Alle Beiträge von Herbert Odermatt

Der Spysgeist

HB EXW , „Spysgeist“ – Schwerarbeiter mit heute über 46’000 Landungen und rund 6000 Flugstunden und sieht aus wie neuwertig!! Der Typ: ROBIN DR 400/180 R wurde durch das BAZL am  13.12.1977  registriert. Mehr: https://app02.bazl.admin.ch/web/bazl/de/#/lfr/detail/HB-EXW-1781
Das Emblem

Die jüngeren Mitglieder SG Nidwalden wissen vielleicht lediglich, dass ihre Schleppmaschine so heisst. Ältere erinnern sich an die Taufe der  Schleppmaschine auf den Namen Sysgeist. Der Taufpate war der damals bekannte Arzt aus Stans, Dr. med Guido Vollgraff, selbst Segelflugschüler der SG Nidwalden.

Guido Vollgraff 1935-1980

Der Taufgötti war der damals bekannte Stanser Arzt, Dr. med. Guido Vollgraff. Er war Jäger, „Wundernase“, Segelflugschüler, Vertrauensarzt für die Pilatus Flugzeugwerken in Stans, pflegte ein seltenes Hobby indem er „Leidhelgäli“ sammelte und er hatte eine eigene Arztpraxis in Stans. Im Militär war er Motorfahrer. Ausserdem war er Mitglied des „Schattenkabinetts“ von Nidwalden, welches meist freitags im Beizli  der Luzern-Engelbergbahn LSE in Stans tagte. Hier trafen sich Berühmte und auch Aussenseiter zum Meinungsaustausch über das Geschehen in Nidwalden und das angrenzende Obwalden, das „Tschifi“. Auf Skandale war „Mänz“ besonders scharf. Guido sagte von sich, er sei ein „Mänz“ wegen der Verwandtschaft zu Clemenz Christen, Bauunternehmer in Stans.

HB-EXW hat eine Vorgeschichte. Die ziehe ich später aus dem „Bluemete Trögli“

Letztlich ging es um eine widerrechtlich versetzte „March“ (Markstein). Hintergrund des Namens ist die Sage von der Spysalp, und: Zum Spysler nur so viel!

Spisalp, Ort des Geschehens

Die Sage von der Spysalp  hat Franz Niederberger in „Sagen und Gebräuche aus Unterwalden“ sehr ausführlich festgehalten.

 


Etwas „Knigge“ bitte!

Etwas Knigge ( Adolph, 16. Oktober 1752 – 0 6. Mai 1796) würde einigen Leuten gut anstehen!

Der Vortritt

„(…) Ladys first – diese Regel wird nie unmodern, auch wenn manche „Herren“ glauben, sie müssen sich nicht mehr danach richten, da die Frauen ja jetzt emanzipiert seien und nun auch darauf keinen Wert mehr legen würden…

Nichtsdestotrotz: Die Frau bekommt den Vortritt, ausser eine andere Person ist deutlich älter als sie (mehr als eine Generation) oder besonders würdig. …)“

Alles Schnee von gestern?

„(…) Der ursprüngliche „Knigge“ war im Übrigen gar kein „Benimmbuch“. Adolph Freiherr Knigge hat im Jahre 1788 das schon zu seinen Lebzeiten erfolgreiche Werk „Über den Umgang mit Menschen“ veröffentlicht. Diese Aufklärungsschrift war indessen keineswegs eine Anleitung, wie man sich in feiner Gesellschaft zu Tische benimmt, sondern ein Ratgeber für Höflichkeit und Takt im Umgang mit „Leuten von verschiedenen Gemütsarten, Temperamenten und Stimmungen des Geistes und Herzens“, mit Eltern, Kindern, Eheleuten, Verliebten, Nachbarn, Fürsten, Geistlichen und viele mehr….)“

Die Unverbesserlichen

Rüppel, Grobian, Provokateur oder Mobber (Bild: TA)

Rüppel, Provokateure, Glünggis, Grobiane, und  Mobber sowie wichtigtuerische Angeber sind und bleiben es, selbst wenn sie glauben, anderen die Welt erklären zu müssen oder wenn sie davon überzeugt sind, anderen ihre verknokste Anschauung aufnötigen zu müssen – dann erst recht!


Neue Wörter braucht das Land

Wem ist es nicht schon passiert, dass ein Gast zähes Sitzleder hatte? Oder gehört ein Leser eventuell zu jenen, denen es selbst schon passiert ist?

Wie man sich verhalten soll? Es kommt auf den Gast an. Dem Vereinskollegen genügtvielleicht ein Wink mit dem Zaunpfahl! Ansonsten gibt es jene Möglichkeiten, die „Übung“ abzubrechen. Ein Hinweis auf die Uhr, dass man für heute alles gesagt hat oder dass man am Morgen früh raus muss, die Palette ist gross und der Möglichkeite sind es viele. Wichtig ist, dass der Anstand gewahrt bleibt.

Wer selbst zu Besuch eingeladen ist, soll sich ein Ziel bezüglich der Dauer setzen. Falls nicht alles gesagt wurde findet man sich später wieder.

Ich habe gerne Gäste. Die Besuche sollten eher Kürzer als länger sein. Man kann sich ja erneut treffen.

