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Bald heisst es adieu MS Mythen

MS Mythen

Das Motorschiff Mythen wurde ab  7. August 1931 zur Beförderung von Passagieren auf dem Vierwaldstättersee eingesetzt. Ich kenne das Schiff schon, so lange ich mich erinnern kann! Falls man es wegen Dunkelheit oder Nebel nicht sehen konnte, erkannte man es am Doppelton  seines schrillen Horns. Früher einst brachte das MS Mythen Fabrikarbeiteer von Beckenried nach Gersau, die in der Spinnerei von Schappe ihr Brot verdienten. Am Abend brachte es die Leute zurück.

Per Ende Dezember soll das Schiff seine letzte Fahrt antreten. Das Design sowie der Komfort passe nicht mehr in die heutige Zeit. Immerhin befördert das Schiff noch um die 20’000 Passagiere im Jahr. Es verkehrt  auf dem Urnersee und wird für Nebenverbindungen zwischen Brunnen und Flüelen eingesetzt.Der Einsatz des Schiffes ist defizitär. Das Schiff hat bisher über 2,5 Mio Kilometer zurück gelegt.

Mythen zwischen Treib und Brunnen, Bild , Luzerner Zeitung

Eine Generalüberholung würde an die drei Millionen Franken kosten und ein Umbau zu einem modernen Schiff müsste mit  ca. sechs Mio Franken veranschlagt werden. Dies würde sich wirtschaftlich kaum rechnen, so die SGV.

Anstelle der bisherigen Kurse des MS Mythen werde neu ein zusätzlicher Dampfschiffkurs während des Sommerfahrplans von Ende Mai bis anfangs September den Urnersee bedienen. Das Dampfschiff verlässt Luzern um 10.40 Uhr und trifft um 13.36 Uhr in Flüelen ein. Nach kurzem Aufenthalt fährt es um 13.40 Uhr wieder zurück nach Luzern, wo das Dampfschiff um 16.23 Uhr eintrifft.

Klicken Sie das folgende BIld an, damit es besser lesbar ist!


Die Schiffhütte im Boden zu Beckenried

Die Boden Schiffhütte um 1957, links, das Edelweiss, hinter der Autofähre Tellsprung: „Rädis“ Haus, echts die Mosttrotte
Schiffhütte, einstige Position

Am Vierwaldstättersee in Beckenried, Im Boden, stand einst eine uralte Schiffhütte. Die  einfache aber stabile Zimmermannsarbeit hilt allen Stürmen stand, solange minimalste Unterhaltsarbeiten regelmässig ausgeführt wurden! Wann sie durch wen erbaut wurde, wird noch ermittelt. Es wurden nicht nur Schiffli, sondern ganze Nauen gebaut. Gäste des Hotel Edelweiss fragten nach dem Grund, warum diese alte Hütte nicht längst abgebrochen worden sei. Der Hotelier Kretschi erklärte darauf jeweils, dass es sich um ein historisches Gebäude handle. Sogar Willhelm Tell hätte hier bei seinen Besuchen sein Ruderschiff eingestellt.

Einige Produkte der „Bödeler“: Meinrad Murer, Josef Murer (Bruder), Alois Murer Cousin, der „Schnäuzler), böser: „Boden Tschingg“) und weiteren Mitarbeitern, von denen ich nichts weiss, haben ihre Erbauer längst überlebt. Die Bödeler seien tüchtige Schiffbauer gewesen. Dies sei seiner Zeit gar „in der Zeitung“ erwähnt worden.

Beckenried, Bodè Schiffhütte mit Rudernauen nach einem Stich

 

Bodè Schiffhütte um 1860, Sicht von der Mühlematt aus. Im Hintergrund die Pfarrkirche St. Heinrich und Andreas mit der berühmten Goll Orgel

„È Naawè isch ès stouzès Schiff (ein Nauenist ein stolzes Schiff) schrieb einst Walter Käslin, Beckenrieds berufener und geschätzter Lehrer, Berufsberater und Mundartdichter).

Bild unten: 1925 wurde in der Schiffhütte im “Bodè“ ein Nauen für die Gebrüder Blättler vom Hüttenort gebaut. S‘ Hüttenort Marie war die Schwester des alten Bodè Rädi. Es wurde ein Restaurant und eine Fischerei betrieben. Der Nauen wurde “Seerose“ genannt: 14.20 m lang, 3.65 m breit, Tragkraft 16 to. Diesem “Hüttenort-Nawli“, wie man auch sagte, wurde später in der Hasler Werft eine Schale aus Stahlblech verpasst. (Die Beschreibung auf der Internet-Seite der Rolling-Home ist nicht ganz korrekt).

Schiffmeister Balz, hier in Gersau

Beim Konkurs des Restaurants Hüttenort wurde der Nauen an Ruedi Steiner, den Besitzer des Hafenschleppers “Rolling Home“ in Hergiswil verkauft. Der Nauen wurde in
“Schiffmweister Balz“ umbenannt – er wird heute ausschliesslich für Personenfahrten verwendet (Rolf Gwerder). Die typische Form der Nauen vom Boden kommt beim 26-er „Beckenried“ zum Ausdruck.

 Der 26-er war ursprünglich ein 30-Tönner.

NW Nr 26, Beckenried im Boden Bild von Rolf Gwerder
SEEROSE am Bagger I in Flüelen (Oeler – Aarau)

Rolf Gwerder: „(…) Bodè Rädi, Vater vom Boden  Edy war Eigentümer der Seerose. Der 65 Tönner wurde ebenfalls in der Schiffhütte aus Tannenholz gebaut. Vielleicht musste man sparen. Eichenholz war teurer und anspruchsvoller zum Bearbeiten. Der Nauen ging in Brüche, als auf einen Baumstamm aufgefahren wurde. Das Ende war besiegelt. Die Abwrackung erfolgte 1922/23.

Winkelried

Winkelried, 18,9 x 4,45 m, Tragkraft 35 t – dieser Nauen gehörte einst meinem Grossvater, dem alten Boden Rädi, erbaut in der Schiffhütte. Der Nauen wechselte oft die Hand (Kalkfabrik Hergiswil, Sagett vom Steinbruch Bolzbach, Walter Ziegler, Ziegler Wisis Onkel, in Flüelen, Bruno Camenzind, Rotkreuz. Der Winkelried wird auf dem Zugersee für Personentransporte eingesetzt. => https://nauenfahrten.ch/

Werner Bösch mit seiner Gattin am Samstagsstamm in Beckenried, Besitzer des Nauens Max, Weggis
Max auf Marktfahrt. Die Handschrift der „Bödeler“ im Vergleich mit dem 26-er „Beckenried ist gut erkennbar.
Nauen Max Bild v. Rolf Gwerder

Der Weggiser Marktnauen Max, 20,0 x 5,5 m, Tragkraft  32 To, wurde 1914 aus der „Schwalbe“ umgebaut. 1996 erhielt Max eine Schale aus Stahlblech. Der „Beweis“:

Nauen Max, Auszug aus dem Fahrzeugausweis

Max heute:  MAX – das besondere Partyboot auf dem Vierwaldstättersee
   für Vereine, Gruppen, Hochzeiten…

  Homepage Weggis

26-er Beladen mit Cementsäcken

NW 26, Beckenried „dr Grüèn“ so benannt wegen der grünen Steuerhütte, oder dè Matt Naawè, wie ihn der Mundartdichter Walter Käslin benannte. Der ursprüngliche 30-Tönner wurde später zum 40-Tönner umgebaut, der, wenn geladen war, meist 50 Tonnen transportierte. Man könne es sich nicht leisten halb leer herum zu fahren… Auf den Zementsäcken ruht sich Boden Peters Esel aus. Er wurde beim Ausladen vorgespannt!

26-er „Beckenried* im Boden mit Autofähre , bereit für eine Fahrt „mit Kreiz“nach Gersau oder Greppen

Nachdem der Schiffbau aufgegeben wurde, diente das Gebäude vielen anderen Zwecken. Es war Lager für allerlei Gerümpel. Als der Schwalmis gehoben war, revidierte „Schwabs Sepp“, Josef Würsch, Rädis Stiefsohn, den Motor, der fast neun Jahre tief unten im See lag. Meine Tante Finy wusste zu erzählen, dass während dieser Zeit jeweils ein rätselhafter Mann, gut gekleidet, herum schlich und das Treiben von Sepp beobachtete.

Fragmente des Sulzer Motors vom Schwalmis, Schiffhütte Boden. Der Motor sei nach der Instandstellung im Nauen „Rotzberg“ noch etwa 10 Jahre lang eingebaut gewesen. Bild, Archiv René Hagenbach jr im. 009

Man vermutete allerlei, wer dieser Mann sein könnte. Gefragt habe man ihn nie. Beobachtet wurde aus dem Hinterhalt eine hier zu Lande heute noch intensivierte Methode! Es gingen diverse Gerüchte um. Es könnte sich vielleicht um einen Nazi-Spitzel handeln. Der Motor war längst instand gestellt und der Geheimnisvolle vergessen, denn er tauchte nicht mehr auf. Eines Tages hätte man Post bekommen. Sie kam von der Firma Sulzer in Winterthur. Der Inhalt: Die Hauszeitung von Sulzer. Darin enthalten war ein Aufsatz über die Revision des Sulzermotors in der Schiffhütte. Die Geschichte fand somit ihren Weg via Hauszeitung in alle Welt.

