Kategorie-Archiv: 28 Psychologisches

Depression, Bournout – Abhilfe

„(…) Die Depression ist gleich einer Dame in Schwarz. Tritt sie auf, so weise sie nicht wegm sondern bitte sie als Gast zu Tisch und höre, was sie zu sagen hat.)“  C. G. Jung zugeschrieben

Die meisten Menschen erleben einmal im Leben eine leichte bis schwere Verstimmung ihrer Psyche. Interessant ist der HInweis auf unbehandelte Fälle.

Depression, Such nach dem Wesen, aus: Daniel Hell, „Welchen Sinn macht Depression?“

Depression –Bedeutung (PUK Zürich,  Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, 9/17)

•Wahrscheinlichkeit für depressive Episode 16-20% im Laufe des Lebens

•Jahresprävalenz ca. 7-10-12%

•Durchschnittsalter unipolare Depression 40-45, bipolare Psychosen 30-35 Jahre

•Ca. 50% der Depressionen unbehandelt

•Ca. 10-15% der Depressiven versterben durch Suizid•Frauen : Männer = 2-3:1 (aber: häufiger unerkannt bei Männern)

Beispiel eines „Klienten“. Man tritt eine grössere Reise an und hat das Gefühl, irgend etwas stimme nicht. Eine innere Unruhe ist Begleiteinr. Am Zielort angekommen, kann der Jetlag nicht wie üblich überwunden werden. Der zweiwöchige Aufenthalt wird zur Belastung. Die Rückreise wird von ungewöhnlichen Gefühlen begleitet. Zu Hause angekommen steigert sich die Situation ins Unermessliche. Dauernd hoher Puls, ständiges Schwitzen, Ängste, verbunden mit Lichtscheue sind die Begleitumstände. Der Gang zum Arzt mit der Bitte um Verschreibung eines Antidepressivums läuft nicht wie gewünscht. Es wird zwar ein entsprechendes Medi verabreicht, dieses verstärkt jedoch die Symptome. Ergo Beendung der Einnahme mit Ausschleichen, danach ein neuer Versuch, und ein weiterer…. Die Ärztin ist verunsichert. Sie glaubt, es werde mit ihr gespielt! Die Blutanalyse hätte nichts Ausserordentliches ergeben. Tage später: Es gäbe im Blutuntersuch doch ein Ergebnis. Zu hoher PSA-Wert. Das gibt dem Ganzen den „Gong“! Danach folgte das „ganze Programm“, von der Biopsie bis zur OP und Bestrahlung…

Jene Psychiaterin, die ihren Klienten mit „Glingglang“ und Rauchstäbchen heilen wollte, fasste nach den Füssen und fragte: „Spüren sie etwas?“ – „Ja, ihre Hände an den Füssen!“… Sie war total neben den Schuhen angekommen! Als es dann ums Eingemachte ging, lehnte sie das Beiwohnen einer angehörigen Person widerwillig ab. Das war’s dann! Sie war „für die Füchse“! Das Einzige was einwandfrei funktioierte, war die pünktliche Rechnungstellung. – Vielleicht war alles etwas anders! Velleicht wollte sie einfach Stress wegstreicheln mit dem Ziel das Stresshormon Cortisol abzusenken. Die entsprechende Aufklärung, wie dies bei anderen medizinischen Prozedur üblich ist hielt die von sich eingenommene Psychiaterin für nicht nötig, als wären die Klienten die letzten Deppen!

Danach über drei Hare Sicht der Welt aus der Wurmperspektive mit Symptomen, wie sie für eine Depression beschrieben. Die Heilung kam von selbst! Die Depressin, der Unterdruck oder das „Tief“, füllte sich allmählich auf, bis Normalzustand herrschte.

Die innewohnende Selbstheilungkraft lässt es zu, dass jemand selbst aus dem schwarzen Loch herauskommt. Ein verständnsivolles, geduldiges Umfeld ist erforderlich. Und natürlich auch der Glaube an ein Gelingen!

Angst und Depression sind zwei verschiedene Angelegenheiten! Die Behandlungsmethoden sind bei Angst und Depression z.T. sehr verschieden. Hier Angst und Erregung, dort Bedrückung und Blockiertheit! Eine Gleichsetzung ist nicht angezeigt! Die Behandlungsmethoden unterscheiden sich! Bei Depressionen wird unterschieden zwischen dem Grundmuster, das als Botschaft und als Schutzversuch angenommen werden kann und einem schweren depressiven Leiden, das als Störung zu behandeln ist.

Was nützen Antidepressiva? (der Artikel ist der NZZ vom 19. 07 2019 entnommen)

Eine grosse Metaanalyse stellt Medikamenten gegen Depression ein schlechtes Zeugnis aus. Viele Ärzte und Patienten sind anderer Meinung. VON LENA STALLMACH

«Ohne Medikamente hätte ich es nicht geschafft», solche Aussagen hört man häufig von Menschen, die eine Depression oder ein Burnout überwunden haben. Viele Patienten und Ärzte sind überzeugt von der Wirkung der Antidepressiva. Doch steht diese Wahrnehmung nicht im Einklang mit dem, was Forscher in einer grossen Übersichtsarbeit kürzlich gezeigt haben. Demnach wirken die Medikamente nicht viel besser als Placebopillen. Sollten Ärzte und Patienten also auf Antidepressiva verzichten?

Seit Jahren wogt eine Diskussion über die Wirkung von Antidepressiva hin und her. Doch diese Metaanalyse hat Gewicht, denn sie wurde von Forschern aus dem renommierten Cochrane-Netzwerk durchgeführt. Ziel dieser Kollaboration ist es, sorgfältige Übersichtsarbeiten zur Bewertung von medizinischen Therapien zu liefern. Die Forscher berücksichtigen dabei nicht nur publizierte Studien, sondern sie tragen auch Daten aus unpublizierten Untersuchungen zusammen. Das ergibt ein repräsentativeres Bild, denn oft werden negative Resultate nicht publiziert. In diesem Fall bezogen sich die Forscher um Klaus Munkholm vom Nordischen Cochrane-Zentrum in Kopenhagen aber auf eine bereits bestehende Studienauswahl. 2018 hatten Forscher um Andrea Cipriani von der University of Oxford bereits eine grosse Metaanalyse publiziert, in der sie zum Schluss gekommen waren, dass 21 Antidepressiva besser wirkten als Placebos. Die Forscher hatten dafür 522 Studien, davon 86 unpublizierte, zu 21 verschiedenen Antidepressiva zusammengestellt und ausgewertet.

Minimale Unterschiede

Doch wurde diese Analyse von verschiedenen Seiten kritisiert. Unter anderem weil aus der Arbeit nicht klar wurde, wie gross der Unterschied zwischen Antidepressiva und Placebos war. Der statistische Vergleich wies auf einen kleinen Unterschied hin. Aus diesem konnte aber nicht geschlossen werden, wie sehr die Medikamente das Befinden der Patienten effektiv verbesserten. Die Forscher hatten statistische Grössen angegeben, welche in dieser Hinsicht schwer zu interpretieren sind.

Michael Hengartner von der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften und Martin Plöderl von der Universität Salzburg nahmen sich die Datensammlung deshalb schon letztes Jahr vor und berechneten, wie stark sich der Zustand der Patienten in der Medikamenten- und der Placebogruppe verbessert hatte. Die Schwere einer Depression wird in solchen Studien mit einem Wert auf der Hamilton-Skala zwischen 0 und 52 angegeben. Ein Wert zwischen 9 bis 16 gilt dabei als leichte Depression, ab 25 wird von einer schweren Depression gesprochen. Die Patienten, die die Medikamente erhalten hatten, verbesserten sich im Durchschnitt um 16 Punkte auf der Skala, jene, die Placebos eingenommen hatten, um 14 Punkte. Es handle sich also um einen geringen Unterschied von 2 Punkten, sagt Hengartner. Eine so kleine Verbesserung würde ein Arzt nicht einmal erkennen, wie Forscher um Stefan Leucht in einer Studie gezeigt hätten.

Diese Haltung vertreten auch Munkholm und seine Kollegen in der neusten Publikation. Sie weisen zudem auf zahlreiche methodische Mängel in den Antidepressivastudien hin, welche die Ergebnisse verzerrten und die Cipriani und ihre Kollegen in ihrer Auswertung zu wenig berücksichtigt hätten. Die Mängel seien so gross, dass man aufgrund der vorliegenden Studien nicht beurteilen könne, ob Antidepressiva besser wirkten als Placebos, schreiben sie in der Online-Fachzeitung BMJ Open. Mit anderen Worten hiesse das, dass es keine wissenschaftliche Evidenz gibt, die eine Empfehlung von Antidepressiva rechtfertigt.

Das sei problematisch, sagt Hengartner. Denn die Medikamente hätten auch Nebenwirkungen, die nicht immer nur harmlos seien. Viele Menschen beklagen sich über Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme, innere Unruhe, Schlafstörungen oder sexuelle Funktionsstörungen. Nimmt jemand über lange Zeit Antidepressiva ein, können beim Absetzen Entzugssymptome auftreten, was sich wie ein Rückfall in die Depression anfühlen kann. Zu Beginn der Einnahme, bei einer starken Dosiserhöhung oder beim abrupten Absetzen können bei einigen Patienten sogar suizidale Impulse auftreten. Aus diesem Grund werden Menschen mit Suizidgedanken, die mit der Einnahme eines Antidepressivums beginnen, in Kliniken besonders gut überwacht.

