Kategorie-Archiv: 34 Gut zu wissen

Zum Geburtstag der Schweiz

Helvetia

 

Was auf dem Rütli einst begann,

in letzter Zeit langsam zerrann.

Die Vögte die uns einst regiert,

hat man damals abserviert.

Mit Waffen, Schimpf und Schand,

jagte man sie aus dem Land.

Die Eidgenossen ganz brutal,

erlösten sich von dieser Qual.

Vorbei mit all dem Leiden,

man konnte selber nun entscheiden.

So verging dann Jahr für Jahr,

man lebte frei und wunderbar,

bis plötzlich dann die EU kam

und uns die Freiheit wieder nahm.

Gesetze die doch gar nicht schlecht,

brauchen plötzlich EU Recht.

So wird wohl die Bundesfeier,

langsam verdeckt vom EU Schleier.

Politiker die Reden schwingen,

die wirklich patriotisch klingen,

plötzlich mit ihren Gedanken,

wieder zaudern oder wanken.

Was die Eidgenossen einst erreicht,

langsam in die Ferne schweift.

Vögte der modernen Zeit,

machen sich im Lande breit.

Solange unsre Schweiz noch steht,

wohl auch die Schweizerfahne weht.

Es möge lange noch so bleiben,

dass fremde Vögte wir vertreiben.

Unser Land hat oft bewiesen,

wir meistern all die Krisen.

Ich bin auch!

Ruedi Gysi, 29. Juli 2019

***

…. „(…) Übertragen auf heute heisst das: Wir müssen unseren eigenen erfolgreichen Weg gehen. Unseren freiheitlichen Weg.

Denn ich glaube, dass der Satz vom „geostrategischen Unding“ auf alle Systeme zutreffen mag, ausser auf eines: Das freiheitliche Modell der Schweiz. Vorausgesetzt, wir haben die Kraft und den Mut, uns die Freiheit weiterhin zu bewahren. …)“ Quelle/Mehr

„Wollen wir freie Schweizer bleiben?“

Schweiz: Souveränität und Freiheit bewahren


Wer sich einmal gegen mich entschieden hat…

Recht hat er, der freche Geist….!

„M“ hoch vier: Man muss Menschen mögen. Stimmt, aber wer sich abwendet entfällt dem „müssen“. Ihm oder ihr gegenüber muss man dann gar nichts!


Waffenrecht

Die Ja-Sager zur Waffenrechtsinitiative machen es sich einfach. Bei einem Ja  betrifft es nach Ihnen niemanden nachteilig in der Schweiz. Dafür gewinnen alle: Wirtschaft, Tourismus, Sicherheit, und schliesslich wird der Wohlstand damit gefördert…. Es gleicht schon fast einer win-win-Situation um nicht gerade von einem einseitigen politischen Perpetuum mobile zu reden.

Aber eigentlich fürchten sich die Jasager davor, dass die Schweiz aus dem Schengenraum fliegen könnte. Da muss doch wohl eine Drohung in der Luft liegen! Duckmäuserisch will nachgegeben werden! Eine Folge von einstig falschen Verhandlungen mit der EU.

Sie meint dazu, Monika Rühl, Direktorin von Economiesuisse:

Waffenrecht Schengen

Wenn wir mit einem Ja nur länger bleiben können, handelt es sich ergo eh um eine befristete Angelegenheit! Warum die ganze Aufregung? Frau Rühl hat sich entsprechend geäussert!

So wird mit dem Volk umgegangen! Für wie blöd wird dieses eigentlich gehalten?

„(…) Für die Wirtschaft und den Tourismus steht viel auf dem Spiel am 19. Mai. Im Video erklären drei Wirtschaftsvertreter, warum ein JA zum Waffenrecht so wichtig ist. Jetzt Video ansehen!)“

Waffenrecht, Schengen, Reisen

Das freie Reisen ist zwar angenehm, aber auch contraproduktiv in Sachen CO2-Ausstoss, Wirtschaftsflüchtlingen und Kriminalismus. Es beisst sich in den Schwanz. Man will unbeschränkt reisen und CO2 ausstossen können. Um Letzterem ein grünen Anstrich geben zu können will man den Leuten, die ja frei reisen können, eine CO2-Steuer abknöpfen… reine Gewissensberuhigung.