26-er, Beckenried in der Bodè Wehri

Meinrad Murer, Schiffmeister, Boden Beckenried“, hatte seinen Nauen stets in der Wehri zwischen der Mosttrotte und der Schiffhütte. Auf dem Bild sehen wir den 26-er noch etwas nackt. Die Geländer um die Steuerhütte fehlen noch. Die gebauten „Schiffli“ wurden in der jetzigen Wehre gewässert und schwimmend gelagert.

„Joch Schiffli“ wie sie auch in der Schiffhütte gebaut wurden.

Erst später, als die Autofähre kam, wurde der Nauen östlich der Schiffhütte angelegt. Ein Standplatz gab es hier meines Wissens nie! Die gelagerten Fässer geben ein Hinweis dafür, wo das nötige Material abgelegt wurde, welches man zum täglichen Betrieb brauchte.

Beggrièd Bodè

Die Lage der Mosttrotte und Einzelheiten: VW-Transporter von „Boden“-Hans, dahinter „Peters“ Haus, „Rädis“ Haus, Hotel Edelweiss. Die Windfahne des Kamins rechts vom Giebel war sehr stark durchlöchert. Wir trafen jeweils mit dem Flobert und konnten eine kleine Drehung bewirken. Auch die Telefonstange rechts des Radfahrers musste dran glauben. Traf man den unteren Rand eines Isolators, fiel dieser herunter. Der ober blieb, weil von den Telefondrähten umwickelt…Pappeln und Gadenhaus Mühlematt,Schiffhütte mit defektem Dach vis à vis VW der „Emmetter Platz“. Aufgrund der Situation könnte man die Zeit einschätzen, als dieses Bild entstand. Im Edelweiss war schon der Saal modernisiert, der VW von Hans Amstad (Bodè Hans)war noch relativ jung.

Im Estrich der Mosttrotte (geschlossene Läden) war ein kleiner Arbeitsraum. Der „Schnäuzler“ oder Bodèweysi“ schärfte dort jeweils Sägen oder bearbeitete Holzgegenstände. Hobel, Meissel, Stechbeitel, Schnetzesel, Hämmer, Holzhämmer, Sägen, Schraubzwingen, Hobelbank usw. war alles vorhanden.

Das Obst wurde auf den oberen Boden getragen. Es wurde zwischen zwei mächtige Mühlsteine geleitet wo es zerquetscht ins Trottbett fiel. War dieses gefüllt, wurde es mit Brettern und Balken zugedeckt. Dann kam die Druckpumpe zum Einsatz. Das Medium: Wasser. Anfänglich reichte der Hebel, an dem zwei Personen Druck erzeugten. Um den letzten Tropfen zu gewinnen, kamen dann die Buben vom Boden zum Zug. Der Hebel wurde verlängert und damit auch der Weg… Als Gegenleistung durften wir frischen Most trinken…. bis alle Durchfall hatten.

Die Mühlsteine wurden durch einen alten Dieselmotor angetrieben. Es brauchte jeweils etwas an Zeit bis er lief. Dann aber tönte ein unterbruchsfreies  „tschef, tschef, tschef….“ gemächlich durch die Gegend.

Anders als die offene Schiffhütte wurde die Trotte in Ruhe gelassen! Einzig die Tür zur Strasse hin eignete sich als Tor für den Fussball über die Strasse (!). Das andere Tor war der Kellereingang in Peters Haus. Darüber wohnte Grossonkel Sepp. Er hatte es mit dem Herzen zu tun. Penalties auf „seine“ Kellertür ertrug er schlecht. Er stürzte jeweils fast aus dem Fenster, wenn er rief, „Etz gand einisch hei!“ Sepp wohnte im ersten Stock. Schmieds Franz wohnte mit seiner Familie darüber.

Als in der Schiffhütte längst keine Schiffe mehr gebaur wurden, liess man sie weiter stehen. Sie wurde verschiedenartig genutzt. Für die Kinder der nahen Umgebung hatte die Schiffhütte einen hohen Freizeitwert. Bei schlechtem Wetter traf man sich da, weil ein dichtes Dach da war. Es wurde herum geklettert bis zum „Himmel“, dem obersten Boden der unter dem Dach war. Nachdem unsere Tante mit uns und einigen Nachbarskinder zum Tellspiel nach Altdorf fuhr, wurden danach alle Szenen nachgespielt. Das gab Stoff für mehrere Wochen. Als 1953 der See sehr hoch war, war der innere Teil der Hütte gflutet. Wer nun seine Nauen und Schiffli hervor kramte konnte tagelang unter Dach damit spielen.

Der Raum eignete sich u.a. gut zum Rauchen. Hatte die Feuerwehr nach den Übungen die nassen Schläuche aufgehängt hatten wir robuste Schaukeln. Oft waren bis vier Stück nebeinander. Das gab Betrieb. Der Feuerwehrkommandant Fritz Ryser hatte daran wenig Freude.

Im ausseren Teil zu hinterst stand ein alter Militär Tarnsportwagen mit Bock. Für uns war es der „Rosskarren“. Darunter wurden „Rauchersitzungen“ abgehalten. Die Zigis kamen z.T. von Tante Finys Laden. Auch Im äusseren Teil lagerten die schweren „Gerüstläden“, die auf dem Schwalmis gebraucht wurden sowie Karetten und das Schlagwerk demontiert, welches damals noch aus Holz gefertigt war.. Mit den langen, schweren Brettern liess es sich bäuchlings wie mit einem Kanu fahren! Der Onkel hatte keine Freude an den nassen Brettern. Als es wieder einmal vorgekommen war, waren die Bretter eben tropfnass versorgt, als der Schwalmis landete. Der Onkel tobte und meinte, er werde dafür sorgen, dass ab heute jeder schwimmen könne, dann würden die Bretter in Ruhe gelassen. Er packte Meinrad, schwang in zweimal um sich herum und liess los. Dieser fand sich im See wieder und schwaderte mit Händen und Beinen um nicht unter zu gehen. Ab dann konnte er schwimmen – im Selbststudium mit Onkels Inizialzündung. Die Bretter aber, benutzten wir trotzdem!

Schwalmis in der Wehri (odh,1956 Freihandzeichnen in der Schule)

Die Nauen hatten um 1947/48 folgende Anlegestellen: An der Schiffhütte lag der Schwalmis, dann kam der 26-er und danach der Pirat. Die Schiffhütte mit dem Haupt- und dem äusseren Teil. Die Hütte war auch Umkleidekabine für Badende!

Schwalmisnach der Hebung  und 26-er im Boden, östlich der Schiffhütte

Dem Sagen nach, soll der Gärtner „vo änä durè (Gersau) cho sey“. Er pflegte Gärten der Hotels wie auch bei Dritten. Beckenried war für ihn ein erweitertes Marktgebiet. Wo er Kost und Logis genoss, wusste niemand. Er stellte sein Fahrrad ein. Es stand einige Tage lang da. Als er zurück kam, fannd er sein Fahrrad zu hundert Prozent vollständig vor. Allerdings war alles, was man ohne Spezialwerkzeug abschrauben konnte, fein säuberlich auf einer sauberen Plane abgelegt…

Als er unsere Tante nach einem Telefon fragte, zeigte sie ihm wo es hing. Als dann aber das Wort Polizist gefallen war, nahm sie ihm den Hörer aus der Hand. Er soll zuerst sagen, worum es ginge. Danach zeigte sie ihm die Tür und erklärte ihm, dass man bevor man sich die Schiffhütte als Parkplatz auswähle, die Eigntümer zu fragen hätte und wegen eines Velos brauche man keine Polizei, das könne man einfacher erledigen. Sie rieb den Daumen auf dem Zeigfinger und deutete es ihm…!

Auch im äusseren Teil zu hinterst, hatte die Familie G. Brennholz gelagert. Wenn die Steinbrucharbeiter nach Feierabend ab dem Nauen Pirat kamen, hatten einige oft Not. Sie deponierten ihr Geschäft ins Brennholz. Als Buben fanden wir es nicht sehr appetittlich, dort Holz zum Feuern zu holen. Dann gaben wir ein, zwei Warnungen ab. Als es dann wieder passierte, gingen am nächsten Abend alle Velofahrer zu Fuss nach Hause. Wir hatten ihnen keine Luft abgelassen sondern die Schläuche so prall gepumpt, bis sie platzten!

Nach dem sich jemand beschwerte, bekam er die Antwort, er soll sich bei Bedarf andern Ortes ein WC suchen! Die Botschaft kam an!

Schliesslich musste Schiffhütte weichen. Sowohl die Emmetterstrasse, wie die Einfahrt in die Rütenenstrasse sollten saniert und neu gezogen werden. Es kam was kommen musste. Die Schiffhütte wurde abgebaut.

Schiffhütte, Abbruch, gut ersichtlich der äussere und der innere Teil

Josef Schleiss fuhr mit dem Bagger vom Typ Priestman von der Matt auf und tat was ihm befohlen war.

Josef Schleiss mit dem Bagger Priestman im Einsatz

Der Abbruch wurde von „Praloran-Murer und Hagenbach – Hartsteinwerk Matt“ zusammen mit der Equippe Boden Edy, Schiffmeister vorgenommen. Die Mosttrotte nebenan, kam etwas später dran. Im ausseren Teil der Schiffhütte gab es einen Ablageplatz. Meist standen dort einige Rohöl- und Benzinfässer sowie alte Tragelhaken.

