Alle Beiträge von Herbert Odermatt

Unser Klima

Der ehemalige Uniformierte hat seine Messer gewetzt. Er hat sie gegen seinen Kollegen eingesetzt! Ihm sei geraten: Riech früh genug  den Braten!

Lieber Alfonso,

Da wäre also mein   dazu:

Da ich nun weiss, dass man mit der Geschichte Dir an den Karren fahren wollte, konnte ich es nicht verkneifen, etwas einzugreifen!

Ich hoffe, dass nicht war zu besoffen und habe wohl ins Schwarze getroffen!
Beim Reimen wäre ich für Ruedi keine Konkurrenz, beim Dichten undichter Stellen schon…

Unser Klima ist versaut,

weil die Natur total verbaut.

Gretas Klimasong

Überall liegt Abfall rum,

ach sind doch die Menschen dumm.

Plastik gibt`s in jedem Laden,

der kann unsrer Umwelt schaden.

W wie Wahrheit E-Auto mit Kohlenstrom

Autos die mit Auspuffgasen,

durch die schöne Gegend rasen,

verpesten unsre ganze Luft,

Wer liegt zuerst im Grab?

bringen Menschen in die Gruft.

Bauern die Gemüse spritzen

und die Gemüter so erhitzen.

Wir Menschen dürfen da nicht ruhn,

müssen sofort etwas tun.

Aus meinem Kreise ein Kollege,

der geht jetzt wirklich neue Wege,

Unser Kollege traiert auf Ostern hin. Früh übt sich, wer ein Meister werden will! Zeichnung: odh

das Auto lässt er einfach stehen,

um diesen neuen Weg zu gehen.

Mit dem Bike gehts besser!

Zwei Velos hat er angeschafft,

er fährt nur noch mit Muskelkraft.

Für die wirklich schnellen Runden,

hat ein Rennrad er gefunden,

Am Fe steht das Rad im Ständer… zeichnung: odh

für die Fahrten über Stock und Stein,

muss ein Bike es sein.

Schon in der frühen Morgenstunde,

fährt er per Rad zur Kaffeerunde,

so kann er die Umwelt schonen,

das wird sich sicher lohnen.

Solang er auf dem Velo sitzt,

wird auf der Strasse nicht geblitzt.

Ein guter Rat aus meiner Sicht,

bei Blitzgewitter fahre nicht.

Ruedi Gysi, 5. November 2019

Wolfwil, Gewitterfront im Anmarsch, Leserreporter

passend:  Klimadebatte


Klimadebatte

Politiker, Journalisten, „Sonderkorrespondenten“, von TV-Anstalten ernannte „Wetterexperten“ usw. , blasen einen Hype auf, der bereits zu platzen droht.

Der Staat wittert die Gelegenheit, Kapital daraus zu schlagen und sinniert an Klimasteuern auf Tausend komm raus.

Sie kennen den Unterschied zwischen Wetter und Witterung nicht. Und  die Wetterveränderung im Tagesverlauf, den sie täglich miterleben verstehen sie  auch nicht. Aber sie wollen uns das Klima erklären!

Es ist wie meist in der Medizin. Man bekämpft Symptome, die Ursachen lässt man beiseite. Niemand ist an dir und deiner Gesundheit interessiert. Interessiert ist man lediglich an deinem Geld oder dem Geld von deiner Versicherung. Spitäler und Betagtenzentren betreiben längst Gewinnoptimierung. Reichen die Mittel nicht aus, betreibt man Mengenausweitung! Paracelsus: „Der Arzt der nicht die Ursache sucht, ist ein Kurpfuscher“.

Jahre lang waren die Ozonlöcher über den Polen fast Tagesgespräch in den Medien. Und jetzt? Kürzlich wurde vermeldet, dass das Ozonloch über dem Nordpol abgenommen hätte.

„(…) Wir sind mächtig genug, globale Gefahren abzuwenden.)“ Sind wir das? Wer nicht in der Lage ist, sinnlose Kriege zu beenden, hat auch andere wichtige Themen nicht im Griff! Die Ozonkonzentration in der unteren Stratosphäre schrumpft weiter. Das ist an sich eine gute Nachricht. Warum, wissen die Experten noch nicht.  Das ist die schlechte Botschaft. Es wäre wichtig zu wissen, wer mit „Experten“ gemeint ist!

