Kategorie-Archiv: 33 Man höre, sehe und staune

Das Verschwinden einer Lehrerin

„(…) Irène Troxler · Neulich an einem Elternabend in der Volksschule: Die Lehrerin der Tochter stellt eine Kollegin vor. Zum Erstaunen vieler Eltern präsentiert sie die Frau, die neben ihr steht, nicht etwa als neue Lehrerin, sondern als «Lehrperson». Nun sind wir ja einigermassen abgehärtet, was Gender-korrekte Sprache angeht. Der erhobene Zeigefinger des Binnen-I erschreckt uns nicht, und auch das mit Schrägstrichen abgetrennte «/innen» überlesen wir ohne Murren. Dass irgendeine Frau deswegen einen besseren Lohn erhält oder weniger belästigt wird, glauben wir zwar nicht, aber solange manchen Menschen die Verkomplizierung der Sprache moralischen Auftrieb gibt, akzeptieren wir solche kleinen Verunstaltungen im Schriftbild.

Neu ist uns aber, dass eine Lehrerin, die freundlich lächelnd vor uns steht, von ihrer Weiblichkeit befreit werden muss. Ist eine abstrakte Wortschöpfung schmeichelhafter? Kommen die Qualitäten der Lehrerin besser zur Geltung, wenn ihr Geschlecht sprachlich vernebelt wird? Wohl kaum. Vor dem inneren Auge steigt unwillkürlich eine strenge Nonne auf, die den Kindern auf die Finger schlägt, wenn sie nicht aufpassen. Und für Fälle, in denen man unbedingt einen geschlechtsneutralen Begriff benötigt, damit sich Lehrer und Lehrerinnen mitgemeint fühlen, hätte der Duden ein vollwertiges Wort parat. Es lautet «Lehrkraft».

«Lehrperson» hingegen existiert nicht. Diese Konstruktion muss sich eine missionarisch veranlagte Pädagogin ausgedacht haben. Die Wortschöpfung hat allerdings schon eine steile Karriere hinter sich: Von der Pädagogischen Hochschule Zürich beispielsweise hat sie die Lehrerinnen und Lehrer bereits verdrängt. Nur die Schülerinnen und Schüler haben dort noch ein Geschlecht. Aber wie lange noch? Als «Schreibperson» schlage ich vor: «Nennen wir sie doch ‹Lernpersonen›». Was meinen Sie dazu, liebe «Leseperson»?)“ Q: NZZ vom 31. 01. 2017

Tja, über das Inninnen-Sydrom wurde schon geschrieben: Es wirkt nicht einheitlich, aber es wirkt nach! Wo das noch hin führt?

Missionarisch – sektierersch veranlagte Pädagogen begegnen uns alltäglich. Sie wähnen sich im Mittelpunkt des Geschehens und wollen von da aus dominieren. Sie scheuen sich selbst davor nicht, sich in eine Opferrolle zu manoverieren um danach eine lange ersehnte Anerkennung zu ernten und mutieren so zu Profilierungsneurtikern. Die Enttäuschung mus gross sein, wenn das „Liebesdefizit“ trotzdem nicht eliminiert wird, weil kaum jemand auf die Masche herein fällt!

Sehen Sie sich um! Sie werden schnell fündig! Diese Profilsuchtgeilen glauben, weil sie z.B. mit dem Fahrrad zur Arbeit ans andere Ufer fahren, müssten es ihnen alle anderen Arbeitnehmer gleich tun… Und wenn sie grün sehen, dann müssen alle anderen grüne Brillen aufsetzen. Doch die „Vorbilder“ und „Vorbeter“ streuen genüsslich Schneckenkörner und setzen Chemie in ihre Gärten – was sie anderen nie zustehen würden! Wein predigen…

Um sich aus eigener Sicht noch höher auf das Böckli zu stellen, bilden sie sich ein, dies sei am besten mit einer vom Staat finanzierten Weiterbildung zu erreichen. Ist das ausgeleihte Böckli oder die Leiter nach Gebrauch kaputt, geben sie es einfach so zurück – trotz angedichteter „Fähigkeiten“ sind sie sich jedoch für die Behebung des Schadens oder für eine Vergütung zu schade. Sie sind derart deformiert davon, dass der Staat

bzw. andere selbstverständlich für selbst verursachte Kosten aufkommen, dass sie die Realität verkennen. Wenn sie auf Widerstand stossen, dann spielen sie meist sofort beleidigte Leberwurst und schlüpfen als Täter in die Opferrolle – und glauben noch daran. Das ist wohl eine Folge einer lebenslangen beruflichen Anstellung in einer beschützenden Werkstatt. Dass das Bild darüber was recht und Recht ist anders ausfällt als bei Leuten die täglich Leistung zu erbringen haben, sich in einem veränderten Arbeitsmarkt bewegen und dauernd gegen Konkurrenz, auch aus dem Ausland, anzukämpfen haben, iegt wohl auf der Hand.

Das „Attest“:

„(…) B. T. konnte an vielen Orten eingesetzt werden und sein vielseitiges handwerkliches Können war eine grosse Bereicherung für uns….)“

Eine echte Würdigung würde etwas über die Erfüllung der Funktion und der besonderen Leistungen aussagen.  Die Wahrheit liegt im nicht geschriebenen…  Zeugnisse liest man am besten zwischen den Zeilen… Die Hauptfunktion lag jedoch nicht im handwerklichen Bereich. Ein „Ganggo“ (gang go machè, holè, bringè, tuè…) also? Nun, der Ganggo wurde mit einem „Master“-Abschluss kaschiert… Die wenigste wissen, dass an der Abschlussprüfung eines Masterlehrgangs kaum jemand durchfällt – nicht durchfallen darf! Jener Professor, der einen Kandidaten gut begründet durch die Prüfung sausen lässt, muss sich danach ziemlich „hoch oben“ rechtfertigen…. Daraus folgt: Schulen sollten der Wirtschaft potenziell leistungsfähige Schulabgänger liefern. Wie kann dies gut heraus kommen, wenn ihre mit grüner Farbe getarnten „Missionare“ sprich: „Lehrpersonen“ bzw. „Leerpersonen“ deformierte Weicheier sind?

Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich zolle vielen „Volksbildhauern“, denen ich begegnete und denen ich viel zu verdanken habe meinen Respekt. Ich erinnere mich gerne an berufene Lehrer. Und ich schätze jene Berufenen, die sich täglich für das Wohl ihrer Schützlinge einsetzen.


Sexuelle Belästigung

Aktuelle Anlässe gibt es genug, um sich Gedanken darüber zu machen, wo man sich im Umgang mit anderen Menschen nicht zu genieren hat. Es scheint, dass eine Massenpsychose die Runde macht. Vor lauter Hype’s und mordio zeter, will bald kaumjemand mehr wissen, was sich gehört und was nicht. Die Reaktionen sind schon hysterisch. Es braucht da keine dicken Bücher für Abhilfe, sondern lediglich eine gesunde Portion „XM“ – „xunden“ Menschenverstand. Politiker hin, Politiker her, Christophe Darbellay hin Nationalrat Yannick Buttet her,

Harvey Weinstein: Produzent und Mitbegründer der «Weinstein Company», Chris Savino: Erschaffer von «The Loud House», Robert Scoble: Tech-Blogger und Mitgründer der «Transformation Group», Lockhart Steele: Chefredaktor von «Vox Media», John Besh: Chef der «Besh Restaurant Group», Terry Richardson: Mode-Fotograf, Leon Wieseltier: Ehemaliger Redaktor bei «The New Republic». Knight Landesman: Herausgeber des Kunstmagazins «Artforum», Rick Najera: Direktor des «CBS Diversity Showcase». Schauspieler Kevin Spacey. Hamilton Fish, Präsident und Herausgeber von «The New Republic», Schauspieler Andy Dick, Jeff Oover, Pressesprecher der Republikaner Kentucky, David Guillod, Co-Chef von Primary Wave Entertainment , Benjamin Genocchio, Direktor der Armory Show art fair, Luis C.K. Komiker, hin oder her,  …. sie alle, das wusste „watson“, sind gestrauchelt  wurden gefeuert oder sind zurückgetreten. Das ist viel Prominenz, jedoch kaum die Spitze des Eisbergs.

