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Cassis del Ticino

Mit der Einbbürgerung von Ignazio Cassis, dem gebürtigen Italiener im Jahr 1976 wurden offenbar auch „italienische Verhältnisse“ implementiert. Als Doktor der Medizin und einstigen Vizepräsident der Schweizer Ärztevereinigung FMH hat er eine andere Optik über das Geld der anderen als etwa das gemeine Volk.

„(…Avenir suisse in: „Das Sparkonto als Krankenversicherung„, und die FDP glauben, im Gesundheitssystem in Singapur und Holland die Heilmittel für das kranke und teure Gesundheitswesens der Schweiz gefunden zu haben. Die FDP schielt nach Singapur und glaubt an mehr Marktwirtschaft. Die Lobbyisten Felix Gutzwiller, Gesundheitspolitiker (Engagements bei der Sanitas, AXA, und Zürich) und Ignazio Cassis (Präsident der Krankenkassen Lobby Organisation Curafutura), haben ein Positionspapier für die Partei ausgearbeitet. Ihren Überlegungen: Neuorganisation der Spitallandschaft und grössere Selbstverantwortung der Patienten – picken Rosinen für die Umverteilung auf Konsumenten! …)“ (aus: Das Schweizer Gesundheitswesen ein Sanierungsfall!)

Cassis gehörte zahlreichen Stiftungen und Vereinigungen an. So stand er z.B. an der Spitze des Verbands CURAVIVA (Heime und Institutionen Schweiz).

Wer an den Schalthebeln hockt, kann Insiderwissen für die Lobby verwenden. So ist es einfach, die Lastesel der Nation auszutricksen!

Es wundert heute niemand über Wildwüchse im Gesundheitswesen. Ein Müsterchen: Wer als Halbprivat-Versicherte ein Einbettzimmer wünscht, bezahlt in Sarnen am Kantonsspital für 6 Tage Fr. 600 .-  In der Hirslanden Klinik St. Anna kostet dies Fr. 3000.- – Nun, Sarnen hat seine oberste Führung nicht in Südafrika… => Medi-Clinic Corporation Ltd.

Es ist einfach, den Patienten und Prämienzahlern das Schlamassel in die Schuhe zu schieben, wenn man selbst keine praktikablen Ideen vorzuweisen hat bzw. will. Das Gesundheitswesen ist ein Fass ohne Boden mit sehr vielen Profiteuren und einer grossen Gruppe von Verlierern, den Prämienzahlern! Es ist einfach. Die Prämienzahler haben kaum eine Lobby. Die Profiteure wollen nichts her geben! Jeder hütet seinen Geldkanal, der auf seine Mühle läuft wie der Leibhaftige eine arme Seele. Die Unglaubwürdigen haben sich längst demaskiert! Ihre Politik festigt und erweitert ihre und ihresgleichen Pfründe!

In Industrie, Dienstleistung und Gewerbe wären schon lange die BRationalisierungsfachleute und Betriebssanierer aufgetreten und hätten den Wasserkopf ausgemistet, klare Strukturen geschaffen und schlanke Organisationen eingeführt. Lobbyisten jedoch müssen sich vor solchem wehren, denn sie müssten sonst vielleicht über die KLingen springen!

Cassis-del-Ticino-Prinzip, Autor: Beat Zelger, Stansstad

Klicken Sie das Bild an, um es grösser dargestellt gut lesen zu können.

Helikkoptermanagement

Nun ist der Papierschweizer Ignazio Cassis Bundesrat geworden. Was sich heraus kristallisiert hat Beat Zelger aus Stansstad treffend skizziert.

Betreibt Herr Cassis etwa ein Helikopter-Management? Es bedeutet: „Mit viel Lärm anfliegen, viel Staub aufwirbeln und wieder verschwinden:“, – quasi, sich einem neuen Tätigkeitsfeld zuwenden.

Dass er aneckt, konnte man in der Presse nachlesen.

AussenministerIgnazio Cassis betont die guten Beziehungen mit …    

Von einem Bundesrat erwarte ich Respekt vor dem Volk. Es bedeutet u.a., dass Initiativen ohne Verwässerung umgestzt werden. Wer sich lediglich lediglich der Quantität (Wachstumsgelüste der Wirtschaft, anstatt der Gesamt-Qualität verpflichtet, läuft Gefahr, das Volk und dessen Willen mit Füssen zu treten!

So bleibt zu hoffen, dass sich die „italienischen Verhältnisse“ in engsten Grenzen halten werden!


Keine Steinwüste!

„Der Schweizer macht, was auch der Nachbar macht.“ Der Tagesanzeiger liegt in seinem Artikel falsch! Der Nachbar (ich schätze die meisten sehr) macht, was er für gut findet (sofern er dies auf sein Grundstück reduziert). Ich auch. Das ist das einzig Gemeinsame! Ausserdem: Was über mich und meine Haltung gedacht wird, ist mir völlig schnurz! Dies sei die höchste Stufe der Freiheit, die man gewinnen könne, so „Der böse Geist“. Ein bisschen recht hat er!

Auf unseren etwas über 80 m2 „Gärtchen“ fühlen sich einige Gäste wohl.

Das kleine Reich als Minibiotop mit einem Teich.