Er sagt dazu,  Andreas Züllig, Präsident Hotelier suisse – zvg „(…) Ein Ja bei dieser Abstimmung ist für den Tourismusstandort Schweiz von zukunftsweisender Bedeutung…  Schengen ist nicht nur für die Schweizer Sicherheitsbehörden ein Gewinn, sondern auch für den Tourismus. …)“

Die Touristiker haben den Markt schon gepflegt, als es Schengen noch gar nicht gab. Man denke anden langjährigen Verkehrsdirektor  Kurt H.  Illi, der persönlich für die Stadt Luzern und die Region bis auf die Chinesische Mauer geworben hat. Ein Profi halt!

Bisher hat weder der Tourismus noch die Wirtschaft wegen des bestehenden Waffenrechts gelitten! Die nicht bewachten Aussengrenzen der EU fördern auch das freie Reisen Krimineller und Wirtschaftsflüchtlingen, was nun ja schon zur Genüge nachgewiesen wurde !

Kurt Rohrbach, der „Berner Chef der Chefs“ bläst mit dem Strom schwimmend ins Horn!  „Wichtiger Sicherheitsgewinn“ «Über 50 Fahndungstreffer pro Tag erhalten Schweizer Behörden auf diesem Weg. Allein aus der Schweiz wird das SIS rund 320’000 Mal abgefragt – und das jeden Tag» Das SIS ist ein Informationssystem, in dem gestohlene Gegenstände und Personen ausgeschrieben werden, die polizeilich zwecks Auslieferung gesucht werden, mit einer Einreisesperre belegt sind oder vermisst werden. Es ist davo auszugehen, dass auch Schengenstaaten an Schweizer Informationen interessiert sind. Um den Datenaustausch zu pflegen benötigt man ein entsprechendes gegenseitiges Abkommen und keine Erpressung! Trotz SIS ist der Fall des schweizerisch-spanischen Doppelbürgers Amri erst nachträglich ans Tageslicht gekommen! Wer hat versagt?

Man Stimme entspannt mit einem überzeugten Nein. Sie werden sehen, die Innovationskraft wird die „Schengenschranken“ und den „EU-Druck“ neutralisieren! Politiker, Touristiker, Reisende und Sicherheitsfachleute werden den Kopf etwas schräg halten, so dass die graue Masse in einer Ecke zusammen läuft und dann werden die entsprechenden Ideen zu neuen und sinvollen Strategieen führen!

Vielleicht wird der Schutz der EU-Aussengrenzen doch noch wirksam konzipiert!

Das Waffenrecht: «Das geht die EU nichts an»

„…) Der amerikanische Verfassungsgründer Thomas Jefferson wusste genau, warum ein liberales Waffenrecht elementar ist: «Der wichtigste Grund für die Menschen, ihr Recht zu behalten, Waffen zu tragen, ist, als letzter Ausweg, sich vor der Tyrannei der Regierung zu schützen.»…)“ Quelle


Eis- und Scheinheilige

Meteo Schweiz:  Aus der jahrhundertealten landwirtschaftlichen Erfahrung mit Frühjahrsfrösten entstand die Überlieferung der Eisheiligen. Der Witterungsregelfall, der an bestimmten Maitagen auftreten soll, lässt sich mit den Messreihen von MeteoSchweiz zwar nicht bestätigen. Trotzdem sind über den ganzen Mai regelmässig Frosttage zu beobachten. Quelle

Im Frühjahr stellen Frosttemperaturen vor allem direkt am Boden eine besondere Gefahr für die Landwirtschaft dar. Schäden an jungen Trieben und Pflanzen können zu erheblichen Ertragseinbussen führen. Frostwarnungen für die Landwirtschaft gehören deshalb zu den Standardaufgaben der Wetterdienste in den von Frühjahrsfrösten betroffenen Ländern.