Lokalpolitiker haben es schon immer verstanden, Verfehlungen von Chefbeamten unter den Tisch zu kehren, etwa wenn einer einer Lernenden zu nahe kam…. Omertà ist nicht nur in Italia!

Und Frauen, die Selbstbewussten, gaben schon früh zu erkennen: „He, Männer, wir brauchen euch nicht (mehr)!“ Kurz nachdem Kollegin E. sich darüber beschwerte, dass die Galanz der Männer am Verschwinden sei, wollte ich ihr im Restaurant aus dem Mantel helfen. Aber oha lätz! Sie riss den halb ausgezogenen Mantel an sich und kläffte mit stechendem Blick: „Ich bin emanzipiert und selbständig.., kann es daher selbst!“

Falsch verstandene Selbst-Verwirklichung! Psychische Gesundheit ist gefragt! Sie ist das Ziel! Es zählt die Normalität. Sie ist mit realitätsangemessenem Verhalten des Menschen gegenüber der Realität gleich zu setzen. Die Selbst-Illusionierung ist ein psychischer Krankheitspfad ergo weg von der Normalität. Ritt auf einem toten Pferd! Politische Methoden können da nicht gelten. Man kann aus einem Nein kein Ja interpretieren! Ob „me too“ die gesetzten Erwartungen erfüllt ist offen.

Was gewisse Politiker Grabscher und Vergewaltiger betrifft: Sie schaffen sich kleine Königreiche in ihrer Fantasie. Da können sie tun und sich nehmen, was sie wollen. Sie üben Macht aus, spielen Macho und setzen viel ein. Bei der Wahl in politische Ämter werden an die Anforderungen an die Persönlichkeit wohl keine hohen Ansprüche gestellt… Volksvertreter? Volksverachter! Oder ist alles nur eine Angelegenheit feministischer Kreise , die dauernd alles und jedes zum Sexismus erklären? Werden Männerunter Generalverdacht gestellt?

Buttet: Laut «SonntagsBlick» gibt es im Wallis dem Vernehmen nach Druckversuche auf Buttets mutmassliches Stalking-Opfer, die Anzeige gegen den Nationalrat zurückzuziehen! Mal sehen ob die Walliser „Mafia“ es fertig bringt den Täterschutz zu forcieren!

Bisher galt: M hoch vier“ heisst: Man muss Menschen mögen. Soll es nicht mehr gelten? Ruedi Gysi trifft den Nagel auf den Kopf!

Ein Händedruck oder gar schon ein Blick kann als sexuelle Belästigung angesehen werden. Darf man denn nicht mehr nett und freundlich sein, ist denn eine freundschaftliche Berührung schon etwas verwerfliches?

Das Thema hat mich zu einem Gedicht inspiriert. Ruedi Gysi, 11. November 2017

Gibt man einer Frau die Hand,

bewegt man sich schon ganz am Rand,

denn beim Berühren dieser Wesen,

muss man die Gesetze lesen.

Männer dürfen sich kaum trauen,

eine Frau noch anzuschauen.

Macht man mal ein Kompliment,

die Frau dann gleich zum Richter rennt.

Männer stellt man immer dar,

als eine Lustmolchschar.

Dass die liebe Damenwelt,

halbnackt zur Schau sich stellt,

das wird alles toleriert

und von Gerichten akzeptiert.

Ausschnitte und kurze Röcke tragen

und über Blicke sich beklagen.

Auch die Werbung voll dabei,

mit Frauen meist ganz Kleiderfrei.

Selbst auch auf dem Strassenstrich,

zeigt man ziemlich offen sich.

Nach Jahren oft dann später,

sucht man einen Töter,

ruiniert gar manchen Mann,

weil er sich nicht wehren kann.

Frauen gebt euch einen Ruck,

nicht jeden Mannes Händedruck,

kann als Belästigung man sehen,

aber man kann alles schön verdrehen.

Beruf, Familie das ganze Leben,

kann man aus den Fugen heben.

Männer überlegt euch gut,

was ihr mit den Frauen tut.

Ruedi Gysi, 11. November 2017


Pharisäer unter uns

Unsere Doppelgarage  war während fast 22 Jahren mit zwei Autos belegt. Als wir damals hier ankamen, war das Zweitauto Gesprächsstoff für einen, wie sich noch herausstellen sollte, linksgedrillten Querkopf von der Sorte „Ich weiss alles besser“ und „ich stecke meine Nase überall hinein“ (was eigentlich nur Schweine tun). Ein Zweitauto sei nicht vorgesehen gewesen, als die Überbauung geplant und realisiert wurde. In unserem Kaufvertrag jedoch gab es weder einen entsprechenden Passus, noch sonst ein Servitut diesbezüglich. Man muss noch wissen: Auf den Garagen hat jeder einen Gemüsegarten.

Als das Zweitauto den Geist aufgab und weil wir beide nicht mehr berustätig sind, beschränkten wir uns auf ein Fahrzeug. Das gab Gelegenheit, „UHU- und Bastelarbeiten“ bequemer erledigen zu können. Also belegteiich die Hälfte des Bodens der Garage mit einem befahrbaren Holzboden und einem Kunststoffbelag (Wärmedämmung). Die Garagehälfte wurde durch einen Vorhang von der anderen getrennt. Ziel: Temperierung sowie Staubschutz. Zusätzlich hatte ich einen festen Arbeitstisch zum Basteln installiert.

Nun hat ein findiger Kopf, vielleicht jemand, der andern das Schwarze unter den Fingernägeln nicht leiden mag herausgefunden, dass die Garage zum Teil missbräuchlich bewirtschaftet werde. Klar: laut Grundbuch müssen drei Garagenplätze ausgewiesen werden. Diese sind stets da, ob belegt oder nicht! Falls weitere Parkplätze ausnahmsweise nötig sind, kann ich fremde gegen Entgelt beützen.

Es scheint im Hals quer zu stecken, dass wir dem Untermieter gestattet haben, seinen Roller zusätzlich zu seinem Auto auf seinen Parkplatz zu stellen. Er bezahlt dafür nichts.

Platz für Roller

Weil er offenbar keine Ahnung davon hat was „Seines“ und „Meines“ ist, brachte ich Markierungen an. Darauf wurde ich bezichtigt, „Landnahme“ getätigt zu haben – was eindeutig nicht stimmt – mit der Androhung, dass der Richer es zu unseren Ungunsten richten werde (den richterlichen Entscheid hellseherisch voraus gesagt). Ein eingebildeter Pfau würde sein Rad schlagen und so handeln. Der Richter- verlängerter Rockzipfel der Mutter? Der höher über dem Niveau liegende Arbeitsplatz sagt nichts über die wahre Grösse des Bediensteten aus. Vielleicht trifft folgender Vergleich: „… wie eine Alphütte an der Eiger Nordwand. Hoch angesiedelt aber sonst sehr primitiv…!“

Das Bauamt kam zu zweit (!) zu Besuch (Die Kosten bezahlt der Steuerzahler). Auf eine entsprechende Eingaben (Verpfeifung) müsste innert drei Tagen gehandelt werden. Die Garage müsste auf die vorgesehene Funktion zurück gebaut werden (Platz für zwei Autos). Am liebsten hätte man es gesehen, wenn der Vorhang auch entfernt worden wäre. Man machte sogar den Vorschlag, ich soll doch ein kleines E-Fahrzeug kaufen um den PLatz zu besetzen. Nun, ich werde kein Zweitfahrzeug beschaffen nur um jemanden das Onanieren zu ermöglichen! Den geforderten Platz können sie haben. Was ich  damit mache oder nicht, ist dann alleine meine Sache. „My Home is my Castle!“ Vielleicht stelle ich ein paar Feldstühle und einen klappbaren Campingtisch auf, damit ich mit Bekannten anstossen kann und dass jene, die dauernd aufpassen, was man macht, eine durstige Gurgel bekommen!