Die Thuja  – Lebensbaum – (links) und die Scheinzypresse (rechts) haben sich gut entwickelt. In ihrem Geäst hausen die Spatzen. Sie tränken sich jeweils am Brunnen.

Als „Urwald“ betitelte ein Nachbar unser Biotop, welches ein kleines Ökosystem darstellt. Wir sind nachsichtig. Er hat andere Qualitäten!

Der Teich ist jetzt 24 Jahre alt! Der Besiedelung haben wir nicht nachgeholfen! Ausnahme: Die kleinen Fische kamen nicht von selbst. Die Natur hat dies selbst erledigt! Rund um den Teich gedeihen verschiedene Blumen, Rosen, Farne, Gräser,

Rhododendron; leider sind auch Dickmaulrüssler am Werk!

Frauenmäntel, ein Blutweiderich, Fingerhüte usw. Auch ein gelber Eisenhut ist heimisch. Und an der Aussentreppe ziert sich eine

Seerose, eine von vielen!

Rebe.

Im Teich finden wir Seerosen, Fieberklee, Seggen, Posthorn-schnecken; Spitzschlamm-schnecken, Wasserläufer, Rückenschwimmer Stech- und Zuckmücken sowie Köcherfliegen. Es befinden sich Bergmolche, Moderlieschen und Libellenlarven im Teich der in der Mitte über 1,5 m tief ist.

Der kleine Springbrunnen
Klematis
Zierlauch
Azalee
Farn als Wassersammler!
Gelber Eisenhut – im Wald gesehen und ins Biotop verpflanzt. Die Pflanze hat die Umsiedlung gut ertragen. Sie blüht Jahr für Jahr in voller Pracht!

Von Steinwüste nichts zu sehen!

Larve, der blaugrünen Mosaikjungfer
Blaugrüne Mosaikjumpfer m;  F.: D. Page Lange
frühe Adonis Libelle
Plattbauchlibelle w, Sie gehörte zu den Pionieren bei der Besiedlung.
Hufeisen-Azurjungfer
Vierfleck
Kleines Ungeheuer, ein Bergmolch. Sie fühlen sich wohl im Teich bis 12 Stück mehr oder weniger ausgewachsen davon kann man zählen. Und der Nachwuchs entwickelt sich.
Man hat sich was zu sagen!
Der Bergmolch hat eben Luft geschnappt
Die kleinen Fische (Moderlieschen) gedeihen gut.
Der Grünfrosch, ein treuer Gast

Der Frosch war aufmerksam genug, denn eine Ringelnatter schlich geschickt an. Doch schwups, da war der Frosch weg! Es werden auch Laubfrösche gesichtet. Seit Obkirchen (unmittelbare Nachbarschaft) überbaut ist, kommen weniger Frösche um zu laichen. Dieses Jahr schaffte es wieder einmal einer. Der Laich wurde jedoch durch die Bergmolche samt und sonders aufgefressen. Zu deren Leid: Sie mussten den „Kaviar“ ohne Champagner verspeisen…

Mehrere Hornisse fliegen täglich unseren Teichan, landen auf einem Seerosenblatt und lassen sich mit Wasser „voll laufen“…
„Zwischenflugkontrolle“ oder Konzentartion vor dem Start!
Auch Wespen tanken hier auf

Die Hornissen hatten schon ein Nest im Dachgiebel eingerichtet. Irgend wann, wurden die Brummer zu aufdringlich. Nachts, wenn ein Licht brannte, verirrten sie sich in die Schlafräume. Schliesslich mussten wir sie vertreiben. Die Feuerwehr eledigte es. Nach deren Aktion sammelte ich über 130 Prachtsexemplare ein! Schade darum. Eine gewisse Distanz muss sein. Nun haben die Nachfahren im nahen Wäldchen eine Bleibe gefunden. Da kommt keine Feuerwehr hin! Die Brummer werden da respektiert!

Der Fleiss der Biene schafft eine Win-Win-Situation

Es braucht einige Besuche  an Blumen, Rosen, Blüten bis ein kg Honig beisammen ist!

Am Goldlack: emsig, emsig, stets dran bleiben den von nichts, kommt nichts

Die kleine Welt wäre längst verwildert, wären da nich stetig zwei Hände mit lauter grünen Daumen am Werk!

Eine andere Art fleissige Biene. Zwei Hände mit lauter grünen Daumen sorgen für die nötige Ordnung… 🙂

Auto der Zukunft

Grosse Manipulationen, speziell an Dieselautos lassen bezweifeln, ob es der Autoindustrie gelingen will, möglichst sauberen Ausstoss anzustreben.

Die Feinstaubbelastung, der CO2-Ausstoss sowie die „sinnlose“ Vernichtung von fossilen Brennstoffen verlangen nach Alternativen. Der Umgang mit den Erdölvorkommen und auch mit der Kohle, ist nicht sonderlich sparsam. Spätere Generationen werden ihre Vorfahren deswegen verfluchen! Dies obwohl gilt: Peak Oil ist später – Grundwasser in Gefahr?- 

Und- die unbequeme Wahrheit wird gerne verdrängt: „Inconvenient Truth“ – „unbequeme Wahrheit“

Auch auf diesem Gebiet wird getüftelt => Treibstoffe aus Abfall unbesteuert. Mit dem Müll alleine wird man kaum grosse Wellen schlagen!