Von hier aus wurde viel gefischt. Manches Egli musste dran glauben. Der beste Platz war auf dem äusserten „Dreierhock / drei zusammen gefügte Pfähle) bei der Einfahrt für die Autofähre. Es war Ehrensache nur „fahrende“ Fische zu „rutzen“! Die Methode war zwar verboten aber äusserst effizient! Die nötigen Werkzeuge waren simpel. Eine Haselrute von ca 1,5 m Länge, 2-3 Ösen, die billigste Rolle (brauchte man nur für das Versorgen der Fischerschnur am Ende der Arbeit), einen Dreiangel, ca. 20 Meter dünne, starke Nylonschnur und einen Karabinerhaken.

Wetterstimmung, Peters Haus, Mosttrotte

Der Dreiangel war das Herzstück. Der musste das richtige Gewicht und eine elegante Form haben.
Um das Bleigewicht in eine gute Form zu bekommen, wurde eine grosse Kartoffel entsprechend ausgehölt. Der Angel wurde in drei Schlitzen in der Höhe richtg positioniert. Dann wurde Blei in einer Metallschöpfer erhitzt und ins vorgesehene Loch gegossen. Bei dieser Übung lernten wir den Umgang mit einer Lötlampe! Am Schluss musste der Gewichtskörper noch etwas bearbeitet werden (Stromlinienform, tiefer Schwerpunkt). Den Karabinerhaken brauchte es, um schnell anstelle des Dreiangels ein Vorfach mit einem Zapfen anhängen 
zu können, wenn Gefahr (Landjäger) drohte. Fischen mit dem Zapfen war erlaubt,“rutzen“ oder „Schränzen“ nicht! Alles Material kauften wir zu günstigen Preisen beim „Erlen Marie“ vis à vis des Niwaldnerhofes. Einst ging die Übung dann doch daneben. Anton war fleissig am „Rutzen“. Als die Autofähre landete war er unvorsichtig und fuchtelte mit Rute und Angel herum. Leider war „Sigi“ der unbeliebteste Landjäger in Nidwalden in zivil auf der Fähre. Dann kam Toni dran! Fünf Franken musste er aus seinem Kässeli klauben… und der schön präparierte Dreiangel war konfisziert. Es wurde vermutet, Sigi hätte diesen selbst gebraucht…

Die Arbeitstechnik war einfach, erforderte aber einiges an Geschicklichkeit. Es brauchte Übung! Die Fischrute war so vorbereitet, dass viel freie Nylonschnur vorhanden war. Die Rute hielt man in der rechten Hand. In der linken hielt man die Nyonschnur locker. Nun ging es darum, den „Rutzer“ hinter die eingeschlagene Bahn eines Fisches zu bringen. Dies bedingte einen zielgenauen Wurf. Es galt die richtige Tiefe zu schätzen. Inzwischen war der Fisch an der richtigen Position und ruck, zuck wurde gleichzeitig die Rute nach rechts oben und die Schnur in der linken Hand nach links unten gerissen. Das ergab eine Geschwindigkeitssteigerug. Gut geübt hatte man in acht von zehn Versuchen Erfolg!

Im Winter schlittelten die Steinbrucharbeiter von Emmetten nach Beckenried, Franz Truttmann, ein gelernter Steinhauer, besass einen Bopp, welchen er auch im großen Teil der Schiffshütte tagsüber platzierte. Das war zum Schlitteln das Beste. Bis der Nauen Pirat am Abend vom Steinbruch Risleten im Boden ankam, konnte ungehindert geschlittelt werden. Aus der Chronik über die „Rütener“ Vorfahren, geschrieben von Dr Eduard Amstad (z‘Majoren Edi), ist erwähnt, dass die Kirchgänger, manchmal zwei mal pro Tag, in der Schiffshütte ihre Schuhe wechselten. Ehrenhaft wollten sie die Gottesdienste mit sauberen Schuhen begehen! Die Rütenenstrasse war ja bis Mitte der 60er eine Naturstrassse, belegt mit „Berggrüen (Bergschotter).

Manch einer kam per Schlitten von Emmetten mit bereits etwas Öl am Hut. Anstatt dem See entlang nach Hause zu wanken, wurde der Schlitten dankbar in der Schiffhütte abgestellt. Dann gings Richtung Dorf, meist ins Alpenrösli.

Alpenrösli

Viele „Zahltage“ wurden hier verflüssigt und durch die Gurgel hinunter gespült! Schliesslich konnte man die mehreren Gläser Apfelmost, die schon intus waren, nicht einfach so trocken heruntergewürgt lassen. Nachspülen war angesagt.  Der Abschluss der Sauferei wurde nicht selten mit einem „Ghiratenem“ (Verheirattem) gekrönt (ès Möschtli und ès Schnäpsli). Am Ende der Übung war dann die „Mutter lewi und die Suppe kalt“ und der Hausfrieden hing sehr schief…

Meinrad erzählt: Strohballen wurden vermehrt kreuz und quer in der Schiffshütte wochenweise gelagert. Daraus bauten wir Höhlen und Gänge. Nicht zur Freude von Großonkel Sepp und seinem Cousin dem „Bodè Weysi“. Immer wieder schritten sie ein und klopften hie und da einen von uns aus. Gerade den, den sie erwischten. Im „Himmel“ wurden auch Nielen geraucht wenn die Zigaretten fehlten. Als im Bodenhaus im Jahr 1955 die Oelheizung installiert wurde, war nebst Schmid Fons und Kari als Monteur ein Monteur namens Max Frei mit dabei. Dieser bemerkte unsere Absicht und recherchierte ständig bei mir…. Ob er Bei der Tante Punkte schinden wollte?

Es war an einem Spätherbsttag. Die „Grossen“ nahmen an der Schützenchilbi teil. Wie üblich wurde auf dem Heimweg Richtung St.Anna bis zu Chell die Schiffhütte durchstreift. Zufällig herrschte Sitzung unter dem Rosskarren. „Virginia Six“ wurden geraucht. Die „Grossen“ entdeckten das Rauchernest. Es kam ihnen nichts anderes in den Sinn, als uns die Zigis weg zu nehmen. Anstatt diese selbst in Rauch zu verwandeln, ging einer von Ihnen und läutete bei Finys Laden. Sie wurde aus ihrem verlängerten Nachmittagsschlaf geweckt. „Die Kleinen sind in der Schiffhütte am Rauchen!“ – Die Reaktion fiel für uns unerwartet aus. Die Tante war wegen der Störung ihres Schlafes ungehalten. „Wisst ihr nichts Gescheiteres zu tun? Lasst die „Kleinen“ in Ruhe, so weiss man wenigstens, wo sie sind!“ Unverrichteter Dinge zogen die „Grossen“ ab.

Der Clou kommt noch: Der Vieharzt von Emmetten, Adolf Würsch stellte einst seinen Töff, es war ein 125-er, in der Schiffhütte ab. Von uns entdeckt, merkten wir schnell, dass man den Motor starten konnte und dass man sogar mit dem Motorrad fahren konnte. Mehrer Buben inklusive mir, übten damit. Auf die Strasse getrauten wir uns aber nicht. So fuhren wir von der Schiffhütte am Ufer entlang und zurück. Die Übung hatte ihre Wirkung. Die Fähigkeiten entwickelten sich. An einem Nachmittag, ich war mit meinem Flugmodell unterwegs, passierte es. Alois Murer (Matten Weysi jun.) hatte schon mehr Fahrerfahrung, weil er einen „Christenverfolger“, ein 50 ccm-Töffli besass. Er sah da keinen Reiz, dem Ufer entlang zu fahren. Zu zweit fuhren sie gegen Emmetten. In der Zwischenzeit traf der Vieharzt ein. Dann kam der Ruf nach dem Landjäger bei Tante Finy. Draussen ging es plötzlich hektisch zu. Alois kam zurück und jemand soll gerufen haben: „Der Sigi (Landjäger) kommt¨“. Alois erfasste schnell, wählte ein Abkürzung über das Bord der Emmeterstrasse.

Alois Murer (Mattè Weysis) links mit Richard Moschen mitte und Hänsel Würsch, welche die Schiffhütte auch von innen kannten.

Das bekam dem Töff nicht gut. Gabel gestaucht, Loch im Benzintank, eine Fussraste abgebrochen …. Am Ende musste „Weyseli“ zwanzig und alle Beteiligten fünf Franken abgeben… Einer war nie dabei: Franz Peter Amstad. Er schaute jedoch interessiert zu…

Meinrad: Der zweit letzte Akt vor dem Aufräumen des Abbruchs: Man nahm den Nauen Schwalmis zu Hilfe. Das Schlagwerk war montiert. Mitte des Dachfirstes wurde ein längeres Seil angehängt. Dieses reichte zum „Wellenbock“ auf dem Schwalmis. Dann wurde mit dem Nauen langsam rückwärts gefahren bis das Seil straff war. Es genügte ein wenig Kraft im Rückwärtsgang und der nackte Fachwerkbau fiel seeseits in sich wie ein Jasskartenhaus zusammen. Danach eine Staubwolke und Ende der Vorstellung! Leider gab es einen blöden Zwischenfall. Paul Amstad, s ‚Schmide Paul, wollte ungefragt mithelfen. Es ging darum, die „Katze“(Rammbär) in die Führung der Laufschiene („Leitbaum“) einzufädeln. Paul hantierte unglücklich und als Edi mit der Seilwinde zu ziehen begann, hatte Paul einen Finger am falschen Ort. Danach konnte er mit einer Hand nur noch vier Bier bestellen! 😉 – Sepp Amstad („Seehof Sepp“), die Nummer zwei auf dem Schwalmis und Vollblutseegusler ärgerte sich und er meinte: „Jetzt ist alles so gut gegangen mit dem Abriss der Schiffhütte, dass aber Schmide Paul einen seiner Finger verliert, hätte nicht sein müssen“.

