Über die Nase hinaus gesehen

Modell einer Maske einer Basler „Klicke“ ( ca. 1953)

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Wenn du älter als 50 bist,

kannst du oft Buchstaben nicht

mehr aus der Nähe erkennen, dafür umso besser

Idioten schon aus der Ferne

Thomas B.; Funcloud

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Weitsicht, wie recht er hat. Bei einigen dauert etwas länger, doch die Masken fallen immer, früher oder später!


Der andere Krieg

Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Clausewitz, „Vom Kriege„.

Das Schweizer Volk will sich nicht unterjochen lassen! Der Abbruch der Unterzeichnung des Rahmenabkommens ( korrekt: Unterwerfungsvertrag) zwischen der Schweiz und der EU zeigt es einmal mehr auf. Bereits vor 700 Jahren, gelobten die Eidgenossen, keine fremden Richter zu dulden. Das hat sich seither bewährt.

Aber der Moloch in Brüssel hat es auf den Geldsack der Eidgenossen und letztlich auf den Gotthard abgesehen. Das EU-Geldverteilungssystem braucht von irgendwo her reichen Zufluss! Brüssel ist der Vatikan der EU und dort wird die EU-Ideologie, die sich über kurz oder lang und glasklar als Illusion herausstellen wird, gehütet, weiter entwickelt und missioniert.

Das System Juncker ist nicht aufgegangen! Jean-Claude Juncker (“Wenn es ernst wird, muss man lügen“!)  war bis 2019 Präsident der Europäischen Kommission. Das Rahmenabkommen mit der Schweiz war sein Projekt. Sein Rat an die Schweiz: Weiterverhandeln – denn ein Abbruch sei ein Zeichen der Schwäche. Seine Stärke kam wohl auch nicht zum Audruck! Seine Sprüche werfen Fragen auf!  «Die Schweiz ist ein geostrategisches Unding» (Die Zeit, Dezember 2010).

Die enttäuschten EU-Politiker gehen nun zu Repressalien über. Schlechte Verlierer! Dabei müsste es längst in den Köpfen in der Tintenburg zu Brüssel angkommen sein, dass zwei diametral unterschiedliche politische Systeme das Heu nicht auf der gleichen Bühne haben können!

Dort, das direktive, zentralistische von Oben-nach-Unten-Regime, wo das Volk in Sachfragen nichts zu sagen hat (mehrköpfige Diktatur) , hier das integrative von Unten-nach-Oben-System, wo das Volk den Souverän stellt (Halbdirekte Demokratie).

Schon Napoleon musste lernen, dass das französische, zentralistische Diktat von oben nach unten in der Schweiz nicht ankommt. Er musste den alten Eidgenossen Rechte, die sein Regime ihnen nahm zu einem grossen Teil wieder zurück geben!

„(…) 1798 hatten französische Truppen die Alte Eidgenossenschaft besetzt. Es war das Ende des überkommenen Ancien Régimes.

Die von revolutionärem Geist beseelten Invasoren griffen durch: Schluss mit der Selbstbestimmung der einzelnen Orte. Schluss mit Untertanengebieten.

Das Land wurde zur «Helvetischen Republik», einem Einheitsstaat nach französischem Vorbild. Die Kantone hatten nichts mehr zu sagen. Die ehemaligen Untertanen wurden frei und es galt Rechtsgleichheit für alle.

Was gut klingt, kam nicht bei allen gut an: Es gab Unruhen und Aufstände, Föderalisten gegen Zentralisten. Es herrschte Bürgerkriegsstimmung.

Der Thuner Offizier Karl Koch schrieb: «Gebe uns der Himmel einen Meister, dem wir alle gehorchen müssen! Damit die ewigen Umwälzungen und Aufstände aufhören müssen.»

Der herbeigesehnte Meister sass in Paris: Napoleon Bonaparte. Durch einen Staatsstreich hatte er sich 1799 an die Spitze Frankreichs geputscht. Und was in der Schweiz abging, gefiel ihm ganz und gar nicht.

Er wünschte sich als Nachbarn einen friedlichen und gehorsamen Satelliten, eine Pufferzone zum absolutistisch regierten Kontrahenten Österreich. Auch wollte Napoleon einen ungehinderten Zugang zu Norditalien. Und er versprach sich aus der Schweiz Kapital und Soldaten. Das Kapital nahm er sich! Beispiel: Raub des Berner Staatsschatzes! => Bern wäre heute richtig reich…!

1802 entschloss er sich zu einem machiavellistischen Manöver: Napoleon zog die in der Helvetischen Republik noch verbliebenen französischen Soldaten ab.

Der Plan ging auf: In der Ost- und Zentralschweiz brach ein Aufstand der konservativen Föderalisten aus. Die helvetische Regierung ersuchte Napoleon um Hilfe.

So verordnete Napoleon der Schweiz 1803 eine neue Verfassung, die sogenannte Mediationsakte. Sie machte das Land zu einem französischen Vasallen.

Aber sie schuf Frieden – und stoppte den im Innern des Alpenlands besorgniserregend schnell voranschreitenden staatlichen Zerfall.

Die Friedensrezeptur der Mediationsakte bestand darin, dass sie vieles der 1798 untergegangenen Ordnung der Alten Eidgenossenschaft restaurierte.

Das Wichtigste: Napoleon schaffte den helvetischen Einheitsstaat der Helvetik wieder ab. Die «Schweizerische Eidgenossenschaft», wie das Land nun erstmals offiziell hiess, war wieder ein Staatenbund.

Napoleon erklärte in Paris einer aus der Schweiz angereisten Delegation von Abgeordneten, wie wenig sich das Land für einen Zentralstaat eigne: «Wäre der erste Landammann von Zürich, so wären die Berner unzufrieden. Wählt Ihr einen Berner, so schimpfen die Zürcher. Wählt ihr einen Protestanten, so widerstreben alle Katholiken.»

Es gehörte zu Napoleons politischem Genie zu erkennen, dass die Selbstbestimmung der Kantone – vulgo «Kantönligeist» – untrennbar zur politischen Kultur der Schweiz gehörte. Und so führte er die Hoheit der Kantone wieder ein: Im Ganzen bestand die Eidgenossenschaft nun aus 17 Voll- und vier Halbkantonen.

Zusätzlich die alten Untertanengebiete wieder einzuführen, wäre dem französischen Machthaber dann aber doch zu weit gegangen. Und so bestimmte er, dass einstige Gemeine Herrschaften wie der Thurgau oder das Tessin zu eigenen und gleichberechtigten Kantonen wurden.

Auf diese Weise schuf Napoleon jene föderale Ordnung, die in den Grundzügen bis heute gültig geblieben ist…)“ (aus: SRF: Wie Napoleon die Schweiz in die Moderne katapultierte

Um mit der EU Handel treiben zu dürfen, sei die Übernahme ihres Rechts erforderlich und in Streitfragen sei der EU-Gerichtshof zuständig. Das ist starker Tobak! Richter in eigener Sache. Übernahme fremden Rechts, dazu noch die Übernahme der Unionsbürgerschaft, sowie ein zu erwartendes Lohndumping. Das haut jedem Fass den Boden heraus!