Falls der Gastgeber Psychologe sein muss, um mit dem Gast „fertig“ zu werden, ist der Fall wohl klar.


Adieu Hansruedi Hübscher!

Hansruedi, Segelfliegermit Leib und Seele ist zum letzten Flug gestartet! Ein Ehrenplätzli auf der Wolke Sieben sei ihm gesichert!

Hansruedi Hübscher

Sein Heimatflugplatz war das Birrfeld, wo er einst bei René Vetterli „studiert“ hat. Zwischendurch war er Mitglied beim „Blaue Windsack“. Hansruedi war ein erfolgreicher Unternehmer. Seinen Vereinsfreunden gegenüber war er grosszügig, auch als Sponsor.

Hansruedi Hüberscher, Birrfeld

Da ich als einer der jüngeren „Alten“ im Zyschigsclub bin, traf ich Hansruedi erst vor einiger Zeit, ertmals, als der Club sich auf Stoos und Fronalpstock begab und danach an einigen weiteren Treffen. Ich lernte ihn als ausgeglichenen und abgeklärten und offenen Mann kennen, Da es in der Fliegerei andere Hübscher gibt, kamen wir auf die verschiedenen Zweige zu reden.

Schweizer Mannsschild, Foto: Brigitte Odermatt

Ein guter Kollege ist abgetreten. Wir bewahren ihm ein gutes Andenken!

Liebe Hansruedi, wir erinnern uns gerne an Dich! Das Schweizer Mannsschild ist Dir vielleicht unbekannt. Es ist eine Rarität! Es passt zu Dir. Wir fanden es in Obwalden auf Melchsee Frutt,in der Nähe des „Fikenloch“.

Adieu Hansruedi!


Ein Siech

Das Wort Siech ist heute ein Unwort, doch kommt es sehr auf die Verwendung bzw. die Betonung an. Einst war es die Bezeichnung eines Kranken.

„(…) Im Kanton Obwalden  beschloss der Landrat 1508 ein eigenes, das untere Siechenhaus zu bauen, weil er mit den Leistungen der „Antönier“ von Uznach nicht mehr zufrieden war. Die Ordensleute hatten um das Jahr 1500 auf der Liegenschaft, auf  welcher heute die Kirche des ehemaligen Kapuzinerklosters und ein Teil der Seiorenresidenz „Am chärme“ in Sarnen stehen, eine Antoniuskapelle mit dem so genannten „oberen Siechenhaus“ erbaut. … Das erste Spittel wurde um 1525 auf der heutigen Spitalmatte Nr 7, Grundstück Hess erstellt…)“ so Andreas Anderhalden in „Vom Siechenhaus zum Kantonsspital.

Siäch, OW für Siech

Im Obwldner Mundartwörterbuch von Karl Imfeld ist Nebenstehendes zu finden:

 

 

Wörterbuch Berndeutsch-Deutsch

Siech, m.; Pl. Sieche => Bedeutung: 1. Schimpfwort, meist kombiniert mit „e tumme -“ oder „e blööde -„; häufig auch in Zusammensetzungen: „Du Sousiech!“ (Du Sauhund); „Blööde Schnurisiech!“ (Dummer Schwätzer).
2. Kraftausdruck für: der Beste, der Wichtigste usw.; „Si meine, was si für Sieche syge!“ (Sie glauben, weiss nicht wie gut/stark/erfolgreich zu sein). „Du bisch e richtige Sibesiech!“ (Du bist ein wahrer Held!).
3. Allerweltsfluchwort, oft an andere angehängt: „Hueresiech!“; „Stärnesiech!“ „Gopfertamisiech!“
4. Rausch, bzw. Vollrausch: „Hesch wider e Siech gha nächti?“ (Warst du wieder voll zugeknallt gestern Abend?).
5. Ursprünglich: Aussätziger, Kranker; veraltet, erhalten noch im alten Begriff > Siechehuus.

Eine zierliche junge Frau wandelt sich zur alten Hornhexe…

Wenn wir Polo Hofers Lied „Ich bi doch è lièbè Sièch“ hören, dann gibt es kaum negative Assotiationen zum „Siech“. Man kann es Polo abnehmen, dass er es meint, wie er es singt! Auf jeden Fall konnte er damit viele  Fans begeistern.

Versteckte „Botschaft“ mit der Giftspritze elegant erledigen

Auf dem geistigen Thron des virtuellen „Feldherrenhügels“ lässt es sich indessen erhaben über andere fühlen. Diese da unten sind zweigeteilt in die Guten und die Anderen. Sagt jemand zum anderen: „Hesch dui grad geseh, was dè primitiv Sièch widèr gmacht hed?“ , so hat dies nichts mit der Verwendung des Wortes Sièch  an sich zu tun, sondern es kommt griessgrämiger Hass gegen eine dritte Person zum Ausdruck. Es  deutet auf ein kaputtes Inneres hin und lässt die Kinderstube nachschwingen. Dies umso mehr, wenn sich die Person sonst stets von der besten Seite darstellt und an „Mehrbesserem“ spintisiert.

Gespaltene Zunge – Bild „Werner“ in das-neue-naturforum

Giftspritze, gespaltene Zunge oder zwei Gesichter? Es ist alles eine Frage der Zeit, bis alle durchblicken. Es bleibt nichts verborgen unter dem Licht der Sonne (Kohelet)!