Das sei problematisch, sagt Hengartner. Denn die Medikamente hätten auch Nebenwirkungen, die nicht immer nur harmlos seien. Viele Menschen beklagen sich über Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme, innere Unruhe, Schlafstörungen oder sexuelle Funktionsstörungen. Nimmt jemand über lange Zeit Antidepressiva ein, können beim Absetzen Entzugssymptome auftreten, was sich wie ein Rückfall in die Depression anfühlen kann. Zu Beginn der Einnahme, bei einer starken Dosiserhöhung oder beim abrupten Absetzen können bei einigen Patienten sogar suizidale Impulse auftreten. Aus diesem Grund werden Menschen mit Suizidgedanken, die mit der Einnahme eines

Alles nur Placebo?

Allerdings ist es schwer nachzuvollziehen, dass Patienten die Medikamente überhaupt einnehmen, wenn sie nur Nebenwirkungen spüren würden, aber keine Verbesserung. Dies ist offensichtlich nicht der Fall, denn viele Patienten sind durchaus zufrieden mit den Medikamenten. Ist das alles nur Placeboeffekt? «Nein, sagt Hengartner, «denn Antidepressiva haben eine Wirkung.» Eine sedierende Wirkung könne für einen unruhigen, aufgewühlten Menschen angenehm sein, ebenso könne eine antreibende Wirkung für einen lethargischen Depressiven hilfreich sein. Aber die Medikamente könnten die Depression nicht heilen.

Das sei auch eine falsche Erwartung, sagt der Psychiater Gregor Hasler von der Universität Freiburg. Es gebe viele Medikamente, die eine Krankheit nicht heilen könnten und trotzdem hilfreich oder sogar lebensrettend seien, wie etwa Insulin für Diabetiker. Darüber hinaus hält er das Ergebnis der Metaanalyse für nicht relevant im klinischen Alltag. In solchen Studien würden Medikamente oft schlecht abschneiden, weil nur Mittelwerte dargestellt würden und die Medikation nicht auf den einzelnen Patienten angepasst werde. In der Praxis könne man dagegen die Dosis variieren, das Medikament wechseln oder mit einem anderen kombinieren.

Richtig eingesetzt, wirken sie

Das sieht auch Erich Seifritz, der Leiter der Psychiatrischen Universitätsklinik in Zürich, so: «In der klinischen Praxis hat sich die Wirksamkeit von Antidepressiva in der Behandlung von Depressionen über Jahrzehnte hinweg bestätigt.» Antidepressiva könnten, kombiniert mit anderen Medikamenten, die schlimmsten Symptome einer Depression lindern, etwa die Stimmung heben, den Antrieb und den Schlaf verbessern sowie die Suizidalität reduzieren. Sie können aber keine psychischen, zwischenmenschlichen oder anderen sozialen Probleme lösen. Dafür brauche es eine Psychotherapie, sagt der Psychiater. In vielen Fällen sei aber eine medikamentöse Therapie als Grundlage nötig, um überhaupt psychotherapeutisch arbeiten zu können.

Werden Antidepressiva richtig eingesetzt, können sie in der Behandlung von depressiven Menschen also durchaus etwas bewirken. Seit vielen Jahren kritisieren Fachleute den leichtfertigen Einsatz der Medikamente. Wann Antidepressiva angebracht sind, muss ein erfahrener Arzt mit entsprechendem Fachwissen zusammen mit dem Patienten herausfinden. Und das erfordert offensichtlich etwas Zeit und womöglich mehrere Anläufe. Das dürfte in vielen Arztpraxen etwas zu kurz kommen.

In solchen Fällen nimmt man…. so die Ärztin. Dies bedeutet, dass alle Fälle gleich behandelt werden, begonnen bei „Adam und EVA“ nach dem Schulbuch.

Was wäre wenn? – Wenn die Menschen individuell reagieren?

Bei psychosomatischen Beschwerden sollten nicht nur die Symptome, sondern vor allem auch die Ursachen der Krankheit erkannt und behandelt werden. Die Ergänzung der Abamnese der Symptome durch den Einbezug der Ursache, also der emotionalen Krankheits-Disposition ist daher angezeigt.

Abnorm übersteigerte Selbstgefühle und ihre exaltierten Ansprüche und Illusion erzeugen gleichzeitig die Angst, dass sie nicht erfüllt werden.

Ob jemand schizoid, paranoid oder obsessiv oder manisch – hysterisch oder manisch -depressiv strukturiert ist, muss bei der Medikamentation und der Behandlung berücksichtigt werden. Aus der Angst oder der Abwehrhaltung und Blockade, entsteht der kompensatorische Drang oder die Sucht. Da die Kompensation nicht wirklich befriedigt, erzeugt sie Frust. Der Teufelskreis nimmt seinen Anfang! Dieser erzeugt den pathologischen Stress des Nerven- und Immunsystems. Diese fixierten Konflikthaltungen verlangen nach einer mentalen Therapie, die durch geeignete Mittel unterstützt werden kann.

Depression, mögliche Therapien

Da ein erheblicher Anteil der Gesamtbevölkerung depressive Erfahrungen macht, ist anzunehmen, dass unterschiedlichste Typen betroffen sind. Ergo kann es nur eine individuelle Behandung geben. Und nicht alles kann mit  Medikamenten alleine gehollfen werden. Inextremen Fällen ist eine professionelle Begleitung oder gar eine stationärer Aufenthalt in einer entsprechenden Einrichtung die einzige Lösung.

Arbeitswelt und psychische Belastungen: Burn-out ist keine Krankheit – damit wurde nun ein Strich gezogen.


Dumme vs. Kluge

Einst wurde geraten: „Der Gescheitere gebe nach und der Esel bleibe stehen. So entledigten sich die „Erzieher“ des Unbequemen!

Einstein, was die Dümmeren wollen

Was man da Albert Einstein in den Mund legte hat den Kanxpunkt im Wort „immer“!„(…) Herrscht keine entspannte und keine vertrauensvolle Übereinstimmung, das Gefühl von Zusammengehörigkeit und fehlt ebenso wie ein befriedigendes Vertrauen, auch das versuchte Verständnis für andere ändert nichts, dann ist die Beziehung realistisch und zweckmässig zu beurteilen.  Es wird entschieden und zum geeigneten Zeitpunkt gehandelt.

 

Güggel auf dem Miststock

Haben wir es mit einem übersteigerten Geltungsanspruch zu tun,  Überlegenheit, und Respektlosigkeit wird gespielt, Dominanz und Recht haben stehen im Vordergrund und  geht es mehr um das Finden von Anerkennung und Betätigung, dann lasse man diesen Güggel am besten auf dem von ihm gewählten Miststock seine trotz Stimmgabel falsche Tonalität von sich geben.  Begegnung mit Konsequenz!

Äusserliche und innere Distanz und eine veränderte Strategie ist angezeigt.

Von aussen gestellte Schwirigkeiten lassn Zweifel offen, dass es zu einer befriedigenden Lösung kommt. Innerliche Freiheit ist die Grundlage für den richtigen Entscheid und die entsprechende Handlung.

Fehlt ein kultiviertes Feingefühl und an Bereitschaft zu Übereinstimmung, also herrscht eine nicht kongruente Wellenlänge, dann ist es trotz versuchtem Verständnis sinnlos weiter zu versuchen eine Übereinstimmung zu finden.)“


Psychopathen – eine gefährliche Sorte von Menschen

Eingebildeter Pfau

Es ist stets bedrückend, wenn nicht Normale auszustehen sind. Es geht die Angst um, wenn ein Serienmörder sein Unwesen treibt, es geht Angst herum, wenn Kinderschänder sich an jenen vergehen, die sich nicht wehren können, Enkeltrickbetrüger die alte Menschen ausnehmen machen es unerträglich, wenn sie nicht gefasst werden. Es ist ebenso bedrückend und unerträglich, dass Psychopathen frei herumlaufen, ihr Unwesen treiben und oft noch in Schutz genommen und belohnt werden.

Was sind Psychopathen und woran werden sie erkannt?