Loch in der Schutzschicht: Die Größe der ausgedünnten Ozonschichten im Zeitverlauf Quelle: NASA, Montage WELT  -> Das Ozonloch ist so klein wie noch nie

Wenn wer glaubt, dass die eindrückliche Veränderung auf reduzierten von FCKW- Ausstoss zurück zu führen ist, glaubt wohl an den Storch. Man beachte die Veränderung von 2018 zu 2019!

Greta in Aktion, auch ihr Stil wird verblassen

Das Modethema Klima geht vorbei wie das Borkenkäferthema! Ich teile Ebners Ansicht: Milliardär und Helvetic-Airways-Inhaber Martin Ebner hält wenig von der aktuellen Klimadebatte. „Für mich ist die aktuelle Klimadebatte in Europa eine Hysterie“, sagte der 74-jährige Luftfahrtunternehmer in einem Interview mit den Zeitungen von „CH Media“ vom Freitag. Der geplante Klimaschutz ist absurd!

Die Erde kann ohne den Menschen gut auskommen, der Mensnsch ohne Erde jedoch nicht. Daher ist der Menschheit geraten, zu den Reccourcen Sorge zu tragen. Falls der westliche Lebensstil gelten sollte, müsste die Menschheit reduziert werden! Falls nicht, müssten sich die Westler anpassen!

Am besten beginnt man mit kleinen Würfen!

  • Entgiften des Grundwassers
  • Entstörung des Ökosystems
  • Abbau von Chemiedeponien welche die gefährlichsten Stoffe enthalten (PCB)
  • Verbannung der Kunststoffhüllen um Heuballen um zu verhindern, dass Weichmacher via Heu-Kuh in die Nahrungskette der Menschen gelangen.
  • Man gebe den Fischen ihre natürlichen Lebensräume zurück
  • Die Ausschüttung von Ammoniak mit dem Austun von Gülle müsste reduziert werden.
  • und Vieles mehr…!

„Erkenntnisse“:

  • Das kleine Land Schweiz ist übervölkert!
  • Es wird zu viel Ramsch produziert um den Markt am Leben zu halten.
  • Eine Folge: Es wird zuviel Produziertes entsorgt, bevor es den Markt erreicht hat!
  • Onlinehandel: 60 % der Retouren werden im Ungebrauchtzustand entsorgt. Die Wohlstandsformel, der fast alles unter geordnet wird, würde unbrauchbar.

Warum tut sich diesbezüglich wenig? Es würde das Wachstum und somit die Wirtschaft arg stören! Das Land bekäme einen Energienotstand (der wohl eh kommt).

17.02.2009 – 17’000 Tonnen Aushubmaterial aus der Chemiemülldeponie Hirschacker

Käme dieser Bericht aus dem südlichen Nachbarstaat, wäre der Fall klar. „Die Mafia….“!

Die Freisetzung von dioxinähnlichen PCB aus der Deponie La Pila in Hauterive, die die Stadt Freiburg von 1952 bis 1973 betrieb, hat zu einer Kontamination der Fische in der Saane geführt. Heute weigert sich das Volk, dafür bezahlen zu müssen!

Da die Situation ein rasches Handeln erfordert, wurde eine Projektorganisation in Oktober 2007 für die notwendigen Untersuchungen sowie für die Überwachung und Sanierung des belasteten Standorts geschaffen. «Seit 2007 ist dem Kanton klar, dass La Pila saniert werden muss»

Hab die Ehre!


Landemanöver von Fliegen entschlüsselt

Das Landen einer Fliege an der Decke ist das wohl schwierigste Flugmanöver der Insektenwelt. Zum ersten Mal haben Forscher detailliert untersucht, wie das Kunststück gelingt («Science Advances»). Dazu haben sie mit Hochgeschwindigkeitskameras Schmeissfliegen in einer Flugkammer gefilmt.

Bei anschliessenden Analysen identifizierten sie vier perfekt getimte Bewegungsabläufe, damit das Landen kopfüber gelingt: Die Tiere beschleunigen nach oben, drehen ihren Körper, strecken die Beine und schwingen den Hinterkörper an die Decke, während die Vorderbeine bereits daran festhalten. Das Manöver ist damit komplexer als bisher vermutet, obwohl es nur wenige Millisekunden dauert. Die Forscher hoffen, dass ihre Erkenntnisse dabei helfen, Roboter mit ähnlichen Flugkünsten zu konstruieren. (mna.)