Solche eingebildete Pfaue sollen sich auf ihrer Plattform wichtig tun und dabei dahin siechen. Eine ehrliche Anerkennung oder Rücksicht zu erwarten wäre unnütz. Denn: „Was glänzt, ist für den Augenblick geboren; Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren Schein -Johann Wolfgang von Goethe (Faust).

Die Erde aus dem All betrachtet ist ein kleiner Planet und es stechen keine „Wichtigen“ heraus! Kein Trump, Kein Putin, kein Möchtegern-Kalif Erdogan, keine Siebensieche, keine Xanthippen,  nichts!

Die Verfügbare Zeit ist kurz. Wenden wir uns Besserem zu!

 

 

 


Es ist nur eine Maske…

Unser Freund A.B. ist nicht der Mann der vielen Worte. Liest man seine Statements, so frönt er  dem Leitsatz: „In der Kürze liegt die Würze!“

Zum aktuellen Thema, das uns seit weniger als 5 Monate beschäftigt meinte er kurz, knapp, präzise: Die jüngste Corona-Entwicklung, nicht zu meiner Aufheiterung.!“

Er ist mit seiner Aussage nicht alleine!

Corona Marionette

Aus einem FB-Beitrag aus Rumänien übersetzt.

„Es ist nur eine Maske“ wird bald zu „Es ist nur ein Impfstoff“.
In weniger als fünf Monaten haben die Regierungen die Welt erfolgreich in „gehorsame Maskenträger“ und „egoistische Menschen, die sich weigern, Masken zu tragen“ aufgeteilt.
In weniger als fünf Monaten haben die Regierungen festgelegt, welche Veranstaltungen erlaubt sind und an welchen wir teilnehmen dürfen und welche nicht. Gewalttätige Proteste werden akzeptiert und gefördert, während Familientreffen und Feiern nicht gestattet sind. Das „Singen der“ ewigen Erinnerung „auf klassische Weise mit physischem Kontakt mit der Kleidung des Nachbarn ist ein“ Sicherheitsrisiko „, aber in der Schlange zu stehen und zum Supermarkt zu eilen ist keine Gefahr.
In weniger als fünf Monaten ist es den Regierungen gelungen, viele kleine und mittlere Unternehmen zu schließen und gleichzeitig große Unternehmen, an denen sie interessiert sind, und ihre Heimatgeschäfte zu bereichern.
In weniger als fünf Monaten haben Regierungen auf der ganzen Welt die Menschen davon überzeugt, dass eine Gesellschaft ohne Bargeld eine gute Sache ist – aus Angst vor einem imaginären Virus.
In weniger als fünf Monaten schlossen die Regierungen Schulen und strukturierten die Bildung neu – unter dem Vorwand der „öffentlichen Sicherheit“.

In weniger als fünf Monaten haben die Regierungen gezeigt, wie leicht sie die Angst vor einer Einschränkung der Freiheiten akzeptieren können, was Angst zu einem Leitprinzip macht. Die Bürger haben jedoch keine Angst vor den Machthabern, die für das Verschwinden von Freiheiten und Lebensgrundlagen verantwortlich sind, sondern vor ihren Nachbarn, ihrer Familie, dem menschlichen Kontakt und der Luft, die sie atmen. Regierungen haben mit Hilfe der Medien eine beispiellose Hysterie in der Geschichte geschaffen. Alles im Namen der Grippe.                                                                                                              In weniger als fünf Monaten haben Regierungen auf der ganzen Welt freie Völker zu Sklaven des Unterdrückungssystems gemacht. Personen, die Masken „zum Wohle aller“ tragen, werden sich als erste für den neuen Impfstoff registrieren, für den keine Sicherheitstests durchgeführt werden. Das Ernsthafte ist, dass dieser Impfstoff von den Regierungen als Ausschlussfaktor für verschiedene Dienste und Veranstaltungen verwendet wird. Sehen Sie, wann Ihnen mitgeteilt wird, dass Sie ohne den Nachweis des Covid-19-Impfstoffs kein Geschäft betreten oder zum Arzt gehen können, ohne nachzuweisen, dass Sie kein „Risiko“ für andere darstellen. Die Regierungen haben uns erfolgreich geschult, wann wir ausgehen sollen. raus, wohin wir gehen dürfen und wie unsere Kinder erzogen werden – in weniger als 5 Monaten! Diese Mehrheit stellt nicht in Frage, ob das, was von ihnen verlangt wird, Sinn macht. Sie werden dasselbe mit dem Impfstoff „Virus, der den Planeten zerstört hat“ tun. Sie werden sich schnell anstellen, um geimpft zu werden, und diejenigen betrachten, die keine Feinde sind, weil die Regierung ihnen sagt, dass die Ungeimpften eine Gefahr für sie darstellen. Trotz der Tatsache, dass sie geimpft sind. Keine Logik, wenn der Impfstoff Sie immunisiert. Offensichtlich gab es kein zweites Wort „nur über eine Maske“, sondern über Kontrolle. Totale Kontrolle über Individuen auf der ganzen Welt. Zu welchem ​​Zweck? Wir werden es bald zusammen herausfinden.             Monica Ramirez

Die Gefahr ist gross, dass durch die Zweiteilung der Massen  die Zahl der krankhaften Narzissten, den Petzerinnen und Petzer, wächst wie die „wunderbare Brotvermehrung“. In weniger als 50 Tagen wurde die Basis der Demokratien zerstört. Big Brother (Orwell 1984) sei gegrüsst.

