Kategorie-Archiv: 34 Gut zu wissen

„Mayday, mayday… Enkeltrick!

Die 1,302 fache Kohäsionsmilliarde

…“(…) Zweiter Schweizer Beitrag
Nach einer Vernehmlassung mit weitgehend positiven Rückmeldungen hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 28. September 2018 die Botschaft zum zweiten Schweizer Beitrag an ausgewählte EU-Mitgliedstaaten gutgeheissen. Der Bundesrat will mit Schweizer Expertise zur Verringerung wirtschaftlicher und sozialer Ungleichheiten sowie zur besseren Bewältigung der Migrationsbewegungen in ausgewählten EU-Mitgliedstaaten beitragen. Der Entscheid über die entsprechenden Rahmenkredite liegt nun beim Parlament.

Um ihren Wohlstand langfristig zu sichern, ist die Schweiz auf ein sicheres, stabiles und prosperierendes Europa angewiesen. Sie hat deshalb auch in Zukunft ein zentrales Interesse, mit ihrer Expertise zur Stärkung der Kohäsion innerhalb Europas sowie zur besseren Bewältigung der Migrationsbewegungen beizutragen. Mit einem zweiten Beitrag stärkt und vertieft die Schweiz zudem ihre bilateralen Beziehungen mit den Partnerländern und der gesamten EU – ein Ziel, dessen Bedeutung der Bundesrat wiederholt unterstrichen hat.

Wie der Erweiterungsbeitrag soll sich auch der zweite Schweizer Beitrag auf insgesamt 1 302 Millionen Franken über zehn Jahre belaufen, neu aufgeteilt in einen Rahmenkredit Kohäsion und einen Rahmenkredit Migration. Die Programme werden auf fünf Ziele ausgerichtet.
• Wirtschaftswachstum und Sozialpartnerschaft fördern, (Jugend-) Arbeitslosigkeit reduzieren
• Migration steuern, Integration fördern sowie öffentliche Sicherheit erhöhen
• Umwelt und Klima schützen
• Sozial- und Gesundheitssysteme stärken
• Bürgerengagement und Transparenz fördern
Bei den ersten beiden Zielen stehen die zwei Schwerpunktbereiche Berufsbildung und Migration im Vordergrund. …)“ ….

Mit freundlicher Genehmigung durch den Autor: Beat Ziegler, Stansstad

Beat Zelger scheint den Durchblick zu haben, doch erwartet er zu viel vom Parlament. Die erwarteten „schlauen Parlamentarier“ gibt es in Bern nicht!

Das EDA schreibt: „(…) Der Erweiterungsbeitrag ist der schweizerische Beitrag zu einem sicheren, stabilen, prosperierenden und demokratischen Europa. Er ist ein Bestandteil der schweizerischen Europapolitik. Damit festigt die Schweiz die Beziehungen zur EU und ihren Mitgliedstaaten. ….

Die Erweiterung der EU hat der Schweiz viele Vorteile gebracht und erhebliche Export- und Investitionsmöglichkeiten eröffnet. Das Schweizer Engagement verbessert die Sichtbarkeit und damit auch die Chancen der Schweizer Unternehmen bei öffentlichen Ausschreibungen, insbesondere im Rahmen der EU-Strukturfonds und des EU-Kohäsionsfonds. In einer Umfrage zeigte sich, dass kleinere und grössere Schweizer Unternehmen 2010-2015 mehr als 580 Aufträge im Umfang von rund zwei Milliarden Franken aus EU-finanzierten Projekten in den 13 Partnerländern erhalten haben. Da Schweizer Unternehmen gegenüber dem Bund keine Informationspflicht über erhaltene Aufträge haben, bildet diese Erhebung nur einen Teil der Aufträge ab.

Weiter gab es direkte Rückflüsse aus dem Erweiterungsbeitrag. Rund zehn Prozent der gesprochenen Beiträge kamen den im Programm involvierten Schweizer Unternehmen, Verbänden und Universitäten für ihre erbrachten Leistungen in den Partnerländern zugute. 88 bilaterale Forschungspartnerschaften ermöglichten ausserdem die Anmeldung von 28 neuen Patenten und stärkten so den Forschungsstandort Schweiz.

Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott, heisst es im Volksmund. Wohin fliessen die Gelder? In die korruptesten Staaten der EU! Die lachen sich ins Fäustchen, schlaue Politiker in den obersten Positionen.  Das Geld versickert schneller in dubiosen Kanälen, als es angechwemmt wird! ..)“

Die erwähnten 580 Aufträge wären ohne Kohäsionsbeitrag wohl etwas niedriger gewesen. Eine Buchhaltung über den Rückfluss der Gelder erwatet man umsonst! Vermutlich wäre kaum viel Fleisch am Knochen auszumachen. Das Ganze ist Schönrederei um die Bücklinge vor der EU zu kaschieren!

Muss eine Wasserversorgung aufgebaut werden, kostet es den betroffenen Staat viel Geld. Wird es korrekt ausgeführt, fliesst nichts in die „Sickerlöcher“. Da die Korruption jedoch von allem, was der Staat errichtet, baut oder organisiert, seinen Teil abzieht, bleibt am Ende kaum soviel übrig, dass die Projekte nachhaltig realisiert werden können. Kommt Geld vom Ausland, egal wo her, bleibt vom eigenen Budget mehr zum Abzweigen in die dunklen Kanäle frei!

Ein Ökonom einer Gemeinde im Süden Rumäniens, er lebt heute in der Schweiz, erklärte, wie es geht: In seinem Dorf sollte endlich die Hauptstrasse innerorts asphaltiert werden. Das Projekt wurde ausgearbeitet und ein Budget erstellt. Es wurde bewilligt. Dann begann das Rechnen rückwärts! Von der bewilligten Summe wurden die nicht budgetierten „Tantiemen“ abgezogen. Sie flossen an:

  • die Baudirektion in der Hauptstadt
  • die Baudirektion des Bezirks
  • die Baudirektion der Gemeinde
  • den Gemeindepräsidenten
  • die Bauführung
  • usw.

Nach Abzug sämtlicher „Sickerbeiträge“ musste das Projekt umgesetzt werden. Es reichte lediglich dafür, die Strasse glatt zu walzen und dann kam eine feine Schicht Asphalt darauf. Es sah schön und scharz aus. Die Gemeinde hatte endlich eine asphaltierte Strasse und die Staubbelästigung war geringer. Ziel erreicht! ? Die Einweihung, auch dafür wurde Geld abgezweigt, hatte noch nicht begonnen, schossen bereits Gewächse durch den Asphalt…. Diese waren schliesslich „nachhaltiger“ als die frisch gebaute Strasse.

Als 2007 die rumänische Stadt Hermannstadt (Sibiu) zu europäischen Kulturhauptstadt gewählt wurde, musste sie für die Feierlichkeiten im Stadtzentrum herausgeputzt werden. So weit ist nichts einzuwenden. Was jedoch zu erwähnen ist: Es wurde eine Grosszahl von Polizisten, auch aus angrenzenden Bezirken aufgeboten, welche sämtliche Roms, Randständige, Bettler und Strassenkinder einsammelten und sie über die Zeit des Feierns einsperrten. Damit die Geladenen aus aller Welt nicht zu kurz kamen wurden weit herum junge, attraktive Frauen zusammen gesucht. Sie erfüllten die Animierfunktion, sorgten für Umsatz und stimmten die Gäste derart, dass diese gute Kunde in ihre Länder trugen.

Ich betrachtete diese schöne alte Stadt auch hinter den herausgeputzten Fassaden. Dort kam zu Tage, wo es überall an fast allem fehlte. Fassaden die zerfallen, zerschlagene Ziegel auf den Gehsteigen und Strassen, Spalten und Ritzen, die mit Zeitungspapier zugestopft waren, um die winterliche Kälte etwas zu mildern… Strassenlöcher bis fast einen Meter Durchmesser und bis 40 cm tief waren die realistischen Bilder!