„(…) Ein Psychopath ist ein Mensch ohne Gewissen, Angst, Furcht und Mitleid, was allerdings nicht bedeutet, dass er zwangsläufig ein brutaler Verbrecher sein muss, denn in Wirklichkeit wird das erst durch die Kombination verschiedener Faktoren bestimmt. Also ist dies massgebend, ob ein Mensch als Psychopath zum Gewalttäter wird, zum Schläger, Schikanierer, einfachen oder mehrfachen Mörder, zum Despoten, Tyrannen, mitleidlosen Familiendiktator, zum Terroristen, ausgearteten Militärmachthaber oder Staatsgewaltigen, zum willkürherrschenden Chef einer Sekte, einer Firma, Gruppierung oder eines Konzerns. Ein Psychopath ist ein eiskalt berechnender, herrschsüchtiger sowie egotistisch-egoistischer, selbstherrlicher und egozentrischer Mensch. In überwiegender Zahl sind Männer Psychopathen, während Frauen in dieser Form weniger in Erscheinung treten, wobei jedoch auch viele unter ihnen durchaus nicht vor Psychopathie gefeit sind…

…  Psychopathen sind es, die es schaffen, mehr als die Hälfte aller ausgearteten Unmenschlichkeiten und schweren Verbrechen zu begehen, und das, obwohl sie nur wenig mehr als dreieinhalb Prozent der gesamten Menschheit ausmachen, wobei diese Zahl jedoch in Relation zum Wachstum der Überbevölkerung steigend ist. Das ist unheimlich, wobei jedoch zu sagen ist, dass das Gros der Bevölkerung nicht selten dazu beiträgt, dass Psychopathen überhaupt ihre Ausartungen ausleben können. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn gutgläubig einer religiösen Sekte beigetreten wird, die oft von einer psychopathisch veranlagten Person geführt wird, die ihre Gläubigen unter strenger Fuchtel und Zucht hält und unter Umständen noch sexuell missbraucht. Es ist aber auch dann der Fall, wenn Psychopathen zu Staatsmächtigen, Militärgewaltigen, Gruppen-, Firmen- oder Konzernchefs usw. gewählt und diese angehimmelt und ihnen alle Unmenschlichkeiten und Ungerechtigkeiten durchgelassen und sie nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Auch in bezug auf den männlichen und weiblichen Familiendespotismus, die Familiendiktatur und Familiengewalt ist die falsche Wahl der Partnerschaft zu nennen, weil nicht darauf geachtet wird, wenn der Partner oder die Partnerin psychopathisch veranlagt ist, was dann zwangsläufig zu katastrophalen Familienzuständen führt, bis hin zu Eifersuchts- und Hassszenen, Gewalt und Mord und Totschlag. Der Grund dafür ist, dass das Gehirn des Psychopathen anders arbeitet als das des normalen Menschen …           Merkmale eines Psychopathen :… Natürlich sind dabei bestimmte Psychopathie-Merkmale gegeben, die einander gleichen oder gar gleichartig sind, wie diese z.B. folgend als zwölf besondere Merkmale aufgeführt sind:

  1. Der Psychopath ist zudem ein perfekter hinterhältiger Provokateur und Beobachter, folglich er die Mitmenschen dazu bringt, ihre Regungen sichtbar werden zu lassen. In dieser Weise vermag er deren Bewegungen, Gangart, Körpersprache, Mimik und Schwächen zu entschlüsseln und instinktiv zu erfassen, wie es um sein Gegenüber in bezug auf die Gedanken und Gefühle bestellt ist.
  2. Es ist für den Psychopathen möglich zu erkennen, ob jemand als Kind missbraucht wurde oder gar immer noch sexuell missbraucht wird, ob er selbständig oder anderen hörig ist usw.
  3. Ein Psychopath versteht es durchaus perfekt, gewissenlos schauspielerisch glaubwürdig die schlimmsten Lügen und Verleumdungen in die Welt zu setzen.
  4. Der Psychopath vermag Anteilnahme und Mitleid vorzutäuschen und sich scheinheilig auf die gleiche Stufe seiner Opfer zu setzen.
  5. Der Psychopath hat einen breiten Aktionismus und lässt sich praktisch auf jede Situation ein. In dem Augenblick, in dem er eine Strategie entwickelt hat, setzt er diese auch umgehend in die Tat um, denn langsames Handeln und Langeweile sind ihm ein böser Greuel. Folgedem ist der Psychopath stets auf der Suche nach Abwechslung und nach etwas Neuem, und zwar ganz egal, was etwas kostet und welche böse und negative oder gar lebensgefährliche Konsequenzen es für andere Menschen hat.
  6. Der Psychopath ist skrupellos und kennt kein schlechtes Gewissen, denn er hat weder Gedanken, Gefühle noch Emotionen, die zu gewissensmässigen Regungen führen könnten. Ein Psychopath kann für seine Ideale bedenkenlos seine eigene Familie opfern und Elend und Not über Freunde und Bekannte oder über ganze Völker bringen. Er kann andere Menschen bedenkenlos und ohne zu zögern ausrauben, bestehlen, betrügen, hintergehen oder ermorden, ohne auch nur die geringste gewissensmässige Regung zu haben, denn grundsätzlich ist sein Fokus ausschliesslich auf seine eigenen Interessen und auf sein eigenes Wohl ausgerichtet.
  7. Der Psychopath pflegt eiskalte Überlegungen und ist selbst eine eiskalte Natur, was er hinter einem perfekt gespielten Wesen von Charme, Aufrichtigkeit, Nettigkeit, Geselligkeit und Verständigkeit usw. versteckt, folglich sein Psychopathie-Wesen in der Regel von den Mitmenschen nicht erkannt wird. Diese Maskerade bricht erst dann zusammen, wenn er als Psychopath entlarvt wird, wenn diese nicht funktioniert oder wenn er sein wirkliches Ziel erreicht hat. Als Psychopath hat er die Eigenschaft, alles, was er auch immer angeht und unternimmt, zur Perfektion zu bringen.
  8. Der Psychopath ist ein extremer Manipulator, der es ausgezeichnet versteht, seine Mitmenschen psychologisch durch Überreden zu manipulieren. In der Psychologie sind dafür vier Code-Formen bestimmt worden: 1) Kontrast-Code, 2) Pacing-Code, 3) Lügen-Code, 4) Zensur-Code.

Die eine Manipulation geschieht in der Regel durch den sogenannten Kontrast-Code, dies, indem der Psychopath seinem Gegenüber das, was er von ihm wirklich will und sich wünscht, letztlich als das kleinere Übel darstellt. So kommt es z.B., dass wenn er etwas fordert, dass er das dann in viel grösserem Mass tut, als er es wirklich will; und dessen wohlbewusst, dass der andere nicht darauf eingehen wird. Auf diese Art der Mehrforderung jedoch kann er dann seine Forderung auf weniger reduzieren, folglich ihm das dann als ‹kleineres Übel› gewährt wird, was er wirklich wollte.

EIne weitere Form, der Pacing-Code, funktioniert derart, dass der Psychopath die Aussagen, Sorgen und Wünsche usw. des Mitmenschen widerspiegelt resp. diese betrügerisch auf sich selbst spiegelt und damit eine tiefe Anteilnahme vorgaukelt. Das hat den Effekt, dass der Mitmensch sich verstanden fühlt und den Psychopathen als engen oder gar engsten Vertrauten wähnt. Damit hat dieser alles gewonnen und lenkt mit nur für ihn intentionalen ‹guten Ratschlägen› usw. sein Opfer wie einen Hund an der Leine. Das bedingt aber, dass er alles und jedes über sein Opfer weiss, folglich er es auf fiese Art und Weise aushorcht, bis er alles Notwendige weiss. Und dazu, wie das geschieht, gibt es ein gutes Beispiel bei jenen verantwortungslosen ‹Lebensberatenden› und ‹Hellsehenden›, die in ‹Lebensberatungssendungen› im Fernsehen tätig sind oder in Zeitungen und Zeitschriften ihre angebliche Weisheit inserieren. Tatsächlich horchen sie jedoch zuerst ihre ‹Lebensberatungs-Suchenden› nach Strich und Faden aus, um ihnen dann ‹gute Ratschläge› und ‹Weissagungen› darauf zu geben, was unbemerkt aus ihnen herausgelockt wurde. Beim ganzen hinterhältigen Spiel muss der Psychopath jedoch stets streng darauf bedacht sein, nicht zu übertreiben, denn eine einzige falsche Behauptung oder Reaktion kann alles platzen lassen.

Der Lügen-Code beruht darin, dass der Psychopath dem Mitmenschen sagt, was nötig ist, um diesen zu manipulieren. Rein religiös-glaubensmässig gesehen, geschieht dies z.B. durch jeden Sektenboss, der seinem gläubigen Schäfchen all das verklickert, was dieses zum Wahngläubigen macht. Da der Psychopath sehr gut falsche Gefühle vorgaukeln kann, wirkt er damit auch ungeheuer überzeugend. Die Eigenart dabei ist jedoch, dass er bei seinen Lügen immer gelassen bleibt und streng darauf bedacht ist, nicht zu übertreiben, weil sonst das Spiel auffliegen könnte. Eine Besonderheit ist beim angst- und furchtfreien Psychopathen die Tatsache, dass für ihn das gewissenlose Lügen das einfachste Mittel der Welt ist, um die Mitmenschen in seinen Bann zu schlagen. Das aber ist kein Wunder, denn als notorische resp. pathologische Lügner tun sie nichts oder kaum etwas anderes.

Der sogenannte Zensur-Code zeigt das manipulative Verhalten des Psychopathen auf und ist in Wahrheit eine wahre Kunst, durch die er den Mitmenschen völlig von sich abhängig macht. Dabei geht der Psychopath so vor, dass er z.B. verhindert, dass sein Opfer Informationen nicht von anderen Menschen, sondern nur von ihm selbst erhält. Er geht dabei in radikaler Weise vor und zensiert alles, was an sein Opfer von anderen Quellen herantreten kann als von ihm selbst. Dabei werden durch den Psychopathen andere Menschen beim Opfer schlecht gemacht und in ein böses Licht gerückt, wobei nicht selten auch Intrigen, Lügen und Verleumdungen gegen Mitmenschen des Opfers aufgebaut werden. Der Psychopath tritt dann in der Regel als ‹Retter in der Not› in Erscheinung und spielt seinem Opfer alles so vor, dass dieses nur noch ihm vertraut. Das ist dann der Moment, in dem das Opfer umfänglich vom Psychopathen mit ‹guten Ratschlägen› usw. gesteuert wird, die nur ihm selbst dienen und letztendlich das Opfer in Not und Elend sowie ins Abseits und in Nachteile treiben – letztendlich unter Umständen auch in einen psychischen Zusammenbruch.