Situationsplan, Auszug Parkplätze ; gelb: alggemeine Parzelle, P1 Parkplatz zu 1 auf allgemeinem Grund, jedoch mit Nutzungsrecht. Alle anderen haben einen eigenen Parkplatz ausserhalb der Garagen. Nur P1 hat einen auf Kosten der anderen. Eine Ausperzellierung, was anerkannte Fachleute vorschlugen, fand keine Einstimmigkeit – aus fadenscheinigen Gründen. Ein Staatsschmarotzer wird weiter gehätschelt!

Es ist üblich, dass Autos von allen jeweils kurzfristig auf der allgemeinen Parzelle abgestellt werden. Mit etwas XM („xundem“ Menschenverstand) und Flexibilität kann man viel erreichen. Wir reklamierten noch nie! Wir sind noch nie wegen eines auf der allgemeinen Parzelle parkierten Autos in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt gewesen.

Neuester Coup vom „Nasenstichs“: Ihm gehört  die Garage 1 und für P1 hat er ein Nutzungsrecht. Der Grund gehört allen und für die Hütte, die er darauf stellte hat er den übrigen Grundbesitzern ein Miteigentum untergejubelt hinterrücks, bzw. mit arglistiger Täuschung, wie und was denn sonst!?

Während ich also am Umstellen der Garage bin, musste ich das Auto für einige Tage vor der Garage parkieren. Die direkt Betroffenen hatten Verständnis. Als sie den Grund hörten, blieb nur ungläubiges Kopfschütteln.

Nun zog „Nasentstich“ wieder einmal eine seiner stümperlihaften Attacken ab! Es läuft etwa so ab: Zuerst kundschaftet er sorgfältig aus, ob die Luft „rein“ ist. Ist dies der Fall, dann lässt er unangemeldet, überfallartig und lautstark los. Mein Auto sei auf Allgemeingrund parkiert, es müsse weg. Es sei auch sein Miteigentum. Und ausserdem sei ich ein unverschämter Geizkragen usw. Nun, es gibt ein demokratisches Mittel. Herr „Nasenstich“ kann sein Anliegen zu Handen der Eigentümerversammlung einreichen. Wenn er Einstimmigkeit erreicht, und nur Einstimmigkeit gilt, hat er gesiegt. Ansonsten hat er die Möglichkeit einen Sch…stich zu versuchen…

Wäre es um eine einmalige Beschimpfung gegangen, hätte ich es einfach zur Kenntnis nehmen können. Da ist jedoch viel mehr dahinter, nämlich ein Jahre langes Mobbing der fiesesten Art.

Das Auto von „P1“ vor seiner Garage „1“ Dieses Bild sieht man schon seit Jahren!

Was er für sich für Rechte herausnimmt, gilt für andere, wenn Sie nicht in seiner Gunst stehen, noch lange nicht!

Da hat es einer (P2) weniger praktisch angerichtet. Bei Doppellinkshänder ist man geneigt tolerant zu sein. Ausserdem, es störte mich nicht! Immerhin ist der zweite Garagenplatz nicht belegt!
P2, diesmal hat er es praktischer angerichtet
Der zweite Garagenplatz  bei 2 ist nicht mit einem Autot…! Wie wird gesagt? „Auch Heuchler werden einst sterben!“

Es ist hie und da etwas Flexibilität gefragt!

Etwas praktischer gelöst (P2)
Flexible Lösung, wenn der Parkplatz (P4) vor dem Haus bereits belegt ist – niemanden störts, niemand reklamiert!

Herr „Nasenstich“ führt sich auf, als wäre er massgebend. Leider für ihn, er ist es nicht. Er hat unter den autonomen Hauseigentümern „Null“ Kompetenz! Es scheint so, als wäre er ein verhinderter Hauswart! Es könnte auch unerträglich sein, dauernd gegen eine inneren Leere zu kämpfen. „Alles geleert!“ Eines ist gesichert: Herr „Nasenstich“ hat in den letzten 23 Jahren stets nur bei uns etwas gegrunzt! Heuchler und Pharisäer also! Wären sie konsequent, die Symbiose des „Nasenstichs“ und seines Kumpels, „gemeinsam ist man stärker“, sie würde irgend wann im eigenen Mist ersticken.

Baum und Pilz – der Eine kann ohne den Anderen nicht leben… So auch „1+2“!

Fein mitgehört und mitgesehen

… oder „Feind hat mitgehört und mitgesehen“! Es scheint eine Art der Zeitstrukturierung gewisser Mitmenschen zu sein, anderen dauernd auf- und abzupassen, Fäden zu spannen um schliesslich anstelle des verloren gegangenen Rockzipfels der Mutter, jenen von Behörden zu ergreifen um Stärke zu markieren weil das eigene Rückgrat dazu fehlt oder verkümmert ist. Wären sie als Organisten so etwas wie Alleinherrscher, sie würden in höchsten Tönen pfeifen und sämtliche Register ziehen um sich Lästigen zu entledigen. Sie würden sich zur Steigerung der Lustgefühle von der Souffleuse vom Typ Xanthippe nach der Abart „dumm geboren – nichts dazugelernt-und erst noch fast alles vergessen“, das „Hohe C“ des „Hohen C’s“ ins Rückgrat einpfeifen lassen. Mit zur Partitur gehörten neben einem goldigen Barhocker mit geheiztem Sitzkissen unten beim Lichtschacht, ein hypersensibles Headset mit Quadrofonietechnik um beim Abhören mutmasslicher Bösewichte selbst einen Furz  von einem allfälligen Röcheln unterscheiden zu können.  Auf diese Weise sollte alles aus den fremden Fötzeln herausdividiert werden können um ihnen das Handwerk zu legen. Die DDR-Stasi, gäbe es sie noch, würde vor Neid erbleichen! Ganz besondere Paradiesvögel, diese „Wunderwuzzi’s“ (Siebèsièchè) und zänkischen Weiber!

Ist Ihnen dieser Typ bekannt? Würde er Ihnen begegnen, er würde mit stierem Blick an Ihnen vorbeiziehen, als litte er an Morbus Bechterew im Endstadium. Mit Scheuklappen würde man dies nicht meistern. Das Geradeaus Stieren zeigt eine hohe Affinität zu Bahnstrukturen, die nur einem Geleise und Signalanweisungen folgen können. Menschliche Roboter. Deformation professionelle? Wohl kaum! Viel mehr würde krankhaft signalisiert, dass ja nicht über den Gartenhag geschielt werde. Dies passte jedoch nicht zu den durch die versteckten Oberschnüffler im Samtanzug (Schein nach aussen, Schwein nach innen) verbreiteten „Informationen“ auf dem  Latrinenweg . Bekannterweise kommen die ja beim Verunglimpften an, kaum sind sie auf die Runde geschickt! Dabei erreicht der digitale „Latrinenweg“ in kürzerer Zeit deutlich mehr Adressaten als früher. Informationen, aber auch Gerüchte, werden in windeseile verbreitet, kommentiert und (falsch) interpretiert.

Johari sei Dank. Durch ihn wissen wir, dass andere über uns gewisse Dinge wissen, die uns nicht bekannt sind. Beim Wunderwuzzi ist es aber anders: Er weiss sogar über Angelegenheit Bescheid, die nachweislich nicht stimmen. Üble Nachrede? – Und: über die Einschätzung seines „Blinden Fleckens“ ist er auf der falschen Schiene.