Potjomkin bzw. Potemkin lässt grüssen!

Egon Bahr; Denokratie, Menschenrechte

So ist es auch mit dem Kohäsionsbeitrag zu sehen! Und bei uns gibt es Gemeinden, die kein Geld für eine Schulreise ihrer Kinder haben… „(…)  Für Exkursionen dürfen den Eltern nach einem Bundesgerichtsentscheid nur noch 16 Franken pro Tag in Rechnung gestellt werden. Kriens muss jetzt Exkursionen teilweise streichen….


Auf zur Tannalp

Wir leben da, wo sich andere Ferien wünschen! Fährt man zur Stöckalp, wird man von mächtigen Bergen empfangen. Mit der Gondelbahn wird Melchsee Frutt bequem erreicht. Ein unvergessliches Panorama öffnet sich.

Heute herrschte „Grande beaux“ mit Sicht „Russland retour“!

Wuchtig steht da einer…
Eindrückliche Faltungen!

Die Auswilderung eines einzigen Bartgeiers soll um die 100’000 Franken kosten! Siehe auch Auswilderung 2018 und Bartgeier – Melchsee-Frutt

Reklame für das Bartgeierprojekt
Der morgendliche Melchsee (1891 M.ü.M.) ladet zum Bade – heute eher nicht!
Das Kirchlein breitet seine Ruhe aus…
In der Ferne zeigt sich der Titlis – und die Bonistockbahn
Das klare Wasser des Tannensees – 1976 M.ü.M.
Tannalp
Die Kapelle „Maria, Königin der Engel“ auf Tannalp wurde 1959 eingeweiht.
Schlichtes Inneres der Kabelle.
Berggasthaus Tannalp

Das Berggasthaus ist gut besucht! Der Menüplan ist einfach. Trotzdem hat die Küche Mühe, eine Bratwurst so zu braten, dass nicht nur aussen schön braun, sondern innen auch noch heiss ist! Sie hätten sofort eine neue Wurst gebraten…

Nachgedacht: man könnte die Arbeit bereits am Anfang richtig ausführen…!

Auf der Seite des Bergrestaurants, etwas vor dem Mast, oben im Bild, ist das Bluftrohr des Fäkalientanks. Gäste, dies sich auf der Seite einen Platz ergattern, werden mit einem Scheissgestank dafür belohnt. Für Abhilfe wäre kaum ein Bauingenieur erforderlich.

Für den Rückweg wählen wir die gegenüber liegende Seite.
Das Kirchlein am See aus anderer Sicht

Die Kapelle Melchsee steht auf einer kleinen Halbinsel im Melchstausee. Am 15.Aug.1900 wurde sie als „Maria vom guten Rat“ oder „Mariahilfkapelle“ eingeweiht.

Rechts im Bild „Haupt“, 2313 M.ü.M.

Einst regte man sich wegen den viereckigen Hotelkästen auf. Was bauen die Architekten heute? Viereckige Kästen! In der rechten Bildhälfte erkennen wir den Panoramalift. dieser steht täglich 24 Stunden kostenlos zur Verfügung! So kommt man bequem zum und vom See! Im Bild links: Frutt Lodge & Spa – finanziert mit chinesischem Geld! => Chinese Yunfeng Gao erobert im Eilschritt die Zentralschweiz

Dass für das Geld auch eine Gegenleistung erwartet wird, hat  offenbar der abtretende Direktor des Hotels erfahren! Das Frutt Resort von Junfeng Gao steht unter neuer Direktion.

Das ist offenbar nichts Neues! Schliesslich: Wer vom Wandern hat genug, der nimmt den Fruttli-Zug!

Ein schöner Herbsttag ist zu Ende. Nächstes Jahr wieder!


Gewalt

„(…) … und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“)  Erlkönig, Goethe – oder die Macht des Stärkeren. Die primitivste Art, sich durchzusetzen. Das Faustrecht sei längst passé – wer’s glaubt!