Man könnte unzählige Geschichten aufzählen. Ob Stadtkinder vergleichbare Möglichkeiten hatten? Meiner Erfahrung nach nicht! Die Akteure die zu unserer Zeit hauptsächlich in den Genuss des Freizeitwertes der Schiffhütte kamen sind unten aufgelistet. Vor uns waren es andere, nach uns war die Hütte weg! Je nach Zusammensetzung der Rassebande zog es Meinrad jeweils vor, sich in die Wohnstube zurück zu ziehen. Er beschäftigte sich dann mit dem Klavier. Er übte oft und lang und er wurde ein Meister seines Fachs.

***

Christa und Marcel, Mühlebach, Jäggis Edwin und Alois Murer waren „zugewandte Orte“

Herbie Odermatt

Zum Bericht haben beigetragen: Meinrad Grüniger, Gery Amstad, Beata Würsch-Amstad, Rolf Gwerder und Irma Vogel-Näpflin. Einige Bilder habe ich Rolf Gwerders Buch: „Nauen auf dem Vierwaldstättersee“ entnommen. 16.10.19 – odh 


Der Postchauffeur

Die Schweizerzeit ist nicht unsere „Hauszeitung“. Doch das „Inserat“ von Beat Zelger aus Stansstad lässt sich sehen. Er spricht von einer wahren Geschichte. Ich kaufe ihm dis ab! Mit seinem spitzem Griffel hat er schon in viele Blasen gestochen.

Jeder Postchauffeur muss sich alle zwei Jahre einem Test bezüglich seines Gesundheitszustandes und fahrerischen Könnens unterziehen. So kürzlich auch Fritz K.Beim Postautoskandal war man grosszügiger. Niemand musst „dran glauben“!

Dass Juristen drauf und dran sind, Geld zu machen ist nicht neu. Es scheint gar, dass es zu viele davon gibt! Dem alten „Lic“ im Dorf indem ich aufgewachsen bin sagte man nach: „Sag dem ja nie guten Tag, sonst hast Du am anderen Tag eine Rechnung im Haus!“ Dass nicht immer Recht gesprochen wird, zeigen die vielen erfolgreichen Rekurse, die durch das Ober- oder/und Bundesgericht gutgeheissen werden.

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich (Bundesverfassung, Art. 8. Abs. 1). Bei Streitigkeiten wird ja oft eingeschüchtert. Man holt sich ein „Parteigutachten“ ein, um Eindruck zu erwecken. Für Unkritische und Naive ist damit das „Gesetz“ klar. Ja, klar wie Hüsligülle! Denn sie gehen einem Verführer auf den Leim und stimmen unbedacht in den Chor der Aasgeier ein! Aber eben, Recht und Recht haben oder rechthaben ist nicht das Gleiche!

Verkehrsteilnehmer sind offenbar als „Brache“ zu bearbeiten! In der Fliegerei ist es nicht anders.

Flugbehinderungsbehörde

38/Aerorevue 6/2019

Falls die „normalen“ Automobilisten derart terrorisiert werden, kann das Bundesamt für Strassen ASTRA aufatmen. Es braucht dann keine 6-spurigen Autobahnen mehr, die in die Zentren führen!

Und man bedenke: Bei Streitigkeiten geht es letztlich immer um Geld. Die Summe am Anfang ist gleich der Summe am Ende des Prozesses. Was geändert hat sind die Besitzanteile! Dies ist die Aussage eines erfahrenen Juristen, der primär mit dem Erbrecht zu tun hat.


Umwelt – grosser Beschiss

„(…) Der Autokonzern Fiat Chrysler zahlt dem Elektroautobauer Tesla Hunderte von Millionen Euro, um so Tesla-Fahrzeuge zu seiner Flotte zählen zu können. Dank dieser Vereinbarung will Fiat Chrysler die schärferen Abgasvorschriften der EU erfüllen….)“

Auf diese Weise werden Dreckschleudern „gereinigt“ ! Es ist etwa gleich schlimm, wie der Dieselskandal mit dem Unterschied der Gestzeskonformität. Was sind das für Gesetze!

Wetten, dass bei der Ausgestaltung dieses Gesetze

Geht’s noch!?

s die Autolobby, vorwiegend die deutsche aktiv und massgebend mitgewirkt haben? Schliesslich ging es um Arbeitsplätze, was den sonst! Und schliesslich ging es um die SUV’s und deren Kundschaft. Sobald ein Trottoirrand zu überfahren ist, brauchen Städter und Städterinnen einen 4-Radantrieb!

„(…) tsf. Im Rahmen ihrer Klimapolitik verschärft die Europäische Union auf 2020 die Kohlendioxid-Grenzwerte. Neuwagen dürfen dann im Durchschnitt höchstens 95 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer ausstossen. Dies entspricht einem durchschnittlichen Verbrauch von 3,6 Litern Diesel oder 4,1 Litern Benzin pro 100 Kilometer.

Die Autohersteller müssen dieses Ziel nicht mit jedem einzelnen verkauften Fahrzeug, sondern als Durchschnittswert erreichen. So können sie den hohen CO2-Ausstoss schwerer, viel Treibstoff verbrauchender Modelle durch emissionsarme Modelle kompensieren. Beispielsweise verrechnet der VW-Konzern die hohen CO2-Emissionen von Porsche- und Audi-Modellen mit den niedrigeren Werten von Kleinwagen der Marken VW, Seat oder Skoda. …)“ Hier gibt es mehr zu diesem Kuhandel!

Der Unsinn verstärkt sich noch, wenn man bedenkt, dass der Strommix für E-Autos EU-weit über 60% aus fossilen Quellen stammen. In der Schweiz kommen heute ca. 60 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen wie Wasserkraft. Dies könnte sich aber noch ändern, wenn die Nachbarländer wegen Eigengebrauchs den Stromexport drosseln (Ausstieg aus Kohle- und AKWs).

 


E-Auto, Gunst der Stunde?

Das Herz eines jeden E-Autos ist der Stromspeicher.  Wer ein solches Auto kaufen will, sollte sich vorher überlegen, was der Ersatz des Speicher kosten wird, bzw. wie viel sich die Batterie-Miete auf die Kalkulation schlägt! Ein Bekannter, der an seinem E-Smart den Akku wechseln musste meinte, aus der eigenen Tasche hätte er über Fr. 10’000.- hingeblättert. Dass es nicht dazu kam hat einen einfachen Grund. Der Akku gehört Smart. Er bezahlt monatlich dafür!

20 Minuten berichtet über die aktuelle Lage! Die folgende Tabelle spricht Klartext! => E-Auto-Hersteller zieren sich bei Ersatzbatterien

Preisvergleich: Neues Auto und neue Batterie

Modell…………………….Neues Auto………….Preis einer neuen Batterie
BMW i3 46’900 Franken 21’453 Franken (46%)
Hyundai Ioniq 38’490 Franken 20’568 Franken (53%)
Mitsubishi iMiev 21’950 Franken ab 8983 Franken (41%)
Nissan Leaf 37’490 Franken keine Angabe
Opel Ampera-e 52’700 Franken keine Angabe
Peugeot iOn 22’500 Franken 22’548 Franken (100%)
Renault Zoe 35’650 Franken rund 10’000 Franken (28%)
Tesla Model S 83’990 Franken keine Angabe

Es gibt ein Startup, welches den Preis der Batterie nennt! Der Sono Motors Sion ist ein besonderes Elektroauto, dass sich dank integrierten Solarzellen selbst laden kann.

Sono-Motors-Sion-1

Der Sion soll ca EUR 16000.- kosten, die Batterie wird gemietet. Für ca. EUR 4000.- kann die Batterie auch gekauft werden!

Der Sion mit den Solarzellen; Bild: Sono Sion

Das mitfahrende Solarkraftwerk, leistet bis 30 Kilometer Fahrt pro Tag, was den üblichen Kurzfahrbetrieb schon fast abdeckt! Eine schlaue Angelegenheit!

Über die Nase hinaus gedacht: Die Autohersteller haben vielleicht noch die Waffe in der Hand, doch sie haben die schlechtere Position!