Ich würde eine Wette eingehen, dass sich das Schweizer Volk nicht lange gängeln lassen wird! Das wird in Ländern der EU, wo „starke“ Führer angebetet werden, und anderen wohl anders sein!

 

IUBIM ORTODOXIA

(Ich liebe Orthodoxie)

@iubim.dreapta.credinta Religiöses Zentrum

„Este doar o mască” se va transforma în „Este doar un vaccin”, în scurt timp.
În mai puțin de 5 luni, guvernele au împărțit cu succes lumea în „purtători de măști ascultători” și „persoane egoiste care refuză să poarte măști”.
În mai puțin de 5 luni, guvernele au dictat ce evenimente sunt permise și la care avem voie să participăm și care nu sunt permise. Protestele violente sunt acceptate și încurajate, în timp ce întrunirile și sărbătorile familiale nu. Statul la cozi și îmbulzeala la supermarket nu reprezintă un pericol.
În mai puțin de 5 luni, guvernele au reușit să închidă numeroase întreprinderi mici și mijlocii, în timp ce îmbogățesc marile corporații.
În mai puțin de 5 luni, au convins oamenii să creadă că o societate fără bani cash este un lucru bun – de frica unei gripe cu marketing profi.
În mai puțin de 5 luni, guvernele au închis școlile și au restructurat educația – sub pretextul „siguranței publice”.
În mai puțin de 5 luni, guvernele au demonstrat cât de ușor pot accepta oamenii temători restricționarea libertăților, făcând din frică un principiu conducător. Cu toate astea, cetățenii nu se tem de oamenii aflați la putere, care sunt responsabili de dispariția libertăților și mijloacelor de trai, ci se tem de vecinii lor, de familie, de contactul uman și de aerul pe care îl respiră. Guvernele, cu ajutorul mass-mediei, au creat o isterie fără precedent în istorie. Totul în numele unei gripe.
În mai putin de 5 luni, guvernele de pe glob au redus popoare libere la sclavi ai sistemului care îi oprimă. Persoanele care poartă măști „pentru binele tuturor”, vor fi primele care se vor înscrie pentru noul vaccin, ce va avea zero teste de siguranță. Grav este ca acest vaccin va fi folosit de guverne ca factor de excludere de la diverse servicii, evenimente. Să vedeți când vi se va spune că nu puteți intra într-un magazin fără dovada vaccinului Covid-19 ori să mergeți la medic fără dovada că nu sunteti un „risc” pentru alții.
Guvernele ne-au dresat cu succes la ce ore să iesim afară, unde avem voie să mergem și cum vor fi educați copiii noștri – în mai putin de 5 luni!
Majoritatea populației urmează orbește indicațiile și impunerile ilegale, doar pentru că li se spune că trebuie, că au obligația să facă asta ca cetățeni responsabili. Această majoritate nu chestionează dacă are vreun sens ceea ce li se impune. Vor proceda la fel și cu vaccinul pentru „virusul care a distrus planeta“. Se vor încolona rapid pentru a fi vaccinați și îi vor considera dușmani pe cei care nu o fac, pentru că guvernul le spune că cei nevaccinați sunt un pericol pentru ei. În ciuda faptului că ei sunt vaccinați. Logică zero barat dacă vaccinul te imunizează.
Evident, nu a fost nicio secundă vorba „doar despre o mască“, ci despre control. Controlul total asupra indivizilor de pe întreaga planetă. În ce scop? Vom descoperi împreună cât de curând.
Monica Ramirez

Petzerinnen und Petzer

„Rätschwyber“ und „Chlagitätschs“, Petzerinnen und Petzer, sie betreiben als Denunziantinnen und Denunzianten ein fieses Spiel. Letztlich betreiben sie eine andere Form der Selbstbefriedigung zu Lasten anderer.

Wir kennen sie aus der Schulzeit. Es scheint, als wären sie dieser Zeit nicht entwachsen. Sie fühlen sich stark, wenn sie eine Respektsperson als verlängerten Arm für ihr Unwesen vorschieben können. Viele wurden dafür direkt gezüchtet. Schwache Führungspersonen leben von Zuträgerinnen und Zuträgern. Auch Politikerinen und Politiker wenden diese Methode an. Sie schieben Volksverbundenheit oder Bürgernähe vor. Selbst Vereinsmeier brauchen ihre Mappenträger um ihre Intrigenspiele su spielen (=> «Spiele der Erwachsenen», Eric Berne)

Es kommen noch gewisse Journalisten dazu, die zu Wasserträgern dieser fiesen Sippe werden. Das Boulevardblatt Blick spielt Sittenwache indem es die Leserschaft dazu aufruft, Verstösse zu melden. Blick lässt also Lesende für sich arbeiten um zu profitieren und sich auf fragwürdige Weise zu profilieren!