Welche Alternativen?

  1. Hybrid – Auto (zwei Motoren!)
  2. E-Auto – Es hängt alles von der Batterie ab!
  3. Brennstoffzelle („Abgas“ besteht lediglich aus

Hybrids fahren schon eine Weile. Sie benötigen zwei Systeme. Eines für die reine E-Fahrt und die zweite, ein von einem Diesel- oder Benzinmotor angetriebenr Generator. Somit ist der Umgang mit den Ressourcen etwa vergelichbar mit den riesigen Autos mit Vierradantrieb, die hauptsächlich innerorts verkehren und das Allradgetrieb dann benötigen, wenn sie auf ein Trottoir fahren müssen!  😉 – Diese Fahrzeuge werden dereinst mit mindestens einem kaum gebrauchten Getriebe verschrottet und eingeschmolzen. Vielleicht machen sie vorher noch einen Umweg via Export. Trotz dem,  an der Optimierung wird getüftelt. => „Neuer Hybridmotor mit Druckluftspeicher“

Das E-Auto besticht, aber nur, wenn der „Pfuus“, der Strom, nicht aus Kraftwerken stammt, die mit fossilen Brennstoffen beheizt werden.

„W“ wie Wahrheit; E-Auto mit Kohlenstrom betrieben – unbekannter Autor

Das Problem beim E-Auto ist nach wie vor der Stromspeicher, auch wenn dieser längst nicht mehr aus einem grossen Bleiakku besteht.

Als Ende der 60-er Jahre ein Grossversuch mit E-Autos gemacht wurde, lag der Schluss nahe, dass, auch wenn die „Batterietechnik“ gewaltige Fortschritte machen würde, es letztlich am weltweiten Bleivorkommen scheitern würde, da alle bekannten Bleilager, voll ausgebeutet, den Gesamtbedarf nie zu decken in der Lage gewesen wäre.

Heute ist es ähnlich. Die Akkus bestehen nicht mehr aus Blei. Aber auch die Gewinnung der erforderlichen neuen Rohstoffe ist anspruchsvoll und ob diese dereinst genügend vorhanden sein werden, weiss niemand so genau.

Tesla als Pionier der E-Autos hat derzeit Probleme mit der Produktion des Typs 3, dem „Volkstesla“. Elon Musk wird deswegen zur Zeit ziemlich zerrissen und  mies gemacht. Eine Verschwörung potentieller Konkurrenten kann man direkt nicht ausmachen. Wer weiss, was hinter den Kulissen abgeht! Der Kampf um Marktanteile läuft! Die Kunden werden ihren Beitrag zu leisten haben!

VW startet Elektro-Offensive – 27 neue Modelle in drei Jahren

Andere tun das Gleiche! Ein Bekannter, Besitzer eines E-Smart, musste kürzlich die Batterie ersetzen lassen. Die Übung habe gegen 8500 Franken gekostet. Ihm tat dies nicht besoders weh, weil die Batterie Renault gehört und dafür einen monatlichen Betrag nimmt. Wäre die Batterie Eigentum gewesen hätte der Besitzer vielleicht ein neues Auto mit neuer Batterie gekauft, denn einen so hohen Betrag investiert nicht jeder in ein altes Auto!

Es gibt durchaus beachtenswerte E-Autos. Ich denke an Sono Motors – Solarauto Sion

Für handwerklich Geschickte kann dies eine echte Alternativesein. Die Vorbestellung für 16’000 Euro (ohne Batterie) ist gestoppt. Vielleicht wird es doch etwas teurer!

Sion sagt: „(…) Preis: 16.000 Euro – Dieser Preis versteht sich exklusive der Batterie. Die Batterie gibt es ab 2019 zu einem monatlichen Betrag (Miete oder Leasing) oder einmalig zum Kauf. Der einmalige Kaufpreis der Batterie liegt aus heutiger Sicht bei etwa 4.000 €. Wir inkludieren die Batterie nicht in den Kaufpreis, da wir euch immer den aktuellsten und damit besten Preis anbieten wollen. )“

Meine erste Erfahrung mit einem E-Auto machte ich mit einem KIA EV. Ich war begeistert, hätte mir aber eine aerodynamisch bessere Form gewünscht! => Fahrspass mit dem KIA Soul EV

Bisher war ich der Ansicht, dass der Wasserstoffmotor bzw. die Brennstoffzelle das Ei des Columbus darstellen könnten. Als wir noch zur Schule gingen, kam mein Kollege mit dieser Idee daher. Sein Bruder, der Chemiker sein, übe daran. Nun sind es 60 Jahre seit her. und der besagte Chemiker hat die Idee des Wasserstoffmotors längst begraben.

5 wichtige Fakten zum Wasserstoffauto – AVIA Osterwalder –  Osterwalder verschweigt aber einen grossen Nachteil: Die schnelle Verflüchtigung des Gases.

