Kategorie-Archiv: 24 Bewerbung um einen Job

Erfolgreich be-werben


Das Gesetz der Arbeit scheint äussert ungerecht, aber es ist da, und niemand kann es ändern: Je mehr Vergnügen du hast, desto besser wird sie bezahlt. (Mark Twain)
 
Die Be-werbung um einen Job, einmal anders betrachtet. Im Wort steckt der Begriff werben, => dem potenziellen Arbeitgeber ein Bedürfnis schaffen! Warum soll sich dieser bei einer Flut von Bewerbungen ausgerechnet meine als „Nummer 1“ heraus filtern? Was habe ich zu bieten, was andere nicht haben? Als Bewerber kommt es einem sehr entgegen, wenn man im Vorstellungsgespräch auf diese Frage vorbereitet ist. Und bedenken Sie: „Kurz-, knapp-, präzise“ muss die Deviselauten, denn Nach fünf Sätzen muss das Wichtigste gesagt sein!

„(…) So wie Personalberater den richtigen Kandidaten aufspüren, können auch Bewerber das Unternehmen und den passenden Job finden. Ein bewährtes Werkzeug ist dabei das Telefon.

Bei einem Telefonat ist – im Gegensatz zur Bewerbungsmappe – die notwendige persönliche Beziehung sofort da. Läuft das Telefonat gut und springt der Sympathiefunke über, wird sich der Personaler in jedem Fall positiv an den Bewerber erinnern, wenn er die nachgesandte Mappe in den Händen hält. Damit ist das Wichtigste gelungen: sich von zahlreichen Mitbewerbern abzuheben und ihnen einen Schritt voraus zu sein.  

Solar Impulse hat sich heute ein weiteres mal erfolgreich für die Aufnahme in den Fliegerhimmel beworben. „Die Gespräche können weiter geführt werden!“ Der erste „Abheber“ erfolgte am 03. Dezember 2009. Mehr in der Aero REVUE

Sanft und leise: Die «Solar Impulse» bei ihrer Landung in Payerne. (Bild: Reuters / Mehr=>NZZ)

Mit der Solar Impulse stieg Testpilot Markus Schredel heute, 7. April 10, bis auf 1200 Meter Flughöhe. Die Landung war keine Selbstverständlichkeit.

Aus dem personalblog:

Aus der Sicht des Bewerbers: 05 Bewerbung um einen Job

Aus der Sicht des Arbeitgebers generell: P2 – Personalbeschaffung /-gewinnung

 – do-, diverse Artikel zum Thema: 12 P2- Personalbeschaffung

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Cash Guru:

Guru,  Alfred Herbert

  • 06. 10. 2010: Frischen Mutes ins neue Quartal!

    Swiss Re – Im Gespräch mit Reliance Capital Ltd. in Indien – Joint Venture in der Lebensversicherung angestrebt.

    Holcim – Indien läuft super – Tochter Ambuja Cement (46pc durch Holcim kontrolliert) erhöht erneut Kapazitäten.

  • 07. 04. 2210: Börse ist lustlos – offensichtlich angestossen

    Transocean – „Kotierung an der Schweizer Börse bevorstehend“, melden mir Insider. Soll in den nächsten Wochen erfolgen, Aufnahme in SMI dann „nur noch administrative Angelegenheit.“ Transocean verlegt 2008 den Sitz in die Schweiz – der Oelbohrer hatte 2009 Umsatz von 11,6 Milliarden Dollar und Gewinn von über 3 Milliarden Dollar. Tendenz: steigend!

    UBS – US-Steuerbehörde bestätigt, dass sie in den nächsten Tagen weitere bedeutende (prominente)  UBS-Kunden wegen Steuervergehen einklagen wird. „Wir werden das mit grosser Publizität durchziehen“ drohen die amerikanischen Steuervögte. Weitere Daumenschrauben für die Schweiz!

     

     

  •  08. 04. 2010: Knickt die Börse ein?

    Stimmungsbarometer – Ungewissheit über 1.Q.Zahlen drückt auf Traderlust. Viele stellen sich darauf ein, dass zuerst eine Korrektur die Lage bereinigen muss. Nimmt das Volumen in den nächsten Tagen zu, bestätigen sich diese Befürchtungen.