Petzerinnen und Petzer sind Narzissten! Sie,  die vermeintlich Guten heben sich ab, wenn sie andere verklagen! Versteckte Onanie in Reinkultur! Das erlebte Hochgefühl täuscht vor, in Selbstgerechtigkeit zu handeln. Dass das Petzen ein Übergriff auf andere ist, wird verdrängt. Es wird zur Selbsttäuschung. Sie lässt glauben, man stehe über den anderen. Wonne pur! Fortgeschrittene Selbsttäuschung wirkt pathologisch. Sie macht krank. Im Extremfall, wenn das schlechte Gewissen ins Spiel kommt gibt es nur zwei Schlusspunkte: Entweder es gibt eine Explosion, dann wenn jemand anders aus lauter Verblendung umgebracht wird, oder es gechieht das Gegenteil. Es implodiert. Dann nämlich, wenn kein Ausweg mehr gefunden wird und sich jemand umbringt. Dies Extreme sind zwar eher selten, aber man sollte sie nicht ausser Acht lassen.

Petzerinnen und Petzer unterliegen einem verkannten Rechtsverständnis gegenüber jenen, die „unter“ ihnen stehen. Es soll ja niemand zu etwas kommen, das ihr oder ihm nicht zusteht oder dass sich jemand eine ihnen nicht zustehende Freiheit heraus nimmt.

Der Neid dringt durch! Die Toleranz ist abhanden gekommen! Diese armen Geschöpfe haben eine Zeitstrukturierung, die nur bei Menschen vorkommen.

Eine starke Gesellschaft kann zwar solche Geisteskrüpel ertragen. Doch diese vermeintlichen selbstgerechten „Gutmenschen“  sind intolerant und handeln ideologisch. Sie vergiften das Klima und schaden der Stärkung der Gesellschaft.

Kürzlich meldete die «Schweiz am Wochenende» vom Fall der Pia Clavadetscher. Die 59-jährige Frau hat nach 25 Jahren ihre IV-Rente verloren, nachdem Unbekannte sie in einem gefälschten Brief verunglimpft hatten: Sie sei neu einzuschätzen, es gehe ihr besser, stand im Falsifikat an die Behörden. Lässt man die Nachlässigkeit der IV ausser Acht, entsteht hier ein Bild von Menschen mit hoher krimineller Energie und niederen Motiven.

Viele Menschen wissen sich vor lauter Wohlstand nichts mit sich anzufangen! In einer Zeit, wo man quasi gezwungen ist (oder war) zu Hause zu bleiben fehlen „Hipphopp“, „Shopen“, Konsum auf Teufel komm raus, Klatsch und Tratsch. Denunziation ist zur Ersatzhandlung dafür, ja gar zu  einem „Volksport“ geworden!

Was die Melderei an die „Obrigkeit“ bewirken kann, weiss man aus totalitären Staaten und deren Organisationen wie z.B die GESTAPO in Nazideutschland und der SECURITATE in Rumänien, dern Seilschaften noch heute bestehen sollen.

Die Schweiz machte ihre Erfahrungen mit der Fichenaffaire. Der Historiker Lukas Nyffenegger schrieb in der „Zeit“ ber den Aufstand gegen den Schnüffelstaat.

„(…) Als in Berlin im Herbst 1989 die Mauer fällt, gerät in Bern die bürgerliche Ordnung ins Wanken. Eine parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) bringt am 22. November das grotesk aufgeblähte Archiv des Schweizer Staatsschutzes wortwörtlich ans Licht: 700.000 Bürgerinnen und Bürger, Ausländerinnen und Ausländer wurden von der politischen Polizei in Listen registriert, und ihre zumeist harmlosen Handlungen oder Aussagen in Fichen festgehalten. 

Die Bundesanwaltschaft führte von ihrem Hauptsitz an der Berner Taubenstraße einen innenpolitischen kalten Krieg gegen die eigene Bevölkerung.

Hunderttausende Fichierte verlangen Einsicht in ihre Dossiers. Bald ist klar: Aktenkundig sind vornehmlich Linke, Halblinke und mit Linken Bekannte, aber auch Miteidgenossen, die zu Werbezwecken das Organ der Kommunistischen Partei zugesandt bekommen haben. Zwei Drittel der Fichierten sind Ausländerinnen und Ausländer…)

Noch heute gibt es Kantone, die das Öffentlichkeitsgesetz nicht eingeführt haben. So etwa Ob- und Nidwalden und Luzern.

„(…) Obwalden gehört zu den wenigen Schweizer Kantonen, in denen im Moment noch das Geheimhaltungsprinzip gilt: Die Behörden entscheiden in eigener Kompetenz, welche Dokumente sie der Öffentlichkeit zugänglich machen wollen. Im Juni 2019 überwies das Kantonsparlament allerdings eine Motion, welche von der Regierung die Einführung des Öffentlichkeitsprinzips verlangt.)“

Die „Vettern“ wirtschaften nach eigenem (willkürlichen) Gutdünken, was die Tore für Denunzianten nicht nur öffnet sondern flutet! Hoffentlich kommen die“Mächtigen“ bald zur Einsicht, dass da etwas gegen den Himmel stinkt!


Obwalden, Öffentlichkjeitsprinip

Obwalden gehört zu den wenigen Schweizer Kantonen, in denen im Moment noch das Geheimhaltungsprinzip gilt: Die Behörden entscheiden in eigener Kompetenz, welche Dokumente sie der Öffentlichkeit zugänglich machen wollen. Im Juni 2019 überwies das Kantonsparlament allerdings eine Motion, welche von der Regierung die Einführung des Öffentlichkeitsprinzips verlangt.