Über Jahrhunderte traten in Mitteleuropa immer wieder Frühjahrsfröste auf, was zur Überlieferung führte, dass Mitteleuropa Mitte Mai häufig von einem Kaltluftvorstoss erfasst wird. Daraus hat sich der Witterungsregelfall der Eisheiligen entwickelt. Als Witterungsregelfall oder Singularität wird eine an bestimmten Kalendertagen mehr oder weniger regelmässig auftretende Abweichung vom mittleren jährlichen Gang der meteorologischen Elemente bezeichnet.

Eisheiligen, Scheinheiligen

Vermutlich aus dem Mittelalter stammt auch die Überlieferung des Zeitraums: Gemäss Beschreibungen in der Literatur fallen die Eisheiligen in Mitteleuropa auf die Tage vom 11. bis zum 14. Mai. Es sind die Namenstage von Mamertus, Pankratius, Servatius und Bonifatius. Als Abschluss dieser Kaltphase wird schliesslich die Kalte Sophie vom 15. Mai genannt. Laut Überlieferung soll der Frost nach den Eisheiligen für die Landwirtschaft keine Gefahr mehr darstellen. Mit der gregorianischen Datumsverschiebung 1582 haben sich auch die Eisheiligen verschoben, obwohl dies in der Literatur zu den Eisheiligen oft keine Beachtung findet. Wird hingegen die gregorianische Kalenderreform berücksichtigt, beginnen die Eisheiligen am 19. Mai, die Kalte Sophie fällt auf den 23. Mai.

Dass sich Bodenfrost ziemlich gleichmässig über den Mai verteilt, ist grundsätzlich seit über 100 Jahren bekannt. Julius Hann zitierte bereits 1906 in seinem umfangreichen Lehrbuch der Meteorologie eine Anzahl von Untersuchungen, die darauf hinweisen, dass die Eisheiligen keine grössere Frostgefahr bringen als die anderen Maitage. Diese Untersuchungen stammen zu einem grossen Teil aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Auch für die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts zeigen langjährige Aufzeichnungen von Frostschäden aus der Ostschweiz, dass keinerlei Häufung von Bodenfrost um die Eisheiligen festzustellen ist.

Bodenfrost im Mai

Tage mit Bodebfrosr im Mai

Die Scheinheiligen stehen nicht im Gegensatz zu den Eisheiligen. Scheinheilige sind etwas für sich (Wortbedeutung).

Welt der Scheinheiligen

Wir leben in Zeiten des Geltungsdrangs und der Selbstüberschätzung. Der Soziologe Thomas Druyen hat ein Buch darüber geschrieben – und es den „Treuen und Anständigen“ gewidmet.

Hahn auf Miststock krea. odh

Der eigensinnige und respektlose wichtigtuerische Angeber spielt mit seinem übersteigerten Geltungsanspruch den Überlegenen. Er will dominieren und will Recht haben. Er hat andauernd es nötig, Anerkennung zu finden und bestätigt zu werden.

Man lässt diesen Güggel  auf dem Misthaufen krähen, auf den er sich stellt. Es wäre falsch, von ihm angemessenen Respekt, eine ehrliche Anerkennung oder Rücksicht zu erwarten.

 


Ostern

Der Osterhase in guter Laune

Jedes Jahr zur Osterzeit,

macht sich wieder Hektik breit.

Seit Wochen schon im Detailhandel,

macht bemerkbar sich der Wandel,

Berge voller Süssigkeiten,

die zum Naschen uns verleiten.

Einst am Tag vom Osterfest,

gab es noch das Osternest,

das alles ist nun längst vorbei,

seit Wochen gibt es Has und Ei.

Selbst die Eierproduzenten,

füttern Hühner und auch Enten,

damit das Ostereier legen,

für den Handel wird ein Segen.

Der Osterhase geht vergessen,

wird nun als Ragout noch gegessen.

Ein Osternest noch selber machen,

heut kauft man Online solche Sachen.

Auch die Eier noch bemalen,

man verzichtet auf die Qualen,

denn das macht man schnell,

heute nur noch maschinell.

Vom einst so schönen Osterfest,

bleibt nur noch ein kleiner Rest.

Wichtig ist die Kassen klingen,

die dem Handel Franken bringen.

Selbst beim Metzger liegt ganz stramm,

das präparierte Osterlamm.

Nach all den harten Ostertagen,

gönnt etwas Ruhe eurem Magen.