Rein psychologisch gesehen gibt es natürlich noch diverse andere Formen als die beschriebenen, denn des Menschen diesbezügliche Möglichkeiten sind tatsächlich praktisch unbegrenzt. So ist es in Tat und Wahrheit auch so, dass der Psychopath selbst kleinste Gesten und Bewegungen des Gegenübers zu lesen und zu entschlüsseln versteht, folglich er auch die Gedanken und Gefühle der anderen erfassen und verstehen kann, was dann skrupellos und manipulativ ausgenutzt wird. Schauspielerisch wird dabei Anteilnahme vorgeheuchelt, was in der Regel jedoch nur dazu dient, Vertrauen zu gewinnen, das dann schmählich missbraucht wird, indem die Mitmenschen nach Belieben gesteuert, betrogen und ausgenützt werden und stets genau das tun, was der Psychopath will.

  1. Die Aufmerksamkeit des Psychopathen ist stets hochkonzentriert; dabei kann er alle anderen ab lenkenden und störenden Faktoren in seinem Gehirn abschalten oder einfach ausblenden, um sich darauf konzentrieren zu können, womit er sich momentan beschäftigt. Wird eine Aufgabe oder sonst etwas erledigt, dann wird spezifisch jedes Detail im Auge behalten und zum eigenen Vorteil genutzt. Diese aussergewöhnliche Konzentration lässt erst dann wieder nach, wenn das vorgenommene Ziel erreicht ist.
  2. Der Psychopath ist geradezu unheimlich selbstbewusst und selbstbezogen, folglich er den Mitmenschen gegenüber mit jeder seiner Gesten und Worte seine Überlegenheit zum Ausdruck bringt, folglich kommt bei ihm Bescheidenheit in keiner Art und Weise in Frage. Wenn er in irgendeiner Form eine Führungskraft ist, egal wie und wo auch immer, dann legt er eine aussergewöhnlich klare und kaltblütige Bewältigung bei auftretenden Krisensituationen an den Tag. Also fällt er nicht in Panik, sondern beweist wie kompetent er ist, was sich aber nicht nur im positiven Fall erweist, sondern auch im negativen, wobei dann auch seine Herrsch- und Machtsucht sowie unter Umständen auch seine Grausamkeit offen zur Geltung kommen.
  3. Der Psychopath weist eine geradezu beängstigende Belastbarkeit auf, und er kennt weder Angst noch Furcht, und zwar ganz egal, ob er sich in einer ausweglosen Lage befindet, ob er gerade in einen tiefen Abgrund abzustürzen droht, ob er bedroht oder gefoltert wird, oder ob er vor dem Henker oder vor einem Erschiessungskommando steht. Die drohende Gefahr als solche wird vom Gehirn des Psychopathen überhaupt nicht wahrgenommen, folglich er praktisch in jeder Beziehung ungeheuer belastbar und stressresistent ist. Das führt beim Psychopathen auch zu einem extremen Optimismus, wodurch selbst Niederlagen ihn von seinem einmal begonnenen Tun nicht abhalten können, weil er glaubt, immer siegreich zu sein. Alles führt aber auch dazu, dass er gegen psychologische Drohungen, Tricks und Tests usw. völlig unempfindlich ist und daher stur einmal festgelegte Pläne unerbittlich weiterverfolgt.
  4. Da der Psychopath gewissenlos ist, kennt er weder Gnade, Reue noch Vergebung, folglich er seine Opfer auch bedenkenlos und ohne jegliches Mitgefühl bis aufs Blut ausnützt und quält und sie durch Schikane in schwerste psychische Störungen und Krankheiten und unter Umständen gar in einen Zustand drohenden Wahnsinns oder in den Selbstmord treibt. Durch solche psychopathische Machenschaften, die jeder Menschlichkeit entbehren, werden Familien, Freundschaften und Arbeitsverhältnisse ebenso zerstört wie auch Firmen und Konzerne, wobei nicht selten auch Kriege hervorgerufen werden, die Elend, Not, Tod und Zerstörung über Millionen von Menschen bringen. )“ Aus der Quelle.

In der kleinen Welt sind die Opfer Bürger einer Gemeinde, Mitglieder eines Vereins oder Nachbarn. Am schlimmesten ist es, wenn sich ein solcher Unhold in einer Familie mit einer Psychokeule um sich schlägt. Wenn Ihnen eine solche Person begegnet ist, dann müssen Sie sie auffliegen lassen und zwar je schneller, deto besser. Und scheuen Sie sich nicht allefalls fremde Hilfe zu beanspruchen!

Im Gegensatz zu h Billy hat der Unhold wohl ein Gewissen. Prof. Dr. Max Lüscher (+) sagt dazu:

Das ptahologische Gewissen des Unholds

„(…) Nicht nur Laien, sondern auch Psychologen, Psychiater und Richter, die das autoregulative System der Psyche nicht kennen, stehen oft verständnislos vor den Verbrechen und Untaten der Unholden. Haben beispielsweise Lustmörder, chronische Sexualverbrecher, mordende Diktatoren oder Amokläufer, die wir als unmenschlich und gewissenlos empfinden, kein Gewissen? Haben sie keine Ich-Bewusstheit, obwohl sie ihre Verbrehen und Untaten wohl überlegt vorbereiten?

Der Unhold hat nicht nur ein chronisch schlechtes Gewissen. Das Gefühl der Ausweglosigkeit ist beim Amokläufer offensichtlich. Unholde sind sich ihres unterdrückten pathologischen Gweissens nicht bewusst, doch das Gewissen wirkt, wie auch andere Naturgesetze, unbewusst. Es ist für den Unhold eine Notwendigkeit, das Gewissen ständig so sehr zu unterdrücken, dass es nicht bewusst werden kann. Darum ahnt er auch nicht,  dass sein Pathologisches Gewissen die unbewusste Motivation seines grausamen Handelns ist. Er wird zum Unhold, gerade weil er dem Gesetz des Gewissens untersteht. Das pathologische Gewissen ist die Ursache, die unbewusste Motivation für das grausame Verbrechen bzw. die grausame Untat. Um das zu begreifen, muss man die Psyche als autoregulatives System verstehen.

Unholde mit ihrem rücksichtslosen Anspruch auf völlige Macht und Omnipotenz müssen nicht nur Gegner, sondern jeden Andersenkenden fürchten. Sie fühlen sich heimlich ständig bedroht. Darum tun sie alles um sich zu schützen, und ermorden, und sei es „nur“ Rufmord, jeden, der sich ihnen nicht bedingungslos unterwirft. Je grösser  der Anspruch auf rücksichtslose Macht ist, desto grösser ist die Angst sie zu verlieren. Die Angst vor Bedrohung ist die heimliche Motivation, die als Gegenpol die brutale Macht auslöst.

Nur weil der Mensch ein Gewissen hat, nur weil er dem „moralischen Gesetz in mir“ (Kant) unterworfen ist, kann er zum Unhold, zum grausamen Wesen der Natur entarten.
Unholde handeln unter Zwang, denn das autoregulative, psychische System ist ein zwingendes Gesetz…)“

Das Pathologische Gewissen dauerhaft unterdrückt, führt im Extremfall zur Implosion: Jemand bringst sich um, oder es explodiert: Jemand bringt jemand anders um. In weniger krassen Fällen zeigt es sich in blinder Wut und Zerstörung.

Dem Grün-Typ etwas hinter die Fassade geguckt (Idol-Rolle): Selbstunsicherheit ist ein unerträglicher Zustand. Alles was Sicherheit, Festigkeit, Beharrung und Dauer gewährleistet, ist vermeintlich geeignet, die eigene Unsicherheit aus dem Felde zu schlagen. Alles, was man in Besitz nehmen und sein eigen nennen kann, soll im wesentlichen einem selbst, zugleich aber auch allen Zuschauern bestätigen, dass man wenigstens das ist, was man vorzeigen kann. Darin liegt freilich der Irrtum, denn aus dem, was man hat, kann man sich nur fragwürdige Selbstbestätigung vorspiegeln, aber kein Selbstvertrauen schöpfen. Die Selbstbestätigung – in stetem Gegensatz zum Selbstvertrauen, bedient sich aller Formen des festen Besitzes, am liebsten als materielle Festigkeit, vom dicken Bauch bis zum „dicken“ Vermögen. Der Selbstbestätigung dient aber auch der Besitz einer (eigenen) Ideologie, die man sich zu „eigen“ gemacht hat, um sich mit ihr wichtig zu fühlen. Die Erfolgschancen hängen weniger von einer besonderen Fähigkeit ab, als von der eigenen Cleverness, die auf dem Meinungsmarkt gefragte, zugkräftige Rolle für sich in Anspruch zu nehmen und zu wissen, ob der Trend politisch engagierte, moralische Mucker oder obszöne Literaten verlangt und ob zur Zeit pathetische, romantische oder destruktive Kunstblüten, ob Hippies oder Zivilisationslakkaien besser ankommen. Ankommen ist alles, Geltung um jeden Preis, bis zur Selbstpreisgabe. Jedes Imponiergehabe – als Balztanz, als Modegag, oder im Sportwagencabrio – will einen nachhaltigen Eindruck machen.