Ob diesbezüglich seit 2019 etwas gegangen ist, wissen die Götter!

Die Geheimniskrämerei fördert doch hauptsächlich das Denunziantentum. Es nützt dem politischen Klüngel und fördert die Willkür! Der Filz hat guten Nährboden!


SG Nidwalden, Flugunfall HB-818 am Haldigrat, Gigi

Aus einer Diskussion mit Fliegerveteranen der SG Nidwalden und der ehemaligen SG Luzern kam ich auf den Flugunfall am Gigi, westlich des Haldigrates mit der Ka 8 HB-818 zu sprechen. Ein nicht markiertes und nicht gemeldetes Seil spielte Schicksal sogar zwei mal!

MaschIng. und Segelflugpionier,August Hug

Mein Fluglehrer August Hug (+) lehrte uns: „Unfälle passieren nicht, sie werden verursacht!“

Schon 1946 schrieb der Chronist August Hug: (…) … dann, eines schönen Tages wurde unser Prunkstück, das „Baby“ ein Opfer der Lüfte. Es war eine Föhnlage, natürlich hatte man viel zu diskutieren – Anflug vom Rigi, Föhnwellen, Streckenflüge etc. – alles fantastische Möglichkeiten. Die treuen Vögel warteten, ganz auf sich alleine angewiesen auf die grossen Könner. Plötzlich brach der „Wester“ herein. Die unbewachten Vögel wurden herumgeblasen. Ein Windstoss griff unter die Flügel des Baby’s, hob es mit samt dem Hatemann hoch und warf es auf den Rücken. Also „Hütet euch vor dem, nach dem Föhn, hereinbrechenden West!)“

„Luigi“, der Ex SG-Luzerner kramte da den „Haldi“ hervor, indem er diesen kürzlich begangen hatte. So ergab das eine das andere…

“(…) Dann möchte ich Dir noch berichten, dass ich am Pfingstmontag mit der Seilbahn nach Niederrickenbach hochgefahren bin. Eigentlich wollte ich weiter zur Musenalp, um von dort nach Niederrickenbach zurückzugehen. Dieses Bähnli fuhr aber nicht. So suchte ich die Talstation des Haldigrat-Sessellifts auf, wo ein stattlicher Holzpavillon für ein Freilichtspiel aufgestellt worden ist. Die Aufführungen müssen aber um ein Jahr auf Juni 2021 verschoben werden. Bau- und Forstmaschinen, einige Fahrzeuge, aber sonst war niemand zu sehen. Der Bahnbetrieb auch hier eingestellt! Oder aber doch nicht? Als ich bemerkte, dass die Sessel um etwa 5 Meter vorrücken, betätige ich die Sprechtaste. Kurz darauf meldet sich Herr Mathis, Bahnbetreiber und Gastwirt des Berggasthauses persönlich. Da eine Handvoll Ausflügler zu Tal geseilt werden, ergibt sich die Möglichkeit hochzufahren. Ein anderer Senior stösst dazu und schon geht es luftig dem Haldigrat entgegen. Die Alpen hier sind noch nicht bestossen, aber die Sömmerung wird nächstens angetreten.  

Erinnerungen steigen auf an jenes etwa 40 Jahre zurückliegende Winter-Skiwochenende der SG Luzern auf dem Haldigrat. Wir waren ja auch nur wenige winterfeste Segelflieger, jedenfalls weiss ich noch, dass Du, Röbi das eingefädelt hattest. Was ich noch weiss ist die halsbrecherische Skiabfahrt am andern Morgen im pistenlosen Schnee. Oben setzten wir uns hin, tranken etwas, genossen die Bergwelt und die wunderbare Aussicht auf das Luzerner Mittelland. Gegenüber Wiesenberg und Stanserhorn, über dem Grat der steinige Schutthaufen Brisen. Kein Rummel. Die Stille wird nur durch einen Flugzeugschlepp unterbrochen. Natürlich, die Nidwaldner, wer denn sonst! Klinkpunkt über dem Haldigrat. Abendsonne. Dann mit dem Wirt die letzte Fahrt zurück. Das war ein unerwartetes herrliches Bergerlebnis. Wäre auch ein TIp für einen Ausflug, gegebenenfalls mit Übernachtung, in Wiederholung unseres Winterausfluges nach langer Zeit! Oder auch Quadriga-Treffen, nachdem der diesjährige Segelflug-Veteranenausflug der seuchenhalber abgesagt worden ist.)“

Erst als wir in Buochs regelmässig ein Schleppflugzeug da hatten, konnten wir die spärlichen Thermikküchen suchen und finden. Es war die Gruppe 4711, die sich zu 1789 wandelte, welche auf einer Bergwanderung auf den Haldigrat und die dort starken Aufwinde aufmerksam machten. Fortan galt der „Haldi“ sehr oft als Schleppziel. Es war mühsam, mit dem 90-PS Piper, anfangs war es Hächlers HB-ONA, dann die SGN-eigene HB-OBP, beide mit einem 90 Ps Continantal-Motor ausgerüstet, auch schweres Gerät dort hinauf zu baggern (Blanik L 13). Spätern rissen sich die Deltagleiter den Hang unter die Nägel. Für Segelflieger wurde es zu gefährlich. Die Luft war oft zu  verseucht von Metallrohren, Segeltuch, Spanndrähten und den daran hängenden, oft gestikulierenden Mannen.