    Euro – Kapitalflucht aus Griechenland  beschleunigt sich. 10 Milliarden Euro haben sich alleine in den letzten Tagen „verabschiedet“. Griechische Handelsbanken jammern: „Wir brauchen sofort 17 Milliarden Euro!“

     

Mehr unter: cash Guru »


Wenn nach der Vorstellung vor der Vorstellung ist


Jeder ist seines eigenen Glükes Schmied

(Sprichwort)

Ist eine Vorstellung negativ verlaufen, höre ich oft: „Nächstes Mal habe ich vielleicht mehr Glück!“

„Try and error“ ist nicht immer effizient! Schon Marc Twain sagte: „Als wir die Ziele aus den Augen verloren, verdoppelten wir die Anstrengungen.“

Eine Vorstellung verläuft nicht nach dem Zufallsprinzip. Es werden keine Zufallsgeneratoren eingesetzt! Man geht nicht so lange hin, bis man nach dem Prinzip, dass jede blindes Schwein auch mal eine Eichel findet, angenommen wird! Wer sich um eine Stelle bewirbt, dem muss klar sein, dass meist mehrere Interessierte die gleiche Stelle wollen. So gesehen ist die Erfolgs-Wahrscheinlichkeit bei n = 15, = 1/15! Es trifft aber nur zu, wenn 15 exakt gleiche Bewerbende zur Auswahl stehen. und das Auswahlverfahren jedem Bewerber die exakt gleiche Chance einräumt, genommen zu werden. Es ist müssig zu sagen, dass dies nie der Fall sein wird. Ergo bestimmen andere Faktoren das Geschehen. Diese kann man innerhalb gewisser Grenzen sehr wohl für sich beeinflussen.

Ideal ist, wenn Bewerber und Stelle so zusammen passen, wie Schlüssel und Schlüsselloch. Aber auch das ist weitgehend nur Theorie. Denn:

  • Der potenzielle Arbeitgeber versucht den für sich besten Bewerber zu finden. Was darunter verstanden wird bestitzt eine gewisse Bandbreite.
  • Die sich bewerbende Person versucht dem potenziellen Arbeitgeber ein Bedürfnis zu schaffen (Be-werben => werben!).
  • Jemand kann ein (zu) starkes Profil haben. Oft wird dies gerne angenommen, weil etwas Überhang als gewünscht erscheint und somit Entwicklungspotenzial vorhanden ist. Oft wird dies weniger gewünscht, weil Motivationsprobleme dahinter gesehen werden.
  • Jemand kann ein unvollständiges Profil haben. Gelegentlich besteht trotzdem eine Chance. Dann beispielsweise, wenn der Arbeitsmarkt knapp ist oder wenn  Bereitschaft besteht, die Deckung von vertretbaren Defiziten zu unterstützen bzw. mitzutragen, weil andere Eigenschaften dies begründen.

Was soll die interessierte Person denn tun?

  • Sie verkauft sich gut – so gut, dass der Arbeitgeber glaubt, auf dieses Angebot oder diese Gelegenheit gar nicht verzichten zu können.

Dass dies gelingt, bedingt einen guten Rucksack an Kenntnissen und Erfahrungen, sicheres Auftreten, gute Präsentation der Unterlagen, Kenntnisse über die künftige Firma und deren Ausrichtung. Die Ausstrahlung von Interesse und Kompetenzen (persönlich, fachlich, formal und im Falle einer Vorgesetztenfunktion führungsmässig).

Daraus folgt, dass Unsicherheit, Ausstrahlung von zu viel Respekt gegenüber der künftigen Arbeit oder gar Angst davor, sehr hinderlich sein werden.

In diesem Sinne ist es ratsam, sich mit dem Thema Vorstellung auseinander zu setzen und der Überlegung betreffend der geeigneten Stelle die notwendige Beachtung zu schenken.

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aus dem personalblog:

05 Bewerbung um einen Job

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Sehen Sie sich auch mal bei Monsieur Fischer, Ideen- & Textmanufaktur, um!

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Cash Guru: 
 
02. 12. 09
Gold stürmt weiter – 1214! – Dollar 0.9988!

UBS – verstärkt Kanada-Wealth-Management, will Zahl der Berater in den nächsten 3-5 Jahren verdoppeln. UBS ist seit 1951 in Kanada. Das Land ist das 7. grösste punkto „grosser Vermögen“ (Rohstoffe)  und Immigranten aus dem Fernen Osten.