Um noch einen obendrauf zu hauen wird ein akademischer Titel angestrebt um seine Position zu sichern. Man kann es einfacher haben: Mit (scheinbarer) Pflichterfüllung, Moralismus und falscher Bescheidenheit kann man das Pfauenrad schlagen. Die Arroganz schlägt sich in Intoleranz, wisenschaftlichen Modemeinungen und starren Grundsätzen nieder. Hinter dieser Maske finden wir geistige Sturheit, Rechthaberei, Besserwisserei, Pedantismus, Moralismus. Der Zwangstyp stellt den hilflosen Ich-Invaliden dar, der sein Machtbedürfnis unter dem „geheiligten“ Deckel der Ordnung versteckt. Obwohl der Dominierdrang das Grosse liebt, wie der General die Armee, gibt es auch kleiner Nummern. Wem die kleinen Imponier-Rolle des autoitären Schulmeisters nicht genügen, weil sein Minderwertigkeitsgefühl stärkeres Doping verlangt, greift nach einer höheren, überindividuellen „Ordnung“ (oder Keule). Er identifiziert sich mit einem (seinem) ideologischen Prinzip. Das kümmerliche Ich, diese hässliche Raupe verpuppt sich in einen „Ismus“ und entfaltet sich als prächtiger Schmetterling. Das in irgend ein ideologisches Prinzip gesteckte Ich putz sich mit einer geistigen Uniform zu einem übmächtigen Wir heraus: Wir Akademiker, wir Pädagogen, wir die einen osteuropäischen Staat gesehen haben, wir Jungen, wir…. Statt schlicht zu sagen: „Du gehst nicht auf meine Wünsche ein….! Der Grüntyp ist der gespannteste, beharrlichste, und unbeeinflussbarte. Das macht es ihm besonders schwer, die Rolle der Selbstbestätigung abzulegen, sein eitles Ich über Bord zu werfen um sich spontan dem anderen offen zuzuwenden.

Es kann auch anders ausarten: Ein provozierender Teufel wird zum Provokateur. Selbstgefühl: Unzufriedenheit, wichtigtuerische Selbstübersteigerung; Verhalten: Unruhe, Agitiertheit, herausfordernd um um Auseinandersetzungen in Gang zu bringen und die beziehungslose Leere, die Langweile, die resonanzlose Isoliertheit und die Unbefriedigtheit abzuwehren. Es ist Rache, wegen der unbefriedigender Zuwendung oder wegen einer Zurückweisung.

Noch einmal Unholde bzw. Psychophaten muss man so schnell als möglich, entlarven, enthöseln und auffliegen lassen!

Quellen:

  • Freie Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissen-
    schaften und Ufologiestudien, FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 72
  • Max Lüscher, Das Harmoniegesetz in uns (Ullstein, Aufl. 2014)
  • Max Lüscher, Signale der Persönlichkeit(Econ, 3. Aufl. 1991)
  • Max Lüscher, Der 4-Farben-Mensch (Mosaik, 1991)
Uerkheim, Pfau von Fredy Nock macht Radau

Ironie der Geschichte: Ürkheim in der Nähe von Zofingen hat einen besonderen Bewohner: Den Pfau von Hochseilartist Freddy Nock. Der Vogel hat sein Weibchen verloren und kreischt nun vor Liebeskummer Tag und Nacht die Nachbarschaft zusammen.


Positiv denken macht krank

Von der Art des Denkens hängt alles ab.
Vom Denken geht alles aus, wird alles gelenkt und geschaffen. Wer schlecht redet oder handelt,
dem folgt Leid wie das Rad den Hufen des Zugtieres.
von Buddha

Geht man von den (vor allem amerikanischen) Gurus aus, die positives Denken als Allerheilmittel verkaufen, landet man irgend wann in der Klappsmühle. Da jedes Missgeschick bzw. dessen Ursache mittels positivem Denken vedrängt wird, kann sich die Abwärts-Spirale fortsetzen. Spätestens dann, wenn sich einer unter dem Teppich hindurch zwängt, und immer noch alles positiv sieht, ist er ein Fall für den Psychiater. Für dessen Buchhaltung ist’s dann „positiv!

Positives Denken ist eine Verdrängungsmethode. Positiv-Denker sind perfekte Verdränger, weil nicht sein soll, was nicht sein darf. Ganze Lebensinhalte, die zu unserem Leben gehören, werden ausgeblendet. Wer letztlich sein schlechtes Gewissen verdrängt, schafft ein pathalogisches Gewissen. Dieses reagiert im Extremfall in einer Explosion (jemand wird umgebracht) oder in einer Implosion (jemand bringt sich um). Zwischen diesen Extremen ist genug Platz, um sich mit psychosomatischen Krankheiten zu belasten.

Die „Propheten“ stammen aus den USA. Sie heissen Murphy, Peale und Carnegie. Sie sind zwar gestorben aber ihre „Apostel“ wirken weiter. In Deutschland gibt es den Erhard Freitag, vormals Verkäufer von Teflonpfannen, als 150%-Nachbeter.

Die Wirklichkeit des Positiven Denkens sieht oft anders aus

„(…) Die Beispiele, die zur Bestätigung der Richtigkeit positiven Denkens angeführt werden, sind einseitig ausgewählt: es gibt keinen Misserfolg. Das kann ich mit den Beispielen aus meiner Berufstätigkeit nicht vereinbaren. Bei einer Patientin, die wegen einer schweren Depression zu mir kam, stellte sich im Laufe der Therapie heraus, dass sie einen ganzen Bücherschrank voller Bücher zum positiven Denken besass, darunter Werke wie ‚Denke nach und werdereich‘, ‚Die Kunst, ein Egoist zu sein‘, die ihr schlussendlich nicht helfen konnten. Die Frau verhielt sich stets sehr korrekt, kümmerte sich um alles. Sie war allzeit bereit, dieSchattenseiten des Lebens zu verneinen. Zum Schluss brach sie zusammen und war jahrelang eine schwer depressive Frau, die selbst dann nicht erkennen konnte, dass sie viele für die Selbstbehauptung wichtige Gefühle wie Aggression unterdrückte. Letztlich verlor sie auch ihre Menschlichkeit, da sie auf andere Menschen sehr maskenhaft und oberflächlich wirkte. Die anschliessende Behandlung dauerte Jahre. Lesen Sie mehr von Günther Scheich => …“Positiv Denken“ macht krank – vom Schwindel mit gefährlichen Erfolgsversprechen…

Optimismus ist gut. Man kann es aber auch übertreiben. Die amerikanische Journalistin Barbara Ehrenreich beschreibt in einem klugen Buch, wie Amerika unter dem Zwang zum positiven Denken verblödet…

„(…) …Sie erinnerte sich, dass auch Lance Armstrong in einer völligen Selbstverständlichkeit einst gesagt hatte: «Der Krebs ist das Beste, was mir in meinem Leben je passiert ist.» Sie begriff: Hier ging es nicht darum, tapfer zu sein, und schon gar nicht um eine gesunde Portion Optimismus, sondern um den Glauben, kraft positiven Denkens dem Krebs den Garaus machen zu können. Um eine Haltung, die zu einem kollektiven Wahn geworden war und die da lautet: Alles ist möglich, man muss nur fest genug wollen. Man muss nur genug positiv sein. …)“ Lesen Sie im Tagesanzeiger mehr von Bettina Weber über Barbara Ehrenreichh => Der Wahn des positiven Denkens

Wie sagt der Volksmund doch: „Allzuviel ist ungesund!“ Der Glaube allein kann keine Berge versetzen. Es wäre zu einfach! Bleiben wir beim gesunden Optimismus, respektieren die Realität und die Gegenwart und gestatten uns Visionen, die einmal mit Hilfe des Unterbewusstseins umgesetzt werden können. Das ist vermutlich das Rezept der Pioniere.

Wenn schon mit Optimismus und Zuversicht, dann wenigstens auch mit Kopf! =>

Katz und Maus

Eine Maus spazierte keck an der Kuhstalltüre vorbei. Leider hatte sie dabei nicht beachtet, dass dies just zur Melkzeit geschah. Denn genau zu dieser Zeit wartete wie jeden Abend die Katze auf den Schaum der frischen Milch, den ihr der Bauer jeweils aus dem Melkkessel zum Schlürfen und Schlecken in einem Tellerchen hinstellte.
Als die Katze die Maus entdeckte, ging die Jagd los. Nach dem Slalomlauf um die umherstehenden Milchkannen rettete sich die Maus in den Stall hinen. In Todesangst rannte die Maus im „Schorrgraben“ quer durch den Stall, die Katze relativ vorsichtig neben dem Kotkanal hinterher (denn Katzen sind sehr reinliche Tiere).
Genau in dem Moment, als die Maus hinter der vierten Kuh vorbeiraste, platschte von dieser ein riesiger Kuhpläder auf die arme Maus nieder, so, dass sie völlig zugedeckt war. Die Katze hielt inne und schaute genau hin. Da entdeckte sie, einen kleinen Schwanz, der unter dem noch frischen Kuhfladen herausschaute. Vorsichtig packte die Katze das Schwänzchen, zog daran und erwischte so die Maus. Sie schüttelte den Dreck ab sie und verspeiste sie.