Wunderfuzzi (Siebesiech)

Typen von dieser Art sind nicht nur Spieler, sie sind Falschspieler! Hätten sie etwas zu sagen, sie würden sich davor scheuen, die Angelegenheit von „Mann zu Mann“ anzusprechen oder zu erledigen. Das ginge gegen ihren Strich. Das Rückgrat dazu ist einfach nicht vorhanden. Schlappschwanz! Dafür würden sie „Fakten“ schaffen. Etwa indem sie ihre Botschaft schriftlich und anonym dem Adressaten zustellen würden. Falls es mehrere Botschaften gäbe, würde von Fall zu Fall für die Anschrift die Maschinenschrift geändert…

Würdest Du auf social media oder so kritische und andere Artikel veröffentlichen, man würde Dich herunter machen und mit Dreckschleuder betiteln (Kaschierung der eigenen Situation: Krach mit allen) => Meh Dräck (mehr Schmutz) und, so es in ihren Kräften stünde, das Schreiben gar mit Strafandrohung via Behörden (Ersatzrockzipfel) verbieten. Dabei ginge es nicht um das Verhindern des Schreibens, sondern um die Angst, es könnte etwas über sie in falsche Hände kommen! Und wenn dies alles auf einen Nachbarn zuträfe? Was soll’s? Schein- und Besserwisser gab es schon eh, gibt es zu Hauf und wird es immer geben. Dies gilt auch für Intriganten, Mobber, Aufgeplusterte, zänkische Weiber und Aufpasser.

Als „Alphatier“ könnte man diesen Typen nicht bezeichnen. Dem  Peter-Prinzip folgend hätten sie den Zustand der Unfähigkeit schon beim ersten Gedanken an einen Aufstieg in einer Hierarchie erreicht. Und falls aus Rücksichtsnahme gesellschaftlicher Preferenzen etwas getan werden müsste, würde es höchstens zu einem Titel ohne Kompetenzen reichen. Dass es nicht so weit kommt, schleichen sie sich in öffentlich rechtliche Institutionen oder gar Schulen u.dgl., wo sie in geschützter Werkstatt freie Hand für ihr Wühlen, Intrigieren und Schleudern von Dreck haben. Sie verkehren unter „Seinesgleichen“, pflegen Schein nach aussen und wühlen im Hinter- bzw. Untergrund, plustern sich mit fremdsprachlichem Scheinwissen auf, welches eher Richtung „Uriella“ driftet. Subversive Agitation!

Der Kreis dreht sich. Wir sind wieder bei Spielen angelangt. „Jetzt habe ich dich, du Schweinehund!“

JEHIDES

Dominanz des Eltern-Ichs! Weil Du nicht…. wirst Du bestraft“! Es fehlte noch! Einem zugezogenen Eindringling müssen die Knöpfe eingetan werden! Am besten geschieht dies mittels Mobbing (Nichtbeachtung, soziale Ausgrenzung, Verbreitung von Unwahrheiten… das ganze Programm so zu sagen.

Im Wettbewerb „Mehr als nur eine linke Hand“ wäre er Anwärter auf den goldenen Hosenknopforden. Doch lassen wir ihm sein Rauchopfer und mit allem, was damit zusammenhängt! => Rauchen heisse leben und Pfeifenraucher

  • Sich sklavisch ducken müssen? Vergesst es!
  • Gegner gelten lassen? Warum nicht?
  • And’re hassen? Mit nichten! Schade um verbrauchte Energie!
  • Wegen Nichtigkeiten blau sich ärgern, oder streiten? Es fehlte noch!
  • Etwa hypochondrisch werden? Das Glück steht mir näher!
  • Aber still mein Weinlein schlürfen… Zum Wohl bekomms!
Bemerkung:

Sollte sich jemand irrtümlich oder auch sonst wie als gut beschrieben oder als schlecht dargestellt erkannt haben: Irrtum! Sie sind es nicht! Allfällige Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen wären rein zufällig!


D’Steyrhittè (das Steuerhaus)

Rolf Gwerder, der profunde Kenner der „Seeschifffahrt auf dem Vierwaldstättersee“ schrieb: Über den „Luxus an Bord“ würde ich in einem Nachdruck etwa folgendes Schreiben: 

So weit Rolf. Am Beispiel des Goliath ist der Trend erkennbar: Die „Büroräume“ werden immer grösser, weil es immer mehr Schreibtischtäter gibt!

Steuerhäuser waren  nicht ungefährlich. So passierte es einst, dass die Steuerhütte eines Nauens unter der Acheregg-Brücke weg geschoren wurde, weil der Nauen zu wenig tief im Wasser lag. Der Steuermann konnte sich in letzter Sekunde retten.

Das Hittli des „Pirat“, missbraucht für ein Gruppenfoto etwa um 1928 (Wehri vor dem ehemaligen Edelweiss im Boden, Beckenried).

S’Hittli war schon immer ein Anzugspunkt (Zeichnung: odh)

Hier kann man wirklich von einem „Hittli“ sprechen:

Ziegler’s Nawili – Bild Rolf Gwerder

Auch z’Ziègler Naawili (WINKELRIED) soll früher auch nur so ein kleines Hüttli gehabt haben. Für viel mehr als ein Stehplatz mit einem Barhocker reichte es wohl kaum…

Neben der Steuerhütte gibt es die Motorhütte: Vom „Motorhittli“ redete man nicht, sondern es hiess „im Motor unnè“. Badezimmer, Schlafraum und Küche in einem beim Schwalmis. Da unten gab es auch mal Pannen – etwa als dr „Bièbu“ bzw. „Loren Edy“ (Edy Amstad) einmal den Motor anlassen sollte. Er machte alles richtig: „Zigèrettli“ aazinnt, inègschruibèd, mid em Hämmerli naazogè, s‘ Schwungrad uf d’Marke gestellt und de d’Prässluft uifda… Aber de heds grumplèd! Was isch passièrt? Dè Leeli hed ds Stèueisè nid è wäg gnu! Einisch hed’r vèrgässè, d’Luftfläschè zuè z‘ tuè. Er hed dr naa es zeytli vo Hand pumpèd, bis mè wider hèd chènnèn alaa! Dè Lorèn Edy isch è chrèftigen Abeiter gsey, aber èr hed Uberwachig bruicht! Ab und zuè isch r mid ‚m Gsetz nid z’Rank cho. Dr Sigi Buèsigèr (Landjäger), hed nè mes einisch i Handschäuuè abgfièrd. Bellchass und so hed r’scho vo innè gkännd! Dr Bodèn Edy hed ‚m immèr widèr Arbèd gää. Er isch mee as geduwdig gsey…

Auch die „Hohen Herren, die Götter des Vierwaldstätterssees“, die Steuerleute und Kapitäne mussten einst ihre Arbeit im Freien erledigen!

Abgebildet ist in Flüelen eines der beiden Schwesterschiffe „Victoria“ oder „Schweiz“, die 1870 gebaut wurden, um 1890. Auch ein Freiluftsteuerhaus
DS Italia, DGV

Das DS Italia hatte noch, wie andere Dampfschiffe auch, ein Freiluft-Steuerhaus. Ich sah es noch fahren!

Schlepper Unterwalden

Das 4000 PS-starke Schiff, der Schlepper „Unterwalden“, hatte das Steuerhaus mittschiffs. Der Blick zurück war ebenso wichtig, wie voraus.

Trajekt mit Sand und Kies Zwing Uri

Das Trajekt hatte einen „Hochsitz“

Ugluglugl…Die Steuerhütte des „Bruno“ wurde mit diesem versenkt…

Nauen „Bruno“, Steuerhütte geht unter. Foto: Feuerwehr Ingenbohl-Brunnen
Diamant, Bild SGV

Beim „Diamant“ dem neuen Flaggschiff der SGV ist das Steuerhaus in das Gesamtbild integriert.

Moderne Schiffe müssen nicht mehr nur mit dem Magnetkompass navigieren und auf Zeit nach „Nummern“ (Gradzahlen) fahren. Radar und Bilddarstellung haben Einzug gehalten. Der Steuermann sieht auf der virtuellen Karte stets, wo er sich befindet, wie tief das Wasser ist und wo sich andere Schiffe befinden. So können Fahrpläne eingehalten werden und die Sicherheit wird aufs möglichst Beste erhöht.