Novartis – UBS nimmt Aktie auf „Key Call List“, bestätigt Kaufkursziel 65.  Mehr unter: cash Guru »

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Personalauswahl – Lebenslauf


Es lohnt sich, systematisch vorzugehen. Es ist wichtig zu wissen, welche Eigenschaften der geeigneetste Bewerber haben soll. Dazu kann ein Anforderungsprofil wertvolle Dienste leisten. Ein Anforderungsprofil liefert die optimalen Eigenschaften die ein Bewerber haben sollte.

Woraus bestehen die Bewerbungsunterlagen? Die meist gefundene Zusammenstellung:

Bewerbungsschreiben ; Lebenslauf mit Foto; Ausbildungsnachweis bestehend aus Schulzeugnissen, Ausbildugszeugnisse, Diplome, Angaben über berufliche Fort- und Weiterbildung; (Tätigkeitsnachweis), Arbeitszeugnisse, Empfehlunge; Referenzen.

Bei der Auswertung der Unterlagen werden formale und inhaltliche Gesichtspunkte beachtet. Ausserdem wird auf Vollständigkeit geachtet.

Beim Lebenslauf ist es wichtig, dass alle Zeitangaben lückenlos dargestellt sind. Auslassungen bestimmter Zeitabschnitte können wichtige Hinweise auf den Bewerber geben. Wie will er sich darstellen?  Hat er etwas zu verstecken oder zu verheimlichen? Sieht er Schwächen bei sich selbst? Wie ist sein Idealbild? Welches sind seine Ziele?

Je nach Einsatzgebiet wird ein Lebenslauf gründlicher angeschaut. Die Zeitfolgeanalyse jedoch lohnt sich immer. Wenn ich Leute aus dem Ausland rekrutiere, gehört ein Führungszeugnis mit wenigen Ausnahmen automatisch zu den verlangten Unterlagen.

„Us em bluemete Trögli“:

  • Jener Bewerber um einen Job im Bereich Metallverarbeitung in einem sicherheitstechnisch heiklen Bereich konnte eine Abwesenheit von 2 Jahren einfach nicht auf die Reihe bringen. Er wollte vorübergehnd bei einem Metzger tätig gewesen sein. Er nannte gar eine Adresse. Als ich versuchte, in seiner Anwesenheit dort nachzufragen, wurde die Verunsicherung gross. Er begann von der Mitarbeit in einem Zirkus zu schwafeln um abzulenken bis er schliesslich zugab, dass er in der fraglichen Zeit hinter schwedischen Gardinen sass. …
  • Ein anderer Bewerber machte widersprühliche Angaben. Die Linie setzte die Bedenken in den Wind und setzte sich durch. Er wurde angestellt. Man wollte den Bewerber unbedingt – weil man sonst niemand hatte! Der gut aussehend Mann gab sich höflich und zuvorkommend. Er konnte das wahre Gesicht relativ lange verbergen. Schliesslich aber kam alles an die Oberfläche. Undefinierbare Absenzen, Verspätete Rückkehr aus den Ferien ohne glaubwürdige Erklärung und viele andere Einzelheiten drangen durch. Schliesslich entpuppte sich der feine Herr als Krimineller. Diebstahl, Handel mit Drogen, Verkehr im Rotlichtmilieu, Versicherungsbetrug und Mord standen auf dem Kerbholz. Es gelang ihm schliesslich, ins Ausland zu entfliehen, wo er schliesslich tot aufgefunden wurde…
  • Ein Führungszeugnis bzw. Auszug aus dem Strafregister hätte bei der Anstellung des „Fensterbauers“, der in Zug zwei Frauen umbrachte, möglicherweise grosses Unheill verhindert. Lesen Sie im Blick: …Der Mörder ist der Fensterbauer…

Die dilletantische Bemerkung:

„(…) «Wenn wir eine Bank wären, würden wir das machen. Doch in unserer Branche ist das absolut nicht üblich», sagt Mark Bachmann, Geschäftsführer von 4B.…)“

Lesenswert:

Der Lebenslauf (Bewerbungsratgeber, Berufszentrum NRW)

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Bewerbungsgespräch – Vorsicht, fiese Fragen!


Meist jedoch führt der Interviewer das Gespräch nach einem logischen Aufbau: Kontakt- Haupt- Schlussphase. Dazwischen lässt er es bewusst auch mal unstrukturiert laufen. Man glaubt erkennen zu können, dass die befragte Person wach, flexibel und rasch reagiert. Und es kann auch sein, dass eine Strssphase eingefügt wird.