Etwas unterhalb in west-nordwestlicher Richtung liegt das Gigi. Ein Heuseil hat dort schon Schicksal gespielt. Es war am Pfingstmontag, 07. 06. 1976. Unser junge Kollege, Thomas F. blieb daran hängen. Wir konnten einen weissen Fleck, ein Stück der Tragfläche der Ka 8, HB-818 vom Flugplatz aus hängen sehen, nachem die Meldung per Funk von einem anderen Sgelflugzeug eingegangen war. Die sagte: „Segelflugzeug westlich Haldigrat abgestürzt!“ Ich war ohne Funktion auf dem Flugplatz. Als ich davon erfuhr, begann es in mir zu „motoren“. Fehler durfte ich jetzt keinen machen und Zeit verplämpern auch nicht! Jemand brachte mich mit dem Seilausziehauto „Herby“ zur Stanserstrasse. Ich kramte meine 100’000-er Karte, Blatt Brünigpass, hervor (ich habe es noch!), zeichnete das fragliche Koordinatenquadrat ein, um den Piloten des Rettungshelikopters einen Fixpunkt geben zu können und seckelte auf die Betriebswache der DMP und alarmierte von dort per Telefon die Helibasis in Alpnach. Diese hielt einen Pikett-Dienst aufrecht. Schliesslich war es die REGA, die übernahm. Ein Berggängerehepaar kam zu Fuss auf den Flugplatz um das Geschehene zu melden. Sie nahmen an, dass der Pilot umgekommen sei. Derweil lag Thomas, nur leicht verletzt im Luzerner Kantonsspital. Er kam mit einem Schädelschwartenriss und einer Gehirnerschütterung davon. Der Flügelstummel und die Stahlrohrkonstruktion der Ka 8  nahmen die Aufprallenergie fast voll auf! Wäre es eine Ka 6 gewesen, hätte die Sperrholzkonstruktion wohl weniger Energie absorbiert! Im Nachhinein wurde uns klar, dass Hans B., eben die Flugprüfung hinter sich, zusammen mit Thomas den Haldi probieren wollten. Sie flogen fast in Formation. Hans flog etwas enger am Hang. Er musste das Seil unterflogen haben ohne es zu sehen! Sie wollten um die Bergkante herum an die tragende Flanke des Haldigrates fliegen. Insofern hatten wir Glück im Unglück, denn wir hätten gut und gerne die beiden Ka 8 an einem Tag praktisch gleichzeitig verlieren können! Das Seil war nicht bekannt. Im Blatt Nidwalden  1:25’000 waren damals 187 Seile eingetragen. Die Niederberger Seilbahnen in Dallenwil waren geschäftstüchtig! Und die Bergbauern wussten wie man ergonomisch und effizient die Arbeit erledigte. Thomas hatte die gesetzlich Höhe eingehalten, doch der seitliche Abstand mit 60 m war um einige Meter unterschritten. Später wurde der seitliche Abstand anstelle der 60 m mit „genügendem Abstand“ festgelegt.

Für mich gab es noch ein kleines Nachspiel: Der Inspektor vom damaligen L+A (eidg. Luftamt), heute BAZL, kam bei der Befragumg von Thomas auf Hans B., kontrollierte dessen Flugbuch und stellte fest, dass Hans Burch zwar die Flugprüfung bestanden hatte, dass aber noch ein Bedingungsflug (45 Minuten) fehlte. Ich war der Prüfungsexperte. Hans hatte den Auftrag, bis zum erfüllten Bedinungsflug nur unter Aufsicht des Fluglehrers fliegen zu dürfen. Das verminderte mein „Vergehen“. Es blieb bei einem kleinen Rüffel. 🙁  Ichgab mich flexibel und Hans nahm ich zur Prüfung, damit wir mindestens drei Kandidaten hatten und da das Wetter und die Jahreszeit günstig waren konnte erwartet werden, dass Hans seinen Bedingungsflug in den nächsten Tagen erfüllte. Was dann auch geschah. 🙂

Ich erinnere mich heute noch gerne an die nette Geste von Thomas der mir eine Flasche Kirsch meine Bemühungen überreichte, als er wieder genesen zurück war! Ich habe den Ihalt mit Inbrunst hinter die Binde gegossen….!

KA 8, HB-818, Unfall am Gigi, Haldigrat

Gelb, das Gigiseil (gibt es heute nicht mehr), Roter Pfeil:Kollisionspunkt; gelber Pfeil auf einem Bödeli lag die Ka 8

Links im Bild der Brisen rechts davon der Haldigrat.

Gigi, Ka HB-818, Positonsangabe

Flugunfall am Gigi, HB-818. Es passte alles!

KA 8, HB-818, Unfall am Gigi

Wäre das Flugzeug zu früh eingesteckt, wäre es in den vor dem Bödeli  fast rechtwinklig in den Hang geprallt, wäre es etwas zu spät gewesen, wäre es nach der kleinen Fläche des Bödelis ins Tobel hinab gefallen! Beide Fälle hätten für den Piloten fatale Folgen gehabt.