Der Status des Unionsbürgers ist einfach gesehen eine Unterwanderung, speziell des Sozialstaates in der Schweiz. Anders sähe es aus, dass sich jede Person, die sich in der Schweiz niederlässt, sich versicherungsmathematisch in die Sozielversicherungen voll einkaufen müsste. Da dies mit hohen Kosten verbunden wäre, müsste die EU dies berappen! Wie mit leeren Kassen?

Die modernen Kriegsmittel sind nicht Heere, Kanonen und Bomben. Sie heissen:

  • Keine Erneuerung bisheriger Verträge
  • Keine neuen Marktzugangsabkommen mit der Schweiz
  • Ausschluss vom EU-Forschungsprogramm «Horizon Europe»
  • Ausschluss von der Teilnahme am EU-Innovationsprogramm «Europe’s Rail Joint Undertaking»
  • Keine  Aktualisierung des Abkommens über technische Handelshemmnisse (MRA)
  • Kein Austausch von elektrischem Strom
  • Das Konzept der «Nadelstiche», nur noch dort Abkommen zu aktualisieren und Äquivalenzen zu vergeben, wo die EU selber stark profitiert, stammt aus der Feder von Martin Selmayer, dem Ex-Kabinettschef von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Seitdem wendet sie das Konzept an.

Wir sollen es sportlich nehmen! Es ist der deutsche Koiker, der die Sache aus Distanz betrachtet… 😉 „Mir mached nit mit!“

Wer mit den USA Handel treibt, muss nicht deren Gesetze übernehmen. Aber sie müssen respektiert werden. Warum soll so etwas mit der EU nicht möglich sein? Die Erklärung ist wohl einfach. Wer in der EU nichts zu sagen hat (das gemeine Volk) weicht dem aus und geht in die Politik. Wenn sie dort angekommen sind, packen sie den grossen Hammer aus. Sie handeln wie jene, denen man eine Uniform anpasst oder ihnen einen Revolver in die Hand drückt. Ab jetzt sind sie wer! Und jetzt kommen die „wahren“ Demokraten zum Vorschein, sie befriedigen ihre Gier und üben Macht aus. Jetzt beginnen sie, sich als Demokraten darzustellen und werfen mit dem Geld der anderen um sich. Die EU, weitgehend bestehend aus maroden, korrupten Volkswirtschaften, die nur wegen des zu erwarteten Geldsegens dabei sind, sonst aber lieber mit Russland oder China geschäften.

Leider haben Schweizer Politiker und speziell die Wohlstandspolitiker den Krieg noch nicht verstanden. So wird vorgeschlagen, die „Kohäsionsmilliarde“ zur Gewissensberuhigung doch nach Brüssel zu überweisen! Man gibt doch dem Feind nicht noch Geld, damit er sich Waffen beschaffen kann, um dies dann gegen einen zu richten und anzuwenden! Diese Geld gehört entweder der Schweizer Forschung, in die Entwicklung der Stromwirtschaft und in die  AHV! Aber nicht in die EU-Kasse. Diese sollte sich bemühen, den von den Franzosen gestohlenen Berner Staatsschatz vollumfänglich zurück zu zahlen.


Zukunft Arbeit II

Erstmals erschienen: 21. 08. 2008, angepasst am 07. 05. 2021

„Die Arbeitswelt steht vor einem gewaltigen Wandel: Neue Management-Methoden und neue Technologien revolutionieren unseren Arbeitsalltag. Das schreibt Daniel Rettig in wiwo. Mehr: …Heute hier, morgen dort…

„(…) Wir sind die erste Generation, die sich vom Schreibtischzwang emanzipiert“, sagt der Politologe und Journalist Markus Albers, dessen Buch „Morgen komm ich später rein“ (Campus-Verlag)

Darin skizziert Albers, warum Anwesenheitspflicht und feste Arbeitszeiten überholte Modelle sind: „Wir leben in der Informationsgesellschaft, aber arbeiten oft noch nach den Regeln der Industriegesellschaft. Das muss sich ändern. …)“

Ganz so neu ist das für mich nicht. Schon 1968/69 habe ich etwas ähnliches praktiziert. Ich war damals Mitarbeiter mit freier Arbeitszeit (!) eines kleinen Ingenieurbüros in der Innerschweiz. Ich erfuhr an einem Werbeseminar von Profiles International, dass eine „neue Welle“ von Arbeitsformen in die Richtung von freier Mitarbeit gehen soll, wo die Arbeitenden ihr Pensum und den Arbeitsplatz nach Möglichkeit selber bestimmen, auf uns zu kommen soll.  Da jedoch gleichzeitig ein grosser Mangel an qualifizierten Arbeitskräften vorausgesagt wurde, glaubte ich kaum an die grossen Freiheiten der Schlüsselarbeitskräfte. Die Zukunft würde es zeigen.

Unser Team bestand aus sechs Stammmitgliedern und zwei bis vier Mitarbeitenden, die sporadisch zur Verfügung standen. War der Auftragsbestand gross, wurde viel gearbeitet, war er gering, hatten wir Zeit für anderes. Abwechslungsweise bearbeitete ich als Maschinenzeichner- Konstrukteur kleinere oder grössere Projekte. Projektleiter für einen neuen Auftrag wurde jeweils jener Mitarbeiter, der gerade für so etwas frei war. Nicht alle Projekte eigneten sich aus verschiedenen Gründen dafür, dass wir diese im Haus abwickelten. So kam es, dass die Arbeit am Ort des Geschehens, bzw. beim Kunden erledigt wurden, oder dass wir vorübergehend an den Kunden „vermietet“ waren, quasi als „Fremdarbeiter“.

Das war eine äusserst erfahrungs- und abwechslungsreiche Zeit. Einmal wurden Bootsstege für eine damals grosse Yacht-Hafenanlage mit ca. 110 Liege- und Gastplätze konstruiert und gezeichnet. Ein anderes führte ich Prozessleitungs- und Gebäudepläne für eine chemische Fabrik aus.. Diese wurde in Pitesti, Rumänien gebaut. Der Projektingenieur berechnete einen Netzplan. Ich war sein „Graphitarbeiter“ (Zeichner) und übertrug das Errechnete auf den Plan. Hier lernte ich nebenbei das Berechnen des kritischen Pfades. Später ging es darum, eine vom Ingeneering einer bekannten Maschinenbaufirma in der Ostschweiz skizzierte Maschine für das Umladen von Getreide von einem kleineren auf einen grösseren Typ zu konstruieren und zu detaillieren, von der Fertigungszeichnung bis zu Stückliste. Dabei wurden drei verschiedene Antriebe vorgesehen (Elektromotor, Dieselmotor, Benzinmotor). Ein anderes Projekt betraf die konstruktive und zeichnerische Bearbeitung von Strassenmarkierungsmaschinen.

Supramar PT 150 Supramar Archiv Wuhrmann

An einem Tragflügelboot von Supramar, dem PT 150, baute ich, quasi als „Abfallprodukt“, das WC ein und ich baute einen Schalldämpfer auf den Luftansaug des kräftigen Maybach Dieselmotors. Die Grundidee kam vom Auftraggeber. Ebenso arbeitete ich am Einbau der mit Wasser „geschmierten“ Gummilager für die Propellerwelle.