DSUnterwaldenCrash-23.10.1923-beim-Hotel-Nidwaldnerhof-in-Beckenried.jpg

Solche Bilder gehören wohl der Vergangenheit an sollte man meinen… http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/luzern/So-sind-die-beiden-Dampfschiffe-kollidiert;art92,805897

Man kann es nie früh genug lernen! Rolf im Hintergrund als Instruktor auf dem Nauen Guber

Cheryl, Steuerfrau aus Singapur am Steuer des „Guber“, Lektion 1, Richtpunkt fassen
Shannon als Steuerfrau, auch aus Singapur, Lektion 1, vor dem Wenden auf die Seite und rückwärts schauen…

Frendi Fetzlè und Vagantè (fremde Tunichtgute und Landstreicher)

Bundesgericht: Freie Einreise auch für Bettler

(…) Die Personenfreizügigkeit gilt auch für mittellose Roma, die sich in der Schweiz ihr Geld auf zweifelhafte Weise verdienen wollen. Selbst eine Verurteilung steht einer Einreise nicht im Weg. …

….Mit der Personenfreizügigkeit dürfen nicht nur gesuchte Fachkräfte, sondern auch wenig willkommene Ausländer aus dem EU-Raum frei in die Schweiz einreisen. Dies selbst dann, wenn das Risiko besteht, dass sie sich während ihres Aufenthalts nicht an die Gesetze halten werden. Das ist das Fazit eines neuen Urteils des Bundesgerichts… )“

Kürzlich sprach mich eine Rumänin in Begleitung ihres Kindes an und wollte mir eine Rose verkaufen. Ich verwickelte sie in ein Gespräch. Dabei kam heraus, dass sie mit ihrem Mann in der Schweiz eine Arbeit suchen. Wo der Mann gerade sei, wusste sie nicht. Sie seien schon drei Wochen im Land. Besuchte Schulen: ungenügend! „Wohnen“ würden sie im Auto… Über Hygiene redete ich nicht! Dazu hätte man wohl selbst im Bundesgericht keine Antwort.

Da war doch ein Handörgeler in der Tiefgarage eines Einkaufscenters. Melodien die aus dem Schifferklavier kamen miserabel daher. Dafür würde ich keinen Rappen vergeuden, erklärte ich ihm. Er käme aus der Slowakei. Sie seien zu dritt und sie würden Arbeit suchen. Sie gehörten keiner Organisation an, für die sie arbeiten müssten. „Wie wollen Sie eine Arbeit finden während Sie hier falsch spielen?“ Es sei nicht einfach. Gelernt habe er nichts und zu Hause gäbe es keine Arbeit. Er habe ein Familie mit einem Kind. Er wäre sofort bereit etwas zu lernen. Auf die Frage nach den besuchten Schulen kam nichts Erfreuliches hervor. Vermutete Chancen: Null!

Auf der Seebrücke wurden die „Musikanten“ regelmässig ausgewechselt. Die Geldeintreiber hausten auf einem nahen Autobahnrastplatz der in beiden Richtungen gut erreichbar war. Beim Wechsel nahmen die Organisatoren ihren „vorgeschobenen Posten“ das Geld ab. Die „Musikanten“ mussten mit minimalster Verpflegung auskommen. Wo sie hausten, liessen sie nicht erkennen, auch nicht, was sie neben dem „Musizieren“ noch so treiben. Über den Daumen geschätzt: Ohne krumme Touren geht so was alles nicht!

Wer sein Gewissen mit Spenden beruhigen will, soll sein Geld an Institutionen senden, die von der ZEWO beglaubigt sind! Bettlern, die meist organisiert agieren, sollte man am besten nicht berücksichtigen. Ansonsten es noch mehr von denen anzieht – wie Maden zum Speck!

Wenn Personenfreizügigkeit „Herum Vagabundieren mit all seinen Auswüchsen“ bedeutet, verstehe ich die Welt nicht richtig! Mit europäischen „Werten“, die es höchstens verbal gibt, hat dies wenig zu tun.

Dass sich Roms und Sinti auf Wanderung befinden kann angenommen werden, wenn deren Ursprung bekannt ist. Dass sie unbeliebt sind hat wohl nicht einseitig mit der ablehnenden Haltung der Bevölkerung ihrer Zielländer zu tun. Neue werden grundsätzlich kritisch betrachtet. Es liegt sehr an ihnen, sich an die Gesetze zu halten und sich anzupassen, sonst haben sie Pulver bereits verschossen.

Während sich das rumänische Volk gegen die Korruption seiner Staatsbeamten wehrt, lehnt man sich hier zu Lande genüsslich und ungläubig zurück. Doch so selbstsicher sollten sich die Eidgenossen nicht geben. Christoph Mörgeli kennt ein weiteres Sörgeli: Er ortet in der Zürcher Bildungsdirektion einen kriminellen Sumpf, der bekanntlich von anderen noch ehrenwerteren Gesellschaften unterwandert sein soll.

Es gäbe noch über weitere Sümpfe zu reden. Etwa die Personalpolitik der Bundesrätin Simonetta Sommaruga, die vornehmlich politisch geprägt sind. Die massgebenden Vizedirektoren sind links orientiert. Eine, Cornelia Lüthy, hat in der Zürcher Bildungsdirektion, im oben genannten Sumpf gedient. Sie war auch Vizepräsidentin der Neuen Europäischen Bewegung Schweiz (NEBS). Heute ist sie in Sommarugas roter Garde zuständig für Zuwaderung und Integration. Sie befasst sich u.a. auch mit Fremdè Fetzlè und Vagantè. Sie wird sich bemühen müssen, dass Teppiche um ihr Amt herum verlegt werden, damit niemand hört, wie das Geld zum Fenster hinaus geworfen wird.

In Deutschland wird die Liste der „Gefährder“ laufend grösser, während in Libyen über 300’000 Migranten auf das nächste Boot warten. Frau Merkels „Das schaffen wir schon“ hat seine Wirkung gezeigt.

Grenzzäune in Europa, Quelle: Elisabeth Vallet u.a. (Universität Quebec in Montreal) / „The economist“

In einer Zeit, da der „Globalisierung“ das Wort geredet wird, werden Grenzzäune gebaut! 40’000 km sollen es sein, zählt man die bestehenden und im Bau begriffenen Zäune zusammen. Das ist weit mehr als während des Kalten Krieges! Angst vor Terrorismus, illegale Migration, Aushöhlung der Sozialwerke, Billigkonkurrenz auf dem Arbeitsmarkt, Waffen- und Drogenschmuggel sowie Wohlstandsängste sind etwa die Gründe. Die chinesische Mauer mit einer Länge von über 20’000 Kilometer hatte einst die gleiche Funktion und die Berliner Mauer ist uns noch präsent. Die Baltischen Staaten igeln sich aus Angst vor Russland ein.

Israel ist gänzlich umzäunt! Es wird sogar von Selbstschussanlagen geredet.

Marie Le Pen wendet sich gegen die Präsenz des Islams in Frankreich, gegen den Euro und gegen eine freie Einwanderung – ein Absage an Europa quasi. Dabei erklärte doch erst noch Premierminister Valls: Es sei ein französischer Islam nötig!

Die gerufenen Geister treten an! Der Geheimplan der EU („The Daily Express“ in seiner Ausgabe vom 11. Oktober 2008 ), bis 50 Millionen Menschen aus Afrika in die EU zu bringen um Steuerzahler zu gewinnen und um die zu geringe Fertilität in den Industriestaaten auszugleichen, wird wohl früher als gedacht umgesetzt. Die Frage der Arbeitsplätze ist allerdings nicht beantwortet. Weil der Grossteil der Afrikener Muslime sind, geht dies Frau Le Pen gegen den Strich.

Frankreich ist unberechenbar geworden. England beschäftigt sich mit dem Brexitund, Frau Merkel beginnt an der Einheit Europas zu zweifeln. Gleichzeitig meint sie: „Kleinstaaterei wird uns in der Verteidigungspolitik nicht voranbringen.“ Ergo ist „Grossstaaterei“ angesagt. Hatten wir doch schon in Europa! – Ungarn schielt nach Russland, Italiens Bürger dürfen eine Finanzmisere berappen, Griechenland wurstelt so dahin und der Möchtegern Kalif am Bosporus zieht seine Fäden und bedrängt Europa mit der Flüchtlingsfrage.

Es wird spannend werden, 2017!