Schwierigstes Manöver in der Insektenwelt: Fliege im Landeanflug. (NZZ a. Sonntag, 27.10 19)

Mit dem Fahrrad oder dem Mountainbike wird es wohl nie möglich sein, an der Decke zu faheren. Da kann man so viel übersetzen wie man will!

Als die Stielhandgranate 43 der Schweizer Armee gefertigt wurde, galt es auch die „Perlenschnur“ zu knüpfen. Mit dieser wurde der pyrotechnische Zünder aktiviert.  Die Zündkette: Reibzünder -> Verzögerungszeitzündschnur -> Sprenkapsel -> Sprengstoff (380 g Trotyl). Die Arbeit war mit einer Leistungsprämie belegt. Es gab eine tüchtige und flinke Frau, die schlug alle Rekorde. Man munkelte, sie verdiene mit der Leistungsprämie mehr als den Grundlohn! Niemand beherrschte diesen Vorgang so gut wie sie! Das Zeitstudienbüro hatte keine Chance die Vorgabezeit zu senken, weil es sich um eine Ausnahme handelte. Man versuchte alles, um dahinter zu kommen. Hinter das „wie“! Es gelang nicht. Selbst eine Hochgeschwindigkeitsmaera rachte das Geheimns nicht zu Tage. So liess man der guten Dame ihr Geheimnis und die hohe Leistungsprämie!


Alfonso der Raser

Der Raser

 

Alfonso rast durch unser Land,

seine Art ist eine Schand.

Der gute Mann wirkt sehr beglückt,

mit dem Gaspedal ganz durchgedrückt.

Limiten kennt der gute Alfonso nicht,

wenn bei ihm das Tier ausbricht.

Sitzt der Mann einmal am Steuer,

lodert schnell bei ihm das Feuer,

denn aus seiner Sicht

gibt es Tempotafeln nicht.

So rast er dann durch Freudwil,

sein Tempo das ist viel zu viel,

Später dann es ist kein Witz,

gibt`s bei ihm den zweiten Blitz.

Jetzt ist Alfonso ganz benommen,

dass es so tragisch ist gekommen.

Er jammert und er stöhnt,

wird von Kollegen noch verhöhnt.

Jetzt muss er auch noch vor Gericht,

doch Mitleid hat man nicht.

Wer so rast mit seinem Wagen,

darf sich wirklich nicht beklagen.

Ein Monat das ist nun klar,

ist es auf den Strassen wunderbar,

denn Raser Alfonso fährt nicht mehr,

das beruhigt uns doch sehr.

Der Ausweis er ist deponiert

und Alfonso deprimiert.

Jetzt kann er uns beweisen,

dass er mit Bahn und Bus kann reisen.

Für die Umwelt wohl ein Segen

und du kannst dich gesund bewegen,

denn zu Fuss ist der Gesell,

ja wirklich nie zu schnell.Lieber

Ruedi Gysi, 25. Oktober 2019

Schnecken wären gewünscht…

Lieber Alfonso, bist scheints in guter Gesellschaft!  1km/h zu viel, das ärgert! Aber ein Raser bist Du noch lange nicht! Noch mehr ärgern würde Dich, wenn Du kurz nacher in einem Tunnel mit Mittellinie rechts überholt worden wärst. Die Fiskaltankstelle (automatische Geldeintreibung) kann, was die Überwacher des Verkehrs überhaupt nicht können!

Was auch zu Ärger führen kann: Mobile Fiskalabzocker werden listig getarnt aufgestellt. Die Astlochgucker werden wohl ein besonders Gefühl der Befriedigung geniessen.

Besonders rationell: Eine Streife mit zwei Polizisten fährt in der Grgend herum. Dann überholen sie einen Automobisten und lassen ihn anhalten. Nun folgt das übliche Programm. Ausweiskontrolle, Fahrzeugausweis, man beobachte,t ob der etwa schankt beim Gehen. Der zweite Mann tastet alle Pneus ab, dann Lichterkontrolle…. und dann kommts: „Wissen Sie, warum sie kontrolliert wurden?“ Natürlich nicht! „Sie waren nich angegurtet…. Fr. 60.- Die Wahl: Sie können bar oder mit der Karte bezahlen oder wir geben Ihnen einen Einzahlungsschein mit!“ – beim Überholen kontrollierte der Beifahrer…

Man könnte sich z.B. intensiv mit den Rowdies unter den Radfahrer beschäftigen`!