Ob die Waffe bewirkt, was sie soll? Nachgedacht: Die Autohersteller glauben, die „Waffe“ fest im Griff zu haben!
Die Autohersteller werden sich sehr schnell an die neuen Gegebenheiten anpassen (müssen)! E-Autos brauchen für Herstellung, Wartung, Unterhalt und Reparatur weniger Personal! Somit werden auch die Umsatzzahlen geringer ausfallen. Dies nun mit überzogenen Batteriekosten verbinden und ausgleichen zu wollen, fühlt sich wie ein Schildbürgerstreich an! Es erinnert daran, wie die englischen Staatsbahnen ihre Heizer auf elektrifizierten Loks mitfahren liessen, weil sie unter dem Schutz ihrer Gewerkschaft standen… „Gersauern“ würde man dem rund um den Vierwaldstättersee sagen!
Gelingt es, die Fahrzeuge mit Sonnenenergie (physikalisch ist Energie nicht erneuerbar!) zu betreiben, ergibt es mehr-fachen volkswirtschaftlichen Nutzen!
1.) Bei sehr grosser Nachfrage kann der der Strom wegen Angebot und Nachfrage zwar teurer, doch die Produktion erfordert neue Herstellungssysteme, die rationeller arbeiten. Somit darf ein angemessener Strompreis erwartet werden.
2.) Das Gejammer um fehlende Fachkräfte wird gelindert, weil aus der Automobilbranche Fachpersonal frei wird, was geringeren „Fachkräfte-Import“ bedeutet!
3.) länger lebende Fahrzeuge wirken dem unsinnigen Ressourcenverschleiss entgegen.
4.) E-Autos bringen keine Abgase in die Umgebung und besonders in die Orte und Städte.
5.) Der Dieselskandal wird herunter gefahren – droht nun ein Batterieskandal? Vorher wird der Abgas-Mist noch nach Osteuropa und in Länder von ausserhalb der EU exportiert. Ist dies die Wirkung der CO2-Zertifikate?
Man sollte für die Festlegung der CO2-Emmission eine Querverrechnung (Kompromiss) innerhalb einer „Flotte“ verbieten.
Wenn durch die Verrechnung von E- Autos „Dreckschleudern“ und Treibstoffsüffel gefördert werden, ist dies ein EU-Blödsinn!
Der faule Trick: 
„(…) Der Kompromiss kam zustande, weil sich Autohersteller Elektroautos oder andere schadstoffarme Fahrzeuge mehrfach anrechnen lassen können sollen. Durch diese sogenannten Supercredits müssen die Hersteller bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren die Emissionen weniger stark absenken. Damit können Hersteller wie BMW, Daimler und Audi weiterhin große Limousinen und SUV mit weit überdurchschnittlichen Verbräuchen anbieten. Elektrofahrzeuge können der Vereinbarung zufolge im Jahr 2020 bei der Ermittlung der gesamten Flottenwerte doppelt angerechnet werden, bis 2023 soll der Anrechnungsfaktor auf eins gesenkt werden. Höher bewertete Supercredits gibt es in den USA, hier zählen E-Fahrzeuge vierfach…)“
Was es nicht geben darf:
W wie Wahrheit E-Auto mit Kohlenstrom

Wir haben eine spannende Entwicklung vor uns!


Auto der Zukunft

Grosse Manipulationen, speziell an Dieselautos lassen bezweifeln, ob es der Autoindustrie gelingen will, möglichst sauberen Ausstoss anzustreben.

Die Feinstaubbelastung, der CO2-Ausstoss sowie die „sinnlose“ Vernichtung von fossilen Brennstoffen verlangen nach Alternativen. Der Umgang mit den Erdölvorkommen und auch mit der Kohle, ist nicht sonderlich sparsam. Spätere Generationen werden ihre Vorfahren deswegen verfluchen! Dies obwohl gilt: Peak Oil ist später – Grundwasser in Gefahr?- 

Und- die unbequeme Wahrheit wird gerne verdrängt: „Inconvenient Truth“ – „unbequeme Wahrheit“

Auch auf diesem Gebiet wird getüftelt => Treibstoffe aus Abfall unbesteuert. Mit dem Müll alleine wird man kaum grosse Wellen schlagen!

Welche Alternativen?

  1. Hybrid – Auto (zwei Motoren!)
  2. E-Auto – Es hängt alles von der Batterie ab!
  3. Brennstoffzelle („Abgas“ besteht lediglich aus

Hybrids fahren schon eine Weile. Sie benötigen zwei Systeme. Eines für die reine E-Fahrt und die zweite, ein von einem Diesel- oder Benzinmotor angetriebenr Generator. Somit ist der Umgang mit den Ressourcen etwa vergelichbar mit den riesigen Autos mit Vierradantrieb, die hauptsächlich innerorts verkehren und das Allradgetrieb dann benötigen, wenn sie auf ein Trottoir fahren müssen!  😉 – Diese Fahrzeuge werden dereinst mit mindestens einem kaum gebrauchten Getriebe verschrottet und eingeschmolzen. Vielleicht machen sie vorher noch einen Umweg via Export. Trotz dem,  an der Optimierung wird getüftelt. => „Neuer Hybridmotor mit Druckluftspeicher“

Das E-Auto besticht, aber nur, wenn der „Pfuus“, der Strom, nicht aus Kraftwerken stammt, die mit fossilen Brennstoffen beheizt werden.

„W“ wie Wahrheit; E-Auto mit Kohlenstrom betrieben – unbekannter Autor

Das Problem beim E-Auto ist nach wie vor der Stromspeicher, auch wenn dieser längst nicht mehr aus einem grossen Bleiakku besteht.

Als Ende der 60-er Jahre ein Grossversuch mit E-Autos gemacht wurde, lag der Schluss nahe, dass, auch wenn die „Batterietechnik“ gewaltige Fortschritte machen würde, es letztlich am weltweiten Bleivorkommen scheitern würde, da alle bekannten Bleilager, voll ausgebeutet, den Gesamtbedarf nie zu decken in der Lage gewesen wäre.

Heute ist es ähnlich. Die Akkus bestehen nicht mehr aus Blei. Aber auch die Gewinnung der erforderlichen neuen Rohstoffe ist anspruchsvoll und ob diese dereinst genügend vorhanden sein werden, weiss niemand so genau.

Tesla als Pionier der E-Autos hat derzeit Probleme mit der Produktion des Typs 3, dem „Volkstesla“. Elon Musk wird deswegen zur Zeit ziemlich zerrissen und  mies gemacht. Eine Verschwörung potentieller Konkurrenten kann man direkt nicht ausmachen. Wer weiss, was hinter den Kulissen abgeht! Der Kampf um Marktanteile läuft! Die Kunden werden ihren Beitrag zu leisten haben!

VW startet Elektro-Offensive – 27 neue Modelle in drei Jahren

Andere tun das Gleiche! Ein Bekannter, Besitzer eines E-Smart, musste kürzlich die Batterie ersetzen lassen. Die Übung habe gegen 8500 Franken gekostet. Ihm tat dies nicht besoders weh, weil die Batterie Renault gehört und dafür einen monatlichen Betrag nimmt. Wäre die Batterie Eigentum gewesen hätte der Besitzer vielleicht ein neues Auto mit neuer Batterie gekauft, denn einen so hohen Betrag investiert nicht jeder in ein altes Auto!

Es gibt durchaus beachtenswerte E-Autos. Ich denke an Sono Motors – Solarauto Sion

Für handwerklich Geschickte kann dies eine echte Alternativesein. Die Vorbestellung für 16’000 Euro (ohne Batterie) ist gestoppt. Vielleicht wird es doch etwas teurer!

Sion sagt: „(…) Preis: 16.000 Euro – Dieser Preis versteht sich exklusive der Batterie. Die Batterie gibt es ab 2019 zu einem monatlichen Betrag (Miete oder Leasing) oder einmalig zum Kauf. Der einmalige Kaufpreis der Batterie liegt aus heutiger Sicht bei etwa 4.000 €. Wir inkludieren die Batterie nicht in den Kaufpreis, da wir euch immer den aktuellsten und damit besten Preis anbieten wollen. )“

Meine erste Erfahrung mit einem E-Auto machte ich mit einem KIA EV. Ich war begeistert, hätte mir aber eine aerodynamisch bessere Form gewünscht! => Fahrspass mit dem KIA Soul EV

Bisher war ich der Ansicht, dass der Wasserstoffmotor bzw. die Brennstoffzelle das Ei des Columbus darstellen könnten. Als wir noch zur Schule gingen, kam mein Kollege mit dieser Idee daher. Sein Bruder, der Chemiker sein, übe daran. Nun sind es 60 Jahre seit her. und der besagte Chemiker hat die Idee des Wasserstoffmotors längst begraben.

5 wichtige Fakten zum Wasserstoffauto – AVIA Osterwalder –  Osterwalder verschweigt aber einen grossen Nachteil: Die schnelle Verflüchtigung des Gases.

„(…) Wasserstoffautos werden als besonders klimafreundlich und günstig beworben. Aber welche Technik steckt überhaupt dahinter? Zwei Techniken stehen zum Betrieb eines Wasserstoffautos zur Verfügung: Ein „gewöhnlicher“ Verbrennungsmotor, der mit einem Knallgasgemisch aus Wasserstoff und Sauerstoff betrieben wird, oder eine Brennstoffzelle. Letztere erzeugt durch eine chemische Reaktion elektrischen Strom – solange Wasserstoff und Sauerstoff zur Verfügung stehen. Eine Brennstoffzelle kann dadurch einen Elektromotor versorgen. Kinderkrankheiten sind im Falle der Wasserstoffautos vor allem Probleme bei niedrigen Temperaturen und die Größe der verbauten Technik.

Wer in der Schule schon einmal einen Knallgasversuch gesehen hat, der wird bei dem Begriff „Wasserstoffauto“ erst einmal zusammenzucken: Fliegt mir das Ganze nicht um die Ohren, wenn ich kurz anecke? An dieser Stelle muss erst einmal erwähnt werden, dass moderne Drucktanks extrem stabil sind und selbst beim Nachstellen schwerer Unfälle unbeschadet bleiben. Wasserstoff ist außerdem ein extrem leichtes Gas und verflüchtigt sich schneller als Benzin.

Einzig in Tunneln könnte sich genug für eine Explosion ansammeln, wobei dieses Problem auch bei herkömmlichen Kraftstoffen besteht und aufgrund der niedrigeren kritischen Konzentration sogar noch heikler ist. Einzig ein Leck im Wasserstofftank könnte problematisch werden, lässt sich mit den richtigen Werkstoffen jedoch nahezu ausschließen.

