March“ (Markstein). Hintergrund des Namens ist die Sage von der Spysalp, und: Zum Spysler nur so viel!

Spisalp, Ort des Geschehens

Die Sage von der Spysalp  hat Franz Niederberger in „Sagen und Gebräuche aus Unterwalden“ sehr ausführlich festgehalten.

 


Etwas „Knigge“ bitte!

Etwas Knigge ( Adolph, 16. Oktober 1752 – 0 6. Mai 1796) würde einigen Leuten gut anstehen!

Der Vortritt

„(…) Ladys first – diese Regel wird nie unmodern, auch wenn manche „Herren“ glauben, sie müssen sich nicht mehr danach richten, da die Frauen ja jetzt emanzipiert seien und nun auch darauf keinen Wert mehr legen würden…

Nichtsdestotrotz: Die Frau bekommt den Vortritt, ausser eine andere Person ist deutlich älter als sie (mehr als eine Generation) oder besonders würdig. …)“

Alles Schnee von gestern?

„(…) Der ursprüngliche „Knigge“ war im Übrigen gar kein „Benimmbuch“. Adolph Freiherr Knigge hat im Jahre 1788 das schon zu seinen Lebzeiten erfolgreiche Werk „Über den Umgang mit Menschen“ veröffentlicht. Diese Aufklärungsschrift war indessen keineswegs eine Anleitung, wie man sich in feiner Gesellschaft zu Tische benimmt, sondern ein Ratgeber für Höflichkeit und Takt im Umgang mit „Leuten von verschiedenen Gemütsarten, Temperamenten und Stimmungen des Geistes und Herzens“, mit Eltern, Kindern, Eheleuten, Verliebten, Nachbarn, Fürsten, Geistlichen und viele mehr….)“

Die Unverbesserlichen

Rüppel, Grobian, Provokateur oder Mobber (Bild: TA)

Rüppel, Provokateure, Glünggis, Grobiane, und  Mobber sowie wichtigtuerische Angeber sind und bleiben es, selbst wenn sie glauben, anderen die Welt erklären zu müssen oder wenn sie davon überzeugt sind, anderen ihre verknokste Anschauung aufnötigen zu müssen – dann erst recht!


Neue Wörter braucht das Land

Wem ist es nicht schon passiert, dass ein Gast zähes Sitzleder hatte? Oder gehört ein Leser eventuell zu jenen, denen es selbst schon passiert ist?

Wie man sich verhalten soll? Es kommt auf den Gast an. Dem Vereinskollegen genügtvielleicht ein Wink mit dem Zaunpfahl! Ansonsten gibt es jene Möglichkeiten, die „Übung“ abzubrechen. Ein Hinweis auf die Uhr, dass man für heute alles gesagt hat oder dass man am Morgen früh raus muss, die Palette ist gross und der Möglichkeite sind es viele. Wichtig ist, dass der Anstand gewahrt bleibt.

Wer selbst zu Besuch eingeladen ist, soll sich ein Ziel bezüglich der Dauer setzen. Falls nicht alles gesagt wurde findet man sich später wieder.

Ich habe gerne Gäste. Die Besuche sollten eher Kürzer als länger sein. Man kann sich ja erneut treffen.

Falls der Gastgeber Psychologe sein muss, um mit dem Gast „fertig“ zu werden, ist der Fall wohl klar.


Adieu Hansruedi Hübscher!

Hansruedi, Segelfliegermit Leib und Seele ist zum letzten Flug gestartet! Ein Ehrenplätzli auf der Wolke Sieben sei ihm gesichert!

Hansruedi Hübscher

Sein Heimatflugplatz war das Birrfeld, wo er einst bei René Vetterli „studiert“ hat. Zwischendurch war er Mitglied beim „Blaue Windsack“. Hansruedi war ein erfolgreicher Unternehmer. Seinen Vereinsfreunden gegenüber war er grosszügig, auch als Sponsor.

