Kategorie-Archiv: 34 Gut zu wissen

Auf zur Tannalp

Wir leben da, wo sich andere Ferien wünschen! Fährt man zur Stöckalp, wird man von mächtigen Bergen empfangen. Mit der Gondelbahn wird Melchsee Frutt bequem erreicht. Ein unvergessliches Panorama öffnet sich.

Heute herrschte „Grande beaux“ mit Sicht „Russland retour“!

Wuchtig steht da einer…
Eindrückliche Faltungen!

Die Auswilderung eines einzigen Bartgeiers soll um die 100’000 Franken kosten! Siehe auch Auswilderung 2018 und Bartgeier – Melchsee-Frutt

Reklame für das Bartgeierprojekt
Der morgendliche Melchsee (1891 M.ü.M.) ladet zum Bade – heute eher nicht!
Das Kirchlein breitet seine Ruhe aus…
In der Ferne zeigt sich der Titlis – und die Bonistockbahn
Das klare Wasser des Tannensees – 1976 M.ü.M.
Tannalp
Die Kapelle „Maria, Königin der Engel“ auf Tannalp wurde 1959 eingeweiht.
Schlichtes Inneres der Kabelle.
Berggasthaus Tannalp

Das Berggasthaus ist gut besucht! Der Menüplan ist einfach. Trotzdem hat die Küche Mühe, eine Bratwurst so zu braten, dass nicht nur aussen schön braun, sondern innen auch noch heiss ist! Sie hätten sofort eine neue Wurst gebraten…

Nachgedacht: man könnte die Arbeit bereits am Anfang richtig ausführen…!

Auf der Seite des Bergrestaurants, etwas vor dem Mast, oben im Bild, ist das Bluftrohr des Fäkalientanks. Gäste, dies sich auf der Seite einen Platz ergattern, werden mit einem Scheissgestank dafür belohnt. Für Abhilfe wäre kaum ein Bauingenieur erforderlich.

Für den Rückweg wählen wir die gegenüber liegende Seite.
Das Kirchlein am See aus anderer Sicht

Die Kapelle Melchsee steht auf einer kleinen Halbinsel im Melchstausee. Am 15.Aug.1900 wurde sie als „Maria vom guten Rat“ oder „Mariahilfkapelle“ eingeweiht.

Rechts im Bild „Haupt“, 2313 M.ü.M.

Einst regte man sich wegen den viereckigen Hotelkästen auf. Was bauen die Architekten heute? Viereckige Kästen! In der rechten Bildhälfte erkennen wir den Panoramalift. dieser steht täglich 24 Stunden kostenlos zur Verfügung! So kommt man bequem zum und vom See! Im Bild links: Frutt Lodge & Spa – finanziert mit chinesischem Geld! => Chinese Yunfeng Gao erobert im Eilschritt die Zentralschweiz

Dass für das Geld auch eine Gegenleistung erwartet wird, hat  offenbar der abtretende Direktor des Hotels erfahren! Das Frutt Resort von Junfeng Gao steht unter neuer Direktion.

Das ist offenbar nichts Neues! Schliesslich: Wer vom Wandern hat genug, der nimmt den Fruttli-Zug!

Ein schöner Herbsttag ist zu Ende. Nächstes Jahr wieder!


Gewalt

„(…) … und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“)  Erlkönig, Goethe – oder die Macht des Stärkeren. Die primitivste Art, sich durchzusetzen. Das Faustrecht sei längst passé – wer’s glaubt!

Solches kommt in allen Facetten vor – in der Weltpolitik, etwa wenn der Präsident des Weltpolizisten ennet dem grossen Wasser die Welt terrorisiert und mit dem Bann belegt, wer sich wagt gegen ihn anzutreten – oder am Bosporus, wo einer glaubt, als selbst ernannter Kalif könne er das Osmanische Reich wieder erstehen lassen und dieses erst noch nach Westen auszudehnen.

Warum kann solches Zeug entstehen? Weil sich die Wohlfühlgesellschaft in Wonne wähnt und an Wohlstandserscheinungen leidet. Ohne kräftiges Rückgrat und  Courage kann sich niemand echt wehren. Wer sich nicht wehrt, wird als schwach empfunden und es wird auf ihm herum gehackt bis zum „geht nicht mehr“. Die Ausartung: geistige Onanie.