Ein Vorstellungsgespräch ist ein Werbeakt. Es muss Ihnen gelingen, dem Gesprächspartner ein Befürfnis zu schaffen! Je mehr Sie zu bieten haben, desto grösser die Chance.

Was ist gefragt? Es geht um die Klärung der formalen Kompetenzen (Übereinstimmung von Aufgabe, Verantwortung Kompetenzen), Fachkompetenz (Fundierte Fachkenntnisse, aus Aus-, Fort- und Weiterbildung), Erfahrung im eigentlichen Tätigkeitsfeld, Fremderfahrungen, Auslanderfahrung), persönliche Kompetenz (Autonomie der Persönlichkeit, Frusttrationstoleranz, konstruktive Einstellung, Integrität) Sofern gefordert: Führungskompetenz (Fähigkeit zu planen, zu organisieren, zu entscheiden zu motivieren, motivierend zu kontrollieren). Hier gilt: Was habe ich zu bieten, wie sieht die Aufgabe an (Funktionsbeschrieb, Organigramm, Führungsstrategie).

Der erste Eindruck kann entscheidend sein, daher:

  • Sie haben sich über den Betrieb informiert (Homepage, Firmenprospekt)
  • Ausgeruht und frisch!
  • Kleidung: normal sauber, keine Extravaganzen aber, „Kleider machen Leute!“
  • Handy ausgeschaltet!
  • Pünktlichkeit ist alles; einige Minuten zu früh, aber keine Sekunde zu spät!
  • Notizblock mit Schreibzeug dabei
  • Ihre Bewerbungsmappe ist mit dabei, inkl. Stellenausschreibung und Infos über den Betrieb
  • Versuchen Sie, locker zu sein

Wenn Sie einem Interviewprofi gegenüber sitzen, dann lassen Sie sich durch das Gespräch führen. Merken Sie wie und was gefragt wird, antworten Sie entsprechend! Wenn die Frage lautet, sagen Sie mir kurz…. dann fassen Sie sich kurz!

Sollte ihr Gesprächspartner sich selber gerne hören, wird es etwas schwierig. Einerseits sollten Sie ihn nicht stören in seiner selbst gewählten Rolle, andererseits wollen Sie einige Infos haben. Hier müssen sie selber spüren, was angemessen ist!

Der Lohn und die Lohnentwicklung sollen geklärt werden, verlangen Sie allenfalls eine Gehaltsofferte. Über Ferien oder die Zulagen soll man nicht zu viel Zeit verlieren. Das ist meist geregelt. Wenn es sich um einen Leistungslohn handelt, soll die Leistungsbeurteilung offengelegt werden.

Tipps

  • Fragen Sie nach dem Pflichtenheft oder nach dem Funktionsbeschrieb und einem Organigramm (wer ist meine Vorgesetzte Person?)
  • Fragen Sie nach den Anstellungsbedingungen
  • Erkundigen Sie sich über den Einsatzplan
  • Interessieren Sie sich für die Sozialabzüge und -leistungen
  • Wie sind die Steuern (ordentliche Besteuerung, Besteuerung an der Quelle?)
  • Welche internen Fortbildungen werden angeboten?
  • Wie ist die Entwicklungsmöglichkeit a) Lohn, b) Aufstieg, Fortbildungsmöglichkeiten
  • Wohnungssituation; unterstützt der Betrieb die Suche einer Wohnung?
  • Vermitteln Sie das Gefühl, dass Sie an einem längerfristigen Engagement interessiert sind und dass es Ihnen ernst ist um diese Stelle!
  • Wann wäre der Stellenantritt?
  • Halten Sie wichtige Aussagen stichwortartig fest
  • Es ist wirksam, ein Vorstellungsgespräch vorgängig durchzudenken
  • Nach der Vorstellung schreiben Sie sich eine Zusammenfassung des Gesprächs und beachten auch ihre gemachten Notizen.

Weitere Infos

Auf der Gemeindeverwaltungerfahren Sie mehr über die Steuern, das Meldewesen usw. Die Adressen und interessante Hinweise findet man meist im Internet.

Interessante Links

Lohnrechner und auch Lohncheck muss man als das nehmen, was sie sind: Sie geben Hinweise, Richtwerte aber keine absoluten Werte. Diese sind beim Unternehmen, beim Arbeitgeber ersichtlich, wenn ein transparent gemachtes Lohnsystem vorliegt. Auch dort gibt es nur Richtlinien. Siehe auch unter Gehaltsanpassung. 