Lassen wir das, die freundliche Polizei als Freund und Helfer, so  stelle ich mir vor, hätte anderes zu tun. Und zum Schluss noch dies: Ich kenne einen Fahrer, der in der Romandie lebt. Seines Lebtags hat er sich noch nie angegurtet und er wurde auch noch nie „gelinkt“!

 


Volk, wach und pass auf!

Schillers Wilhelm Tell: …“Lieber sterben , als in Knechtschaft leben!“…

Politiker, besonders im Wahljahr, wenn sie ihre beschränkte Weitsicht, die lediglich bis zur nächsten Wahl reicht (max. 4 Jahre) einbringen, versprechen viel und halten danach wenig. Sie sprechen für sich und nicht fürs bzw. im Namen des Volkes. Kaum ein Politiker befragt das Volk über dessen Befindlichkeit und dessen Prioritäten bevor er seine Wahlkampagne beginnt! Warum? Es ist eine Frage der Macht. Anschaungsunterricht: Die Verhältnisse in der EU. Dort ist es einfach, über die Köpfe hinweg zu politisieren und dies als demokratisch zu kaschieren!

Politiker, die in die EU wollen oder die ein fragwürdiges Rahmenabkommen mit der EU wollen, sind lediglich dafür, das Volk zu eigenen Gunsten zu entmachten. In der EU haben nur die Mächtigen etwas zu sagen. Die Menschen hingegen haben in Sachfragen nichts zu sagen ( Angela Merkels Sprecher)! Somit haben wir praktisch und faktische eine Diktatur, verteilt auf einige wenige Köpfe.

Die Volksvertreter  vertreten gar nicht das Volk, sondern sie kochen ihre eigene Suppe. Das Volk soll das endlich begreifen und sich ducken! Das soll nun wohl in der Schweiz endlich Schule machen!

«Ich will in die EU» – «Und ich den Rahmenvertrag»

Fabian Molina:  „(…) Einverstanden. Aber unsere «Europapolitik aktiv gestalten» heisst eben auch wirklich gestalten und nicht einfach planlos Ja und Amen sagen. Zuerst müssen wir innenpolitisch die offenen Fragen klären. Das läuft jetzt…)“

Wir haben uns nicht in andere Länder einzumischen. Ausserdem: Die EU ist kein Staat sondern ein zu einem aufgeplusterten Konstrukt, machtbesessener Politiker, verkommen.

Das ursprüngliche Hauptziel, mit dem alles begonnen hat, war die Sicherung des europäischen Friedens durch die „Vergemeinschaftung“. Heute muss nüchtern festgestellt werden: „(…) Die EU ist nicht reformierbar, sie bewegt sich unaufhaltsam in Richtung Zentralstaat.

Der bis dahin ausgehandelte „Rahmenvertrag“ sollte zu Makulatur verkommen. Für unser Land ist dieser Vertrag nicht einmal das Papier wert, worauf er geschrieben ist!

Man verinnere sich die kommentierte Fassung des institutionellen Rahmenabkommens (Abkommen zur Erleichterung der bilateralen Beziehungen zwischen der Europäischen Union und der Schweizerischen Eidgenossenschaft in den Bereichen des Binnenmarkts, an denen die Schweiz teilnimmt).

Warum soll das politische System der Schweiz, welches in den meisten Ländern sehr bewundert wird wem, für was und warum geopfert werden?

Wenn Politiker wie FDP-Nationalrat Kurt Flury, SP-Präsident Christian Levrat und selbst einige Bundesrichter die Verträge mit der EU und Entscheide fremder Richter höher gewichten als die schweizerische Verfassung und den Willen des Volkes, dann sollte man sofort hellhörig werden! Wenn sich Richter, Parlamentarier anmassen, darüber zu befinden, ob einen rechtmässigen Entscheid von Volk und Ständen realisieren wollen oder nicht, dann müsste das Überschreiten der roten Linien sofort geahndet werden!