Eine Katzensteuer?

Wenn man keine Probleme mehr zum Lösen hat, muss man sich welche schaffen!

Am besten schaut man sich im Ausland um, was sich da so tut. Dann kann man im eigenen Land so tun als ob! „Brauchen wir eine Katzensteuer?“ ist dort, im grossen Kanton, das Thema.

(…) In der Stadt Zürich kommen auf einen Quadratkilometer rund 430 Katzen. Und zum Vergleich, gerade einmal 10 bis 15 Füchse. «Die Katze ist somit der häufigste Beutegreifer im Siedlungsraum», schreibt der Zürcher Tierschutz. …

….«Als geschickte Jäger erbeuten sie dabei eine grosse Anzahl von Wildtieren.»….

… das Fazit der Tierschützer lautet: «Massnahmen zur Senkung des Katzenbestandes sollten bereits heute diskutiert werden.» Mehr zum Thema.

Die Brut des Rotschwanz wartet auf Futter – ich werde sie, wenn sie wieder kommen, vor Katzen schützen, mit allen Mitteln! Foto: Herbert Odermatt

Ob es sinnvoll ist eine neue Steuer zu erheben und damit ein administrativer Leerlauf zu kreiern, der mehr kostet als er einbringt, sei dahin gestellt. Ich glaube kaum, dass das Problem, wenn es denn eines ist, mit einer Steuer lösbar ist.

Nachbars Katze – so ist s ok! Foto: Herbert Odermatt

Jene Katzenhalter in grossen Häusern, die ihre Büsi’s kaum ins freie lassen, machen auch kaum Probleme. Jene aber die einen eigenen Garten vor oder neben dem Haus haben, könnten gut und gerne dort eine kleine Fläche ausscheiden und die Erde lockern. Dann würden ihre Katzen Nachbars Garten in Ruhe lassen. Aber da es eh nie die eigene Katze war, ist und sein wird, ist eine Diskussion schwierig, mit gewissen Leuten gar unmöglich – die Sturheit feiert Geburtstag… und es könnten ja fremde Katzen in den eigenen Garten machen…. Narren und Narzisse kann man nicht vor ihrer eigenen Torheit überzeugen! Deswegen eine Katzensteuer einzuführen wäre schon fast ein Schildbürgerstreich. Sollen sie doch weiterhin täglich ihre Büchse Whiskas durch ihren Liebling drücken…damit wäre auch definiert wer mit was  „Dreckschleudern“ betreibt!

Und zum Schluss noch dies:

„(…) Ein mysteriöser Kriminalfall um verschwundene Büsi sorgt in einem Dorf im Norden des Kantons Waadt für Unruhe.)“

Nun, abgesehen davon, dass man keine Katzen stiehlt, ob Katze oder ein Chüngel (Kaninchen), wo liegt der Unterschied? Schliesslich werden auch Ratten verspiesen… Guten Appetit!


Was viel Sonne bewirken kann

Es scheint, dass Afrikanerinnen, unter dem Einfluss der Sonne nicht die gleiche Arbeitsamkeit entwickelten als Erdbewohnerinnen anderer Gegenden. In Gebieten mit hohen Temperaturschwankungen mussten sich die Menschen schon seit eh und je etwas einfallen lassen, damit sie im Winter nicht erfroren – so die einfache Logik.

Sind Afrikanerinnen deswegen im Vergleich arbeitsscheu? Kollegen, die früher für Swissair in Afrika tätig waren wussten Lieder davon zu singen. „Wenn du die nicht auf Schritt und Tritt verfolgst und kontrollierst, kannst Du sicher sein, dass alles andere gemacht wurde, als gearbeitet. Sie haben zwar so etwas wie eine Ahnung von Arbeit, aber keine Ahnung von Leistung ( = Arbeit pro Zeiteinheit). Wir haben uns oft gefragt, warum wir die Arbeit nicht gleich selbst machen. Bezüglich Arbeiten sind die keinen Deut wert!“

Inzwischen sind Jahre vergangen. Es sind andere, die in zentralafrikanischen Ländern das Sagen übernehmen! Ganze Viertel sollen schon von arbeitsamen Chinesinnen bewohnt sein. Nicht grundlos sagen dortige Arbeitgeberinnen: „Eine chinesische Arbeitskraft ist mehr wert (an Arbeitsleistung) als vier Afrikanerinnen.“

Erst dringen sie in die Märkte ein, importieren billigste Produkte für den Alltag und verdrängen die Konkurrenz aus dem In- und Ausland. Dann beginnen sie Geld zu verleihen und machen ihre Kundinnen bis in die hintersten Dörfer abhängig. Später beginnen sie ganze Landstrich mit fruchtbaren Böden unter ihre Nägel zu reissen und werden so zu Lieferantinnen der westlichen Welt. Den Raffinessen sind die Schwarzen nicht gewachsen. Diese Entwicklung wird von afrikanischen, korrupten Beamtinnen in staatlichen Stellen geradezu ermöglicht wenn nicht sogar gefördert.

„(…) Die Verästelungen sind – so sagt uns ein schweizerischer Kakaoaufkäufer aus Ghana – bereits jetzt als feine Netze zu sehen. „Land ist der grösste Rohstoff“ sagte uns ein chinesischer Aufkäufer schon vor Jahren in Tasmanien, wo Gebiete und Schürfrechte massiv aufgekauft wurden. Über die Bermudas anonym, und es dauerte mehrere Jahre, bis die australische Regierung den „Trick“ durchschaute…)“

Die Chinesinnen haben in Hongkong jahrzehntelang von den Engländerinnen gelernt. Scheinbar waren sie sehr gute Schülerinnen und offenbar auch sehr konsequent in der Umsetzung. China hatte in den letzten Jahren konsequent Rohstoff-Lieferanten an sich gebunden. Grosse Unternehmen bekamen lukrative Grossaufträge. Kleine wurden finanziell so lange unterstützt, bis sie übernahmereif waren. Nur die Mittel heiligten die Zwecke. Angestrebt wurde direkte Übernahmen von örtlichen Firmen. Ging dieser Weg nicht, wurden Strohfrauen eingesetzt. Die Schaltzentralen sollen auf den Bermudas liegen. Die englische Rechtsprechung passt den Chinesinnen.

„Wo ein Chinese sich niedergelassen hat, wird immer ein Chinese leben“… (altes chinesisches Sprichwort).

Die Chinesinnen haben sich bisher von den ganz Grossen, den riesigen Multi-Rohstoffkonglomeraten wie Glencore, Rio-Tinto und BHP (Broken Hill Prop.) ferngehalten. Diese wissen, dass ein Direktangriff auf den Widerstand der betreffenden Heimatstaaten stossen würde. Doch die Grossen müssen sich gegen weitere chinesische Avancen wehren. Über verschachtelte Holdings wird es aber immer schwieriger. Die ganze Branche ist bereits zu eng vernetzt. Darum haben die Chinesen begonnen, in Afrika und Lateinamerika aggressiver zu werden und zu werben. Durch Offerten von Infrastrukturbauten werden die betreffenden Regierungen „gefügig“ gemacht. Zuerst werden Eisenbahnen zu billigen Preisen gebaut, welche die Rohstoffe zur Verschiffung bringen. Danach werden die betreffenden Rohstoff-Förderungen weiter ausgebaut, um die Kapazität der Bahnen erfolgreich zu nutzen. Und alles wird mit chinesischen Bauarbeitern billig(st) erstellt. Diese werden in grosser Zahl für diese Arbeiten eingeführt und separat gehalten.