Die Bezeichnung PT 150 hätte eigentlich PT 165 sein müssen, weil das Schiff trotz Leichtbau 15 Tonnen zu schwer wurde! Es wurde auf einer Werft in Norwegen gebaut und es war für den Personentransport für 250 Passagiere im Atlantik vorgesehen (versorgung von Bohrinseln. Sofern das Schiff noch fährt, geniessen die Passagiere dank meiner Arbeit noch heute geringeren Lärm vom Motor und sie können bei Bedarf zur Erleichterung ihres Ausfluges das stille Örtchen aufsuchen… „Jede Arbeit findet ihren Sinn“.

Bei Tragflügelbooten galt wie beim Flugzeugbau die Leichtbauweise als oberstes Prinzip. Das PT 150 von 1969 war das weltweit grösste vollständig aus Aluminium gebaute Schiff. Dieser mit einer Tragkraft von 250 Personen grösste Supramar-Typ sollte ursprünglich auch als Autofähre zum Einsatz kommen. In Küstengewässern fand das «Wunder des Leichtbaus» grosse Verbreitung. Die Tragflügelboote unterlagen in der Praxis jedoch den Katamaran-Fähren, die aus zwei miteinander verbundenen Rümpfen bestehen.

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Siehe auch: Seesicht, Fliegende Schiffe

 

 


Bienen stellen ihre Ernährung nach Pestizid-Kontakt um

Das was folgt (schwarz) hat „Der Standard“ veröffentlicht.

HonigBiene

Honigbienen bevorzugen nährstoffreichere und abwechslungsreichere Nahrung, wenn sie zuvor einem Neonicotinoid ausgesetzt waren – so tun es Bienen.

Die Menschen haben ihre Fähigkeiten, gefahrvolle Nahrungsmittel zu erkennen, längst verloren! Das Sprichwort: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“ gilt längst nicht mehr. Wir essen überlagerte Rüben, steinharte, unausgreifte Pflaumen, Pfirsiche, Aprikosen und Nektarinen sowie Bananen die zu lange in Kühhäusern lagerten und die, kaum hat man sie gekauft „grau“ anlaufen. Wir essen, was uns die Grossverteiler anpreisen. Folge einer „globalen Ernährung“!

Die Urmenschen entwickelten einen feinen Spürsinn für geeignete Nahrungsmittel. Es gab genug davon. Müsste sich die heutige Erdbevölkerung vom natürlichen Nahrungsangebot ernähren, würde offenbaren, dass die Nachfrage grösser ist als das Angebot  (Überbevölkerung). Wirtschaftswachstum, der wichtigste Glaubenssatz des Kapitalismus besagt dass Wirtschaftswachstum das höchste Gut ist, wovon Gerechtigkeit, Freiheit und gar das Glück abhängen würden. Das falsch verstandene Ökonomsche Prinzip verlangt nach stetigem Wachstum. Ohne scheint es nicht zu gehen. Die Hohepriester des stetigen Wachstums würden arbeitslos, Aktionäre gingen leer aus, die Wirtschaft käme zum Erliegen. Der Preis dafür: notleidende Artenvielfalt. und Aussterben von Tieren. Zur Zeit sind die Waldelefanten, die Tiger und Löwen sowie Nilpferde unter grossem Druck. Vielleicht müsste man der Übernutzung der natürlichen Ressourcen Einhalt gebieten. Ein gross angelegter praktischer Versuch würde schnell Erkenntnisse manifestieren. Wer sowas anginge, würde sofort geächtet! Jeder der sich gegen ein System, gegen eine Ideologie auflehnt, wird mundtot gemacht oder eliminiert. Nawalny lässt grüssen!

Politiker, die sich zu Machtmenschen entwickeln, sind im Stande, ein ganzes Volk an der Nase herum zu führen. Ein gutes Beispiel ist der ungarische Ministerpräsident Victor Orban.

„Alte Hunde sind auch fetter als junge!“ Der einst schlank und ranke „Revoluzzer“ scheint den Kragen nie voll genug zu bekommen! Der Machtmensch nimmt sein Volk aus wie man eine Gans ausnimmt. Er stiehlt Volksvermögen, wandelt dieses in Stiftungen um und ernennt seine FIDES-Getreuen zu deren Verwalter. Der Parallelstaat entsteht, mitten in der EU und diese finanziert das Gehabe sogar! Die selbsternannte EU-Wertegesellschaft ist eine Religion also eine Religion, ergo eine Illusion!

Viktor Mihály Orbán ist ein ungarischer Politiker, Mitbegründer und mit einer Unterbrechung seit 1993 Vorsitzender der Partei Fidesz – Ungarischer Bürgerbund. Er war von 1998 bis 2002 und ist seit 2010 erneut Ministerpräsident von Ungarn; dazwischen war er Oppositionsführer. Wikipedia –   Hier finden Sie mehr zu Victor Orban!

Zweieinhalb Millionen Jahre ernährten sich die Menschen von Pflanzen und Tieren, ohne je zu versuchen, in das Leben der Pflanzen und Tiere einzugreifen. Warum sollten sie mehr tun, wenn es ausreichte um sich zu ernähren? Doch vor etwa 10’000 Jahren begannen die Menschen mehr zu wollen. Sie begannen einige ier- und Pflanzenarten zu selektionieren oder zu manipulieren. Der Alltag erfuhr eine Revolution, die landwirtschaftliche. Das war auchder Start des Hamsterrades des Luxus, der, wenn das Gewünschte erreicht ist sofort einen Gang höher schaltet und ein neues „höheres“ Ziel ansteuert.

Bienen benötigen Nektar und Pollen als Futter. Durch die Zerstörung natürlicher Lebensräume finden sie aber immer weniger und einseitigere Nahrung. Doch auch Pestizide setzen den Bienenvölkern zu. Wie sich Schädlingsbekämpfungsmittel auf die Mobilität und die Nahrungswahl der Insekten auswirken, haben Biologen der Universität Graz untersucht. Wie sie nun berichten, beeinflusst das Neonicotinoid Thiacloprid die Futterauswahl der Insekten signifikant.

In den vergangenen Jahren wurden weltweit Bienenverluste verzeichnet: Die Zunahme von Monokulturen und damit die geringere Verfügbarkeit einer ausgewogenen Ernährung zählen mit zu den zentralen Ursachen. Eine mangelhafte Ernährung kann sich sowohl auf die Lebensdauer als auch auf die Widerstandsfähigkeit gegen potenzielle Krankheitserreger und Stressfaktoren auswirken. Die weltweit am häufigsten verwendeten Insektizide sind Neonicotinoide, die in allen Teilen der Pflanzen landen – einschließlich Pollen und Nektar. Das bedeutet aber auch, dass Bienen den neurotoxischen Verbindungen ausgesetzt sind, erklären die österreichischen und finnischen Autoren der aktuellen Studie. Die Wissenschafter in Graz, Oulu und Helsinki haben untersucht, wie die Exposition mit dem Neonicotinoid Thiacloprid und Ernährung zusammenspielen.