Hansruedi Hüberscher, Birrfeld

Da ich als einer der jüngeren „Alten“ im Zyschigsclub bin, traf ich Hansruedi erst vor einiger Zeit, ertmals, als der Club sich auf Stoos und Fronalpstock begab und danach an einigen weiteren Treffen. Ich lernte ihn als ausgeglichenen und abgeklärten und offenen Mann kennen, Da es in der Fliegerei andere Hübscher gibt, kamen wir auf die verschiedenen Zweige zu reden.

Schweizer Mannsschild, Foto: Brigitte Odermatt

Ein guter Kollege ist abgetreten. Wir bewahren ihm ein gutes Andenken!

Liebe Hansruedi, wir erinnern uns gerne an Dich! Das Schweizer Mannsschild ist Dir vielleicht unbekannt. Es ist eine Rarität! Es passt zu Dir. Wir fanden es in Obwalden auf Melchsee Frutt,in der Nähe des „Fikenloch“.

Adieu Hansruedi!


Ein Siech

Das Wort Siech ist heute ein Unwort, doch kommt es sehr auf die Verwendung bzw. die Betonung an. Einst war es die Bezeichnung eines Kranken.

„(…) Im Kanton Obwalden  beschloss der Landrat 1508 ein eigenes, das untere Siechenhaus zu bauen, weil er mit den Leistungen der „Antönier“ von Uznach nicht mehr zufrieden war. Die Ordensleute hatten um das Jahr 1500 auf der Liegenschaft, auf  welcher heute die Kirche des ehemaligen Kapuzinerklosters und ein Teil der Seiorenresidenz „Am chärme“ in Sarnen stehen, eine Antoniuskapelle mit dem so genannten „oberen Siechenhaus“ erbaut. … Das erste Spittel wurde um 1525 auf der heutigen Spitalmatte Nr 7, Grundstück Hess erstellt…)“ so Andreas Anderhalden in „Vom Siechenhaus zum Kantonsspital.

Siäch, OW für Siech

Im Obwldner Mundartwörterbuch von Karl Imfeld ist Nebenstehendes zu finden:

 

 

Wörterbuch Berndeutsch-Deutsch

Siech, m.; Pl. Sieche => Bedeutung: 1. Schimpfwort, meist kombiniert mit „e tumme -“ oder „e blööde -„; häufig auch in Zusammensetzungen: „Du Sousiech!“ (Du Sauhund); „Blööde Schnurisiech!“ (Dummer Schwätzer).
2. Kraftausdruck für: der Beste, der Wichtigste usw.; „Si meine, was si für Sieche syge!“ (Sie glauben, weiss nicht wie gut/stark/erfolgreich zu sein). „Du bisch e richtige Sibesiech!“ (Du bist ein wahrer Held!).
3. Allerweltsfluchwort, oft an andere angehängt: „Hueresiech!“; „Stärnesiech!“ „Gopfertamisiech!“
4. Rausch, bzw. Vollrausch: „Hesch wider e Siech gha nächti?“ (Warst du wieder voll zugeknallt gestern Abend?).
5. Ursprünglich: Aussätziger, Kranker; veraltet, erhalten noch im alten Begriff > Siechehuus.

Eine zierliche junge Frau wandelt sich zur alten Hornhexe…

Wenn wir Polo Hofers Lied „Ich bi doch è lièbè Sièch“ hören, dann gibt es kaum negative Assotiationen zum „Siech“. Man kann es Polo abnehmen, dass er es meint, wie er es singt! Auf jeden Fall konnte er damit viele  Fans begeistern.

Versteckte „Botschaft“ mit der Giftspritze elegant erledigen

Auf dem geistigen Thron des virtuellen „Feldherrenhügels“ lässt es sich indessen erhaben über andere fühlen. Diese da unten sind zweigeteilt in die Guten und die Anderen. Sagt jemand zum anderen: „Hesch dui grad geseh, was dè primitiv Sièch widèr gmacht hed?“ , so hat dies nichts mit der Verwendung des Wortes Sièch  an sich zu tun, sondern es kommt griessgrämiger Hass gegen eine dritte Person zum Ausdruck. Es  deutet auf ein kaputtes Inneres hin und lässt die Kinderstube nachschwingen. Dies umso mehr, wenn sich die Person sonst stets von der besten Seite darstellt und an „Mehrbesserem“ spintisiert.