Und nun die Moral von der Geschichte:

– Nicht jeder der dich anscheisst ist dein Feind.
– Nicht jeder, der dich aus der Scheisse zieht, meint es gut mit dir!
– Und wenn du schon in der Scheisse steckst, dann zieh wenigstens deinen Schwanz ein! 😉

In der Libyenfrage kam mir die damalige Frau Bundesrätin Calmy Rey etwa so hilflos wie die erwähnte Maus vor. Selbstsicher hat sie die Visumsguillotine betätigt. Sie musste bald erkennen, dass die Solidarität unter den Schengenländern kaum einen Pfifferling wert ist. Italien und Malta heben es vorgezeigt. Nun begann sich die Bundesrätin Schutz bei der EU zu suchen. Von dort kommt aber Druck, dass sich die Schweiz bewegen soll. Man kneifte vor einem Diktator, der schon Flugzeuge zum Absturz brachte und Discos sprengen liess… Also auch keine Solidarität. Aber als es um die Kohäsionsmilliarde der Schweiz an die neuen EU-Länder ging, war der Konsens da!
Mit der Grossen, ledrigen Geldtasche können viele Probleme gelöst werde. Bezahlt wird es vom Steuerzahler.

 


Sandmonkeys – Karrierestrategien in der Krise


«Was ist die Steigerung von depressiv?», fragte mich neulich ein Kunde. Mit Blick auf den Abgrund üben viele Führungskräfte derzeit einen Balanceakt auf der Kreditlinie und sind im «survival mode». Es geht um Sicherheit und die Karrierestrategie heisst: die Sicherung des Abstiegs – um den Absturz zu verhindern. Das bewegt bzw. lähmt sie, da es in diesen Kreisen meist tabuisiert wird. Und nicht jeder kann sich wie Scheich Raschid al Maktoum, der Herrscher und rastlose Schöpfer des neuen Dubai, angesichts der Misere in die Einsamkeit der Wüste zurückziehen, um dort Zuflucht und Trost in der Poesie zu suchen. So die Legende.

Es geht um die Angst vor dem Verlust von Status und Orientierung, ja gar um die Identität. So manche Topshots erleben, dass sie ihre Lebensmodelle zu Geschäftsmodellen verschlankten. Die Familie wurde zum Zulieferer, Freizeit zu Networking, und Freunde zu strategischen Beziehungspartnern. Kurz: die Karriere entpuppte sich als eingedampfter «Glamours-Restentwurf» von Leben und ICH. Es scheint als ob das ICH, so wie Dubai, auf Pump und Sand gebaut ist. Geliehen sind Status und Identität und zusätzlich ist man noch Klumpenrisiken eingegangen. Und zwar gleich mehrere: Man besitzt allzu viele firmeneigene Aktien und Optionen (als ob das Arbeitsplatzrisiko nicht schon hoch genug ist), ist fachlich oft hoch spezialisiert und bewältigt berufliche Marathonläufe. Karrierestrategien brauchen ein Risikomanagement, ein Karriere-Hedging, damit Manager stabiler und handlungsfähiger bleiben.

Sieben Regeln für das Misslingen eines Karriere Hedging:

  1. Arbeiten Sie 60 – 70 Std./Woche, damit Sie frühmorgens «sick & tired» in die Federn sinken, ohne Kraft und Energie für irgend etwas – oft noch nicht einmal zum Schlafen.

  2. Verkehren Sie «unter sich»: nach getaner Arbeit, in der Fitness, im Sport, in den Clubs. Die meisten Informationen fliessen in «schwachen», losen Netzwerkkontakten, also nicht unbedingt im engsten Kreis der Familie und von Freunden. Beziehungen immunisieren Jobunsicherheiten. Die meisten finden einen Job oder Auftrag via Netzwerke. Dabei sein reicht allerdings nicht. Es geht um Geben und Nehmen – in dieser Reihenfolge.

  3. Schwimmen Sie, was die Hobbys betrifft, im Strom. Aussergewöhnliche Hobbys könnten andere Saiten zum Klingen bringen und andere Welten eröffnen, die man bei Gelegenheit sozusagen zweckentdecken könnte. Aber auch da aufgepasst: Bitte nicht (wieder) falsch korrelieren und neue Klumpenrisiken entwickeln wie z. B. Weinbauern in der Toskana, Whisky-Handel, Segelturn-Charterer etc. Wer züchtet bspw. Bonsais oder Königspudel?

  4. Denken Sie lokal, regional, allenfalls national. Wenige kommen auf die Idee, sich als ausgewiesene Experten in Shanghai oder Mumbai zu orientieren. Dabei weht dort der Duft der grossen weiten Märkte. Aber es ist ja so komfortabel, so schmuck hier. Stimmt. Bloss: was bringt`s? Damit bin ich beim nächsten Punkt.

  5. Konzentrieren Sie sich auf das Bestehende. Sei es in Salärvorstellungen, im Beschäftigungsmodus, ja im Beruf. Der Wandel gilt vor allem für die anderen. Oder nicht? «Common sense» ist nicht «common practice». In früheren Krisen haben sich die Menschen oft umgeschult, sind ausgewandert in die «Neue Welt» oder haben bei Null angefangen. Klar ist das einfacher gesagt als getan; mit Kindern, Haus und Ferienhaus. Klar birgt dies Risiken. Klar ist aber auch, dass Ankunft mit Zukunft möglich ist. Übrigens ist das bei Null wieder anfangen eine geheime Sehnsucht von manchen. Ein Kunde meinte neulich: «Ich habe grossen Respekt vor Menschen wie den Trümmerfrauen damals in den zerbombten Städten. Ich habe die Bilder von Berlin im Kopf. Aus Nichts haben diese Frauen zu sich gefunden – und etwas aufgebaut aus eigener Kraft… Eigentlich träume ich von so einer Erfahrung – ich bin hier nur ein kleines Rad am Wagen». Notabene: Dieser Herr ist Mitglied einer Geschäftsleitung und wir beim nächsten Tipp.

  6. Nehmen Sie es bitte persönlich! Hilfreich ist, die grösseren Zusammenhänge der Turbulenzen zu erkennen und anzuerkennen, dass man in der Regel viel mehr geschubst wird, als das man schubst und dass es einen Faktor «Zufall» gibt. Verständlicherweise kränkt das und passt wenig ins Selbstverständnis von «Führungs(!)kräften». Gleichzeitig erleben sich manche trotz hoher Verantwortung als ohnmächtig bzw. Gefesselt: von LOAs (limits of autority), SOX (Börsenregulierungen), mehrdimensionalen Matrixen – und den «Wurstzipfeln» von vermeintlichen Sicherheiten und Karriereschritten. Die wenigsten sehen sich in der Position, das System zu ändern: Dann lieber erschöpft in den Depresso gehen, mit einer etwas allzu hohen Dosis Selbstmitleid, und von einem «reset bottom» träumen. Bloss wird man dann attraktiver? Auf dem Arbeitsmarkt oder zu Hause? Last but not least.-

  7. Hoffen Sie auf bessere Zeiten. Dies ist tricky: Einerseits gibt Hoffnung Lichtblick und Perspektive, andererseits kann simple Hoffnung lähmen. Sie verführt zum Verdrängen, Beschönigen, Bagatellisieren (Unkraut wird als frische Triebe, eine Pleite als Liquiditätskrise gesehen) oder einfach zum Abwarten.

Realistische Träumer

Doch Perspektiven sind wichtig. Für Orientierung, einen langen Atem und eine gewisse inneren Stabilität. Die wirksamste Aussicht ist, wenn einem selber ein Licht aufgeht: die eigene Vorstellung von der Zukunft. Realistische Träume – jenseits von Illusionen. Realistische Träumer sind hellwach. Sie sehen oft in einem Mangel grosses Potential, oder begehren mit Herzblut und Schärfe des Gedankens in der so bequemen Gewöhnlichkeit auf. Not macht eben erfinderisch. Realistische Träumer erkennen Möglichkeiten und ergreifen Gelegenheiten. Sie aktivieren, animieren und inspirieren. Sie erleben, was sie alles können und ihr Selbstvertrauen wird robuster. Realistische Träumer sind erfolgreich, weil sie Kollegen und Partner, Kunden und Mitarbeiter bei ihren Träumen abholen. Sie ermöglichen Engelskreise. Bringt das nach so manchen Teufelskreisen (Teufel sind der Legende nach gefallene Engel) nicht den «Spirit», nach dem wir uns alle so sehnen?

Das Verführerische an der Marktwirtschaft ist der «Traum und Wille, ein privates Reich zu gründen» (Schumpeter). Viele grossen Projekte, Entwicklungen und Firmen sind so entstanden und eröffnen ganz neuartige Karrierestrategien. Möglichkeiten gibt es genug für Menschen, die nicht unter ihren Möglichkeiten bleiben wollen. Nicht mehr in temporären und schnell vergessenen Rollen und ICHs eines Lebens für den Lebenslauf, sondern für Menschen, die das «Laufband Leben» als einmaligen Weg nutzen wollen. Let`s go for it. )“

(*) Weiterlesen können Sie in Betty Zucker «Top Dreams. Wenn Manager träumen» 2009, Linde Verlag. Betty Zucker ist GF von BettyZucker + Co. (www.bettyzucker.ch)

„(…) …der österreichische Ökonom Joseph Schumpeter hat die Motivation der Unternehmer folgendermaßen beschrieben:

Bei der Beschreibung der Motivation des Unternehmers benutzt Schumpeter eher psychologische als ökonomische Kategorien. Der Traum und der Wille, ein privates Reich zu gründen, Siegerwille und Freude am Gestalten trieben den Unternehmer an, nicht Bedürfnisbefriedigung, Nutzenkalkül oder Gier

Eine Grossbank ist ein Unternehmen, kein Zweifel. Die obersten Manager sind Unternehmer, da herrscht auch kein Zweifel. Investmentbanker, die eigene Kunden bringen und mit ihrem Team Gewinne für die Bank generieren sind zwar nicht die eigentlichen Unternehmer, aber sie tragen unternehmerische Verantwortung. Sie haben meist eine sehr hohe Kaderfunktion. Dafür sind sie auch mit weit reichenden Kompetenzen ausgestattet. Somit sind sie so etwas wie Unternehmer im Unternehmen. Wenn die Bezahlung nicht stimmt, verlassen sie das Unternehmen mit samt dem Team und dem Kundenstamm. Gier nach Erfolg, Geld und Macht bestimmen ihr Tun. Nach Schumpeters Theorie handelt sich demnach nicht um Unternehmer – vielleicht hätte er sie eher als Zocker mit Casinomentalität oder Raubtierkapitalisten bezeichnet.

mehr Betty Zucker?