„(…) Wasserstoffautos werden als besonders klimafreundlich und günstig beworben. Aber welche Technik steckt überhaupt dahinter? Zwei Techniken stehen zum Betrieb eines Wasserstoffautos zur Verfügung: Ein „gewöhnlicher“ Verbrennungsmotor, der mit einem Knallgasgemisch aus Wasserstoff und Sauerstoff betrieben wird, oder eine Brennstoffzelle. Letztere erzeugt durch eine chemische Reaktion elektrischen Strom – solange Wasserstoff und Sauerstoff zur Verfügung stehen. Eine Brennstoffzelle kann dadurch einen Elektromotor versorgen. Kinderkrankheiten sind im Falle der Wasserstoffautos vor allem Probleme bei niedrigen Temperaturen und die Größe der verbauten Technik.

Wer in der Schule schon einmal einen Knallgasversuch gesehen hat, der wird bei dem Begriff „Wasserstoffauto“ erst einmal zusammenzucken: Fliegt mir das Ganze nicht um die Ohren, wenn ich kurz anecke? An dieser Stelle muss erst einmal erwähnt werden, dass moderne Drucktanks extrem stabil sind und selbst beim Nachstellen schwerer Unfälle unbeschadet bleiben. Wasserstoff ist außerdem ein extrem leichtes Gas und verflüchtigt sich schneller als Benzin.

Einzig in Tunneln könnte sich genug für eine Explosion ansammeln, wobei dieses Problem auch bei herkömmlichen Kraftstoffen besteht und aufgrund der niedrigeren kritischen Konzentration sogar noch heikler ist. Einzig ein Leck im Wasserstofftank könnte problematisch werden, lässt sich mit den richtigen Werkstoffen jedoch nahezu ausschließen.

Folglich ist die neue Wasserstofftechnik nicht unsicherer als herkömmliche Benziner. Unterm Strich haben Wasserstoffautos jedoch einen entscheidenden Vorteil: Aus dem Auspuff kommt nur Wasserdampf. Sind sie also die Lösung für unsere Umweltprobleme?

So einfach ist es dann doch nicht: Der Wasserstoff, der verfeuert wird, muss zuerst unter Zuhilfenahme von Strom aus Wasser gewonnen werden. Dieser Prozess ist immer noch extrem ineffizient und – wenn man mit unserem durchschnittlichen Strommix rechnet – teils klimaschädlicher als fossile Brennstoffe. Anm. odh:  Allerdings kann für die Elektrolyse Strom aus Sonnen- und Windkraftwerken gewonnen werden, der dann am höchsten anfällt, wenn am wenigsten verbraucht wird, während des tages. In Ländern, wo viel Energie für das Kühlen verschwendet wird, ist es etwas anders.

Für die Wasserstofftechnik ist 2015 ein wichtiges Jahr. Viele Autohersteller forschen aktiv an Wasserstoffantrieben, aber oftmals haben sich angekündigte Termine für die Serienreife auf unbestimmte Zeit nach hinten verschoben. Mit dem Toyota Mirai (jap. Zukunft) kommt in diesem Jahr das erste seriengefertigte Wasserstoffauto in den Handel. In Japan wird das Modell staatlicher Subvention sei Dank nur umgerechnet 36.000 Euro kosten. Hierzulande dürfte sich der Mirai aber wohl noch etwas schwer tun: Ohne Geld vom Staat kostet er fast 80.000 Euro. Gleichzeitig gibt es erst gut ein Dutzend passende Tankstellen. Zum Vergleich: Das Elektroauto Modell S von Tesla kostet um 72.000 Euro und hat auf dem Papier die gleiche Reichweite…)“. mehr: lesen Sie hier

Dass sich der Wasserstoff schnell verflüchtigt ist ein erheblicher Nachteil. Dieser schlägt sich auf den Wirkungsgrad nieder. Daher: Auf Wiedersehen Wasserstoff ?

Flugzeuge sind geeignete Versuchsträger. Brennstoffzellen-Flugzeug „HY4“ hat ereits abgehoben!

Bei der E-Flight Expo im Rahmen der AERO 2018 wurden die neuesten Entwicklungen in Sachen Elektroflug gezeigt. Jochen Polsz führte im Flugprogramm die Leistungen der Antares 20E vor. Bei einer Podiumsdiskussion wurden dann wesentliche Aspekte thematisiert, die auch bei der Entwicklung der Antares E2 von Bedeutung waren: elektrisches und umweltschonendes Fliegen, unbemannte Fluggeräte, neuartige Antriebskonzepte und Formen der Mobilität. Eine Aufzeichnung der Diskussion ist unter folgendem Link zu finden (Youtube).

Insgesamt fand das Konzept der Antares E2 sowohl beim Fachpublikum als auch in der breiten Öffentlichkeit eine überwältigend positive Resonanz. Weitere Informationen zur Antares E2 finden Sie auch auf der Website von Lange Research Aircraft.

Die Weltumrundung mit Energie aus der Sonne haben die Piloten Bertrand Piccard und André Borschberg mit der Solar Impulse 2 eindrücklich demonstriert.

Die ehrgeizigen Projekte, die sich bereits in die Luft begaben, zeigen, dass es geht. Dass es wirtschaftlich geht, müssen nun weitere Experimente beweisen.  Beim Antares E2 ist erkenntlich, das die einzige Last neben dem Piloten, die Mitführung des Treibstoffes ist.