Folglich ist die neue Wasserstofftechnik nicht unsicherer als herkömmliche Benziner. Unterm Strich haben Wasserstoffautos jedoch einen entscheidenden Vorteil: Aus dem Auspuff kommt nur Wasserdampf. Sind sie also die Lösung für unsere Umweltprobleme?

So einfach ist es dann doch nicht: Der Wasserstoff, der verfeuert wird, muss zuerst unter Zuhilfenahme von Strom aus Wasser gewonnen werden. Dieser Prozess ist immer noch extrem ineffizient und – wenn man mit unserem durchschnittlichen Strommix rechnet – teils klimaschädlicher als fossile Brennstoffe. Anm. odh:  Allerdings kann für die Elektrolyse Strom aus Sonnen- und Windkraftwerken gewonnen werden, der dann am höchsten anfällt, wenn am wenigsten verbraucht wird, während des tages. In Ländern, wo viel Energie für das Kühlen verschwendet wird, ist es etwas anders.

Für die Wasserstofftechnik ist 2015 ein wichtiges Jahr. Viele Autohersteller forschen aktiv an Wasserstoffantrieben, aber oftmals haben sich angekündigte Termine für die Serienreife auf unbestimmte Zeit nach hinten verschoben. Mit dem Toyota Mirai (jap. Zukunft) kommt in diesem Jahr das erste seriengefertigte Wasserstoffauto in den Handel. In Japan wird das Modell staatlicher Subvention sei Dank nur umgerechnet 36.000 Euro kosten. Hierzulande dürfte sich der Mirai aber wohl noch etwas schwer tun: Ohne Geld vom Staat kostet er fast 80.000 Euro. Gleichzeitig gibt es erst gut ein Dutzend passende Tankstellen. Zum Vergleich: Das Elektroauto Modell S von Tesla kostet um 72.000 Euro und hat auf dem Papier die gleiche Reichweite…)“. mehr: lesen Sie hier

Dass sich der Wasserstoff schnell verflüchtigt ist ein erheblicher Nachteil. Dieser schlägt sich auf den Wirkungsgrad nieder. Daher: Auf Wiedersehen Wasserstoff ?

Flugzeuge sind geeignete Versuchsträger. Brennstoffzellen-Flugzeug „HY4“ hat ereits abgehoben!

Bei der E-Flight Expo im Rahmen der AERO 2018 wurden die neuesten Entwicklungen in Sachen Elektroflug gezeigt. Jochen Polsz führte im Flugprogramm die Leistungen der Antares 20E vor. Bei einer Podiumsdiskussion wurden dann wesentliche Aspekte thematisiert, die auch bei der Entwicklung der Antares E2 von Bedeutung waren: elektrisches und umweltschonendes Fliegen, unbemannte Fluggeräte, neuartige Antriebskonzepte und Formen der Mobilität. Eine Aufzeichnung der Diskussion ist unter folgendem Link zu finden (Youtube).

Insgesamt fand das Konzept der Antares E2 sowohl beim Fachpublikum als auch in der breiten Öffentlichkeit eine überwältigend positive Resonanz. Weitere Informationen zur Antares E2 finden Sie auch auf der Website von Lange Research Aircraft.

Die Weltumrundung mit Energie aus der Sonne haben die Piloten Bertrand Piccard und André Borschberg mit der Solar Impulse 2 eindrücklich demonstriert.

Die ehrgeizigen Projekte, die sich bereits in die Luft begaben, zeigen, dass es geht. Dass es wirtschaftlich geht, müssen nun weitere Experimente beweisen.  Beim Antares E2 ist erkenntlich, das die einzige Last neben dem Piloten, die Mitführung des Treibstoffes ist.


Fahrgastschiff Diamant aufgelaufen

Diamant – Bild: SGV

Der neue Stolz der SGV-Gruppe hat schon einen kräftigen „Kritz“ in der Schale….!

Millionenschaden auf Schweizer Fahrgastschiff

(…) (09.12.17) Am 8.12. um 11.15 Uhr wurde das Fahrgastschiff „Diamant“ im Schwimmdock der SGV-Werft bzw. Shiptec AG in Luzern eingeschwommen.

Fahrgastschiff „Diamant“ (Bild: Corinne Glanzmann) Großbild klick!

Nachdem Polizeitaucher die Lecks im Rumpf provisorisch abgedichtet hatten, konnte das Schiff mit eigener Kraft in seinen Heimathafen zurückkehren. Die Maschinen hatten die Havarie unbeschädigt überstanden.Sicherheitshalber wurde das Schiff aber auf der Fahrt von Kehrsiten über den Vierwaldstättersee nach Luzern von weiteren Schiffen eskortiert. Am 7. ind 8.12. hatten Feuerwehren aus mehreren Gemeinden, darunter aus Stans und Luzern, das Wasser aus dem havarierten Schiff gelenzt, den drohenden Untergang so abgewendet und es in stundenlangem Einsatz wieder stabilisiert. Wie lange die „Diamant“ nun ausfallen wird,

„Diamant“ wird gelenzt
(Bild: Robert Bachmann)   Großbild klick!

ist hauptsächlich von den Lieferfristen für Ersatzteile und Ersatzgeräte abhängig. Der Schaden dürfte in Millionenhöhe liegen, weil viele teure Geräte vermutlich ausgetauscht werden müssen. Das Wasser lief in die Kombüse, in die Heizung und teilweise in die Kühlzellen der Gastronomie. Im Rumpf klafften handgroße Lecks, als das Schiff am 7.12. um 21.10 Uhr 400 Meter vor dem Anleger Kehrsiten an einen Felsen unter Wasser entlangschrammte und an Backbordseite aufgerissen wurde.
Drei Abteilungen liefen daraufhin mit Wasser voll. Das Schiff blieb aber manövrierfähig und konnte die Station Kehrsiten aus eigener Kraft wieder ansteuern, wo die Passagiere und Besatzung von Bord gingen. Der Unfall wurde nun von der Kantonspolizei und der Staatsanwaltschaft Nidwalden sowie die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) untersucht. Vorerst musste ein Ersatzschiff die geplanten Fahrten der „Diamant“ unternehmen, die seit ihrer Indienststellung im Mai keinerlei technischen Probleme hatte.
Quelle:Tim Schwabedissen

Schaden am Rumpf
(Bild: Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstaettersee)   Großbild klick!

 

Es stellen sich Fragen!

Wissen die Steuerleute der Kursschiffe nicht, wo sie fahren? Wird das Luzerner Seebecken befahren, muss der ausgebaggerte Kanal gesucht und gefunden werden. Das scheint zu funktionieren. Die Kursschiffe sind heute mit modernsten Navigationsgeräten inkl. Echolot und Radar versehen. Kehrsiten-Bürgenstock wird schon seit sehr langer Zeit angefahren. Die Eigenheiten müssten demnach bekannt sein. Entweder kennt man den Seergrund nicht oder es wurde geschlampt. Wurden Instrumente falsch abgelesen, falsch interpretiert oder gar nicht beachtet? War der Steuermann überfordert? Oder wurde das Schiff einfach zu nahe am Ufer geführt? Letzteres könnte ein wichtiger Grund sein, denn es war keine Kursfahrt sondern eine Fahrt mit Prominenz an Bord. Es soll Fahrgäste geben, die ein sehr nahes Fahren dem Ufer entlang feststellten (ohne Radar!).

Diamant, Unfall Kehrsiten, Bild Rolf Gwerder
„Kuh“

„(…) Die „Kuh“ ein bekanntes Hindernis, ist ja beinahe 2 km von der Station Kehrsiten-Bürgenstock entfernt Damit sind die grossen Steinblöcke beim Honegg-Chänzeli gemeint. … In den Notizen eines Seeguslers fand man für die Fahrt nach Horw u.a.: „Nas“- Schwyzerstein- Wispelenegg – Kuh – Müliortegg (Kehrsiteregg (?) – Spissenegg – Horw:)“

Station Kehrsiten Bürgenstock mit den fraglichen Hindernissen, – Bild: Archiv Rolf Gwerder

Für die Navigation dienten: Drehzahl (Je nach Ladung), Uhrzeit, Kompass-Kurs („Nummern“) und das „Büechli“, wo alle Daten notiert waren. Man bedenke: Nachdem ein Nauen längere Zeit z.B. am Kran bei Horw zwecks Auslad angelegt war, wurde der Magnetkompass von den Stahlelementen und den elektischen Feldern beeinflusst, was jeweils zu einer mehr oder weniger (un)klaren Deviation führte. Navigation mit dem Kompass war also stets etwas Lotterie! Der seitliche Abstand von 300 m zum Ufer mussten die alten Seegusler noch nicht einhalten, heute allerdings schon.

Diamant, Unfall Kehrsiten, Bild 2, Rolf Gwerder

„(…) In der Anfahrt zur Schiffstation Kehrsiten-Bürgenstock (30 – 45°) befindet sich doch kein Felsen!? Mögliche Ursache: Fahrt nach Radar und „Regenfilter“ zu weit geöffnet: Dann verschwindet die Uferlinie und die dahinterstehende Felswand wird zum vermeintlichen Ufer. Da aber der DIAMANT mit GPS-Plotter ausgerüstet ist, sollte das doch aufgefallen sein – oder? )“ Rolf: Fragen über Fragen! Die SUST wird die Ursache ermitteln. Wir wollen ihr nichts vorweg nehmen!