Betty Zucker & Co: Inhaberin Betty Zucker ist Expertin im Change- und Knowledge Management sowie in der F¸hrung von Familienunternehmen.
www.bettyzucker.ch/

ZÜRICH – Manager sind auch nur Menschen mit Fehlern und Schwächen – sagt Betty Zucker und hält ihnen den Spiegel vor. Die Zürcher Fachfrau hat gute Chancen,
www.lukesch.ch/Text98_19.htm

Betty Zucker, Unternehmensberaterin und Buchautorin in Zürich, übt harsche Kritik an den Work-Life-Balance-Konzepten vieler Firmen.
www.faz.net/…/Doc~E098343EE10964F2A82ADF7A915577936~ATpl~Ecommo..

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Cash Guru: 

 

Mehr unter: cash Guru »

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Börsianer


 .

Vergangenheit

Ich stimme zu, dass die Vergangenheit so zu belassen ist, wie sie war. Es wäre sinnlos, sich mit „ich hätte besser“, oder „hätte ich nur“ oder gar „wenn ich damals nur hätte“ zu stark zu beschäftigen. Zu ändern gibt es daran sowie so nichts. Aber: Erfahrungen aus der Vergangenheit darf man ruhig respektieren. Kinder brauchen auch Erfahrungen. Sie verbrennen sich die Finger kaum ein zweites mal. Und Bewährtes darf man ruhig in aktuelle Betrachtungen einbeziehen. Nicht Bewährtes hingegen lässt man besser sein, ausser die Vorzeichen hätten sich geändert.

„Glücklich ist, wer vergisst, was ohnehin nicht zu ändern ist!“

Zukunft

Theoretisch kann eine Spur bis zum Anfang zurück verfolgt werden. Du kennst aber die Richtung des nächsten Schrittes nicht. Du wirst mir entgegnen, dass du aus der Vergangenheit in die Zukunft schliessen möchtest und, dass wenigstens der Trend einer bisherigen Entwicklung für die nächsten Tage, Wochen oder zu vermuten sei, so wie die Nacht auf den Tag folgt. Du magst recht haben.

Von der Zukunft und der Zukunftsforschung wird die Lösung der Probleme erwartet. Es gibt Menschen, die erwarten das Paradies auf Erden und andere erwarten die Erlösung.

Mit dem Drang nach Veränderung und der zukunftsgläubigen Neu-Gier will der Gegenwart und der Realität entflohen werden. Leere, Langeweile und Unzufriedenheit sind die Motivation dazu. Es gibt genügend Verführer, die mit satten Gewinnversprechungen, an die sie wegen den zu erwartenden Boni bald selber glauben, Gutgläubigen das Geld aus den Taschen ziehen. Die Verführten wiederum glauben gerne, dass ihnen jemand zu grossen Geschenken verhelfe und sie schlagen alle Risikowarnungen in den Wind. Wer glaubt, die Zukunft zu kennen, überschätzt sich masslos. Er gehört zu den Kaffeesatzlesern, Wahrsagern, Sterndeutern, Pendlern und Oraklern. Wer mit Wahrscheinlichkeiten operiert, braucht sehr gute Annahmen um Trends erkennen zu können. Sicher gelingt es mit geeigneten Simulationsmethoden subjektive Annahmen etwas zu objektivieren. Aber erst die Realität zum Zeitpunkt X lässt rückblickend die falschen Annahmen erkennen. Wäre alles so einfach es gäbe keine Casinos und Lotterien!

(„…) „Analysten liegen mit ihren Prognosen oft schlechter als die Wettervorhersage“, lautet das vernichtende Urteil von Wolfgang Gerke vom Lehrstuhl für Bank- und Börsenwesen der Universität Erlangen-Nürnberg. Gerke beruft sich auf eine Untersuchung zu Prognosen aus dem vergangenen Jahr; 2000 seien sogar „eher mehr Fehlprognosen“ abgegeben worden. Mehr im Managermagazin …Analysten: „Oft schlechter als Wettervorhersage… 

Für mich bedeutet die unmittelbare Zukunft die rollende Aktualisierung der Gegenwart.

Gegenwart

Worauf es ankommt ist die Gegenwart und die Realität. Die Realität ist das Mass der Dinge! Das Leben findet jetzt und hier statt. Auch als Börsianer und als Analyst und als Vermögensverwalter kommst du nicht an der Realität vorbei. Wer die Realität missachtet, richtet sich zu Grunde. Verbleibst du bei den verpassten Chancen oder träumst du von visionären Entwicklungen, dann läuft die Gefahr mit, dass du am aktuellen Geschehen vorbei „träumst“.

Jede realitätswidrig oder egozentrisch motivierte Haltung führt zu konflikthaftem Verhalten gegenüber anderen. Und gleich danach folgt die Kompensation: der Misserfolg wird von Enttäuschung, Verärgerung, Beleidigtsein und Unzufriedenheit begleitet.

Die Immobilienkrise in den USA kam doch gerade wegen der Nichtbeachtung der Realität zustande.

So wie die Segelflieger sich längst eine Thermikbrille wünschen, gönne ich dir als Börsianer einen abgeklärten „Börsenblick“ durch ungetrübte Gläser. Falls du es nicht genau sehen kannst, dann schau von unten durch eine noch volle Weinflasche. Wenn du es noch immer nicht sehen kannst, liegt es daran, dass man Weinflaschen zuerst öffnet, dann den Inhalt geniesst und danach kommt der klare Blick von selbst. Und wenn nicht, dann ist das Erlebnis immer noch angenehmer als Lesen im Kaffesatz.

Für mich bedeutet die Gegegenwart das rollende Verlassen der Vergangenheit. Man stelle sich eine Kugel vor, die auf der Zeitachse Richtung Zukunft rollt. Die Richtung ist immer gleich. Jede Position stellt die gerade jetzt stattfindende Gegenwart dar und schon ist der Moment vorbei…

…Wie lange dauert die Gegenwart… lesen Sie bei info3.

Die Aufmerksamkeit für einen „Reiz“, etwa für die Länge einer Ferszeile oder den Abschnitt einer Melodie, jeweils etwa 2-3 Sekunden dauern kann. Das ist subjektives Empfinden. Subjektives, psychisches Empfinden ist immer nur Gegenwart. Und wenn wir etwas von gestern „zurück holen, dann erinnern wir uns an jene Zeit in der Gegenwart. Wer zuviel in der Vergangenheit grübelt oder auch die Zukunft als Illusion formt, kann sich gefährden.

Für die Qualität der erlebten Zeit gibt es keine Messwerkzeuge. Stunden des Glücks oder der Leere ist mit Millionen von Jahren alten Steinen nicht vergleichbar.

.

„Yesterday is history 

Tomorrow is mystery 

Today is a Gift „


Börsenmaklern fällt logisches Denken oft schwer


(…) Börsenmakler sind laut einer Studie der Universität Gießen kaum in der Lage, logisch zu denken. Wie Kognitionspsychologen bei einer Studie mit 20 erfahrenen Börsenmaklern herausfanden, lassen sich die Börsianer vielmehr durch ihre frühere Erfahrung leiten. Es fällt ihnen demnach schwer, sich von nur vermeintlich richtigen Denkmustern zu lösen. „(…) Mehr in IDW, informatikdienst Wissenschaft: …Die Unlogik der Börsianer…

 

Wenn Börsianer sich schwer tun, logisch zu denken, welches ist denn ihre Denkart? Wie sind den Börsianer? 

Alles der Gier zuzuschreiben wäre zu einfach, weil diese Leute meist innerhalb einer Organisation (bank) tätig sind. Dort kommt von der Führung her ein hoher Leistungsdruck, weil höchste Gewinne und höchste Effizienz erwartet wird. Sicher gibt es gierige, skrupellose Typen, die man mit einem hohen Gehalt und horrenden Boni locken kann. So oder anders, sie werden gepusht.