Das Gegenteil von gut ist gut gemeint!

Die Zuwanderung nagt am Fortbestand unseres Systems zunehmend. Es betrifft speziell den Sozialstaat. Leute (Migranten) die nichts zum Aufbau des Sozialstaates beigetragen haben sind Profiteure wie Maden im Speck. Merkels „Wir werden das schon schaffen!“ hat Auswirkungen auch auf die Schweiz. Die Kosten dafür betragen pro Jahr eine Milliarde Franken. Man würde dieses Geld besser in die AHV stecken! So lange der Bund diese Kosten trägt, bleiben sie weitgehend verschleiert. Wenn dann aber die Kosten von den Gemeinden zu tragen sind, wird das grosse Augenreiben beginnen! Die Gemeinden werden ihre Budgets straffen müssen, was letztlich die Alteingesessenen zu spüren bekommen, weil ihre berechtugten Anliegenefriedigt werden können!

Wo liegen die Haken?

Das Milizparlament sollte wieder so funktionieren wie es das Wort verlangt. Daher: Lobbyisten vom Bundeshaus fern halten. Parlamentsarbeit ist Arbeit fürs Volk. Dafür sind die Volksvertreter gewählt. Nichts sagende Sesselkleber und Lohnoptimierer sollten ersetzt werden. Und, gibt es nicht etwa zu viele Juristen in der Regierung?

Wer ein Zeiterfassungssystem manipuliert oder wer an der Kasse eines Grossverteilers etwas Kleines in die eigene Tasche wirtschaftet, wird fristlos entlassen. Im Geld speienden „Goldesel Bundeshaus“ scheinen die Quellen unerschöpflich zu fliessen. Eine Eier legende Wollmilchsau gibt es nicht!

Eier legende Wollmilchsau

Dass das Volk dafür blutet wird tunlichts ausgeblendet. Alles andere fehlte noch! Jetzt, wo wir mal da sind, soll geliefert werden – in die eigene Tasche! Kurt Flury, Solothurner Stapi und FDP-Nationalrat soll mit 31 ausgewiesenen Mandaten Spitzenreiter sein. Lobbywatch zeigt auf, wo er überall die Finger drinnen hat. Die Genossen stehen den Kapitalisten in nichts nach!

Der Zürcher SP-Ständerat Daniel Jositsch hat sein Einkommen geschickt maximiert. Sein Postenpensum beträgt über 250%. Wer in seinem Job dauerhaft ein so hohes Pensum leistet, wird an einem Bournout auscheiden. Nicht ein Jositsch! Als „Mitglied des Liebeslabor-SP“ fand er die Medizin dagegen. Mehr darüber lese man in der Weltwoche Nr.39, „Geldmaschine Bundeshaus„.

2015 meldete der „Blick“: „Jeder fünfte Nationalrat ist Jurist!“ Das sind doch 20%! Die Bauern stellen etwa 8% und vertreten einen Stand der wirtshaftlich etwa 4 % ausmacht, sie sind also übervertreten.

Am Ende des Tages muss festgestellt werden, dass jene an den Machthebeln sitzen, die wir gewählt haben! Es genügt nicht mehr, halbherzig an Abstimmungen teil zu nehmen. Es genügt nicht, den Wahlempfehlungen zu folgen. Das Volk wurde schon zu oft angelogen und mit leeren Versprechungen eingelullt. Dies bis hinauf zum Bundesrat!

Daher: Vollk sei kritisch und überlegt. Überzeuge durch Verantwortungsbewusstsein und engagiere dich! Verlange die Offenlegung des „Filzes“ durch  Bekanntgabe der Einkünfte von National- und Ständeräten!


Unglaublich, was uns Ib, der Journalist von „20-Minuten“, auftischt!

16. 09. 2019: 20 Minuten( Ib)  berichtet: „Flugzeug landete mit der Nase voraus auf der Piste – Der Flieger hatte einen Schaden am Fahrwerk und landete auf der Nase.„!