Diamant, Unfall Kehrsiten, Author: Luzerner Dampfschiff

„(…) Hätte das Schiff nicht so rasch anlegen können und die Feuerwehr nicht gepumpt wäre der DIAMANT wohl gesunken…)“

Goliath, der damaligen Kalk- und Steinfabrik AG Beckenried; Vorbereitung zum Auslad –  Bild: Archiv H. Odermatt

Schon die alten Seegusler konnten es sich nicht leisten aufzufahren. Die zwar kräftigen und stabilen Eichenplanken hätten Felsvorsprüngen kaum Stand gehalten.

 

Auf etwa 1,5 cm abgenutzter Schiffsboden des Nauens SCHWALMIS (1923-1980), gesunken 1929, gehoben 1938 – Bild: Archiv Rolf Gwerder

Bezüglich „Uferkontakt“ ist sich die SGV, bzw. die Vorgängerin DGV einiges gewohnt. Die robuste Konstrultion des DS

DS Unterwalden, Crash am 23.10.1923 beim Hotel Nidwaldnerhof in Beckenried – Bild: Stadtarchiv Luzern bzw. Heinz Schürmann, Luzerner Dampferfreund.ch

Unterwalden, welches heute noch unterwegs ist, „bewährte“ sich als „Schneepflug “ für Seemauern.

Meine Tante Anna aus Basel war auf dem Schiff. Bei ihr war Karl Schmid, das zweite Grosskind aus erster Ehe unserer gemeinsamen Grossmutter, Marie Murer-Würsch, die spätere Frau des alten Boden Rädi. Man sei auf dem Vorschiff gewesen. „Karli“ sein wie ein Stück Holz zwischen den Bänken Richtung Spitz „gekugelt“….

Am 13. Februar 1956, frühmorgens ist das DS UNTERWALDEN 350 m nördlich der Schiffstation Kehrsiten Dorf 7 m tief in die steinreiche Uferböschung hineingestossen.

Unterwalden, Kehrsiten 1956, 14. Febr. Quelle

Hier gibt es mehr zu Schiffsunglücken auf dem Vierwaldstättersee

Blau kursiv: Rolf Gwerder


Fahrspass mit dem KIA Soul EV

Franz Jauch, Werkstattleiter an der Sport Garage Uri GmbH, Seedorf, begleitete uns im „E-Mobil“ zur Probefahrt mit dem nagelneuen KIA Soul EV. Franz machte mich einfach, schnell und kompetent mit dem unbekannten Wesen vertraut.

Ob dieser "Ponton" auch fährt?
Ob dieser „Ponton“ auch fährt?

Der erste Eindruck: Das Konzept überzeugt! Ein ansprechendes Auto, bequeme Sitze, gute Übersicht, angenehmes Fahrverhalten, stramme Federung, etwas kleiner Kofferraum. Wenn die Rückenlehnen der hinteren Sitze heruntergeklappt werden, können auch grössere Gegenstände transportiert werden. Dass kein Lärm entsteht ist schnell vergessen. Das Lenkrad läuft sehr fein. Die Bedienung und die Anordnung entspricht dem Stand der Technik. Wer bisher einen Automaten fuhr, ist sofort zu Hause! Zwei Personen könnten damit gut in die Ferien fahren – wäre die „Range“ etwas höher. Oder man passt die Ferien dem Auto an und reist in Etappen, wenn das ständige Umziehen nicht stört.

Brigitte will es trotz Skepsis wissen!
Brigitte will es trotz Skepsis wissen!

Aufgefallen ist der gute Anzug. Das hohe Drehmoment kommt sofort zum Tragen. Auch bergauf, wir fuhren ( zu dritt) nach Bürglen (Willhelm Tell hätte gestaunt…!) hinauf, zieht der Wagen rassig an und beschleunigt gut. Bei der Rückfahrt hatten wir noch für 79 km Energie. Im Tal unten angekommen waren es 82. Die Rekuperation hat etwas zurück gebracht!

Er weiss, wovon er spricht - eine Atoverkäufer könnte es nicht besser!
Er weiss, wovon er spricht – eine Atoverkäufer könnte es nicht besser!

Daten des Kia Soul EV «Style» (Blick)

Antrieb E-Motor, 111 PS, 285 Nm, Frontantrieb, Lithium-Polymer-Batterie 27 kW
Fahrleistungen 0–100 km/h in 11,2 s, Spitze 145 km/h, Reichweite 212 km
Masse L/B/H = 4,14/1,80/1,59 m, Gewicht 1565 kg, Kofferraum 281 l
Verbrauch Werk/Test 14,7/21,6 kWh/100 km, CO2 0/0 g/km, Energieeffizienz A
Preis ab 39’900 Fr. (Basis: «Trend», ab 36’900 Fr.)
Plus reichhaltige Ausstattung und viel Platz, gute Leistungsentfaltung, fairer Preis
Minus straffe Abstimmung, Reichweite im Alltag knapp 150 km

Kaum abgefahren, ist der Plausch schon wieder vorbei!
Kaum abgefahren, ist der Plausch schon wieder vorbei!

Rein vom Konzept her könnte ich mich für ein solches Auto erwärmen. Der Preis Fr 36’900.- bzw. 39’900.- und der beschränkte Aktionsradius von ca. 200 km (bei sparsamem Betrieb) sind aber für mich ein Hindernis. Etwas salopp gesagt: Doppelte Km-Leistung bei halbem Preis – dann reden wir wieder darüber – auch wenn diese Vorstellung nicht ganz erfüllt wird.

Franz aufmerksam - dem entgeht nichts!
Franz aufmerksam – dem entgeht nichts!

Möglich ist dies durchaus. Mit zunehmender Nachfrage gibt es grössere Serien und auf dem Akku-Sektor läuft einiges! In zwei Jahren wird der Vergleich erneut angestellt!

Vielleicht könnte man einen zweiten Akku auf dem Dach mitführen…! Vom Design her hätte ich etwas mehr „Aerodynamik“ erwartet. Der „pontonartige Luftwiderstand“ passt nicht eigentlich zum Energiesparkonzept!

Der Erfahrungsbericht 1 ist wie auch der zweite Erfahrungsbericht sind eindrücklich!

Was auch noch zu erwähnen ist: Hinter der Garage, an der Sonne wurden wir aufmerksam bewirtet. Kaffee in allen Varianten, Bier, Wein (das liess ich sein!), Kuchen, und speziell: ein „Kaffee Sportgarage“ – und der Grill wäre auch noch angerichtet gewesen! Es hat sich gelohnt, extra nach Uri zu fahren! Wer weiss…! Danke Franz, danke den Gastgebenden!

 


Fiskaltankstellen weiter aktiv

Es ist offensichtlich: Das automatische Geldeintreiben durch den Staat dient weder der Sicherheit, noch der Abschreckung sondern einzig und allein dem „Säckelmeister“, sprich der Staatskasse. Gemessen wird mit ungleichen Ellen!

Radargerät auf Anhänger in der 50er Zone in der Gemeinde Thal im Kanton St. Gallen (Bild: Wikipedia)
Radargerät auf Anhänger in der 50er Zone in der Gemeinde Thal im Kanton St. Gallen (Bild: Wikipedia)

Ist eine Fahrerin ein paar km/h zu schnell und wird sie geblitzt, flattert umgehend eine Busse ins Haus. Wird sie auf der gleichen Strecke auf der gleichen Fahrt mehrmals rechts überholt, können die Rechtsüberholerinnen ihr Treiben ruhig fortsetzen. Sie werden kaum belangt.

Obwohl „Elefantinnenrennen“ inzwischen verboten sein sollen, hat sich dies offenbar bei den Chauffeusen noch nicht herumgesprochen! Sonst kämen sie kaum mehr vor!

Notorische Linksfahrerinnen mit zu geringer Geschwindigkeit werden nicht belangt.

Und jene, die offenbar den Rückspiegel zum Schminken brauchen und jeweils Überholende ausbremsen um noch schnell eine „Schnecke“ zu überholen um dann diese beim Spurwechsel auch noch ausbremsen, wührend sie sich so knapp am vorderen linken Kotflügel vorbei in die rechte Spur zwängen, kommen ungeschoren davon.

Die Schreibtischtäterinnen sehen dies alles nicht! Ihren Auftraggebern aus der Politik scheint dies egal zu sein, sprudeln die Quellen ja genug Kneten ein!

Es gäbe noch mehr Beispiele.

Die Bestätigung:

Blick weiss zu berichten: „(…) Kein Radarkasten brachte so viel ein wie der Blitzer auf der A13 bei San Vittore im Misox. Allein letztes Jahr blitzte er 66’169 Autofahrer auf dem Weg zum San Bernardino und spülte 6,5 Millionen Franken in die Staatskasse. Das ist Schweizer Rekord. Doch nun verliert der Kanton die Geldmaschine auf der 80er-Strecke.
Wegen Bauarbeiten an der Umfahrung Roveredo wurde der Radarkasten im Januar entfernt. Sind die Arbeiten fertig, kommt der Radar nicht mehr zurück. Bei der neuen Linienführung gebe es keinen günstigen Standort mehr, sagt Thomas Hobi von der Kantonspolizei Graubünden zur «Südostschweiz».
Aufatmen können Autofahrer aber nicht. Die Polizei hat sich nun eine semistationäre Anlage gekauft. Diese wird alle drei bis fünf Tage an einem anderen Ort aufgestellt.
Doch statt auf einer geraden Strecke wie in San Vittore kommt der neue Radar vor allem bei Baustellen, Schulhäusern, in 30er-Zonen oder Baustellen zum Einsatz. (sas) .)“

Wer als Polizistin auftritt trägt eine Uniform. Polizistinnen in „Zivil“dürften eigentlich dienstlich nur in Ausnahmefällen (Verdeckte Fahndung bzw. Ermittlung, durch die zuständige Behörde im Einzelfall angeordnet) tätig werden. Andernfalls hätten wir es mit „Spitzeltum“ zu tun!