Futter-Experiment: Dieses Insektizid Thiacloprid ist zumindest in der EU seit dem Vorjahr nicht mehr zugelassen. „Es ist aber nur ein Gift aus der großen Klasse der Neonicotinoide und wird nach wie vor weltweit eingesetzt“, sagte Dalial Freitak vom Institut für Biologie der Universität Graz. Ihr Team hat mehrere Bienenstöcke mit verschiedenen Nahrungsquellen gefüttert und setzte die Bienen anschließen nichttödlichen Dosen von Thiacloprid aus. Danach wurden drei verschiedene Arten von Honig und Pollen in getrennten Auswahltests angeboten und das Verhalten der Bienen aufgezeichnet. Es zeigte sich, dass die Pestizidbehandlung einen signifikanten Einfluss auf die Nahrungswahl hatte. Zur Auswahl standen eine 70-prozentige Zuckerlösung, sortenreiner Honig (monofloral) und Mischhonig (polyfloral) sowie in einem weiteren Durchgang unterschiedliche Pollen.

Jene Honigbienen, die nicht mit dem Pestizid in Kontakt gekommen waren, wählten stärker sortenreinen Honig. Bienen, die mit dem Pestizid behandelt wurden, bevorzugten jedoch eindeutig den polyfloralen Honig – und somit eine ausgewogenere und abwechslungsreichere Ernährung. „Vermutlich, weil er nährstoffreicher ist und eine stärkere Immunkompetenz und allgemeine Fitness ermöglicht“, vermuten die Wissenschafter. Rasant zunehmende Monokulturen dürften es den Bienen also nicht leichter machen, die eigenen Abwehrkräfte zu stärken.

Pollenpräferenzen: Auch als die Bienen zwischen polyfloralen, monofloralen Pollen oder einer Zucker-Lösung wählen konnten, entschieden sich sowohl die behandelten als auch unbehandelten Bienen für den polyfloralen Pollen. „Sie scheinen komplexere Lebensmittel zu bevorzugen, unabhängig davon, was sie zuvor hatten, wahrscheinlich aufgrund evolutionärer Anpassungen“, schreiben die Autoren. Frühere Studien hätten auch schon gezeigt, dass der Verzehr von Pollen mit hoher Diversität die Toleranz gegenüber Pestiziden verstärkt, unzureichende Versorgung aber die Stressresistenz verringert, so die Wissenschafter.

In Bezug auf die Mobilität hing die Wirkung von Pestiziden von der vorherigen Nahrungsquelle ab: Es zeigte sich, dass die Pestizidbehandlung zu einer geringeren Mobilität der Bienen führte, die zuvor mit monofloralem Honig gefüttert wurden. Bienen, die eine Zuckerlösung bekamen, waren mobiler. (red, APA, 3.5.2021)


Die Rede ist vom Umweltschutz

Im Zusammenhang mit dem Absturz der JU 52, HB-HOT,  am Segnespass  und  HB-EZW gleichen Tags an der Rengg am Lopper, nahm  Kollege Roberto S. zum Anlass, einmal mehr die Sinnfrage zu stellen: SUST:  Unfallbericht der HB-HOT und Unfallbericht HB-EZW

„(…) Ich benütze die Gelegenheit einmal mehr meiner (nicht mainstreamigen) Überzeugung Nachdruck zu verleihen, dass es – abgesehen von wirtschaftlich-pekuniären Aspekten – Stumpfsinn ist mit Kreti und Pleti in der grösseren und engeren Geographie herum zu fliegen. Die einen wollen billig dem eigenen Frust und Alltagseinerlei entweichen und den andern (wie z.B. Ju-Passagieren) genügt die Faszination des legendären Oldtimers alleine nicht und sie brauchen noch Nervenkitzel wie z.B. den, dass Umsverrecken nahe am Martinsloch vorbeigeflogen zu werden. Die erfahrenen Piloten waren „liäbi Siäche“ und ebenso grobfahrlässig. Natürlich meine ich die sporadischen Passagierflüge auf unseren dezentralen Flugplätzen damit überhaupt nicht; die zählen zum Training und Kostenbeitrag…)“

Nachher ist man (kurzfristig) schlauer. Geschehnisse, die zum Ereignis wurden, werden schnell von frischem „Datenmüll“ überdeckt und vergessen. Das Erfinden von Rädern beginnt wie im Hamsterrad von neuem. Jene, die ihr Glücksrucksäcklein nicht ganz geleert haben, dürfen staunen!

Über den Sinn und den Unsinn der Freizeitbeschäftigung könnten wir lange Tage diskutieren. Die Menschheit in den „entwickelten“ oder „deformierten“ Ländern haben sich einen Speckgürtel an Luxus angeeignet (angefressen), ohne den sie nicht leben könnten – glauben sie offenbar. Wer ins Hamsterrad steigt, sollte sich vorher Gedanken darüber machen, was daraus wird. Aber meist muss man seine Erfahrungen machen und den Grind selber anschlagen!

August Hug, Schweizer Segelflugpionier

Die beiden obigen Unfälle passierten nicht,  sondern nach August Hug wurden sie verurscht!