Über Jobinterviews ist viel geschrieben worden. für Interessierte:

Job-Interviews können entspannt oder sehr unangenehm ablaufen. Mit Fangfragen setzen Personaler Bewerber oft unter Druck, um ihnen entlarvende Antworten zu entlocken. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist – die gängigsten Fragetypen und clevere Konter.

Lesen Sie mehr im Spiegel ONLINE: … Bewerbergespräch…

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Neuer Job gesucht?

 
 
siehe auch: 


Probearbeit


 

Ein Urologe hatte genug von seinem Job. Nach einer Standortbestimmung entschied er, sich zu verändern. Er fragte bei einer Garage nach einem Job. Der Werkstattmeister, ein alter Praktikeer meinte, dass dies zwar unüblich aber nicht unmöglich wäre. Es gelte, eine Prüfung zu bestehen. Der Urologe war interessiert. Der Automechanikermeister zeigte ein Auto. Es galt, den Motor auszubauen, zu zerlegen, diesen wieder zusammenzustellen und einzubauen.

Vorgabezeit: 2 Tage

Bedingung: der Motor muss einwandfrei funktionieren.

Der Urologe nahm an.

Bevor der zweite Tag um war, meldete er „Auftrag ausgeführt“. Der Chef staunte nicht schlecht. Der Urologe wartete auf den Entscheid. Der Chef liess ihn warten, weil er die Arbeit prüfen und bewerten wollte.

Er beurteilte die Gesamtleistung und eröffnete dem Urologen, dass der Vertrag ausgestellt werde weil er ihm 150 Punkte für diese Leistung gebe.

Der Urologe wollte wissen wie es zu diesen 150 Punkte gekommen sei. Der Chef erklärte es ihm:

  1. 50 Punkte dafür, dass die Vorgabezeit deutlich unterboten wurde

  2. 50 Punkte dafür, dass der Motor einwandfrei funktionierte

  3. 50 Punkte dafür, für erschwerte Umstände, weil er die ganze Arbeit durch den Auspuff erledigte.

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Ae.: 30.10.14
 
 


Online-Bewerbung


CHO Consulting H. Odermatt, Stellenvermittlung / Stellenangebote und Personalberatung, Flüelistrasse 25, CH-6072 Sachseln, Tel.: 041 660 39 79
Dipl. Pflegefachpersonen DN I / DN II / HF, PsyKP / AKP, FAGE für Heime, Spitäler, Spitex.
Einsatz Zentral- und übrige deutschsprachige Schweiz. Sie suchen eine Veränderung, wir unterstützen Sie dabei diskret.
Bitte beachten Sie: Pflegefachperson gesucht
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„(…) Fast die Hälfte der Schweizer Stellensuchenden glaubt, dass sie ihre Qualifikationen besser darstellen könnte. Das Warten auf Feedback auf Bewerbungen wird als unangenehmster Teil der Bewerbung empfunden. Mehr in Persorama: …Schweizer Jobsuchende verkaufen sich nicht optimal in Bewerbungssituationen…

 

Die perfekte Bewerbung an sich, als allgemein gültiges Rezept, gibt es nicht. Eshandelt sich meistens um einen Einzelfall. Die Online-Bewerbung ist heute schon verbreitet, aber nicht in jedem Fall die geeignete Form (hobsons, Die Karriereschmiede).
Wer die E-Mail-Bewerbung wählt, muss einige Grundsätze beachten (monster.ch). Beachten Sie die Checkliste Online-Bewerbung (jobs.ch AG).


Die "perfekte" Bewerbung


Auf die Wichtigkeit einer guten Bewerbung kann nicht genug hingewiesen werden! Wer oft bis zu über hundert Bewerbungen für die gleiche Stelle auf dem Tisch liegen hat, wird nie sämtliche Dossier von A-Z detailliert durchsehen. Allein schon des äusseren Eindrucks wegen fallen viele Dossiers durch die Masche.

„(…) Eine gelungene Bewerbung ist ein kleines Kunstwerk. Das gilt insbesondere für die Online-Bewerbung.

„(…) In 30 bis 60 Sekunden wird entschieden, ob ein Dossier in die engere Auswahl kommt. Eine kurze Zeit, um das Interesse zu wecken. Das gilt insbesondere bei einer Bewerbung per Post.