Gespaltene Zunge – Bild „Werner“ in das-neue-naturforum

Giftspritze, gespaltene Zunge oder zwei Gesichter? Es ist alles eine Frage der Zeit, bis alle durchblicken. Es bleibt nichts verborgen unter dem Licht der Sonne (Kohelet)!

Solche eingebildete Pfaue sollen sich auf ihrer Plattform wichtig tun und dabei dahin siechen. Eine ehrliche Anerkennung oder Rücksicht zu erwarten wäre unnütz. Denn: „Was glänzt, ist für den Augenblick geboren; Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren Schein -Johann Wolfgang von Goethe (Faust).

Die Erde aus dem All betrachtet ist ein kleiner Planet und es stechen keine „Wichtigen“ heraus! Kein Trump, Kein Putin, kein Möchtegern-Kalif Erdogan, keine Siebensieche, keine Xanthippen,  nichts!

Die Verfügbare Zeit ist kurz. Wenden wir uns Besserem zu!

 

 

 


Es ist nur eine Maske…

Unser Freund A.B. ist nicht der Mann der vielen Worte. Liest man seine Statements, so frönt er  dem Leitsatz: „In der Kürze liegt die Würze!“

Zum aktuellen Thema, das uns seit weniger als 5 Monate beschäftigt meinte er kurz, knapp, präzise: Die jüngste Corona-Entwicklung, nicht zu meiner Aufheiterung.!“

Er ist mit seiner Aussage nicht alleine!

Corona Marionette

Aus einem FB-Beitrag aus Rumänien übersetzt.

„Es ist nur eine Maske“ wird bald zu „Es ist nur ein Impfstoff“.
In weniger als fünf Monaten haben die Regierungen die Welt erfolgreich in „gehorsame Maskenträger“ und „egoistische Menschen, die sich weigern, Masken zu tragen“ aufgeteilt.
In weniger als fünf Monaten haben die Regierungen festgelegt, welche Veranstaltungen erlaubt sind und an welchen wir teilnehmen dürfen und welche nicht. Gewalttätige Proteste werden akzeptiert und gefördert, während Familientreffen und Feiern nicht gestattet sind. Das „Singen der“ ewigen Erinnerung „auf klassische Weise mit physischem Kontakt mit der Kleidung des Nachbarn ist ein“ Sicherheitsrisiko „, aber in der Schlange zu stehen und zum Supermarkt zu eilen ist keine Gefahr.
In weniger als fünf Monaten ist es den Regierungen gelungen, viele kleine und mittlere Unternehmen zu schließen und gleichzeitig große Unternehmen, an denen sie interessiert sind, und ihre Heimatgeschäfte zu bereichern.
In weniger als fünf Monaten haben Regierungen auf der ganzen Welt die Menschen davon überzeugt, dass eine Gesellschaft ohne Bargeld eine gute Sache ist – aus Angst vor einem imaginären Virus.
In weniger als fünf Monaten schlossen die Regierungen Schulen und strukturierten die Bildung neu – unter dem Vorwand der „öffentlichen Sicherheit“.