Solches kommt in allen Facetten vor – in der Weltpolitik, etwa wenn der Präsident des Weltpolizisten ennet dem grossen Wasser die Welt terrorisiert und mit dem Bann belegt, wer sich wagt gegen ihn anzutreten – oder am Bosporus, wo einer glaubt, als selbst ernannter Kalif könne er das Osmanische Reich wieder erstehen lassen und dieses erst noch nach Westen auszudehnen.

Warum kann solches Zeug entstehen? Weil sich die Wohlfühlgesellschaft in Wonne wähnt und an Wohlstandserscheinungen leidet. Ohne kräftiges Rückgrat und  Courage kann sich niemand echt wehren. Wer sich nicht wehrt, wird als schwach empfunden und es wird auf ihm herum gehackt bis zum „geht nicht mehr“. Die Ausartung: geistige Onanie.

Erdogan – Die Eroberung Europas – man beginnt mit der Etablierung von Schulen in den zu erobernden Ländern

oder im Kleinen Alltag, wo sich jemand das Recht heraus nimmt,  sich in Selbstjustiz zu üben und zu erlaben. Neben der hier hauptsächlich angesprochenen physischen Gewalt muss auch die psychische beachtet werden. Sie führt nicht selten regelrecht zu Gehirnwäschen.

Nürnberger Trichter

Schlimm dabei ist, wenn sich ein „Reiniger“ sein degeneriertes Gehirn schon selbst mittels „Durgol Express“ via „Nürnberger Trichter“ gewaschen hat. Die graue Masse kommt dann weisser als weiss zum Vorschein!


Böse oder frech VI

Ist es so arg, reicht wohl eine Friedensfahne nicht aus!

Das Ei oder das Huhn? Eine Antipathie kann nicht einfach auf Knopfdruck in Sympathie gewandelt oder gar befohlen werden. Käme ein klärendes Gespräch zustande, blieben die entsprechenden Gefühle intakt! Es ist wie mit dem Lügen (erste Form). Wer es einmal tut, dem wird nicht mehr geglaubt, selbst wenn er die Wahrheit verkündet. Geht es um die gemeine Lüge (2. Form der Lüge), dann ist der Zug endgültig abgefahren. Jene die an den Storch glauben, nehmen schliesslich noch die Statistik (dritte Form der Lüge) zu Hilfe. Der Lügenprozess dauert dadurch womöglich etwas länger!

Friedensfahne

Mehr als auf eine rein sachliche Ebene hinaus darf nichts erwartet werden. Ein reparierter Krug bleibt repariert! Selbst der beste Kleber bringt die ursprüngliche Festigkeit nicht zurück.

 

Es läuft ähnlich wie bei organisiertem Pazifismus (ziviler Ungehorsam). Mit Stearin alleine kommt man dagegen nicht an. Man erzeugt zwar neben dem Russ örtlich etwas Licht und etwas Wärme. Die Politik spricht eine andere Sprache. Man beobachte den „Chef“ des Weltpolizisten ennet dem grossen Wasser. Seine Macht scheint unbegrenzt zu sein. Dies auch deshalb, weil sich europäische Politiker duckmäuserisch und rückgratlos unterordnen.

Zwar gibt es Ratschläge, wie man mit „Stinkstiefeln“ in Betrieben umgegangen werden soll. Hartnäckigen Fällen kommt man damit kaum bei. So kommt, was kommen muss: Der „Stinkstiefel“ versucht es in einem anderen Betrieb. Handelt er oder sie schneller als der vorauseilende Ruf, gibt es vielleicht einen Job für die „Überbrückung“. In einem Selektionsprozess, der diesen Namen verdient, kommen die „Feinheiten“ schnell ans Licht. Wohl dem, der mit der „Speisekarte“ (Stellenanzeiger) in der Hand zum Jobhopper wird! Mit viel Lärm wie ein Helikopter anschwirren, viel Staub aufwirbeln, den Schwanz einziehen und wieder verschwinden. Es sei an Sisyphos gedacht! Oder gilt eher: „[…] »Das Einfache / das schwer zu machen ist«  (Berthold Brecht) / Den Stein endlich zurückrollen lassen / wohin er gehört.“ (DDR – auch beschützende Werkstätte).