Bestimmt wird auch im nächsten Jahr,

das Osterfest ganz wunderbar.

Ruedi Gysi, 15. April 2019

Ich schlage vor, dass der Osterhase dieverse Kantonshymnen spielt:

  • Oder nach einem Vorschlag etwa: Heiterefahne, von Max Traufer

Frohe Ostern!

Spätestens am folgenden Dienstag kehrt der Alltag ein!

Auch der Osterhase macht mal Feierabend

Frauen einst und heute

Überall in unserem Land

einst die Frau am Herde stand,

sie kochte, putzte Tag und Nacht,

hat am Krankenbett gewacht.

Sie hat Kinder gross gezogen,

bis sie alle ausgeflogen.

Schluss mit Hausarbeit und Kinderbrei

die Frau die fühlt sich heute frei.

Selbst an den Firmenspitzen,

heute starke Frauen sitzen,

sie bestimmen auf der Welt

über Macht und über Geld.

Es gibt Frauen die regieren,

die ganze Völker dirigieren.

Frauen machen nun auch schon

mit bei der Korruption.

Frauen die heut Waffen tragen

und sich sogar in Kriege wagen,

die Soldaten kommandieren

und Menschen bombardieren.

Selbst im Boxring kann man sehen,

dass Frauen an die Grenzen gehen.

Frauen tun heut all die Sachen,

die eigentlich die Männer machen.

Die Welt hat sich gedreht,

wie das wohl noch weiter geht.

Männer die im Kindbette liegen,

weil sie dann die Kinder kriegen.

Ob dem Kind da nicht die Lust,

vergeht an der behaarten Brust.

Familie ein sicherer Hort,

bald nur noch ein schönes Wort.

Schade für die schöne Zeit

mit Familie und Gemeinsamkeit.

Ruedi Gysi

Tja, was gibt es da noch bei zu fügen ausser, dass die Frauen oft doch die stärkeren Männer sind! 🙂


Schweiz – EU

Ein Leserbrief aus der  NZZ v. 10. 04.19

„(…) In der Diskussion um das Rahmenabkommen mit der EU werden meist wirtschaftliche Argumente angeführt. Die politischen Strukturen unseres Landes und die bewährten Maximen unserer Aussenbeziehungen werden hintangestellt. Der historische Beitrag des europäischen Integrationsprozesses zur friedlichen Entwicklung des Kontinents ist unbestritten. Viele Europäer fragen sich indessen, ob die ursprünglichen Ideale in der heutigen EU noch gelten, wird diese doch von nicht gewählten Funktionären geleitet und von Grossmächten beherrscht. Da diese einzeln auf der Weltbühne neben den grössten Akteuren kaum mehr entscheidend ins Geschehen eingreifen können, wollen sie politisch vereint agieren. Angesichts des Brexits sowie der Lage in den Mittelmeerstaaten und in den östlichen Mitgliedstaaten beanspruchen Deutschland und Frankreich das faktische Leadership (Deutreich oder Frankland?). Sie sind sich allerdings in wesentlichen Punkten nicht einig und haben beide wegen der von ihnen in letzter Zeit betriebenen Politik an Einfluss verloren.

Je enger das Verhältnis zur EU ist, desto grösser wird die Abhängigkeit von ihr, und desto kleiner wird der eigene Handlungsspielraum. Man beachte hierbei, dass die EU gemäss dem Lissabonner Vertrag auch eine militärische Paktorganisation mit Pflicht zum gegenseitigen Beistand ist. Wenn angeführt wird, die Schweiz könnte als EU-Mitglied mitgestalten und ihren Einfluss geltend machen, so entspricht dies einer gefährlichen Illusion. Die Hegemonen haben das Sagen – ein Faktum, das jeweils offenbar wird, wenn sich Kleinere nicht ganz EU-Kommissions-konform verhalten. Gleichberechtigung in Ehren, aber ohne Machtpolitik geht es eben leider nicht. Wenn sich bei dieser Sachlage der schweizerische Souverän für neue Lösungen in den Beziehungen zur EU entscheiden sollte, so wird das selbstverständlich zu respektieren sein. Doch bleibt zu hoffen, dass es der Schweiz nicht ergeht wie La Fontaines Raben, der in falscher Selbsteinschätzung den feinen Käse fallen liess. «Le corbeau, honteux et confus, jura, mais un peu tard, qu’on ne l’y prendrait plus.»