In weniger als fünf Monaten haben die Regierungen gezeigt, wie leicht sie die Angst vor einer Einschränkung der Freiheiten akzeptieren können, was Angst zu einem Leitprinzip macht. Die Bürger haben jedoch keine Angst vor den Machthabern, die für das Verschwinden von Freiheiten und Lebensgrundlagen verantwortlich sind, sondern vor ihren Nachbarn, ihrer Familie, dem menschlichen Kontakt und der Luft, die sie atmen. Regierungen haben mit Hilfe der Medien eine beispiellose Hysterie in der Geschichte geschaffen. Alles im Namen der Grippe.                                                                                                              In weniger als fünf Monaten haben Regierungen auf der ganzen Welt freie Völker zu Sklaven des Unterdrückungssystems gemacht. Personen, die Masken „zum Wohle aller“ tragen, werden sich als erste für den neuen Impfstoff registrieren, für den keine Sicherheitstests durchgeführt werden. Das Ernsthafte ist, dass dieser Impfstoff von den Regierungen als Ausschlussfaktor für verschiedene Dienste und Veranstaltungen verwendet wird. Sehen Sie, wann Ihnen mitgeteilt wird, dass Sie ohne den Nachweis des Covid-19-Impfstoffs kein Geschäft betreten oder zum Arzt gehen können, ohne nachzuweisen, dass Sie kein „Risiko“ für andere darstellen. Die Regierungen haben uns erfolgreich geschult, wann wir ausgehen sollen. raus, wohin wir gehen dürfen und wie unsere Kinder erzogen werden – in weniger als 5 Monaten! Diese Mehrheit stellt nicht in Frage, ob das, was von ihnen verlangt wird, Sinn macht. Sie werden dasselbe mit dem Impfstoff „Virus, der den Planeten zerstört hat“ tun. Sie werden sich schnell anstellen, um geimpft zu werden, und diejenigen betrachten, die keine Feinde sind, weil die Regierung ihnen sagt, dass die Ungeimpften eine Gefahr für sie darstellen. Trotz der Tatsache, dass sie geimpft sind. Keine Logik, wenn der Impfstoff Sie immunisiert. Offensichtlich gab es kein zweites Wort „nur über eine Maske“, sondern über Kontrolle. Totale Kontrolle über Individuen auf der ganzen Welt. Zu welchem ​​Zweck? Wir werden es bald zusammen herausfinden.             Monica Ramirez

Die Gefahr ist gross, dass durch die Zweiteilung der Massen  die Zahl der krankhaften Narzissten, den Petzerinnen und Petzer, wächst wie die „wunderbare Brotvermehrung“. In weniger als 50 Tagen wurde die Basis der Demokratien zerstört. Big Brother (Orwell 1984) sei gegrüsst.

Ich würde eine Wette eingehen, dass sich das Schweizer Volk nicht lange gängeln lassen wird! Das wird in Ländern der EU, wo „starke“ Führer angebetet werden, und anderen wohl anders sein!

 

IUBIM ORTODOXIA

(Ich liebe Orthodoxie)

@iubim.dreapta.credinta Religiöses Zentrum

„Este doar o mască” se va transforma în „Este doar un vaccin”, în scurt timp.
În mai puțin de 5 luni, guvernele au împărțit cu succes lumea în „purtători de măști ascultători” și „persoane egoiste care refuză să poarte măști”.
În mai puțin de 5 luni, guvernele au dictat ce evenimente sunt permise și la care avem voie să participăm și care nu sunt permise. Protestele violente sunt acceptate și încurajate, în timp ce întrunirile și sărbătorile familiale nu. Statul la cozi și îmbulzeala la supermarket nu reprezintă un pericol.
În mai puțin de 5 luni, guvernele au reușit să închidă numeroase întreprinderi mici și mijlocii, în timp ce îmbogățesc marile corporații.
În mai puțin de 5 luni, au convins oamenii să creadă că o societate fără bani cash este un lucru bun – de frica unei gripe cu marketing profi.
În mai puțin de 5 luni, guvernele au închis școlile și au restructurat educația – sub pretextul „siguranței publice”.
În mai puțin de 5 luni, guvernele au demonstrat cât de ușor pot accepta oamenii temători restricționarea libertăților, făcând din frică un principiu conducător. Cu toate astea, cetățenii nu se tem de oamenii aflați la putere, care sunt responsabili de dispariția libertăților și mijloacelor de trai, ci se tem de vecinii lor, de familie, de contactul uman și de aerul pe care îl respiră. Guvernele, cu ajutorul mass-mediei, au creat o isterie fără precedent în istorie. Totul în numele unei gripe.
În mai putin de 5 luni, guvernele de pe glob au redus popoare libere la sclavi ai sistemului care îi oprimă. Persoanele care poartă măști „pentru binele tuturor”, vor fi primele care se vor înscrie pentru noul vaccin, ce va avea zero teste de siguranță. Grav este ca acest vaccin va fi folosit de guverne ca factor de excludere de la diverse servicii, evenimente. Să vedeți când vi se va spune că nu puteți intra într-un magazin fără dovada vaccinului Covid-19 ori să mergeți la medic fără dovada că nu sunteti un „risc” pentru alții.
Guvernele ne-au dresat cu succes la ce ore să iesim afară, unde avem voie să mergem și cum vor fi educați copiii noștri – în mai putin de 5 luni!
Majoritatea populației urmează orbește indicațiile și impunerile ilegale, doar pentru că li se spune că trebuie, că au obligația să facă asta ca cetățeni responsabili. Această majoritate nu chestionează dacă are vreun sens ceea ce li se impune. Vor proceda la fel și cu vaccinul pentru „virusul care a distrus planeta“. Se vor încolona rapid pentru a fi vaccinați și îi vor considera dușmani pe cei care nu o fac, pentru că guvernul le spune că cei nevaccinați sunt un pericol pentru ei. În ciuda faptului că ei sunt vaccinați. Logică zero barat dacă vaccinul te imunizează.
Evident, nu a fost nicio secundă vorba „doar despre o mască“, ci despre control. Controlul total asupra indivizilor de pe întreaga planetă. În ce scop? Vom descoperi împreună cât de curând.
Monica Ramirez