Gewalt

„(…) … und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“)  Erlkönig, Goethe – oder die Macht des Stärkeren. Die primitivste Art, sich durchzusetzen. Das Faustrecht sei längst passé – wer’s glaubt!

Solches kommt in allen Facetten vor – in der Weltpolitik, etwa wenn der Präsident des Weltpolizisten ennet dem grossen Wasser die Welt terrorisiert und mit dem Bann belegt, wer sich wagt gegen ihn anzutreten – oder am Bosporus, wo einer glaubt, als selbst ernannter Kalif könne er das Osmanische Reich wieder erstehen lassen und dieses erst noch nach Westen auszudehnen.

Warum kann solches Zeug entstehen? Weil sich die Wohlfühlgesellschaft in Wonne wähnt und an Wohlstandserscheinungen leidet. Ohne kräftiges Rückgrat und  Courage kann sich niemand echt wehren. Wer sich nicht wehrt, wird als schwach empfunden und es wird auf ihm herum gehackt bis zum „geht nicht mehr“. Die Ausartung: geistige Onanie.

Erdogan – Die Eroberung Europas – man beginnt mit der Etablierung von Schulen in den zu erobernden Ländern

oder im Kleinen Alltag, wo sich jemand das Recht heraus nimmt,  sich in Selbstjustiz zu üben und zu erlaben. Neben der hier hauptsächlich angesprochenen physischen Gewalt muss auch die psychische beachtet werden. Sie führt nicht selten regelrecht zu Gehirnwäschen.

Nürnberger Trichter

Schlimm dabei ist, wenn sich ein „Reiniger“ sein degeneriertes Gehirn schon selbst mittels „Durgol Express“ via „Nürnberger Trichter“ gewaschen hat. Die graue Masse kommt dann weisser als weiss zum Vorschein!


Böse oder frech VI

Ist es so arg, reicht wohl eine Friedensfahne nicht aus!

Das Ei oder das Huhn? Eine Antipathie kann nicht einfach auf Knopfdruck in Sympathie gewandelt oder gar befohlen werden. Käme ein klärendes Gespräch zustande, blieben die entsprechenden Gefühle intakt! Es ist wie mit dem Lügen (erste Form). Wer es einmal tut, dem wird nicht mehr geglaubt, selbst wenn er die Wahrheit verkündet. Geht es um die gemeine Lüge (2. Form der Lüge), dann ist der Zug endgültig abgefahren. Jene die an den Storch glauben, nehmen schliesslich noch die Statistik (dritte Form der Lüge) zu Hilfe. Der Lügenprozess dauert dadurch womöglich etwas länger!

Friedensfahne

Mehr als auf eine rein sachliche Ebene hinaus darf nichts erwartet werden. Ein reparierter Krug bleibt repariert! Selbst der beste Kleber bringt die ursprüngliche Festigkeit nicht zurück.

 

Es läuft ähnlich wie bei organisiertem Pazifismus (ziviler Ungehorsam). Mit Stearin alleine kommt man dagegen nicht an. Man erzeugt zwar neben dem Russ örtlich etwas Licht und etwas Wärme. Die Politik spricht eine andere Sprache. Man beobachte den „Chef“ des Weltpolizisten ennet dem grossen Wasser. Seine Macht scheint unbegrenzt zu sein. Dies auch deshalb, weil sich europäische Politiker duckmäuserisch und rückgratlos unterordnen.

Zwar gibt es Ratschläge, wie man mit „Stinkstiefeln“ in Betrieben umgegangen werden soll. Hartnäckigen Fällen kommt man damit kaum bei. So kommt, was kommen muss: Der „Stinkstiefel“ versucht es in einem anderen Betrieb. Handelt er oder sie schneller als der vorauseilende Ruf, gibt es vielleicht einen Job für die „Überbrückung“. In einem Selektionsprozess, der diesen Namen verdient, kommen die „Feinheiten“ schnell ans Licht. Wohl dem, der mit der „Speisekarte“ (Stellenanzeiger) in der Hand zum Jobhopper wird! Mit viel Lärm wie ein Helikopter anschwirren, viel Staub aufwirbeln, den Schwanz einziehen und wieder verschwinden. Es sei an Sisyphos gedacht! Oder gilt eher: „[…] »Das Einfache / das schwer zu machen ist«  (Berthold Brecht) / Den Stein endlich zurückrollen lassen / wohin er gehört.“ (DDR – auch beschützende Werkstätte).

Wer sind diese Unmögigen? Oft sind es jene, die andere gängeln, sie für eigene Zwecke missbrauchen oder versuchen, anderen Menschen ihre Gesinnung aufzupressen  oder es sind Charakterlumpen, die mit sich selbst nicht auskommen oder sie sind mentale Umweltverschmutzer. Zu ihnen gehören die Ungradlinigen,  die Inkonsequenten, die Waschlumpen der Gesellschaft und jene die beim Gruss griessgrämisch wegschauen, als wollten sie andere für etwas bestrafen. Über das „Etwas“ allerdings äussern sie sich nicht. Schliesslich müssen sie sich das Leben retten durch einen geheimnisvollen Griff an einem Strohhalm.