Lesen Sie selbst nach: https://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Der-Pilot-meldete-per-Funk-ein-technisches-Problem-28148007

Alle normalen Flugzeuge landen mit der Nase voraus! Der aufgebauschte Bericht entstand wegen eines Schadens am Bugfahrwerk, welcher zu einer Landung normal auf dem Hauptfahrwerk erfolgte, dann aber auf der Nase zu Ende rutschte weil das Bugfahrwerk nicht ausfuhuh order nicht korrekt verriegelte und dann einknickte.. Der Pilot hat dabei offenbar alles richtig gemacht.

Denken bei der Arbeit nicht wichtig, so lange das Honorar fliesst!


SBB-Chef im Clinch

Wenn auf zig Millionen Türöfnungen am Einheitswagen IV der SBB über Jahre hinweg eine Panne mit tödlichem Ausgang ereignet, mag man dies als relativ wenig einstufen.

86 gemeldete eingeklemmte Personen zeigen jedoch in eine andere Richtung!

Wöchentlich ein Problem mit dem Einklemmschutz ist nicht einfach eine Bagatelle!

Wenn aber direkte und indirekte Fehler in grösserer Anzahl bei weniger als 500 Wagen auftreten, ist dies relativ viel!

Wenn nun nachträglich bekannt wird, dass das Problem intern schon länger bekannt ist, dann hat das Unternehmen ein Problem!

„(…) Die SBB habe bereits im Januar 2018 gewusst, dass bei Türen in den EW-IV-Wagen Probleme bestehen – also lange vor dem tödlichen Unfall von Baden, meldet der «SonntagsBlick». Das geht aus einem internen Dokument hervor, das auch 20 Minuten vorliegt.

Ein Ingenieur hielt fest, dass nicht überwacht werden könne, ob die Türen bei der Abfahrt geschlossen seien. Dies könne zu schwerwiegenden Unfällen führen. Abhilfe sollte ein Türblattkontrollschalter schaffen, so der Ingenieur. Diesen Juli hat die SBB begonnen, die Vorrichtung in ersten Wagen einzubauen.

Trotz dieser Sachlage sagte SBB-Chef Andreas Meyer noch vor zwei Wochen und damit nach dem Unfall von Baden, dass er von defekten Zugtüren nichts gewusst habe. Er hält an dieser Aussage fest…)“ Für ein Gehalt von um eine Million Franken im Jahr lohnt es sich vielleicht zu lügen. Der oberste Boss trägt die Verantwortung. Diese kann nicht delegiert werden. Der Boss muss Antwort geben können! Kann er es nicht, muss die Organisation überprüft und entsprechend angepasst werden, auch wenn es bedeutet, dass der Boss ersetzt werden muss!

„Fehlerfrei zu arbeiten ist (trotz der Erkenntnis, dass Irren menschlich ist) keine Hexerei, sondern Frage primitiven Anstandes.“ Joseph M. Wallner

Das Ziel, fehlerfreie Arbeit zu leisten muss auch bei der SBB gelten => Ziel fehlerfreier Arbeit


SBB – Vorbeugender Unterhalt vernachlässigt

Unterhalt von Betriebsmitteln kann man auf verschieden Art erledigen.

  1. Man macht keinen Unterhalt. Ist keine Unterhaltsequippe da, entstehen keine entsprechende direkten Lohnkosten.
  2. Man hat eine Dienstequippe, die ad hoc zusammengetrommelt wird und die immer dann zum Einsatz kommt, wenn etwas passiert ist, so ähnlich einer Feuerwehr. Da wo die Leute kurzfristig abgezogen werden, wird  der Arbeitsrythmus gestört.
  3. Der Unterhalt ist organisiert. Dieser schreibt nach gewissen Betriebszeiten spezielle Kontrollen, Teil- und Totalrevisionen vor, die eingeplant und durchgeführt werden.

Ein Szenarium nach 1) wurde mir bekannt. Ein Schweizer Unternehmung, die ganze Fabriken plante, erstellte und dem Kunden (hauptsächlich im Ausland), funktionstüchtig übergab hatte den Auftrag, eine Schwefelfabrik zu konzipieren und aufzubauen. Auch das dortige Personal zu instruieren gehörte dazu. Eine Zeit lang wurde das Personal von der Erstellerfirma begleitet. So lange so gut. Dann zogen sich die Berater und Begleiter vertagsgemäss zurück. Ca. fünf Jahre später stand die gesamte Fabrik still! Ob danach eine neue bestellt wurde, entzieht sich meinen Kenntnissen. Das Beispiel ereignete sich in Russland.