Petzerinnen und Petzer

„Rätschwyber“ und „Chlagitätschs“, Petzerinnen und Petzer, sie betreiben als Denunziantinnen und Denunzianten ein fieses Spiel. Letztlich betreiben sie eine andere Form der Selbstbefriedigung zu Lasten anderer.

Wir kennen sie aus der Schulzeit. Es scheint, als wären sie dieser Zeit nicht entwachsen. Sie fühlen sich stark, wenn sie eine Respektsperson als verlängerten Arm für ihr Unwesen vorschieben können. Viele wurden dafür direkt gezüchtet. Schwache Führungspersonen leben von Zuträgerinnen und Zuträgern. Auch Politikerinen und Politiker wenden diese Methode an. Sie schieben Volksverbundenheit oder Bürgernähe vor. Selbst Vereinsmeier brauchen ihre Mappenträger um ihre Intrigenspiele su spielen (=> «Spiele der Erwachsenen», Eric Berne)

Es kommen noch gewisse Journalisten dazu, die zu Wasserträgern dieser fiesen Sippe werden. Das Boulevardblatt Blick spielt Sittenwache indem es die Leserschaft dazu aufruft, Verstösse zu melden. Blick lässt also Lesende für sich arbeiten um zu profitieren und sich auf fragwürdige Weise zu profilieren!

Petzerinnen und Petzer sind Narzissten! Sie,  die vermeintlich Guten heben sich ab, wenn sie andere verklagen! Versteckte Onanie in Reinkultur! Das erlebte Hochgefühl täuscht vor, in Selbstgerechtigkeit zu handeln. Dass das Petzen ein Übergriff auf andere ist, wird verdrängt. Es wird zur Selbsttäuschung. Sie lässt glauben, man stehe über den anderen. Wonne pur! Fortgeschrittene Selbsttäuschung wirkt pathologisch. Sie macht krank. Im Extremfall, wenn das schlechte Gewissen ins Spiel kommt gibt es nur zwei Schlusspunkte: Entweder es gibt eine Explosion, dann wenn jemand anders aus lauter Verblendung umgebracht wird, oder es gechieht das Gegenteil. Es implodiert. Dann nämlich, wenn kein Ausweg mehr gefunden wird und sich jemand umbringt. Dies Extreme sind zwar eher selten, aber man sollte sie nicht ausser Acht lassen.

Petzerinnen und Petzer unterliegen einem verkannten Rechtsverständnis gegenüber jenen, die „unter“ ihnen stehen. Es soll ja niemand zu etwas kommen, das ihr oder ihm nicht zusteht oder dass sich jemand eine ihnen nicht zustehende Freiheit heraus nimmt.

Der Neid dringt durch! Die Toleranz ist abhanden gekommen! Diese armen Geschöpfe haben eine Zeitstrukturierung, die nur bei Menschen vorkommen.

Eine starke Gesellschaft kann zwar solche Geisteskrüpel ertragen. Doch diese vermeintlichen selbstgerechten „Gutmenschen“  sind intolerant und handeln ideologisch. Sie vergiften das Klima und schaden der Stärkung der Gesellschaft.