Einmal ausrutschen kann passieren. Doch gilt auch da: „In der Menge liegt das Gift“ (Paracelsus).

Der stolze Güggel auf dem Miststock 🙂

Dass man solche Kreaturen auf dem Miststock, ab dem sie ihr Gift verstreuen stehen lässt, ist wohl die natürlichste Reaktion.


Schweiz – Musterbau für die Finanzwirtschaft?

Vollgeld – eine schöne Theorie die ihre Reize hat. Doch soll sich die Schweiz in ein Abenteuer mit unbestimmtem  Ausgang stürzen? Kein Realist kauft eine Katze im Sack.

Soll die Schweiz ein Risiko eingehen, welches sie selbst zu berappen hätte, ginge es schief?

Anderen Staaten könnte so etwas nicht passen. Der Weltpolizist ennet dem grossen Wasser hättte die Möglichkeiten, dem Ansinnen zum Schiffbruch zu verhelfen. Dem durch den Gegenwind nach hinten  gekämmte Präsident käme so etwas gerade recht. Die Schleusen würden so geöffnet, damit die in der Schweiz gelagerten Gelder auf seine Mühlen umgeleitet würden. Die Macht über das Geld der Welt würde an den falschen Platz verschoben und womöglich „verbrannt“!

Den „Musterbau“ oder die „Prototypenwerkstatt der Finanzwirtschaft“ soll übernehmen wer will. In der Schweiz ist dieser fehl am Platz.

Peter O. sollte an der Lehrabschlussprüfung drei moderne Schmiermittel nennen (Molicote war dammals „das Schmiermittel“). Er wusste, dass es Olytfett und Graphitfettgab und dann suchte er nach einem dritten. Dann kams: „Geld!“  Die Experten waren gnädig und liessen die originelle Antwort grinsend gelten.

Das Schmiermittel der Wirtschaft dient nicht nur der Schmiere. Es ändert sich mit der Zeit in Form und Gebrauch. Niemand auf der ganzen Welt ist in der Lage, das „Geld“ umfassend zu kontrollieren. Die laufenden Wertveränderungen sind Zeugnis dafür.

Mit der Umsetzung der Vollgeld-Initiative würden entgegen dem Versprechen der Initianten keine Milliardenbeträge vom Himmel fallen => Vollgeld-Initiative: Das Märchen des Geldregens – NZZ

Eine andere Sicht: Vollgeld: So einfach wäre es zu erklären! – Infosperber

Geld macht Macht. Wer über das Geld verfügt, besitzt Macht. Die Mächtigen würden auch mit Vollgeld, die Bäume nicht in den Himmel wachsen lassen! Also vom Regen via Traufe direkt ins Abtrittloch?

Peter Teuwsen schreibt in NZZ Geschichte:

„(…) Der Gedanke wäre schön: Endlich haben wir die Macht über das Geld. Es vermehrt sich nicht mehr einfach so, die Kraft des Geldes, das sich wie eine Krake des Geists der Menschen bemächtigt, ist gebändigt. So könnte man, ein wenig pathetisch, das Ansinnen der Vollgeldinitiative zusammenfassen, die am 10.Juni zur Abstimmung kommt.

Tatsächlich ist es so, dass viel mehr Geld im Umlauf ist als früher. Dies allein darum, weil die Banken Kredite vergeben können. Dieses Geld haben sie aber eigentlich gar nicht (die Eigenkapitalquote der Banken ist seit 1900 kontinuierlich gesunken). Sie stellen es per Knopfdruck auf dem Computer her. Das nennt man «Geldschöpfung». Die gesamte Geldmenge ist, auch infolge der Finanzkrise, in den letzten Jahren exponentiell gewachsen. Dies erhöht den Druck auf materielle Güter. Die Anleger wollen ihr Geld in Dinge investieren, die für sie einen dauerhaften Wert haben. Auch deshalb sind die Immobilien- und Landpreise in der Schweiz gestiegen.

Die Vollgeldinitiative will nun die Geldschöpfung der Geschäftsbanken verbieten und das zurzeit auf Bargeld beschränkte Monopol der Nationalbank (SNB) auf Buchgelder ausdehnen. Dies soll das Finanzsystem stabiler machen, die faktische Staatsgarantie für Grossbanken beenden und zudem Staat und Haushalten ein einmaliges Geschenk von etwa 300 Milliarden Franken sowie jährliche Zusatzerträge von 5 bis 10 Milliarden bescheren.

Die Wissenschaft streitet sich darüber, ob dies alles das Finanzsystem im Ganzen sicherer machen würde. Die meisten Experten bezweifeln es, auch weil sie aus der Geschichte wissen, dass sich Geld einer Kontrolle meist entzogen hat. Zudem würde die Nationalbank durch ein Vollgeldregime viel mächtiger als heute – und wäre demnach einem grösseren Druck von aussen ausgesetzt. Dass das ihrer Unabhängigkeit guttäte, darf bezweifelt werden.