 Vielee Menschen haben eine besondere Eigenschaft: Das Vergessen! Sie sind bereit, Räder immer wieder neu zu erfinden. Das ist auch Hamsterrad!
Kreti und Pleti fahren im grossen Ozeanriesen wie im Luxushotel an die entlegensten Orte der Erde. Derweil ihre modernen „Sänften“ mit dem dreckigsten Schweröl ihre Motoren laufen lassen, die umweltmässig etwa das schlimmmste darstellen, was heute denkbar ist. Die Vierwaldstätterseeflotte der Dampfer wurde seiner Zeit auch auf Ölheizung umgestellt. Es sollte sauberer sein, als das verbrannte Antrazit (Kohle). Heute wird fein raffiniertes und schwefelfreies Öl verwendet, was immer noch zu viel schädlichen Ausstoss hergibt. Vielleicht wird man einst gar auf Erdgas umstellen.
Traumschiffe-als-Dreckschleudern
Tanker als Dreckschleuder
Die grossen Schiffe, die bis an den Markusplatz in Veedig gleiten, bringen eine grosse Flut an Touristen nach Venedig, die sich dort aber höchstens ein Glace und ein billiges Souvenir „made in china“ erstehen, sonst aber nur Schaden verursachen. Die einheimische Gastronomie hat nichts davon, weil die Verprpflegung an Bord verabreicht wird, die Einheimischen werden von den Massen vertrieben und die Fundamente der  der Stadt- und Hafenmauern, die einst füf Gondeln und kleine Boote gebaut wurden, werden unterspült.
Jetzt stelle man sih vor, dass diese Riesen auch auf die Galapagos fahren und die Touristen dort auch noch an Land wollen um Pinguinen zu sehen, die sie hier im Zoo umfassender studieren könnten – und vermutlich Berge von Abfall hinterlassen!!
Einbahn am Mount Everest
Dieses Bild geht momentan grad um die Welt: Schlange stehen beim berühmten Hillary Step, am Mount Everest! Quelle/ mehr: https://www.watson.ch/international/das%20beste%202019/697083590-stau-am-mount-everest-13-bilder-vom-andrang-auf-den-hoechsten-berg
Die einen können es (echte Bergsteiger), die anderen können es sich leisten (kapitalkräftige Touristen)!
Zigis auf dem Kinderspielplatz
Zigis auf dem Kinderspielplatz! Etwas ähnliches begegnete mir einstauf Gomera. Man kann nun auch die Frage stellen, ob eine Reise mit dem Flugzeug nach Teneriffa und Einzelausflüge von dort mit dem Mietauto und mit der Fähre sinvoll seien. Meiner Ansicht nach ist es ein Unterschied, ob ich mein Bedürfnis definiere, oder ob dies eine Werbeagentur macht! Meine Reise wurde verbunden mit dem Besuch von Bekannten!
Umwelt: Reinhard, Sachseln
Umwelt Schulhaus Sachseln, Holzschnitzelheizanlage 2013
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Russ in der Luft, wenige Dreckquellen reichen (2013)
Wir könnten uns auch der Nähe nach umsehen. Nach einer klaren Nacht. wenn stabile Luftamssen über dem Gelände liegt, sehen wir allein in unserer Umgebung mehrere Dreckschleudern: Holzschnitzelheizung Schule Sachseln, wenn feuchtes Holz verbrannt wird(!), Bruderklausenhof Wilen, Heizung, Reinhard Holzwaren, Ausstoss der Verbrennung von Holzspänen und wahrscheinlich auch noch von Kunststoffplatten! Würde man Betonplatten und Balkone nicht regelmässig reinigen, wären sie schwarz vom Ausfall aus der Atmosphäre!
Irgendwo fehlt es offenbar an der Intelligenz! Entweder ist der Kübel zu klein oder es bräuchte einen weiteren oder der Müll ist zu viel. Eigentlich wäre vieles einfach: Wer verpackte Waren anschleppt, kann auch die Verpackungen wegbringen. Es wäre wohl einfach. Man müsste nur wollen.
„(…) «Ja, mich stört es, ich finde es befremdlich», so eine Anwohnerin zu den Zuständen auf dem Theodorskirchplatz. Seit einigen Wochen versammelt sich morgens eine Personengruppe beim Brunnen auf dem Theodorskirchplatz. Was nach einer Morgensitzung aussieht, geht um einiges weiter. Die Personen waschen ihre Kleider und manchmal auch sich selbst im Brunnen. … Danach ziehen sie in Richtung Innenstadt, um Passanten nach Geld zu fragen. … Es handle sich um Durchreisende, bestätigt Martin Schütz, Leiter Kommunikation des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Basel-Stadt. Grundsätzlich sei es nicht verboten, sich in einer Gruppe zu bestimmten Tageszeiten an einem spezifischen Ort aufzuhalten, die Entwicklungen würden aber verfolgt. …)“ mehr in der BZ vom 05.08.20.
Die allermeisten Basler Brunnen (über 200!) liefern bestes Trinwasser!
Afallcontaiener am Birschöpfli in Basel , Juli 2020 – Bild: Kenneth Nars

In Singapur geht es! Dort sieht man kaum solche Bilder. Litterer werden so gebüsst, dass es schmerzt. Die Wohlfühlgesellschaft erträgt so was nicht! Wirklich?

Von der Hangentwässerung gespiesen, fliesst bei uns ein Rinnsal durch die Gärten. Unser Teich, ein kleines Biotop wird nur von Regenwasser gespiesen. Das Wasser ist klar. Jährlich einmal nehme ich Abgestorbenes (Seerosenblätter, Grünzeug, Blätter die der Wind einträgt) heraus. Der nächste Teich kurz bevor das Wasser in die Kanalisation gelangt, ist pro Jahr mehrmals voller Algen o.ä. Das ist weitgehend Folge der (Über-) Düngung der Felder oberhalb unserer Häuser. Das gleiche Problem, doch noch krasser findet man im Mittelland vor! Überdüngung und der Einsatz von z.B. Glyphosat und andere Chemie verunreinen das Grundwasser!

Die Sünderliste wäre wohl sehr lang! Packen wir es da an, wo wir direkt die Möglichkeit dazu haben. Heute ist fast jede Gemeinde mit einer Entsorgungsstelle ausgerüstet und die haben guten Zulauf. Also gibt es Bürger, die die Verantwortung wahrnehmen! Es gibt auch Extremisten. Für diese  fanatischen Apostel verschwende ich keine weiteren Zeilen.
Wir wünschen euch eine gesunde Umgebung

Die Falle

Bilder meines Freundes „Oats“, Othmar Schwarzenberger, altgedienter Aviatiker (Ingenieur, Commercial Motor- und Segelflug Pilot, im Ruhestand, mit Fluglehrer- und Ground School Instructor und IFR ratings sowie Mitglied des Hamilton Soaring Clubs in Texas),, bewogen mich zu einer Bemerkung.

integriert in die Wahlheimat

Auf dem amerikanischen Kontinent gilt: Amerika first.

Mt. Hood
USA12 Portland – View of 11’000+ feet high Mt. Hood
Schon fast erotisch..
Möve im Texashimmel
August Hug

Oats hat in seiner Wahlheimat vieles vorgefunden, was ihn an die „Scholle“ erinnert. Letzteres erkennt man daran, dass er das Geschehen in der Schweiz regelmässig und intensiv verfolgt. Die obigen BIlder, eine Auswahl aus seiner Sammlung, und einige weitere zeugen davon. Auch die Segelfliegerei, dank der er einst mit Hilfe von August Hug, dem Schweizer Segelflugpionier am Jungfliegeraustauch mit den USA teilnehmen durfte, konnte er fortsetzen.

Im Alpenbogen soll gelten: Schweiz zuerst – und: „wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod als in der Knechtschaft (EU) leben!“ Friedrich Schiller in Willhelm Tell. Grosse Worte, von Menschen erfunden, wie das „Gebilde“ der EU, das eine Wertegemeinschaft sein will und nicht einmal ein Staat ist, aber tut als ob. Virtuelle Wichtigtuerin? Oder ein Modell eines künftigen globalen Imperiums, beherrscht von einer Vielvölkerelite? Und welche Freiheit wird man dann besingen? Jene nach uns werden die Antwort und die Fehler in der Konstruktion kennen lernen. Wir, die einer bevorzugten Generation angehören, dürfen mit unserem Glück zufrieden sein! 🙂

Eidgenössisches Schwing- und Älplerfest Zug, 2019 ; Bild Zuger KB
Pilatus, von Fürigen aus gesehen (Archiv oats)
Rigimassiv, Sicht aus der Seilbahn Rickenbach Rothiflue (Archiv oats)
Urnersee mit Reusstal (Archiv oats)
Über den Walliser Alpen (SG Nidwalden)

Was wollen wir noch mehr? Man müsste es schaffen, der Luxusfalle (Die Falle ist von anderer Beschaffenheit, als die Beute – Saint Ex) zu entgehen! Luxus wird schnell zur Notwendigkeit und schafft neue Zwänge. Die Gewöhnung führt zur Selbstverständlichkeit.