„(…) Experten-Tipps

  • Wenn in einer gedruckten Stellenanzeige eine Bewerbung per E-Mail erwähnt wird, fahren Sie zweigleisig! Nutzen Sie die elektronische und die konventionelle Methode. Letztere schon deshalb, weil physische Bewerbungsunterlagen immer noch schöner und professioneller daherkommen.
  • Falls Sie lediglich eine Kurzform Ihrer Bewerbungsunterlagen mailen, erwähnen Sie dies und schreiben Sie, dass Sie auf Anfrage gerne detaillierte Unterlagen zusenden.“

Sehen Sie sich beim Profi um: …jobwinner.ch…

Bekanntlich gibt es viele Wege, die nach Rom führen. So gibt es auch viele Arten, sich zu empfehlen bzw. sich zu bewerben. Es ist immer gut, wenn eine Bewerbung eine persönliche Note hinterlässt. Wer ein stereotypes Bewerbungsschreiben abgibt, wie es beispielsweise an speziellen Kursen (RAV) instruiert wird, findet sich schnell im Topf der „gleichgeschalteten“ (langweiligen) Bewerbungen. Wie soll eine solche Bewerbung auffallen? Was ist das Spezielle daran? Wo ist die Besonderheit zu finden? Der Wettbewerb ist hart. Nur wer die besten Argumente hat, macht das Rennen! Der Verdrängungswettbewerb kennt keine Gnade. Je besser der Schlüssel (Bewerber) ins Schlüsselloch (Stellenprofil) passt, desto grösser ist die Chance.

Ein Farbfoto im A-4 Format ist ebenso daneben, wie ein Ferienbild im Bikini am Strand. Und ein hässliches Foto, dazu noch schräg, mittels Bostitch auf den Lebenslauf geheftet (geknallt), zeigt falsche „Nägel mit Köpfen“!

Wer gerade ohne Arbeit ist und sich um eine Stelle bemüht, wird sich ganz besonders anstrengen müssen! lesen Sie dazu: Arbeitslos, was nun?

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CHO Consulting Herbert Odermatt, Stellenvermittlung, CH 6072 Sachseln – Schwerpunkt Gesundheitswesen – Sie suchen die Herausforderung, wir drücken Ihnen die Türklinke dafür! Mehr: …Stellenangebote... siehe auch …Stellenvermittlung… Wir freuen uns auf Ihren Anruf.


Fachliche Qualifikation ist mitentscheidend


Das Job & Bewerbung Blog schreibt über “Fachliche Qualifikation“:

Was sind fachliche Qualifikationen genau?

Zur fachlichen Qualifikation wird all das gezählt, was der Bewerber theoretisch und praktisch mitbringt, um die anstehenden Aufgaben im Job zu lösen. Zur fachlichen Qualifikation gehören beispielsweise:

  • Angeeignetes Wissen aus Schule, Studium, Ausbildung und Weiterbildung
  • Die erworbenen praktischen Erfahrungen, hierzu zählen auch Ferienjobs und Praktika
  • Alle für den Job notwendigen Fertigkeiten und Fähigkeiten
  • Informationen und Kenntnisse, die Sie sich bisher erworben haben
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Wie weiss ich, welche fachlichen Qualifikatione in einem neuen Job gefragt sind?

  1. Massgebend ist, was die Stellenausschreibung verlangt (Anforderungsprofil, „Wir erwarten“). Gesucht ist der Schlüssel, der ins Schlüsselloch passt. Deshalb müssen, je nach Job, auch Schlüsselqualifikationen erfüllt sein.
  2. Nach einem ersten Gespräch mit der Kontaktperson gemäss Ausschreibung erfährt man mehr Einzelheiten und schliesslich auch, ob ich den Anforderungen gerecht werde oder nicht.
  3. Man darf sich auch bewerben, wenn nicht alle Anforderungen erfüllt sind.

“ (…) Bedenken Sie, dass viele Unternehmen Stellenanzeigen schalten, in denen immer das optimale Anforderungsprofil des Kandidaten angegeben wird. Das bedeutet aber nicht, dass nur die Kandidaten, die alle Punkte erfüllen, für das Unternehmen in Frage kommen. (…)“

Was ist zu tun, wenn die Defizite zu gross sind?

  • Analysieren Sie genau, ob Sie sich im richtigen Bereich bewerben wollen
  • Schliessen Sie die Defizite durch gezielte Fort- und Weiterbildung.