Einige Wissenschafter aber wünschen sich, dass die Schweiz als erstes Land der Welt diesen neuen Umgang mit Geld ausprobiert – um zu schauen, ob sich so etwas bessert. Die Schweizerinnen und Schweizer werden sich am 10. Juni wohl vor diesem Experiment hüten. )“ Peer Teuwsen

Es ist wohl klar, wie ich mich an der Abstimmung entscheiden werde! Ob es letztlich richtig ist, wissen die Götter!


Böse oder frech? V

Es gibt sehr viele Richtige!

Es wäre jemand nicht tolerant, würde er die Falschen ausblenden! Es wäre Verachtung der Realität! Sie zeigt, dass es immer noch welche gibt, die an „ihre“ Theorie glauben. Sie versteigen sich soweit, dass sie glauben, man müsse diese „Ungläbigen“ mit allen Mitteln so zurecht biegen, bis sie in ihre Theorie passen.

Man kann die Uhr auch mit einer Zange vergewaltigen, bis sie das anzeigt, was ein Betonkopf als „richtig“ glaubt. Marx-Anhänger?

„(…) … Marx bleibt attraktiv für Leute, die es besser wissen, die glauben, dass man die Geschichte steuern, den Wettbewerb lenken und den Menschen notfalls gegen seine eigenen Interessen zum Guten, Wahren, Schönen erziehen kann. Marx ist die Tragik des Intellektuellen (oder derjenigen die glauben, es zu sein), der sich masslos überschätzt.)“.

Eben: „Es gibt viele Absolventen von Hochschulen aber zu wenig Gescheite!“ Meinrad M.


Böse oder frech IV

Ich mag die auch nicht!

Der erbärmliche Charakter ist ein Aspekt. Ein anderer läuft darauf hinaus, dass der oder die Missbrauchte über kurz oder lang merkt, was da abläuft. Es kann für den „Manipulator“ tragisch enden, wenn er plötzlich nicht mehr ankommt. Dann ist für ihn guter Rat teuer! „Enthöselt“ da stehen – er oder sie male es sich selbst aus!


Gesundheit um jeden Preis

Apfel mit Stetoskop

Was man für die Gesundheit tut,

ist nicht immer wirklich gut.

Pillen, Kuren oder Spritzen,

stundenlang im Heilbad sitzen.

Im Fitnesscenter Schweiss gebadet,

ob das nicht am Schluss dann schadet.

Gesundheit die wird gross geschrieben,

oft auch gerne übertrieben.

Der ganze Körper wird getrimmt,

man wandert, rennt und schwimmt.

Das Gewicht wird kontrolliert

und Salben werden eingeschmiert.

Die Werbung zeigt uns immer wieder,

schmiert den Körper und die Glieder.

Was der Arzt uns nicht verschreibt,

heut das Internet vertreibt.

Selbst für Menschen die nicht krank

gibt es Pillen gottseidank,

zwar ohne Wirkung und ohne Sinn,

doch wer sie nimmt der ist in.

Auch beim Essen wird geschaut,

was man in den Magen haut,

denn Käse, Fett und Butter,

sind kein Gesundheitsfutter.

Gesund sein und auch bleiben,

muss man auch nicht übertreiben,

zufrieden sein und öfters lachen,

das kann auch gesund dich machen.

Nicht immer geht die beste Kur

mit Salben, Pillen und Tinktur,

oft verschwinden schon die Schmerzen,

mit Zufriedenheit im Herzen.

Ruedi Gysi, 11- April 2018

Herz mit Springseil

Ruedi Gysi bringt es aus aktuellem Anlass auf den Punkt. Der Ballon „Gesundheitswesen“ wird weiter aufgepumpt. Wann ist die Platzhöhe errecht? Sie ist jene Höhe, auf der beim Ballon das Sicherheitsventil anspricht, um ein Platzen der Hülle zu vermeiden. Das Gesundheitswesen kennt kein solches Ventil! Nun alle Akteure und Profiteure verharren auf ihren bisherigen Ansprüchen, was zu einem Patt führt und längst als Normalzustand gilt. Sie sind sich gewohnt, den bald 90 Milliarden schweren Kuchen jeweils unter sich aufteilen. Keine Partei ist gewillt, etwas abzugeben: Ihr Rezept: Bei mir gibts nichts zu sparen, die Anderen sollen müssen wollen können…!

Die Parteien: die Ärzteschaft, die Pharmaindustrie, die Spitäler, die Krankassen und andere Versicherer, die Kantone, die ihre, auch unrentablen Spitäler schützen, der allgemeine Wasserkopf, der schleichend die Mengenausweitung effizient ausbaut, usw. Jeder Akteur ist an Wachstum interessiert. Auf diese Weise sind seine Pfründe mehr als gesichert.

„(…) Ständig werden neue Krankheiten «entdeckt», «verbesserte» Behandlungsmethoden und Medikamente entwickelt, neue Präventionsprogramme aus dem Boden gestampft oder neue Apps zur Überwachung des Gesundheitszustandes angeboten.)“

Bewährte Medikamente werden aus dem Markt genommen. Ersatzprodukte mit geringstfügiger Änderung der chemischen Formel werden auf den Markt geworfen mit dem Resultat, dass sie x-mal teurer sind als die Bewährten.