Wer Tieren eine Falle stellt, wird wegen Tierquälerei gebüsst, falls sich die Katze der Nachbarin darin verfängt, auch wenn sie sich nach der Befreiung wieder erholt.

Polizistinnen als Freundinnen und Helferinnen? Ich sehe sie als Abzockerwerkzeug der Politik, mit mindestens einem blinden Auge! – Und: Es ist bequem im warmen Büro … während sich die Geldschatulle füllt, ohne dass man sich bewegen zu müssen!

Die Polizei muss als solche sichtbar sein. Und Maschinen und Anlagen, die der Überwachung dienen müssen klar sichtbar und erkennbar sein! Polizeiautos sind von weitem erkennbar. Das ist gut so. Sind sie im Anbrausen, kann man ihnen frühzeitig Platz für das Vorbeifahren schaffen. Polizeiboote sind entsprechend gekennzeichnet. Es ist gut so, die Verwechslung mit anderen Schönwetter Kapitäninnen ist praktisch ausgeschlossen.

Heute sind Radar- und UV-Kästen mit Tarnfarbe gespritzt. Es werden regelrecht Fallen auf sorgfältig ausgewählten Stellen so aufgestellt, dass die Wahrscheinlichkeit hinein zu tappen gross ist.  Als solche gelten: Abschüssige Stellen, Bretterwände an Baustellen, Gebüsche, grosse Steine (Panzersperre), im Tunnel bei schlechten Lichtverhältnissen oder bewusst gewählte Position mit Blendwirkung usw. Wahrscheinlich muss man hinter jedem Astloch an einer Bretterwand bald einen Sensor oder Fotoapparat vermuten. Staatliches Voeuristentum!

Die Gesellschaft braucht Spielregeln. Nichts ist dagegen einzuwenden! Motzen ist einfach – sehe ich auch so! Machen wir einen Blick ins Strassenverkehrsgesetz. Mir fallen zwei wichtige Artikel auf:

Art. 2a1  Prävention
1 Der Bund fördert sicheres Fahren durch Sensibilisierungskampagnen und andere präventiv wirksame Aktivitäten.
2 Er kann die entsprechenden Aktivitäten der Kantone und der privaten Organisationen koordinieren und unterstützen.
Von den Behörden sehe ich kaum kundenfreundliche und konstruktive Vorschläge! Sie regeln per Gesetze, die sie nicht zu überwachen im Stande sind!

Es wäre technisch einfach, ein Navigerät mit dem Tempomaten zu verbinden, der jeweils die Geschwindigkeit reduziert, wenn in eine tiefere Geschwindigkeitszone eingefahren wird! Ein echte Präventionsmassnahme! Selbstverständlich könnte die Chauffeuse „Gas“ geben und bewusst, die Geschwindigkeit übertreten… Das Geld für solche Hilfen wäre intelligenter eingesetzt, als Abgaswerte systematisch zu manipulieren.

Der wichtigste Artikel:
Art. 32  Geschwindigkeit
1 Die Geschwindigkeit ist stets den Umständen anzupassen, namentlich den Besonderheiten von Fahrzeug und Ladung, sowie den Strassen-, Verkehrs- und Sichtverhältnissen. Wo das Fahrzeug den Verkehr stören könnte, ist langsam zu fahren und nötigenfalls anzuhalten, namentlich vor unübersichtlichen Stellen, vor nicht frei überblickbaren Strassenverzweigungen sowie vor Bahnübergängen.

Ob ich genügend kompetent für kritisches Betrachten sei? Ich habe meinen Führerschein seit 1960 und ich kann auf etwa 800’000 km am Steuer vermelden – im In- und im Ausland. Meinetwegen ist noch niemand zu Schaden gekommen (ein paar kleine materielle Bagatellschäden für die ich jeweils kulant aufkam ausgenommen).

Quizfrage: Du kommst alleine auf eine Kreuzung zu. Die Sicht auf alle Strassen ist bis auf zwei Kilometer voll gewährleistet. Kein weiterer Verkehrsteilnehmer, keine Menschen weit und breit. Die Ampel steht auf Rot. Wie verhältst Du Dich?

Nun, ich wende „XM“ („xunder“ Menschenverstand) an und fahre durch, nach dem Motto: „Man darf nicht, aber man kann„! Wäre ein Fiskaltank-Spion dort, würde ich warten und etwas fluchen!

Ich bin sicher, dass der grössere Teil von Polizisten, würden sie es gesehen haben, mich „veramtshandeln“ und büssen würden. Schliesslich ist Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber ein Qualifikationsmerkmal und der Amtseid zu respektieren. Genau so sicher bin ich auch, dass es Polizisten gibt, die diese Situation erkennen und „Gnade vor Recht vor walten liessen!

Schlagworte: Bussen-Orgie überrollt die Schweiz – BlickSt.Gallen prescht vor: Massiv härtere Strafen für Temposünder 20 Minuten – Goldesel BussengelderAargau hat schweizweit die tiefsten Bussgelder-Einnahmen .. Die fiesesten Radare der Schweiz

Polizisten fühlen sich durch die stets wachsenden Bussenbudgets unter Druck gesetzt: «Es kann nicht sein, dass Polizisten für Politiker Geld eintreiben müssen.» Was Polizisten von Bussenbudgets halten – Tages-Anzeiger

Bliebe noch die Verkehrsteilnehmerin als Kundin zu betrachten! Sie gezahlt Steuern und für die Vignette. Sie bezahlt auch noch hohe Steuern auf dem Treibstoff. Und der Import der Verkehrsmittel wirft der Wirtschaft hohe Gewinne ab.  Eine Kuh lässt sich besser melken, wenn mit ihr snaft umgegangen wird. Die Verkehrsteilnehmerin als Kuh läst sich gerne melken, solange es nicht schmerzt. Sie verdient es, dass sie als gute Kundin behandelt wird.

Die Politiker, welche sich längst dem Diktat der Wirtschaft ergeben hat, sollte darüber nachdenken, Arbeit vermehrt zu den Arbeitnehmerinnen zu bringen als der Mobilität das Lied zu singen. Andernfalls wird ihnen das gelegentlich das Wort vom Sonntag predigen!

Die gewählte weibliche Form gilt auch für Männer.

Cirrus – eine Bereicherung auf dem Vierwaldstättersee


Anders als auf dem Zürichsee, wo man versucht mit einem instabilen schwimmenden  Gewächshaus (Pantarhei) die Gäste über den See zu fahren, wartet die Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees  mit einem Katamaran als Neuheit auf.

Sirius heisst das Schiff und es hatte seine Jungfernfahrt am 23. 04. 2009. Sehen Sie sich das Fotoarchiv an!

Ab 1. Mai 2009 fährt der neue und elegante Katamaran „Cirrus“ als Kursschiff in den Alpnachersee. Er wird auf Kurs 51/52 und 67/68 eingesetzt. 

Die technischen Daten:
Decksfläche: 359 m2, Fahrgastzahl: 300 Personen auf einem Deck, Bankettplätze: 138 Personen, Besatzung: 2 Personen, Länge über alles: 40 Meter, Breite über alles: 12.5 Meter, Tiefgang beladen: 1,39 Meter, Verdrängung beladen: 128 Tonnen, Betriebsgeschwindigkeit: 26 km/h, Antriebsleistung: 2 x 500 PS. 

Aerodynamisch ausgereifte Formen wirken meist auch ästhetisch. Man sehe sich ein modernes Segelffugzeug an, wo die Minimierung des Luftwiderstandes oberstes Gebot ist! Die 2x 500 PS werden wohl nötig sein. Auffällig sind die grossen Stirnflächen, welche so etwa den zweit schlechtesten aerodynamischen Widerstandskoeffizienten aufweisen (1,1). Luftwiderstand kostet Treibstoff. Auf möglichst geringen Widerstand zu achten ist Gebot jedes Konstrukteurs. In der heutigen Zeit erst recht!

Bild: Fotoarchiv,  www.lakelucerne.ch

Aerodynamisch ausgereifte Formen wirken immer auch ästhetisch schön. Man sehe sich einmal ein modernes Segelflugzeug an. Da ist die Minimierung des Luftwiderstandes oberstes Gebot.

 

 

 ASW 28-16 von Schleicher Flugzeugbau

Typische cw-Werte von Querschnittsformen  (aus Wikipedia)

Wert  ↓ Form  ↓
1,33 Halbkugelschale, konkave Seite, Fallschirm
1,1 Scheibe, Wand
0,8 Lkw
0,78 Mensch, stehend
0,7 Motorrad, unverkleidet
0,6 Gleitschirm
0,5 Cabrio offen, Motorrad verkleidet
0,45 Kugel
0,4 Durchschnittlicher Roadster
0,34 Halbkugelschale, konvexe Seite
0,30 moderner, geschlossener PKW
0,20 optimal gestaltetes Fahrzeug
0,08 Tragflügel beim Flugzeug
0,05 Tropfenform, Stromlinienform
0,03 Pinguin

So wird also die Cirrus, ähnlich wie Caterpillar grosse Massen, dauernd grosse Luftmassen vor sich hinschieben.

aus dem personalblog:

22. 05. 2008: Panta Rhei – ein schwimmendes Gewächshaus

25. 03. 2009: Panta Rhei – Pannerei

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