Der verweigerte Handschlag

Aus einer Mücke wird ein Elefant! Ein saftiger Hundedreck ist in gewissen Fällen einem falschen Händdruck vorzuziehen….!

«Das geht nicht», sagte Bundesrätin Simonetta Sommaruga zum Entscheid einer Schule zwei Jugendlichen muslimischen Glaubens einen Handschüttel-Dispens zu erteilen…

Mit der Dispensation der beiden Jugendlichen wurden die anderen Schüler diskriminiert! Das sah die betroffene Lehrerin gar nicht so.  In ihrem Egotrip empfand sie für sich Diskriminierung. Ein dummes Huhn?

Man würde am besten mit beiden Füssen auf den Boden stehen. Wenn es an einer Schule Usus ist, dass man sich beim Kommen und Gehen per Handschlag begrüsst und verabschiedet, gilt dies für alle. Aufgabe der Lehrperson ist es, dies durchzusetzen! Punkt.

Werden Ausnahmen gemacht, zeugt dies von unfähiger Führung und mangelnder Autorität.

Die Frage sei gestattet, ob an den Eingängen Seifenspender vorhanden sind und ob diese von allen konsequent benutzt werden. Wenn nicht, muss der Usus Handschlag als ungeeignet abgehakt werden!

Man stelle sich vor, was die Nasenbohrer und Füdlifinger verbunden mit anderen Bazillusquellen alles verursachen könnten! Käme dies ans Tageslicht, würde Frau „Lehrerin“ von Bundesrat Berset eine Notfallkiste für Erregerabwehr und vom kantonalen Gesundheitsamt entsprechende Richtlinien und Weisungen verlangen, um ja keine Verantwortung übernehmen zu müssen! Sie könnte sich ja die Finger verbrennen!

Es gäbe auch die Möglichkeit, den blödsinnigen Usus abzuschaffen! Man kann eine Klasse auch auf andere, effizientere Weise begrüssen und verabschieden! Aber scheinbar haben die Schulen für Nebensächlichkeiten im Überfluss Geld und Zeit!

Wer glaubt, mit fadenscheinigen Argumenten und Verdeckung der Autoritätsdefizite und Führungsschwäche Integration zu fördern, erreicht das pure Gegenteil.

Es ist einfach, die Verantwortung nach oben zu delegieren. Es ist deswegen einfach, weil oben auch nicht kompetent und konsequent geführt wird! Der Fisch beginnt beim Kopf an zu stinken – hier bei Bundesrätin Simonetta Sommaruga!

Ein Blick zurück: Wäre das Handschlagzeremoniell zu unserer Zeit praktiziert worden, hätte ich vermutlich einem ganz besonders widerlichen Lehrer die Hand nicht verweigern können, weil er mich sonst im Sitzungszimmer unter Ausschluss von Zeugen abgeschlagen hätte (wie dies einem Kollegen auf fiese Art geschah). Der damalige „Gulag“ in der Gemeinde hätte dies zugelassen! Ich aber hätte ihm konsequent den Blick verweigert, indem ich immer auf auf das linke Ohr geschaut  und bei der geistigen Absenz jedes Mal „Arschloch“ gedacht hätte …! Wer hätte von der formellen Autorität profitiert?


2 thoughts on “Der verweigerte Handschlag”

  1. Man kann es schon auch anders sehen. Mindestens haben die beiden Jugendlichen, offenbar angestiftet durch den Vater, Ibrahim S., der Imam in der saudi-arabischen Faysal-Moschee in Basel ist, die erneute Aufmerksamkeit auf das, was dort abläuft, gelenkt.
    Ich bleibe dabei: „Usus“ an Schulen gelten für alle oder man soll den „Usus“ abschaffen.
    Integration bedeutet Anpassung an das, was bei uns gilt. Infiltration jedwelcher Art gehört da nicht dazu.
    Verbreitung von Ideologien bis Werbung für den IS durch solche, die sich integrieren wollen (wollen sie?), ist sofort abzustellen. Mehr zum Thema: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/17235435
    Wer sich integrieren will, muss dies offenkundig tun. Wer es nicht will, muss dahin gehen, wo er findet, was er sucht. Die Wohlfühlgesellschaft muss zu klaren Linien zurück finden. Klare Linien bedeutet, dass dubiose Elemente gefordert werden müssen und wenn sie nicht parieren soll man sie ausschaffen. Wer hierher kommt, muss etwas leisten. Wer kommt, um sich an die Zitzen der Muttersau zu hängen, ist am falschen Ort! Unseren Bürgern wird nichts geschenkt. Sie müssen sich ihren Unterhalt selbst erarbeiten. Die Sozialeinrichtungen sind ganz sicher nicht für Sozialschmarozer und für Ideologisten, die das Gastrecht missbrauchen, geschaffen worden.

  2. „Mücke zum Elefanten.“ Da bin ich und andere nicht ganz gleicher Meinung. „Wehret den Anfängen“ wäre hier besser angebracht. Vom Inhalt, unseren gesetzlichen Bestimmungen und vom Zusammenleben mit Andersgläubigen her, ist diese Angelegenheit wesentlich brisanter, als der Minarett-Bau. Lies mal, die Tageswoche, da wo unser infamer Bloggerkollege mal Chefredaktor war – imam, was da rausgekommen ist:
    http://www.tageswoche.ch/de/2016_14/basel/715950/Ein-Handschlag-sch%C3%BCttelt-die-Schweiz.htm.
    Diesen Kommentar füge ich auch bei meinem eigenen Beitrag unter http://libref.ch an.

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