Der feinfühlige Diplomat ist aus seinem Beitrag wunderbar zu erkennen!

Carlo Jagmetti, Zollikon .)“

Herr Jagmetti, arbeitete an den Beziehungen der Schweiz zu Europa  in leitender Funktion mit: zunächst als stellvertretender Chef und dann als Leiter der Schweizer Delegation bei EFTA und GATT in Genf (1973–1980), zuletzt auch bei der ECE/UNO und UNCTAD, vor allem aber als Chef der schweizerischen Mission bei der Europäischen Gemeinschaft in Brüssel (1982–1987). Er war Schweizer Botschafter in Südkorea (1980–1982), Frankreich (1987–1993) und zuletzt in den Vereinigten Staaten (1993–1997).

Die Vorgängerin der EU, die Europäische Gemeinschaft (EG) war eine supranationale Organisation, die mit dem … Anders als die „Dachorganisation“ EU verfügte die EG über eine eigene Rechtspersönlichkeit und damit völkerrechtliche Handlungsfähigkeit.

Die EU ist kein Staat und wird auch keiner werden

 


Schweiz: Schleichweg „Rahmenabkommen“ zum EU-Beitritt

Die Schweiz und die EU- Wie weiter (Ulrich Schlüer). Höre was zu sagen ist!

Gesslerhut -Siehst du den Hut dort auf der Stange?

Wird das Volk hinters Licht geführt? Es scheint so!

A-Schweiz gegen B-Schweiz, wer wird gewinnen? Im Endkampf um das Rahmenabkommen: Welcher Bundesrat kippt?

Es get also gar nicht um die Befindlichkeit des Volkes, sondern um die Befindlichkeit und den Einfluss ausländischer Unternehmen!

Man behauptet, dass man Unternehmenssteuern senken müsse, weil sonst ausländische Firmen abwandern würden – dann müsste man weniger Personal importieren! Das Zückerli: Ein schlechter Deal mit der AHV. Die Sanierung der AHV ist eh längst Pflicht, doch liess man bisher den Karren fahren, bis man nicht mehr anders kann…. Wo ist da das staatsmännische Vorausdenken stecken geblieben?

In Bern wird eine 11-Millionen-Schweiz geplant. Die Folgen: Autobahnen in die Ballungszentren müssen massiv ausgebaut werden. Niemand denkt daran, dass man in der kleinräumigen Schweiz die Arbeit vermehrt zum arbeitenden Volk bringen könnte, statt umgekehrt. Das Bahnnetz muss, auch  wegen den Pendlern ausgebaut werden. Wohnraum muss zur Verfügung gestellt werden. Die Zersiedelung geht weiter. Der CO2-Ausstoss nimmt zu. Die Abhängigkeit von ausländischem Strom wächst! Der Ausbau der Infrastruktur wird primär vom Volk getragen, nicht von den ausländischen Unternehmungen. Sie profitieren wie sonst nirgends! Ergo ist es fraglich, ob die wirklich in die Wüste abziehen werden, wenn sie höher besteuert werden!

Man sagt: 15.02.2019 – Für den Wohlstand der Schweiz sind eine international wettbewerbsfähige Besteuerung der Unternehmen und eine verlässliche Altersvorsorge zwei wichtige Grundlagen. 

Wenn dem so ist: Wo ist da das staatsmännische Vorausdenken stecken geblieben? Die Sanierung der AHV ist eh längst Pflicht, doch liess man bisher den Karren fahren, bis man nicht mehr anders kann….

Wie passt dies zusammen:

Wird der von Lobbyisten, Politikern und fremden Unternehmern eingeleitete Prozess abgeschlossen sein, wird man die Bücher über den Unrechtsstaat Schweiz schliessen, so wie man es einst mit der DDR tat! => Der Gessler-Hut wird gegrüßt

Und dann: Dann geht man zur Tagesordnung über!

EU-Fahne gehisst

Wollen wir es so?