Erdogan – Die Eroberung Europas – man beginnt mit der Etablierung von Schulen in den zu erobernden Ländern

oder im Kleinen Alltag, wo sich jemand das Recht heraus nimmt,  sich in Selbstjustiz zu üben und zu erlaben. Neben der hier hauptsächlich angesprochenen physischen Gewalt muss auch die psychische beachtet werden. Sie führt nicht selten regelrecht zu Gehirnwäschen.

Nürnberger Trichter

Schlimm dabei ist, wenn sich ein „Reiniger“ sein degeneriertes Gehirn schon selbst mittels „Durgol Express“ via „Nürnberger Trichter“ gewaschen hat. Die graue Masse kommt dann weisser als weiss zum Vorschein!


Böse oder frech VI

Ist es so arg, reicht wohl eine Friedensfahne nicht aus!

Das Ei oder das Huhn? Eine Antipathie kann nicht einfach auf Knopfdruck in Sympathie gewandelt oder gar befohlen werden. Käme ein klärendes Gespräch zustande, blieben die entsprechenden Gefühle intakt! Es ist wie mit dem Lügen (erste Form). Wer es einmal tut, dem wird nicht mehr geglaubt, selbst wenn er die Wahrheit verkündet. Geht es um die gemeine Lüge (2. Form der Lüge), dann ist der Zug endgültig abgefahren. Jene die an den Storch glauben, nehmen schliesslich noch die Statistik (dritte Form der Lüge) zu Hilfe. Der Lügenprozess dauert dadurch womöglich etwas länger!

Friedensfahne

Mehr als auf eine rein sachliche Ebene hinaus darf nichts erwartet werden. Ein reparierter Krug bleibt repariert! Selbst der beste Kleber bringt die ursprüngliche Festigkeit nicht zurück.

 

Es läuft ähnlich wie bei organisiertem Pazifismus (ziviler Ungehorsam). Mit Stearin alleine kommt man dagegen nicht an. Man erzeugt zwar neben dem Russ örtlich etwas Licht und etwas Wärme. Die Politik spricht eine andere Sprache. Man beobachte den „Chef“ des Weltpolizisten ennet dem grossen Wasser. Seine Macht scheint unbegrenzt zu sein. Dies auch deshalb, weil sich europäische Politiker duckmäuserisch und rückgratlos unterordnen.

Zwar gibt es Ratschläge, wie man mit „Stinkstiefeln“ in Betrieben umgegangen werden soll. Hartnäckigen Fällen kommt man damit kaum bei. So kommt, was kommen muss: Der „Stinkstiefel“ versucht es in einem anderen Betrieb. Handelt er oder sie schneller als der vorauseilende Ruf, gibt es vielleicht einen Job für die „Überbrückung“. In einem Selektionsprozess, der diesen Namen verdient, kommen die „Feinheiten“ schnell ans Licht. Wohl dem, der mit der „Speisekarte“ (Stellenanzeiger) in der Hand zum Jobhopper wird! Mit viel Lärm wie ein Helikopter anschwirren, viel Staub aufwirbeln, den Schwanz einziehen und wieder verschwinden. Es sei an Sisyphos gedacht! Oder gilt eher: „[…] »Das Einfache / das schwer zu machen ist«  (Berthold Brecht) / Den Stein endlich zurückrollen lassen / wohin er gehört.“ (DDR – auch beschützende Werkstätte).

Wer sind diese Unmögigen? Oft sind es jene, die andere gängeln, sie für eigene Zwecke missbrauchen oder versuchen, anderen Menschen ihre Gesinnung aufzupressen  oder es sind Charakterlumpen, die mit sich selbst nicht auskommen oder sie sind mentale Umweltverschmutzer. Zu ihnen gehören die Ungradlinigen,  die Inkonsequenten, die Waschlumpen der Gesellschaft und jene die beim Gruss griessgrämisch wegschauen, als wollten sie andere für etwas bestrafen. Über das „Etwas“ allerdings äussern sie sich nicht. Schliesslich müssen sie sich das Leben retten durch einen geheimnisvollen Griff an einem Strohhalm.

Einmal ausrutschen kann passieren. Doch gilt auch da: „In der Menge liegt das Gift“ (Paracelsus).