Kürzlich meldete die «Schweiz am Wochenende» vom Fall der Pia Clavadetscher. Die 59-jährige Frau hat nach 25 Jahren ihre IV-Rente verloren, nachdem Unbekannte sie in einem gefälschten Brief verunglimpft hatten: Sie sei neu einzuschätzen, es gehe ihr besser, stand im Falsifikat an die Behörden. Lässt man die Nachlässigkeit der IV ausser Acht, entsteht hier ein Bild von Menschen mit hoher krimineller Energie und niederen Motiven.

Viele Menschen wissen sich vor lauter Wohlstand nichts mit sich anzufangen! In einer Zeit, wo man quasi gezwungen ist (oder war) zu Hause zu bleiben fehlen „Hipphopp“, „Shopen“, Konsum auf Teufel komm raus, Klatsch und Tratsch. Denunziation ist zur Ersatzhandlung dafür, ja gar zu  einem „Volksport“ geworden!

Was die Melderei an die „Obrigkeit“ bewirken kann, weiss man aus totalitären Staaten und deren Organisationen wie z.B die GESTAPO in Nazideutschland und der SECURITATE in Rumänien, dern Seilschaften noch heute bestehen sollen.

Die Schweiz machte ihre Erfahrungen mit der Fichenaffaire. Der Historiker Lukas Nyffenegger schrieb in der „Zeit“ ber den Aufstand gegen den Schnüffelstaat.

„(…) Als in Berlin im Herbst 1989 die Mauer fällt, gerät in Bern die bürgerliche Ordnung ins Wanken. Eine parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) bringt am 22. November das grotesk aufgeblähte Archiv des Schweizer Staatsschutzes wortwörtlich ans Licht: 700.000 Bürgerinnen und Bürger, Ausländerinnen und Ausländer wurden von der politischen Polizei in Listen registriert, und ihre zumeist harmlosen Handlungen oder Aussagen in Fichen festgehalten. 

Die Bundesanwaltschaft führte von ihrem Hauptsitz an der Berner Taubenstraße einen innenpolitischen kalten Krieg gegen die eigene Bevölkerung.

Hunderttausende Fichierte verlangen Einsicht in ihre Dossiers. Bald ist klar: Aktenkundig sind vornehmlich Linke, Halblinke und mit Linken Bekannte, aber auch Miteidgenossen, die zu Werbezwecken das Organ der Kommunistischen Partei zugesandt bekommen haben. Zwei Drittel der Fichierten sind Ausländerinnen und Ausländer…)

Noch heute gibt es Kantone, die das Öffentlichkeitsgesetz nicht eingeführt haben. So etwa Ob- und Nidwalden und Luzern.

„(…) Obwalden gehört zu den wenigen Schweizer Kantonen, in denen im Moment noch das Geheimhaltungsprinzip gilt: Die Behörden entscheiden in eigener Kompetenz, welche Dokumente sie der Öffentlichkeit zugänglich machen wollen. Im Juni 2019 überwies das Kantonsparlament allerdings eine Motion, welche von der Regierung die Einführung des Öffentlichkeitsprinzips verlangt.)“

Die „Vettern“ wirtschaften nach eigenem (willkürlichen) Gutdünken, was die Tore für Denunzianten nicht nur öffnet sondern flutet! Hoffentlich kommen die“Mächtigen“ bald zur Einsicht, dass da etwas gegen den Himmel stinkt!


Obwalden, Öffentlichkjeitsprinip

Obwalden gehört zu den wenigen Schweizer Kantonen, in denen im Moment noch das Geheimhaltungsprinzip gilt: Die Behörden entscheiden in eigener Kompetenz, welche Dokumente sie der Öffentlichkeit zugänglich machen wollen. Im Juni 2019 überwies das Kantonsparlament allerdings eine Motion, welche von der Regierung die Einführung des Öffentlichkeitsprinzips verlangt.

Ob diesbezüglich seit 2019 etwas gegangen ist, wissen die Götter!

Die Geheimniskrämerei fördert doch hauptsächlich das Denunziantentum. Es nützt dem politischen Klüngel und fördert die Willkür! Der Filz hat guten Nährboden!


Genau hingeschaut