Die Krise der chinesischen Wirtschaft macht den Öl- und Bergbaukonzernen arg zu schaffen. Chinas Rohstoff- und Energiebedarf war über Jahre ein einträgliches Geschäft. Glencore-Chef Ivan Glasenberg: „Niemand von uns vermag im Augenblick korrekt vorhersagen, was in China vor sich geht.“ Die Preise für Öl, Metalle und andere Rohstoffe sind auf den niedrigsten Stand seit 1999 gefallen. Rohöl ist heute zwei Drittel billiger als noch vor einem Jahr. Ben van Beurden von Royal Dutch: „Das kann noch Jahre so gehen…!“

Während vielerorts auf hohem Niveau gejammert wird, denkt man in China darüber nach, wie langfristig preiswerte Lieferverträge abgeschlossen werden können – und – wie es möglich wird, um sich in notleidende Gesellschaften einzuschleusen, um bei Gelegenheit zuzuschlagen und das Zepter übernehmen zu können. Es wird nichts dem Zufall überlassen um mittels geschickter Strategien die angestrebten Ziele zu erreichen. Gut Ding wird Weile haben…

(frei nach Vrtr CH Br Nr 1441)

Nachtrag: „(…) Während in Namibia, dem ehemaligen Schutzgebiet Deutsch-Südwestafrika, die weißen Farmer sukzessive enteignet und verdrängt werden, strömen immer mehr Chinesen ins Land. Deren Zahl soll mittlerweile bei 40000 liegen, während noch 22000 Deutschstämmige in Namibia leben.

Das schürt Ängste! Die Namibier befürchten, dass ihr Land  über kurz oder lang zu einer chinesischen Kolonie mutiert. Mehr darüber lesen Sie hier!

Die vielen ausgenommenen Afrikanerinnen sind offenbar zur Einsicht gelangt, dass es sich nicht weiter lohne, sich mehr anzustrengen. Den fleissigen Chinesinnen hätten sie nichts entgegen zu werfen. Es daher sei es besser, sich Richtung Norden zu verschieben. Dort könne man, werde es richtig angerichtet, noch besser leben als da, wo man herkomme. Die guten Sozialeinrichtungen in den reichen Ländern sei für sie wie geschaffen. Und es gebe genügend „Berater“, die den Weg zeigten.

Ist man erst einmal im System, hat man alles was man zum Leben braucht ohne selber etwas tun zu müssen! Dies verschaffe die Möglichkeit „kreativ“ zu werden indem man mittels „dealen“ soziale Kontakte pflegen und dabei noch schwarz lukrativen Nebengeschäften nachgehen könne. Ein Geschmack dazu erhielt ich dieses Frühjahr auf dem Weg auf Lokalstrassen nach Turin. Da sassen sie in dunkler Hautfarbe, im Abstand von je etwa 50 Metern wie Vögel auf der Stromleitung, bunt gekleidet und zwar so, dass die Botschaft bei potenziellen Werbern ankommen musste.

Es ist nicht nötig nach Turin zu reisen – nach Bern genügt: „(…)Im Umfeld von Berner Asylheimen prostituierten sich Asylbewerberinnen, sagen die Behörden. Häufig seien Menschenhändler involviert, erklärt die Migrations-Fachstelle FIZ…)“

Die Sozialindustrie in den reichen Ländern sieht dieser Entwicklung mit Freude entgegen. Sie erahnen neue „Goldadern“ die ihre „Minen“ sichern. Lukrative „Aufträge“ und volle Auslastung der Beschäftigten – von der Sozialarbeiterin bis zur Rechtsanwältin – stehen ins Haus. Und sie kann sogar Wachstum generieren – auf Kosten der Steuerzahlerinnen. Während der Schweizer Bund pro anerkannten Flüchtling oder vorläufig Aufgenommene mickrige 6100 Franken vergütet, verlangt die Aargauer Regierungsrätin Susanne Hochuli das vierfache. Besonders hartnäckige und kostenintensive Migrantinnen sind jene aus Afrika. Betreuung, kostenlose Rechtsberatung, Therapie, Sprachkurse, Platzierung in einem Heim, gestörtes Sozialverhalten usw. generieren Kosten von mehreren Zehntausend oder gar Hunderttausende Franken für Einzelpersonen oder Familien. Familienbegleitung, Umgang mit Geld, Haushaltführung sowie tieferliegende Problematiken und Lebensthemen und psychologische Hilfe, Teilnahme an einem Arbeitsintegrationsprogramm sind etwa die Themen. Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, vorübergehende Unerreichbarkeit, mangelnde Kooperationsbereitschaft, mangelnde Offenheit usw. sind „Qualifikationsmerkmale“. Etwas viel Aufwand für lichtscheue, arbeitsverweigernde Menschen und solchen mit „unglaublichen Geschichten“ die hier unter dem Deckmantel der „humanitären Tradition und Verpflichtung angesogen werden!

Der Einfachheit halber wurde die weibliche Form gewählt. Sie gilt selbstverständlich auch für Männer. => Das Inninnen-Sydrom wirkt nicht einheitlich


Das Inninnen-Sydrom wirkt nicht einheitlich

Die NZZ berichtete heute über
Widerstand gegen die «geschlechtergerechte» Sprache
Die italienische und die französische Sprachgruppe der Schweiz wehren sich bis heute erfolgreich
Der Bund setzt die zum Dogma erhobene «geschlechtergerechte» Sprache nur im Deutschen durch. Für Romands und Italienischsprachige ist das Thema heikel.

Im Artikel: „Sehr geehrte Damen und Herren…“ habe ich auf Georg Inglin hingewiesen, der die Sache auf den Punkt brachte. Ich wiederhole mich gerne!

Das Inninnen-Sydrom
von Georges Inglin, Horw (Das Manuskript stammt aus dem Jahr 1994, ist also schon etliche Jahre alt, aber noch hoch aktuell).

„(…) Wie wohltuend war es während den Ferien, die Nachrichten einmal nicht auf Radio DRS, sondern auf deutschen Radiosendern zu hören. Die deutschen Nachrichtensendungen sind nämlich vom <<Inninnen>>-Virus zum Glück (noch) nicht befallen! In unserem Land meint man nur dann <<in>> zu sein, wenn man möglichst oft << –innen>> anhängt!
Es ist doch wirklich lächerlich, wie sich bei uns Nachrichtensprecher und auch Zeitungs-/ Printmedienleute gebärden: Da sind Ruanderinnen und Ruander, Haitianerinnen und Haitianer auf der Flucht, Amerikanerinnen und Amerikaner mit ihrem Präsidenten unzufrieden, Kassiererinnen und Kassierer von Schwimmbädern mit der Badesaison sehr zu frieden, Kubanerinnen und Kubaner streiken, Brasilierinnen und Brasilianer feiern den WM-Titel, mehr als 2000 Anwohnerinnen und Anwohner versammeln sich, etc. …
Bei allen – nicht erfundenen – Beispielen wäre die normale Mehrzahl (Kubaner, Amerikaner, Anwohner, etc.) für das Verständnis absolut ausreichend, da jedermann (Inninnen würden jetzt <<jederfrau>> verlangen! Anmerkung. odh) weisss, dass sich hinter der Mehrzahl in diesen Fällen immer beide Geschlechter verstehen. Reicht es denn den Feministinnnen nicht, dass in der Mehrzahl der weiblichen Artikel, <<die>> verwendet wird?
Um den von den Medien selbst verursachten Problem aus dem Weg zu gehen, werden neuerdings einfach Umschreibungen vorgenommen, indem es dann im Zusammenhang mit der Erinnerung an den polnischen Aufstand gegen das Nazi-Regime in den Nachrichten heisst: polnische Personen (anstatt Polen) hätten dieses Anlasses gedacht! Noch etwas anderes fällt jedoch auf: Die weibliche Mehrzahlform wird nicht konsequent angewandt, vor allem bei Wörtern wie Verbrecher, Terroristen, Fundamentalisten, Traditionalisten, Rebellen, Täter, Demonstranten, Veranstalter, Verräter, Serben etc. Warum wohl in diesen Fällen nicht? Auch bei zusammengesetzten Wörtern wird es vermutlich selbst den überzeugtesten <Inninnen>>-Vertretern zu kompliziert.
Beispiele: Fussgängerstreifen (anstatt FussgängerInnenstreifen), Besucherzahlen (anstatt BesucherInnenzahlen), Bürgerrechte (anstatt BürgerInnenrechte), Schweizerpass (SchweizerInnenpass); Fahrerflucht, Teilnehmerzahlen, Besucherfrequenz, Mathematikerkongress,, Kundenberatung, Bürgeraktionen, Kapitalanleger etc. Gerade aus diesen Beispielen (die letzten habe ich absichtlich nicht mehr <<übersetzt>> sieht man, wie << absurd>> eigentlich die ganze Angelegenheit, die immer groteskere Formen annimmt, ist.
Hiermit appelliere ich an alle, diesen unnötigen Blödsinn zu stoppen und wirklich wirklich nur dort beide Form der Mehrzahl aufzuführen, wo dies zum Verständnis unumgänglich wird. Ich bin überzeugt, mit meinem Anliegen viele Leser auf meiner Seite zu wissen und wenn ich Leser schreibe, beinhaltet dies meines Erachtens automatisch beide Geschlechter, da ich ja weiss, dass es von beiden gelesen wird; wenn nämlich anderseits in Zeitungen für Leserreisen geworben wird, fühlen sich sich bestimmt nicht nur männliche Interessenten angesprochen!.)“