Der stolze Güggel auf dem Miststock 🙂

Dass man solche Kreaturen auf dem Miststock, ab dem sie ihr Gift verstreuen stehen lässt, ist wohl die natürlichste Reaktion.


Böse oder frech? V

Es gibt sehr viele Richtige!

Es wäre jemand nicht tolerant, würde er die Falschen ausblenden! Es wäre Verachtung der Realität! Sie zeigt, dass es immer noch welche gibt, die an „ihre“ Theorie glauben. Sie versteigen sich soweit, dass sie glauben, man müsse diese „Ungläbigen“ mit allen Mitteln so zurecht biegen, bis sie in ihre Theorie passen.

Man kann die Uhr auch mit einer Zange vergewaltigen, bis sie das anzeigt, was ein Betonkopf als „richtig“ glaubt. Marx-Anhänger?

„(…) … Marx bleibt attraktiv für Leute, die es besser wissen, die glauben, dass man die Geschichte steuern, den Wettbewerb lenken und den Menschen notfalls gegen seine eigenen Interessen zum Guten, Wahren, Schönen erziehen kann. Marx ist die Tragik des Intellektuellen (oder derjenigen die glauben, es zu sein), der sich masslos überschätzt.)“.

Eben: „Es gibt viele Absolventen von Hochschulen aber zu wenig Gescheite!“ Meinrad M.


Böse oder frech IV

Ich mag die auch nicht!

Der erbärmliche Charakter ist ein Aspekt. Ein anderer läuft darauf hinaus, dass der oder die Missbrauchte über kurz oder lang merkt, was da abläuft. Es kann für den „Manipulator“ tragisch enden, wenn er plötzlich nicht mehr ankommt. Dann ist für ihn guter Rat teuer! „Enthöselt“ da stehen – er oder sie male es sich selbst aus!


Böse oder frech? II

Die Gerüchteverbreiter sind mentale Umweltverschmutzer. Sie sind sich ihrer Sache so sicher, dass sie mit ihrem Mist die „Urwaldtrommel“ bzw. den Latrinenweg mit Stoff versehen – sehr zum allgemeinen Gelächter!

Was soll man da noch beifügen? – Q.: Der freche Geist @ Der Freche Geist

„(…) News erfährt man schneller und besser auf dem Latrinenweg….)“ Leider gilt dies auch für Fakenews! Schimmert die Quelle durch, ist die Separation einfach!

Die Geschäfte sind verrichtet! Die Toiletten Wendy C. und Kloé sinnieren auf der Schutthalde über ihr Dasein und fragen sich: War’s ein Scheiss-Leben? Ein Hörspiel.


Einstein, ein klares Wort

Ein klares Wort

Ergo: Lass Idioten wie den Gockel auf dem Misthaufen stehen, von wo aus sie in stinkiger Umgebung ihrem dünkelhaften Stolz frönen mögen, bis sie selbst als „Denkmal“  ihres selbst gewählten Sockels fallen!


2018 – Auf zu neuen Ufern

Sonne am Horizont – ein Orientierungspunkt

Dem Gipfelstürmer eröffnet sich ein wunderbarer Ausblick. Er hat sein Zeil erreicht. Er ist auf dem Gipfel angekommen. Doch nun zeigen sich neue Gipfel und somit neue Ziele… Kurz verweilen und auf, auf den Weg!

Wellen im Tessin, bei Nordföhn; Bild: Roberto Sidler, ergänzt mit dem „Mösu“ durch Herbie Odermatt

Jenen, die der dritten Dimension frönen, sei es gegönnt, dass sich die Aufwinde günstig entwickeln.

Den Wasserratten wünschen wir Mastbruch und stets genug Kielwasser.

Auf hoher See… Bild: H. Odermatt

Allen Freunden und Bekannten, zu Land, zu Wasser und in der Luft sei ein erspriessliches 2018 gegönnt!

Dann also: Zum Wohl  und auf ein Neues!

 

  • Cheers!
  • Santé!
  • Salute!
  • Salud!
  • (Na) zdrowie!
  • Na zdraví!
  • Noroc, si santate!
  • Na zdrave!
  • Egészségére!
  • Skål!
  • Kippis!

Genau hingeschaut