„(…) Die Millionen kommen vor der Moral: Wenn die Schweizer Banker etwas durch die grosse Finanzkrise retten werden, dann wohl ihre viel kritisierten Erfolgsbeteiligungen.“ Tagesanzeiger: …Der Bonus stirbt zuletzt…

Tagesanzeiger: …UBS: Boni in zweistelliger Millionenhöhe möglich…

„(…) Ich glaube, dass Boni, die aufgrund von bestehenden Verträgen geleistet wurden, nicht zurückbezahlt werden müssen, weil in der ganzen Untersuchung nirgends ein gesetzwidriges Verhalten festgestellt wurde. Es hat einfach Beurteilungs- und Managementfehler gegeben. Damit Sie gegenüber jemandem eine Geldforderung machen können, müssen Sie nachweisen können, dass im rechtlichen Sinn etwas falsch gemacht wurde. Das ist nicht der Fall. Es gibt keine rechtliche Grundlage für die Rückforderung von Boni. 

…Wir sitzen nicht mehr auf dem hohen Ross. Aber wir befinden uns in guter Gesellschaft. Die Tatsache, dass der Staat eingreifen muss, ist heute leider ein globales Problem. Die Finanzmärkte sind sehr nahe am Kollaps. Ein solcher hätte grosse Nachteile für die Wirtschaft und die Bevölkerung. Deshalb greifen die Staaten weltweit ein. Sie machen das nicht der Finanzindustrie zuliebe. Mehr im Tagesanzeiger: …Wir sitzen nicht mehr auf dem hohen Ross… 

Alles richtig gemacht. Es ist ein globales Problem. Man ist in „guter Gesellschaft“… Es wäre müssig, dass das globale Problem in den USA en Anfang nahm und dass UBS dort kräftig mitgemischt hat, also ein Teil des Problems ist.


Der Halo-Effekt


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Pflegefachpersonen gesucht

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Halo in der Meteo

 

(Meteo Schweiz, A. Jeanneret) Durchscheinender, weisslicher Wolkenschleier von faserigem (haarähnlichem) oder glattem Aussehen, der den Himmel ganz oder teilweise bedeckt und im allgemeinen Halo-Erscheinungen hervorruft.

… 

Bei gewissen Finanzgurus hat man oft den Eindruck, sie würden durch Verschleiertes schauen…

Bei Fredi Herbert, Cash-Guru, allerdings, habe ich nicht diesen Eindruck, denn als Träger des Goldenen C mit drei Brillanten versteht er auch etwas von
Wolken inkl. Halo, Thermik und Segelfliegen

FAI Goldenes C mit drei Brillanten

 

(…) Tagtäglich analysieren Management-Gurus, Consultants und prominente Wirtschaftslenker das Geschehen an der Börse, loben die Weitsichtigkeit und den Erfolg eines neuen CEOs, proklamieren eine weitere Erfolgstheorie oder geben Tipps, wie man die Konkurrenz garantiert überholen kann. Aber was davon ist gesichertes Wissen und was sind bestenfalls vage Thesen? In seinem wegweisenden und unkonventionellen Buch legt Phil Rosenzweig den Finger auf die eklatantesten Denkfehler. Der folgenreichste Irrtum ist der Halo-Effekt.
Steigen Umsatz und Gewinn eines Unternehmens, ist die Versuchung groß, dahinter eine brillante Strategie, eine visionäre Führungspersönlichkeit, besonders fähige Mitarbeiter oder eine außergewöhnliche Unternehmenskultur zu vermuten. Lässt die Performance nach, stehen schon bald die verfehlte Strategie, der arrogante Führungsstil, die unengagierten Mitarbeiter oder die uninspirierte Unternehmenskultur am Pranger. Dabei hat sich kaum etwas verändert – außer die Wahrnehmung. Rosenzweigs brillant geschriebenes Buch verzichtet auf jeden unnötigen Fachjargon. Sein erfrischend direkter Schreibstil richtet sich an eine breite Leserschaft aus der Welt der Wirtschaft und der Unternehmen. Führungskräfte, die zwischen Sein und Schein unterscheiden wollen, kommen um die Lektüre dieses Buches nicht herum.


Phil Rosenzweig ist Professor am Lausanner IMD, wo er im Auftrag führender Unternehmen Strategie- und Organisationskonzepte entwickelt. Nach seiner Promotion an der Wharton School der University of Pennsylvania lehrte er sechs Jahre lang an der Harvard Business School. Seine Heimat ist Nordkalifornien. www.the-halo-effect.com

 

(…) Wie wäre es sonst möglich, fragt der Autor, dass derselbe Percy Barnevik, der während des Höhenfluges „seiner“ ABB als „charismatisch, mutig und visionär“ verherrlicht, wenig später im Abschwung als „arrogant, herrschsüchtig und unempfänglich für Kritik“ gegeißelt wurde? Mehr: FAZ.NET: …Macht es einfacher, Manger!…

Percy Barnevik liess sein wahres Gesicht erst beim Verlassen des ABB-Konzerns erkennen. 

(…) Percy Barnevik und andere Ex-Manager, die sich grosszügige Pensionen gewährt hatten, mussten Millionen zurückzahlen. Manager, die mit korrupten Praktiken Umsatz bolzten, wurden und werden gefeuert. Und den 107’000 Mitarbeitenden wurde ein Verhaltenskodex verordnet, der bis auf Punkt und Komma durchgesetzt wird. Tagesanzeiger: …was ABB die Banken lehrt…

(…) In multinationalen Firmen ergänzt der Kern sich selbst. Ausser dem harten Kern erfährt die Führung die Neuigkeiten aus dem Betrieb deshalb meist von der Konkurrenz oder aus der Presse. Auch beim Abgang von Kindle ist es wie immer: Wenn der oberste Chef geht, passiert zunächst einmal gar nichts. …

…Ob sich bei der neuen ABB-Crew die Erinnerung an den Übernahme- Amoklauf des früheren ABB-Chefs Percy Barnevik hält? Der raffgierige Schwede kaufte in den 90er Jahren Firma um Firma ein. Ganz nach dem Motto: «Shop until you drop» (Shopen bis zum Umfallen). Gefallen ist dann nicht nur er, sondern Tausende Angestellte mit ihm. Nur hatten sie im Unterschied zu ihm nicht die Möglichkeit, beim Abgang noch tief in den Pensionsfonds zu langen. Workzeitung: …Rückfall in Barneviks Zeiten?…


Das Gehirn, die graue Masse wird zusehends transparenter


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Sehen Sie das Bild im Originalzusammenhang

Weitere Bilder zum Thema (google images) 

„(…) Es ist sehr wahrscheinlich, dass unser zunehmendes Vermögen, im Gehirn zu lesen, auch in anderen Bereichen genutzt wird. Um geeignete Bewerber für einen Job auszuwählen, um Krankheiten zu diagnostizieren und zu behandeln, um festzustellen, wer wirklich Anspruch auf Schwerstbehindertenrente hat (…)“ Mehr im Psychologieblog von Katja Schwab: …Visionen vom Gehirn…

Das würde bedeuten, dass z.B. die Motivation der Zocker offen gelegt und daraus die Kompensation abgeleitet werden könnte! Aber so weit würde es gar nicht kommen, denn auf Grund des persönlichen Datenblattes nach der „EU-Norm XYZhoch5,7“ würde es keine Zocker mehr geben. Ihnen würde eine Tätigkeit entsprechend den „Spezifikationen“ zugeteilt, wie allen andern auch. Die persönliche Freiheit bezüglich Berufswahl und Tätigkeit würde erheblich eingeschränkt. Kaum zu denken, was die Biologen noch alles anstellen müssten, um durch geeignete Paarung, Stammzellenveränderung und Genmanipulationen zu den richtigen Eigenschaften zu kommen (Soldaten, Zuckerbäcker, Kanalreiniger, Verwaltungsratspräsidenten, Nobelpreisträger, Bischöfe, Rennfahrer….). Big Brother grüsst – und: „(…) Lidl zahlt nach Bespitzelungsaffäre jedem Mitarbeiter 300 Euro (hrToday Newsletter vom 24. April 2008)


München schließt Scientology-Kindergarten


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Kindertagesstätte in München geschlossen. Grund: Hinweis auf Verbindung zu Scientology!

(…) „Das bayerische Innenministerium hatte erst kürzlich erneut darauf hingewiesen, dass Scientology in Deutschland nicht als Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft gelte. Vielmehr werde die Organisation als ein „auf Profitmaximierung ausgerichteter Wirtschaftskonzern“ angesehen, der „an Gehirnwäsche erinnernde Psycho- und Sozialtechniken gegen teures Geld verkauft und eine totalitäre Gesellschaft aus gefügigen, sich völlig der Organisation unterordnenden Anhängern schaffen will“. Die Feinheiten: Focus Online …München schließt Scientology-Kindergarten…

 

Die Moralapostel lassen grüssen! Es scheint, dass da doch viel „Dräck am Stäcke“ ist.

(…) „Tom Cruise und Katie Holmes, beides Scientologen, haben ein Mädchen bekommen. Wie wird sein Leben aussehen? Der Sektenexperte äusserte sich am 20. April 2006 im eTalk dazu und darüber, wie gefährlich die Sekte ist. Mehr bei 20 Minuten: Hugo Stamm …«Scientologen hetzten Privatdetektive auf mich»…

Ein bisschen zum Nachdenken bei:

 
oder der Brief vom 18 Oktober 1997

An die
Kommission für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (CSCE)
Herrn Senator Alfonse D’Amato, Vorsitzender,
Herrn Abgeordneten Christopher H. Smith, Mitvorsitzender,
und alle Kommissionsmitglieder
Ford House Office Building, Room 234
Washington, D.C. 20515

Betr.: Religiöse Intoleranz in Europa: die Scientology Connection