Wer sind diese Unmögigen? Oft sind es jene, die andere gängeln, sie für eigene Zwecke missbrauchen oder versuchen, anderen Menschen ihre Gesinnung aufzupressen  oder es sind Charakterlumpen, die mit sich selbst nicht auskommen oder sie sind mentale Umweltverschmutzer. Zu ihnen gehören die Ungradlinigen,  die Inkonsequenten, die Waschlumpen der Gesellschaft und jene die beim Gruss griessgrämisch wegschauen, als wollten sie andere für etwas bestrafen. Über das „Etwas“ allerdings äussern sie sich nicht. Schliesslich müssen sie sich das Leben retten durch einen geheimnisvollen Griff an einem Strohhalm.

Einmal ausrutschen kann passieren. Doch gilt auch da: „In der Menge liegt das Gift“ (Paracelsus).

Der stolze Güggel auf dem Miststock 🙂

Dass man solche Kreaturen auf dem Miststock, ab dem sie ihr Gift verstreuen stehen lässt, ist wohl die natürlichste Reaktion.


Böse oder frech? V

Es gibt sehr viele Richtige!

Es wäre jemand nicht tolerant, würde er die Falschen ausblenden! Es wäre Verachtung der Realität! Sie zeigt, dass es immer noch welche gibt, die an „ihre“ Theorie glauben. Sie versteigen sich soweit, dass sie glauben, man müsse diese „Ungläbigen“ mit allen Mitteln so zurecht biegen, bis sie in ihre Theorie passen.

Man kann die Uhr auch mit einer Zange vergewaltigen, bis sie das anzeigt, was ein Betonkopf als „richtig“ glaubt. Marx-Anhänger?

„(…) … Marx bleibt attraktiv für Leute, die es besser wissen, die glauben, dass man die Geschichte steuern, den Wettbewerb lenken und den Menschen notfalls gegen seine eigenen Interessen zum Guten, Wahren, Schönen erziehen kann. Marx ist die Tragik des Intellektuellen (oder derjenigen die glauben, es zu sein), der sich masslos überschätzt.)“.

Eben: „Es gibt viele Absolventen von Hochschulen aber zu wenig Gescheite!“ Meinrad M.


Böse oder frech IV

Ich mag die auch nicht!

Der erbärmliche Charakter ist ein Aspekt. Ein anderer läuft darauf hinaus, dass der oder die Missbrauchte über kurz oder lang merkt, was da abläuft. Es kann für den „Manipulator“ tragisch enden, wenn er plötzlich nicht mehr ankommt. Dann ist für ihn guter Rat teuer! „Enthöselt“ da stehen – er oder sie male es sich selbst aus!


Böse oder frech? II

Die Gerüchteverbreiter sind mentale Umweltverschmutzer. Sie sind sich ihrer Sache so sicher, dass sie mit ihrem Mist die „Urwaldtrommel“ bzw. den Latrinenweg mit Stoff versehen – sehr zum allgemeinen Gelächter!

Was soll man da noch beifügen? – Q.: Der freche Geist @ Der Freche Geist

„(…) News erfährt man schneller und besser auf dem Latrinenweg….)“ Leider gilt dies auch für Fakenews! Schimmert die Quelle durch, ist die Separation einfach!

Die Geschäfte sind verrichtet! Die Toiletten Wendy C. und Kloé sinnieren auf der Schutthalde über ihr Dasein und fragen sich: War’s ein Scheiss-Leben? Ein Hörspiel.


Einstein, ein klares Wort

Ein klares Wort

Ergo: Lass Idioten wie den Gockel auf dem Misthaufen stehen, von wo aus sie in stinkiger Umgebung ihrem dünkelhaften Stolz frönen mögen, bis sie selbst als „Denkmal“  ihres selbst gewählten Sockels fallen!