Whatsaff

Die Verkäufer wissen wohl darum. Deshalb lautet ihr Motto: „Man muss den potentiellen Kunden ein Bedürfnis schaffen!“

Definieren wir unsere Bedürfnisse besser selber, als dass sie uns eingeredet, ja eingetrichtert werden! Ansonsten werden wir zum Whatsaffen!

„Wer seine Zukunft bauen will, muss in der Gegenwart leben.“ –  und:

„Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgendetwas kennen zu lernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr.“ Antoine de Saint Exupéry

Der Verfasser des Kleinen Prinzen sagte es so: „(…)  Das Wiedererleben der Erde nach einem schweren Flug, die Bäume, die Blumen, die Frauen, deren Lächeln wie neu gefärbt ist durch das Leben, das uns mit dem Morgen neu geschenkt wurde, dieses Allerlei von kleinen Dingen, die unser Lohn sind, auch sie lassen sich nicht mit Geld erwerben….)“ aus „Wind Sand und Sterne

In diesem Sinne möge es uns gelingen, Zufriedenheit zu finden!


Die EU eine Religion?

Eine Religion? Anstelle kann man Ideologie nehmen. Das macht keinen Unterschied.

„(…) Die EU ist lange Zeit als reine Wirtschaftsgemeinschaft missverstanden worden. Obwohl die Wirtschaft in der EU eine wichtige Rolle spielt, darf nicht vergessen werden, dass die EU in erster Linie eine Wertegemeinschaft ist…)“ Quelle

Da die EU eine Abfolge der EWG, der europäischen Wirtschaftsgemeinschaft ist, soll man jetzt nicht so tun, als handle es sich um ein Missverständnis. Die EU hat sich sukzessive eine Wertegemenischaft eingeredet!

„(…) Eine Religion ist ein System menschlicher Werte und Normen, das auf dem Glauben an eine übermenschliche Ordnung basiert…)“ Harari

Humanistische Religionen

Es ist nicht schwer, die EU ins obige Schema einzuordnen. Die EU-Priester (Politiker) machen es sich einfach: Ihr Himmel ist der Lissaboner Vertrag, von ihnen entworfen und ratifiziert. Die Hölle liegt vermutlich in China, Russland und Nordkorea, allenfalls auch noch in der Türkei.

Religionen wie Ideologien sind intolerant, dogmatisch und fundamentalistisch. Je grösser die Ausprägung, desto brutaler sind sie. Die Wertegemeinschaft EU glaubt, ihren Willen allein mit Worten durchsetzen zu können. Über kurz oder lang, wird sie sich bewaffnen! Kanonen wirken im Krieg mehr als Worte.

Die Wertegemeinschaft soll ein Bollwerk gegen das mächtige Russland und das noch mächtigere China wirksam werden. Dabei besteht die EU doch faktisch aus eroberten Nationalstaaten mit ihren z.T. gegenteiligen Ansichten. Diese schlossen sich hauptsächlich wegen des zu erwartenden Geldsegens an! Es handelt sich also um Pofiteure und Schmarotzer. Und was noch speziell zu betrachten ist, die „heilige Wertegemeinschaft“ besteht aus vielen Sündern. Man erwähne beispielsweise die korrupten Staaten wie Rumänien und Bulgarien und das von der Mafia durchseuchte Italien und Orbans faktische Diktatur Ungarn. Polen kann man auch dazu zählen!

„(…) Erstmals wurden im Vertrag von Lissabon Werte und Ziele der Europäischen Union formuliert. Zu den Werten zählen vor allem Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit, Wahrung der Menschenrechte, auch der Rechte von Minderheiten.
Auf dieser Basis arbeitet die Europäische Union an der Erreichung folgender Ziele: Förderung des Friedens, Schaffung eines Binnenmarktes mit freiem und unverfälschtem Wettbewerb, Wirtschaftswachstum, Preisstabilität, soziale Marktwirtschaft, Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit, kulturelle Vielfalt, weltweite Beseitigung der Armut, Förderung des Völkerrechts und vielen anderen…)“

Was nichterwähnt wird:Die EU und ihre Nationalstaaten nennen sich Demokratie. Doch in entscheidenden Fragen hat das Volk nichts zu sagen. Die Mächtigen wollen es so und sie wollen daran auch nichts ändern. wir reden von einer Demokratur um nicht Diktatur sagen zu müssen. Aber wenn wichtige Entscheide einstimmig gefasst werden müssen, werde Abweichler zurecht gebogen. So setzt sich die Macht des Stärksten durch. Die Diktatur funktioniert tadellos. Zur Tarnung hat man keinen Diktator wie etwa in Weissrussland oder in Nordkorea. Der Diktatorposten ist einfach auf mehrere Köpfe verteilt.

Wer aber ausserhalb der EU liegt und Geschäfte mit ihr treiben will, wird diskriminiert. Die USA kann kaum diskriminiert werden, weil sie bisher die schützende Hand über Europa hielt. kein Hund beisst seinem Ernährer in dessen Hand! Aber der Kleinstaat Schweiz, der die Demokratie besser lebt kennt und dies schon seit über 700 Jahren, wird gequält. Nur zu gerne wäre die EU im Besitze des St. Gotthards! Nicht wegen des Granits, sondern wegen der Nord-Südachse.

„(…) Die EU verstehe sich  nicht als ein neuer Staat, der an die Stelle bestehender Staaten tritt. Allerdings sei die Europäische Union auch mehr als alle sonstigen internationalen Organisationen. Die Europäische Union ist einzigartig. Die Mitgliedstaaten haben gemeinsame Organe eingerichtet, denen sie Teile ihrer einzelstaatlichen Souveränität übertragen haben, damit in bestimmten Angelegenheiten von gemeinsamem Interesse auf europäischer Ebene demokratische Entscheidungen getroffen werden können. So wie jeder Staat weltweit, gewinnt auch das europäische Selbstbewusstsein Kraft aus offiziellen Symbolen, die von den Bürgern geschätzt werden…)“  Man denke an die vielen Fahnen im tausendjährigen Reich!

Die Gründerväter(Religionsstifter) der EU haben es sich wohl etwas anders gedacht. Aber jetzt sind ihre Apostel und „Evangelisten“ am Werk. Sie legen die Sache nach ihrem Gusto aus! Sie verkünden das Heil ähnlich Ostern: Wenn du dran glaubst, wirdst du selig. Nach heutigem Jargon haben wir eine win-win-Situation. Es dient den Verführern wie den Verführten!

Müssten die „Heilsbringer“ den Nutzen für die Menschen objektiv benennen, sie wren nicht im Stande dzu!

Das Ziel kann nur eines sein: Gewinnung von Macht. „Macht ist böse an sich“, Jakob Burckhardt, 1818-1897, Historiker aus Basel, Und schliesslich, wie die Geschichte lehrt, heiligt der Zweck die Mittel.

Die Geschichte lehrt auch, dass politische Ziele oder Absichten auf längere Sicht stets anders erfüllt werden als gedacht. Und kleinste Verwerfungen können das Aus bedeuten, was natürlich jetzt und heute niemand zugeben würde. Politik ist ein chaotisches System. Ums Wohlergehen des Menschen geht es dabei nie!