Später, ich war in Meiringen im Dienst, erreichte uns die Nachricht, dass die Werks-PC 7 am Haldigrat in ein Seil geflogen sei und dabei vollständig zerstört wurde. Die beiden Werkpiloten Ekhart M. und …. G. kamen dabei um. Das Seil zum Gigi war denen nicht im Weg. Es ging anders. Die beiden hatten einen Werkflug hinter sich und waren auf dem Weg zurück. Weil sie noch grosse Höhe hatten, wollten sie diese mit einer Kunstflug- und Vrillenübung abschliessen. G., noch etwas unerfahren aber voll drauf, immer ans Limit zu gehen, war offenbar der Initiant. Da der PC-7 mit Aussenlasten versehen war, war das Verhalten in der Vrille anders. Die Massenverteilung gab dem Flieger eine andere, für die Piloten noch ungewohnte Dynamik. So konnte die Vrille nicht rechtzeitig beende werden und es mussten beide leider bitter Erde essen…(nach Daniele Del Giudice („Das Abheben des Schattens vom Boden“ ) Ekhart kannte ich persönlich. G. nicht. Man sagte ihm nach, er sein ein Typ „mit dem Grind durch die Wand“! Als er kaum die Kunstflug abgelegt hatte, suchte er beim BAZL um Bewilligung für Tiefflugakrobatik mit Unterschreitung der Mindesthöhe nach. Der Motorfluginspektor Monod sah es ungerne, weil noch zu wenig Erfahrung vorlag, formell konnte er das Ersuchen nicht ablehnen. Er soll widerwillig gesagt haben: „…. so soll der G. doch seinen Grind irgendwo einstecken!“…

Die beiden Flugunfallberichte sind nicht abrufbar. Man müsste sie bei der SUST speziell verlangen. Man bekäme sie bestimmt mit einer entsprechenden Begründung für das Interesse.

Thomas erinnert sich: Ausser einer Narbe iist nichts hängen geblieben. Der Kassier des Vereins verzichtete auf einen Schadensersatz. Den Unfallbericht habe ich nach einigen Jahren entsorgt. Ich hatte nach dem Wiederbeginnen mit Segelfliegen (11.9.76, 2 Flüge Rhönlerche dann wieder K-8; HB-920) sehr grossen Respekt beim Hangfliegen, was sich dann aber nach ein paar Flügen wieder normalisiert hat. Der Kontakt zu Hans B. wurde abgebrochen. Berufliche Prioritäten schufen Distanz.

Thomas wurde für einige Jahre Motorflieger und beruflich schlug es ihn kurzfristig ins Ausland. Ich konnte mich kürzlich mit ihm kurz schliessen. Es geht ihm gut!

Der Verlust von HB-818 schmerzte. Nur via eine Subvention der Pro Aero, konnten sich die Nidwaldner endlich eine Ka ( leisten. Sie kam im Rohbau. Dieser wurde bei Schempp-Hirt in Lizenz gebaut. Sie wurde durch die SG Nidwalden fertig gestellt. Ganz am Schluss setzte der Malermeister zum „Glanzzsprutz“ an. Viel Verdünner, wenig Farbpigmente. Es kam was kommen musste: Die Farbe riss und die nagelneue Ka ( sah schon aus als hääte sie das zweite mal 2000 Stunden drauf! Wir sahen schon einmal etwas ähnliches. Bei Pilatus wurde der Bücker Jungmann auf eine „Bücker Lerche“ mit Lycoming Motor umgebaut. Eswar die HB-URN. Nach dem „Glanzsprutz“ mit dem bekannten Spinnennetz nahm jemand ein breites, scharzes Klebbeband und setzte einen Streifen zwischen R und N. Nun wusste es alle URIN lautete die neue Bezeichnung – und es war auch einer, ein Seich! Der Verantwortlich für den Fehlsprutz tat mir leid. War er doch ein loyaler Mitarbeiter und schaffiger Typ!

Toni aus Queensland: „(…)

Guten Tag Herbie. – Schoen, von Dir zu hoeren – und wie immer mit interresanten Berichten. Da kommen Erinnerungen aus laengst vergangenen Zeiten auf. Ich mag mich an den Birrer Unfall erinnern. Ich lebte damals im Pilatusblock und schaute im TV Raum die Nachrichten als vom Hunterunfall berichtet wurde. Da ist auch August Hug – ich werde Ihn nie vergessen.  – Ich denke, die K8 die in das Seil flog habe ich auch geflogen – immer mit zuviel Respeckt vor dem Hang. Da ist ja die Rede von Hans Burc

Tony Widmer, in seiner Tiger Moth

h, den ich suche, er flog die andere K8. Der Ekhart der mit dem PC 7 verunglueckte – war das ein Vorarlberger? Dann habe ich Ihn auch gekannt. Freitag abend fuhr Er nach Hause in den Vorarlberg und wenn ich wollte konnte ich mit Ihm ins Reinthal mitfahren um meine Eltern zu besuchen. Nochmals danke schoen fuer den e-mail. – Ja, ich bin jetzt 70 Jahre alt und kriege nicht genug vom Fliegen mit der Tigermoth,

Alles Gute –  Toni