„(…) Ende Februar 2018 gab der Preisüberwacher der Schweiz bekannt, dass bei den Gesundheitskosten mittlerweile die Schmerzgrenze erreicht sei. Seit der Einführung der obligatorischen Krankengrundversicherung 1996 sind die Krankenkassenprämien fünfmal so schnell gestiegen wie die Löhne und die Gesundheitskosten doppelt so schnell gewachsen wie das Bruttoinlandprodukt. )“

Es wird vom Ärztemangel gesprochen. Vergleicht man einige Zahlen mit Singapur, dann hat die Schweiz auf die gleiche Bevölkerung bezogen etwa 2,5 x soviele Ärzte, 2,5 x soviel Krankenpflegepersonal, 2,7 x soviel Hebammen und über 3 x mehr Zahnärzte! Vergleichszahlen bietet die WHO!

Ärzte: Arbeitspensum. Es fällt auf, dass die Zahl von reduzierten Arbeitspensen zunimmt. Daraus folgt, dass offenbar so gut verdient wird, dass man sich dies leisten kann. Ansonsten müssten die meisten Ärzte Vollzeitpensen ausweisen.

Rationalisierungsfachleute würden, wenn sie gleich wirken könnten wie in bei der Sanierung von Betrieben der Privatwirtschaft, schnell fündig, wo die Hebel anzusetzen wären!

Die Schweiz zählt immer noch um die 183 Spitäler für gut 8 Mio Menschen. Singapur hat für 5,5 Mio Menschen 29, die privaten inbegriffen!

Die CVP will das Problem bei der Wurzel packen und meint damit die Kosten: Die Partei gibt sich überzeugt, dass im Gesundheitswesen Kosten von 6 Milliarden Franken ohne Qualitätseinbussen eingespart werden können. Sie will eine Kostenbremse einführen und die Prämienentwicklung an die Lohnsteigerung binden. Die Rentner werden wohl leer ausgehen, denn die Renten steigen nicht gleich mit den Löhnen.

CSS-Chefin Philomena Colatrella (49), wollte, die  Franchise auf 10’000 Franken anheben.

Comparis-Experte Felix Schneuwly glaubt, dass eine Franchise von 5000 Fr. genügen könnte…. Die Lastesel der Nation, die Versicherten sollen also andie Kasse gebeten werden!

Ein Ärgernis ist das Maklergeschäft! Ich ärgere mich darüber, dass man mir laufend und anonym Vorschläge unterbreiten will.  => „(…) Laut Bericht der eidgenössischen Finanzkontrolle haben die Krankenkassen 33 Millionen Franken für Maklerprovisionen bezahlt. CVP-Gesundheitspolitikerin Ruth Humbel schätzt die Zahl auf 50 Millionen Franken, laut Santésuisse betragen die Kosten für Provisionen und Werbung 100 Millionen Franken…)“ Offenbar fehlt die Übersicht!

„(…)  Die FDP schielt nach Singapur und glaubt an mehr Marktwirtschaft. Die Lobbyisten Felix Gutzwiller, Gesundheitspolitiker (Engagements bei der Sanitas, AXA, und Zürich) und Ignazio Cassis (Präsident der Krankenkassen Lobby Organisation Cura Futura), haben ein Positionspapier für die Partei ausgearbeitet. Ihren Überlegungen: Neuorganisation der Spitallandschaft und grössere Selbstverantwortung der Patienten – picken Rosinen für die Umverteilung auf Konsumenten!…)“ mehr hier

Es ist offensichtlich: Der Konsument (Patient) soll alles bezahlen.  Direkt durch Beiträge an die Krankenkassen und indirekt mit den Steuern! Die Botschaft, die immer wieder durchsickert: Der „unmündige und undisziplinierte“ Patient soll mehr Eigenverantwortung tragen!

Verbessert hat sich nichts! Ignazio Cassis hat sich für die Profiteure eingesetzt. Wenn er als Bundesrat gleich tickt, dann ist grosse Vorsicht geboten!

„(…) Ignazio Cassis war zwischen 1996 und 2008 Tessiner Kantonsarzt. Zudem hatte er von 2001 bis 2009 das Amt des Präsidenten der Schweizerischen Gesellschaft für Prävention und
Gesundheitswesen – heute Public Health Schweiz – inne.
Seit 2007 ist Ignazio Cassis als Nationalrat Mitglied des
Schweizer Parlaments und wurde 2015 zum Fraktionspräsi-
denten der FDP gewählt….)“ Quelle
„(…) Der am 20. September 2017 von der Vereinigten Bundesversammlung gewählte Ignazio Cassis (FDP) übernahm am 1. November 2017 seine Funktion als Departementsvorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA). ..)“ Quelle

Im Jahr 2016 zählte die Schweiz 283 Spitäler

Spitäler in der Schweiz, Tendenz: abnehmend; Quelle: Kennzahlen der Schweizer Spitäler 2016, BAG

Derzeit wird die Kuh „Ambulante Behandlung“ gemolken. Es ist nicht einzusehen, weshalb ambulante und stationäre Behandlung ungleich finanziert werden müssen! Spitalkosten zahlen Kantone und Kassen, ambulante Behandlungen nur die Kassen. Dies führt zu Verzerrungen, die das Parlament nun beseitigen will. Grosser Knackpunkt ist die Rolle der Kantone. Mehr

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