Bewerbung


Das Wunschdenken verliert sich schnell, wenn die Realität in den Vordergrund tritt. Wer sich für eine neue Arbeitsstelle interessiert und somit sich mit seiner Karriereplanung auseinander setzt , tut gut daran, sich vorerst sein Wissen und seine Fähigkeiten einzuschätzen. Wer bin ich, was kann ich, wo will ich hin? Danach soll ein Stelleninserat sorgfältig analysiert werden. Stimmt das eigene Profil weitestgehend mit dem Anforderungsprofil überein, darf man den nächsten Schritt wagen: Bewerbung und bei positivem Echo, Vorbereitung der Vorstellung. Sie wollen dem potenziellen Arbeitgeber ein Bedürfnis schaffen. Dieser wiederum, trifft die aus seiner Sicht beste Auswahl. Da meist mehrere Kandidaten in die Endrunde der Selektion vorstossen, ist die Wahrscheinlichkeit des Ausscheidens vorhanden. Je nach Job wird ein Vorstellungsgespräch reichen oder aber es folgen Eignungstests bis hin zum Assesment Center (aber mit der Börse hat das nichts zu tun!). Bei drei Kandidaten ist die Wahrscheinlichkeit des Erfolges ein Drittel. Um die Selektion zu überstehen, muss man also Nummer eins sein! Trauen Sie sich das zu? Wenn ja, fahren Sie in Ihren Bemühungen fort! Setzen Sie sich mit der Firma auseinander! Informationen gibt es genügend (Internet, Firmenprospekt, öffentliche Meinung). Der künftige Arbeitgeber will sehr viel über Sie wissen. Sie haben das gleiche Recht!

Nur wer bestens vorbereitet ist und nur wer über sehr gute Argumente verfügt, bekommt eine erstklassige Chance. Nutzen Sie diese!


Stellenbewerbung Gleichbehandlung contra Arbeitsmarktfähigkeit


Es ist zu hoffen, dass man in der Schweiz die diesbezügliche Regelungsdichte nicht erhöht. Es gibt genügend Schutz vor Missbrauch.

Mit standardisierten Absagen versuchen sich die deutschen Arbeitgeber vor Klagen gegen das Gleichbehandlungsgesetz zu schützen. Damit werden auch qualitativ wertvolle Referenzauskünfte erschwert oder gar verunmöglicht. Ob jene Kreise, die das verlangt haben, es wirklich so gewollt haben? Bewerbende sollten Referenzpersonen nennen, diese entsprechend informieren und ihnen Auskünfte über Aufgabe, Leistung und Verhalten an einen potenziellen Arbeitgeber gestatten.

Ein standardisiertes Schreiben könnte mit vielen Worten ohne etwas zu sagen etwa so aussehen:

…vielen Dank für Ihre Bewerbung und das damit unserer Firma entgegengebrachte Interesse. „…

Leider müssen wir Ihnen jedoch mitteilen, dass die Entscheidung nicht zu Ihren Gunsten ausgefallen ist.

Wir können gut nachfühlen, dass Sie enttäuscht sind, drücken aber die sichere Erwartung aus, dass Sie anderweitig Erfolg haben werden.

Zu unserer Entlastung schicken wir Ihnen die uns freundlicherweise über-lassenen Bewerbungsunterlagen wieder zurück und wünschen Ihnen für Ihren weiteren Berufsweg viel Erfolg.“

Das ist auch AGG- konform und unbedingt die Bewerbungsunterlagen komplett kopiert aufbewahren!! Zur Not auch eine Notiz dazu (als Post-it o.ä.) aus welchem Grunde nicht genommen, damit man hinterher noch weiß, was eigentlich war. …
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Liebe Grüße von der

Kümmerliese
Vielleicht lässt sich das AGG auch mit charmanten Absagen verbinden. Schliesslich soll das Firmenimage gewahrt bleiben.
DieWirtschaft beklagt sich, dass die Schulen nicht jenes bzw. zu wenig vom für sie wichtige Wissen vermittelt. Der Wandel der Arbeitswelt verlangt von den Arbeitnehmenden deshalb vermehrt Flexibilität, Mobilität und lebenslanges Lernen. Da ist es billig, negative Anstellungsentscheide ehrlich zu begründen. Woher sollten die Arbeitnehmenden sonst allfällige Defizite erkennen?