Landjäger

Es gibt zwei Bedeutungen: a) Der Dorfpolizist; b) eine rechteckige Trockenwurst.

Landjäger der Dorfpolizist. Ältere Leute verwenden diesen Ausdruck noch für Polizisten oder noch eher, Dorfpolizisten. In früherer Zeit, an die ich mich noch erinnere, führten die Polizisten so genannte «Landjäginen» durch, wobei sie fremde Bettler verjagten.

Älplerchilbi, Butzi, Bräntli

Im Kanton Nidwalden hatte jede Gemeinde ihren Dorfpolizisten. Als Hüter der Gesetze entwickelten sich einzelne „Früchchten“ zu eigentlichen Landvögten. So war „Sigi“ im damals kleinkarierten Beckenried eine sehr zweifelhafte Person, die ein eigenartiges Rechtsempfinden entwickelte. Die Mehrbesseren und Gemeindemunis, in Basel würde man vom Daig reden, von Beggried schützten ihn, wie andere fragwürdige Typen auch. Offenbar brauchte man solche krummen Typen, die den „Herren“ die Schmutzarbeit abnahmen.

Einige Müsterchen: Sigi wohnte neben dem Schützenhaus. Anlässlich eines Feldschiessens, schoss er von seinem Haus aus auf eine der gestellten Scheiben um sein Können zu überprüfen! Die Geschichte hatte kurze Beine. Sie kam schnell aus! Als die Feldmusiker einst im Rössli die Polizeistunde nicht einhielten, sah jemand, dass Sigi durchs Fenster sah. Die Musikanten liessen sich nicht lumpen. So musste einer nach dem anderen mal. Anstatt auf dem WC, erledigten sie ihr Geschäft in einen Busch. Dumm für Sigi, er hielt sich dahinter versteckt. Den Schwingern erging es ähnlich. Sigi versteckte sich an bekanntem Ort, doch ehe er es merkte wars geschehen. Vier kräftige Arme packten den Wicht und warfen ihn kurzum über die Seemauer. Schwimmen war angesagt! Auf dem Weg zu seinem Haus nahm er meist den Weg von der Allmend her. Dort war auch das Haus des zweiten Dorfarztes. Sigi soll dort oft abgestiegen sein, wenn der Herr Doktor auf Patientenbesuch war. Eines Tages ergoss sich ein breiter Sägemehlstreifen von Doktors Haus über die ganze Allmend bis zu Sigi’s Haus! Es waren die Schwinger, das war unschwer auszumachen, die an der Quelle zum Sägemehl waren und die noch eine offene Rechnung auf ihre Art beglichen. Meiner Tante nahm er ein Bussgeld für zu schnelles Fahren ab. Sie, die nie etwas falsch machte! Es leuchtete ihr nicht ein. Er aber habe mit der Stoppuhr geprüft. Sie konnte den Gegenbeweis nicht erbringen. Später wurde er dann in Begleitung von zwei Kollegen in Stans aufs Rathaus geführt, zeitgleich als der Landrat seine Sitzung beendet hatte. Er soll Bussgelder in die eigene Tasche gewirtschaftet haben…. Das war das Ende des „Tschuggers“ in Beckenried, der an sich ein guter Fahnder gewesen sein soll.

In Emmetten war es der Lanjäger Würsch. Seine Uniform wich zu den üblich bläulichen ab. Sie hatte einen Grünstich. Der Schnuitzli hatte es u.a. mit Widerern zu tun. Immerhin schaffte er es auf‘ s „Bräntli“ einer Älplerchilbi. Auf dem Bräntli eines Butzis (wilder Mann, wilde Frau) war jeweils das Jahresereignis als Karikatur dargestellt.

So gäbe es wohl in jeder Gemeinde etwas über die Landjäger zu berichten. Etwa über den Lanjäger Wyrsch in Buochs, zu dessen Kreis auch Ennetbürgen gehörte. Er kontrollierte die Polizeistunde im Schlüssel. Die Segelflieger hatten „überhockt“. Einige konnte er nicht erfassen, sie schlichen durch den Nebenausgang ab. Einer davon, öffnete den Heckdeckel des VW Käfers, NW Nr. 104 und hängte den Zündverteiler ab. Landjäger Wyrsch musste zu früher Stunde den Heimweg nach Buochs zu Fuss antreten… In anderen Kantonen war es wohl ähnlich. In Obwalden soll ein besonders tüchtiger Polizist bei seinen Kollegen in Giswil einen Alkoholtest durchgeführt haben, nachdem sie dort im Restaurant das „Jahresendessen“ hatten und das Los ihn zum Dienst verknurrte.  Obwalden, siehe: 150 Jahre Kantonspolizei Obwalden

Landjäger

b) Landjäger, die Trockenwurst

Passend zur Wandersaison ist das Wort der Woche der «Landjäger». Diese geräucherte und luftgetrocknete Wurst ist kein zu Fleisch verarbeiteter Polizist (früher «Landjäger» genannt), sondern es liegt wahrscheinlich eine Umdeutung aus «lang tige» vor. Das Dialektwort «tige» (eigentlich identisch mit hochdeutsch «gediegen») bedeutet im Schweizerdeutschen «getrocknet, gedörrt, geräuchert». Eine andere, ebenfalls von «tige» ausgehende Umdeutung zeigt sich bei der durchaus tigerfleisch-freien, aber ebenfalls geräucherten «Tigerwurst». (Idiotikon).

Der Landjäger ist ein feinkörniger Salami-Spezialität. Natürlich, ursprünglich aus Italien. Die Zusammensetzung: Rindfleisch und Speck. Sie erhalten ebenso vor dem Räuchern durch Pressen einen eckigen Querschnitt. Als Würzmittel sind Nitritpökelsalz, Rotwein, Kümmel, Pfeffer, Koriander und Knoblauch.

Landjäger eignen sich nicht nur für ein Znüni, Proviant für eine Wanderung, oder allgemein für eine Zwischenverpflegung, sondern man kann sie in eine Rösti einbringen oder eine Pizza damit mitbelegen. Hörnli mit Landjäger ist eine weitere Möglichkeit. Unter Chefkoch finden sich fast 80 Rezepte um die Landjäger!

Der inzwischen zum abscätzigen Begriff „Tschugger“ hat sich mit der Zeit entwickelt. Die Tschugger waren jedoch die Eskorte von Patriziern, die sich in  Tschugg im Seeland seit langem nieder gelassen hatten.

„(…) Den Berner Patriziern ist es wohl auch zu verdanken, dass die Polizei im Volksmund als „Tschugger“ betitelt wird. Die kräftigen Tschugger wurden einst von den Berner Patriziern, welche in Tschugg in ihren Sommerreisdenzen logierten, als Wächter und Leibgarde mit nach Bern genommen. )“ So wird es auch in der Bethestaklinik in Tschugg erzählt.