Szenarium 2) kennt man heute eigentlich nicht. Einzelfälle sind bekannt.

Szenarium 3) ist im Umgang mit Flugzeugen im Kernkraftbereich und in speziellen Bereichen der Medizinaltechnik zu beobachten. Dass sich periodischer und vorbeugender Unterhalt rechnet, ist heute Stand des Wissens.

Nun wurde ich aufgeschreckt: Die SBB soll ihr Schienennetz über Jahre vernachlässigt haben! Das ist ein Desaster. Auf zwei Seiten: Einmal ist es gefährlich, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit und niedere Kosten zu Lasten der Sicherheit und eines geordneten Ablaufes bzw. Betriebes vorzutäuschen. Andererseits rechnet man mit Leistungen aus der Staatskasse zu Gunsten des Staatsbetriebes und schliesslich zu Lasten des Steuerzahlers.

Dem SBB Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht 2018 entnommen: „(…) Wir haben so viel Infrastrukturunterhalt gemacht wie noch nie. ..)“ So weit kommt es, wenn man über Jahre zu wenig tat!

Gramper-Gruppe; 4. Quartal 2015, Flüelen – Bilder: odh

„(…) Die SBB sind ausser Form – Verspätungen, Ausfälle und Umleitungen häufen sich. Der Grund dafür liegt in der Vergangenheit: Jahrelang hat das Staatsunternehmen den Unterhalt vernachlässigt…)“ Mehr bei Blick

Die obersten Bosse, von Benedikt Weibel bis zu Andreas Meyer nahmen oder nehmen ihre Verantwortung nicht wahr! Anstatt wie Unternehmer, verhalten sie sich wie schlechte Politiker, denen es an Leidenschaft, Verantwortungsgefühl und Augenmass  (Max Weber) fehlt. Politiker werden alle 4 Jahre gewählt; Beamte inkl. SBB-Management alle 2 Jahre – Hinweise auf den vorausschauenden Denkhorizont! Die Auseinandersetzung mit dem digitalen Wandel scheint wichtiger als der vorbeugende Unterhalt der Betriebsmittel, sprich Schienennetz, Lokomotiven, Züge usw. Es scheint noch andere Problemfelder zu geben. Davon später!


Zum Geburtstag der Schweiz

Helvetia

 

Was auf dem Rütli einst begann,

in letzter Zeit langsam zerrann.

Die Vögte die uns einst regiert,

hat man damals abserviert.

Mit Waffen, Schimpf und Schand,

jagte man sie aus dem Land.

Die Eidgenossen ganz brutal,

erlösten sich von dieser Qual.

Vorbei mit all dem Leiden,

man konnte selber nun entscheiden.

So verging dann Jahr für Jahr,

man lebte frei und wunderbar,

bis plötzlich dann die EU kam

und uns die Freiheit wieder nahm.

Gesetze die doch gar nicht schlecht,

brauchen plötzlich EU Recht.

So wird wohl die Bundesfeier,

langsam verdeckt vom EU Schleier.

Politiker die Reden schwingen,

die wirklich patriotisch klingen,

plötzlich mit ihren Gedanken,

wieder zaudern oder wanken.

Was die Eidgenossen einst erreicht,

langsam in die Ferne schweift.

Vögte der modernen Zeit,

machen sich im Lande breit.

Solange unsre Schweiz noch steht,

wohl auch die Schweizerfahne weht.

Es möge lange noch so bleiben,

dass fremde Vögte wir vertreiben.

Unser Land hat oft bewiesen,

wir meistern all die Krisen.

Ich bin auch!

Ruedi Gysi, 29. Juli 2019

***

…. „(…) Übertragen auf heute heisst das: Wir müssen unseren eigenen erfolgreichen Weg gehen. Unseren freiheitlichen Weg.

Denn ich glaube, dass der Satz vom „geostrategischen Unding“ auf alle Systeme zutreffen mag, ausser auf eines: Das freiheitliche Modell der Schweiz. Vorausgesetzt, wir haben die Kraft und den Mut, uns die Freiheit weiterhin zu bewahren. …)“ Quelle/Mehr

„Wollen wir freie Schweizer bleiben?“

Schweiz: Souveränität und Freiheit bewahren