Dass bei  Bundesbehörden (nicht nur!) „Tüpflischiiser“ heimisch sind, habe ich persönlich erfahren.  Im Zusammenhang mit der Beförderung bzw. der Gehaltsanpassung mussten die Pflichtenhefte à jour sein. Dies wurden drei-, in vielen Fällen fünf- und in speziellen Fällen siebenfach mit dem begründeten Antrag der Oberbehörde zur Begutachtung unterbreitet. Ich staunte nicht schlecht, als das ganze Paket zur Korrektur zurück kam. Als ich den Grund eruierte, war mit mir nicht mehr zu spassen! Eine IBM-Kugelkopfschreibmaschine hatte den I-Punkt verloren. Ergo fehlte dieser bei sämtlichen Dokumenten, die auf der Maschine der Mitarbeiterin „Y“ geschrieben wurde. Niemandem fiel dies auf. Aber ein Chefbeamter in hoher Position und mit entsprechendem Gehalt liess es sich nicht nehmen und korrigierte mit feinem rotem Stift sämtliche kleinen „i“! Es musste reinste Wohllust bis in die letzten Blutgefässe sämtlicher Glieder geflossen sein. Niemand sagte, wie lange mit dem feinen Filzschreiber an jedem einzelnen I-Punkt gedreht wurde. Mein Chef, ein Pedant der Sonderklasse hatte grosses Verständnis für das „fachliche Onanieren“ eines  „Wichtigen“ aus dem „Oberhaus“! Er war geneigt, dem Ansinnen zu entsprechen. Ich appellierte an XM, den „xunden Menschenverstand“ und ich musste mich arg in die Nesseln setzen. Schliesslich siegte die Vernunft.

„Was willst Du nun machen?“ war seine Reaktion. „Ich schicke das Paket kommentarlos an den Absender zurück und mache vorläufig nichts weiter, als die Reaktion abzuwarten. Die liess nicht lange auf sich warten! Herr „Oe…“, sonst sehr umgänglich, erwartete ernsthaft eine Korrektur. Was würden die ob ihm sagen, wenn er eine solche Sache ihnen einfach zumute! Er soll die Korrekturen doch selber vornehmen, falls es ein ernst zu nehmendes Problem geben sollte, war mein Tipp! Ich wies ihn darauf hin, dass es im Arbeitsrecht einen Passus gebe der heisse: „An die Schriftlichkeit sind keine hohen Anforderungen zu stellen“ und den könne man hier sinngemäss anwenden.

Es gab dann noch einige Hin’s und Her’rs. Ich bestand darauf, dass ich und wir nichts ändern würden, weil die Absicht klar war und, dass Fehlinterpretationen nicht zu erwarten seien.  Schliesslich wurde Einlenken signalisiert. Die Anträge wurden im üblichen Rahmen behandelt. Die Angelegenheit war somit erledigt und das Sekretariat bekam einen neuen Kugelkopf. Das Intermezzo mit dem „Hohen aus dem Oberhaus“ wurde „in beidseitig stillschweigenden Einvernehmen“ beerdigt.

Die Auswüchse der «geschlechtergerechten» Sprache zeigen den Unfug auf! Das Binnen-I ! Aus dem Artikel:

…. Die Münchner Feministin Hannelore Mabry legte 1987 im »Spiegel« Wert auf die Feststellung, sie habe eine Gruppe nichtfeministischer Frauen nicht als Arschlöcher, sondern als Arschlöcherinnen bezeichnet.  …

…  Wie lächerlich der Begriff »Studierende« ist, wird deutlich, wenn man ihn mit einem Partizip Präsens verbindet. Man kann nicht sagen: »In der Kneipe sitzen biertrinkende Studierende.« Oder nach einem Massaker an einer Universität: »Die Bevölkerung beweint die sterbenden Studierenden.« Niemand kann gleichzeitig sterben und studieren. …

Stören wir uns nicht an den Heerscharen, die mit solchem Blödsinn ihren Lebensunterhalt finanzieren…!

„(…) Ès git gnuèg Gschudièrti, aber zwenig Gscheydi!„)   – (Meinrad Murer sel.)


Microsoft – Das Monster

Microsoft das Monster – Nicht nur bei Windows 10 sondern auch bei Windows 7 kommt nach einem Windows-update die als „Standardseite“ eingerichtete Windows-Seite.  Eben passiert! Das ist ärgerlich und nichts anderes als eine Schweinerei! Amerikanisches Geschäftsgebaren!

Zum Standard-Browser von Microsoft gezwungen
Zum Standard-Browser von Microsoft gezwungen


Ohne zu fragen nötigt oder gar vergewaltigt mich und tausende von Usern, Microsoft zu unrentabler Arbeit. Wer ungern mühselig wieder zu seinem Standardbrowser zurückfindet oder wer es einfach nicht kann, der wird unsanft abhängig gemacht. Ich werde mich widersetzen und sofort zum Firefox zurück finden. MS spielt die Macht des Stärkeren aus. Mit roher Gewalt werden zig Tausend User gezwungen, den MS-Browser zu benutzen.

Ein „dramatischer Rückschritt“

Windows 10 verärgert Firefox-Chef


Bill Gates und seine Entourage haben es schon immer verstanden, den Usern Geld und Zeit zu stehlen! Alle paar Jahre werden die Programme gewechselt die nicht abwärts kompatibel sind. Alle paar Jahre musste man das Schreiben mit der elektronischen Schreibmaschine neu erlernen, weil jeweils andere Befehle eingefügt wurden. Schöpferische Zerstörung nennt man dies. Es ist nichts anderes als die künstlich erzeugte beschränkte Lebensdauer eines Produkts. Man nennt es Innovation und selbst Politiker sind „geil“ darauf. Geil auf Innovation, weil es Wachstum bedeutet. Das Wachstum ist lediglich in den Bilanzen als positiver Faktor erkennbar. Überall sonst ist er negativ: Verschleuderung von natürlichen Ressourcen, Raubbau, Umweltverschmutzung, unnötige Zeitverschwendung usw. Die Gescheiten sollten einmal den Gesamtschaden nachrechnen. Würden Banken so verfahren, ihnen würden saftige Bussen auferlegt wie die jüngsten Erfahrungen lehren!
Bill Gates und seine Frau treten als Wohltäter auf indem sie sich durch fragwürdige Machenschaften wie eben geschildert Ihre Wohltätigkeitsstiftung finanzieren!
Das ist wie wenn man den Teufel zum Beelzebub macht!
Nicht „Proletarier aller Länder, vereinigt euch! Sondern — MS-User aller Länder, vereinigt – und wehrt euch!
»Howgh, ich habe gesprochen«

Motzen ist einfach! Eine Anregung finden verlangt, den Kopf etwas schräg zu halten. So läuft die „Graue Masse“ in eine Ecke. Nun lässt es sich konzentriert denken!

Mozilla möge seinen Usern einen Algorythmus zustellen, den man ins Googlesuchfeld eingeben kann, um auf FF zurück zu kommen. So was ist bestimmt keine Hexerei!

Firefox Signet 1I like Firefox