Die Tschugger kommen bestimmt von Tschugg. Ob die Bezeichnung für Landjäger und Polizisten mit Tschugg etwas zu tun hat ist nicht eindeutig belegt. Andere wissen es besser:  „(…) Die volkstümliche Meinung, der Ausdruck Tschugger für ‚Polizist‘ gehe auf das Seeländer Dorf zurück, ist nicht haltbar. Sprachwissenschafter vermuten, er stamme von hebräisch chockar ‚er hat gespäht‘.[5] Tschugger wäre damit über das Jiddische ins Rotwelsch und von da ins Schweizerdeutsche gelangt, wo er ‚Polizist‘ und/oder aber ‚Schwein‘ bedeutet.[6] Ausserschweizerische Belege für das Wort Tschugger finden sich in den Mundarten Deutschlands: Schu(c)ker für ‚Landjäger‘ oder Schogger, Schocker in der Pfalz für ‚Polizist‘.)“ (Wikipedia).

Ich ziehe Landjäger in der Küche einem Uniformierten eindeutig vor!


Masken

Alle Masken fallen über kurz oder lang. Bei einigen , z.B. bei „Warlords“, ganz kleine und bedeutende, dauert es oft etwas länger, aber sie fallen!

Maske, hergestellt i einem Atelier der Basler Fasnächtler um 1950; Foto, odh

„Maskenträger“ verstecken ihre Persönlichkeit.

Gegenüber andern ehrlich zu sein ist die Lösung, doch wer getraut sich schon?

Wer ehrlich, offen und direkt ist, wird ausgegrenzt. Die Wahrheit wollen viele nicht kennen. Es käme einer Demaskierung gleich – oder stellt ein Leben auf einem Radschuhdar.

Wolf im Schafspelz, Foto: Pixabay

So begnen uns täglich viele Maskenträger, auch Rollenträger (Selbstdarstelller), wie z. B. Wölfe im Schafspelz.

Die Annahme sei: Menschen sind vorerst alle gut, bis sie das Gegenteil offenbaren! Ich mag daher ehrliche Menschen und jene, die eine eigene Meinung haben. Jene die hinter dem Rücken anderer agieren, fallen irgendwann aus ihrer verkorksten Rolle! So ist auch ein Komiker in einer Rolle:

„(…) Der 59-Jährige Marco R. äusserte sich mehrmals kritisch zu Corona. Er trat unter anderem an einer Demo von Corona-Skeptikern auf und arbeitete mit Initianten zusammen, die eine Unterschriftensammlung gegen eine Impfpflicht lancierten. Auch auf Social Media äusserte sich Rima kritisch zu den Corona-Massnahmen.

Seine Haltung habe bewirkt, dass sich zahlreiche Sponsoren von ihm abgewendet hätten, sagte Rima im Dezember. Selbst sein Engagement für das Kinderhilfswerk Unicef sei betroffen. Heute rudert Rima zurück: «Ich bin ein Massnahmenkritiker, aber ich habe Corona nie geleugnet oder verharmlost», sagt der Komiker zu Blick. «Trotzdem wurde ich in diese Ecke geschoben und mit Kritik komplett überrumpelt.»

Man lernt schnell, wenn das Geld nicht mehr im Kasten klingt und Corona einen selbst erreicht hat….!


Fast nur Ausländer in den Intensivbetten

Ausländer auf der Intesnsivstation
Fast nur Ausländer in den Intensivbetten
Christoph Mörgeli

 

Lieber Chrstoph Mörgeli, was man für Geld nicht alles macht! Die Gastronomie und die Tourismusbranche klagt wegen fehlenden Ausländern. Die Spitäler werden wohl kaum gratis arbeiten!

Besser, man behandelt „Virendreckschleudern“, als dass man sie unters Volk, oder krepieren lässt. Aber jene die leichtfertig nach Hause fuhren, sollte man sanktionieren, wenn es sich um „verseuchte Zonen“ handelt und sie die Quarantäneauflagen missachteten. Als in einem bekannten Senoirenzentrum in der Innerschweiz ein Teil der  Bediensteten Weihnachten zu Hause, also auf dem Balkan verbrachten, gab es kurz nach ihrer Rückkehr im Haus fast um die zwanzig Covid-Ansteckungen. Im weiteren Fall gab es Todesfälle. Da hat eindeutig die Kontrolle versagt und auch die Reiseempfehlungen sowie die Quarantäne auflagen wurden missachtet. Grobfahrlässige Tötung? Oder grobfahrlässige Gefährdung mit Todesfolge? Es müsste mal jemand klagen. Doch es würde letztlich am Beweis happern!

Wenn der Staat die Gepflogenheiten vieler Ausländer nach Jahrzehnten ihrer Anwesenheit noch nicht kennt, soll man nicht Grossfamilien und deren religiösen Gepflugenheiten mit deren Traditionen anprangern. Der Staat, der für das Wohl seines Volkes da ist müsste wegen seinen Versäumnissen vorgeführt werden! Es müssten viele Gutmenschen über den Schatten springen, was sie besonders in der Schweiz nicht mögen. Es könnte ja nachteilig sein…! Tut man nichts ist’s falsch, tut man etwas, auch! Ich habe die Covid-Intensivpflege erfolgreich hinter mir. Es sei ca. 2 Min. vor zwölf gewesen! Kein Ausländer hat mir das Bett streitig gemacht! Dafür erlebte ich ein Gesundheitswesen der besten Art! Kompetent, empathisch, professionell und trotz Überlastung der Mitarbeitenden stets aufmerksam und freundlich! Es waren auch Ausländerinnen und Ausländer als Pflegefachkräfte im Dienst, auch solche die Kinder zu Hause haben und welche im Hausdienst. Sie haben ihren Job hervorragend gemacht. Jene die ich antraf, wissen es von mir. Sie verdienen die gleiche Wertschätzung wie unsere Einheimischen! Ich glaube, dass es nicht falsch ist, den Menschen zu betrachten, egal welcher Nation! „M hoch vier“ hat nicht ausgedient! Es bedeutet: „Man muss Menschen mögen“! Ohne Ausländer und Ausländerinnen wäre unser Gesundheitswesen längst kollabiert! Und einige industrielle  und gewerbliche Betriebe sowie das Baugewerbe auch! Natürlich gibt es immer Ausreisser. Jene Unternehmer, welche die Gelegenheit ausnützten und „Coronagelder“ des Staates für sich beanspruchten oder es im Ausland anlegten sind wohl die allermeisten keine Ausländer, sondern aus ihrer Sicht überschlaue Schweizer, die ihre Mitgürger betrügen. Dazu gehören auch die Trickser, welche den Bezug von Arbeitslosengelder „maximieren“!

Wer mit der Nadel in die Blase des Ballons sticht, erzeugt mit einem kleinen Leck eine grosse Wirkung. Es geht mir darum, in die richtige Blase zu stechen! Während Bundesbern bereits an der 11-Millionen-Schweiz plant, wehrt sich niemand gegen die dafür notwendigen Ausländer!

Also bitte: Etwas Toleranz darf sein! Versuche man doch bitte, das „Denkmal“ aus der gleichen Sicht zu betrachten! Wer gegen Ausländer agiert, müsste in Kauf nehmen, dass die Wirtschaft schrumpft. Man stelle sich vor, was morgen wäre, wenn über ein Viertel der in der Schweiz Lebenden einfach ersatzlos weg wären!

Howgh!

🦅🤔🤣


Genau hingeschaut