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Blog „gehackt“

Das Blog „Mit klarer Sicht“ wurde für den  Versand von Spam-Mails missbraucht. So die frohe Botschaft des Bloganbieters.

Internethacking (Bild: odh)

Die kritischen, bzw. schädlichen Kommentare die auch gesetzeswidrigen Inhalt aufwiesen, einige Kontaktformulare, Newsletteranmeldungen usw., wurden konsequent und umfassend gelöscht.

Die Frage bleibt, was die Dreckschleudern

Ohne Worte (Bild: odh)

den Übeltätern eingebracht haben. Da sie nicht personifiziert sind, kann man nicht einmal auf ihre „Talente“ zurück greifen, um diese sinnvoller anzuwenden. Bleibt nur noch die Vermutung, Onanie mittels Hacking zu betreiben…

Das Blog ist nun wieder zugänglich wie eh und je. Dem Supporter sei herzlich gedankt. Für die Registrierung allerdings ist nun ein Captcha eingebaut. Wer es umgehen will, kann per Mail einen Kommentar abgeben (herbie- odermatt(at)bluewin.ch.

Es ist zu hoffen, dass nun Ruhe eingekehrt ist.

 


Wirkungsvolle Praktiker 1

1944: Der  32 Meter lange Nauen Mars, Baujahr 1930, Tragkraft 140 Tonnen (heute 130 Tonnen), wurde in der sturmsicheren Bucht bei der Chindlimordkapelle zwischen Brunnen und Gersau durch einen aus unerwarteter Richtung kommender Dimmerföhn – Stoss so gewaltig durchgeschüttelt, dass die, durch ein unvorsichtiger-weise offen gelassenes Maschinenhausfenster eindringenden Wassermassen genügten, um den schweren Kahn absacken zu lassen…. So schrieb es der unbekannte Journalist der „Schweizerischen Allgemeine Volks Zeitung“ ( „Zofinger Zeitung“ von Ringier, seit 1977 «Glückspost» )

Mars, Alpnach, Juli 2004, immer noch ein eleganter Nauen! Foto: Herbie Odermatt

Der «MARS» gehörte damals der Kieshandels AG, Brunnen, später der Sand & Kies AG, Alpnach. Der «MARS» kam danach durch Tausch mit dem Nauen «SCHILLER» zur WABAG Kies AG.

Meinrad Murer, 16. März 1905 – 11. März 1994

Es war Meinrad, „Rädi“, Murer, ein „Bödeler“, aus Beckenried, der mutig an die Arbeit ging, um den Nauen zu heben. Die Methode war in der hiesigen Umgebung neu. Er tat es nicht aus eigenen Stücken.

Marcel Murer: „(…) Ich mag mich daran erinnern, als unser Vater sagte, wie er zu diesem Auftrag gekommen ist. Er war ja damals noch Schiffsführer auf dem Goliath. Als er am Abend spät in die Fabrik zurückkam, lag ein Zettel für ihn bereit vom Direktor (Schneider?): «Morgen Mars heben».

Der Direktor hatte ihm nach der erfolgreichen Hebung auch mitgeteilt, dass, wäre die Übung gescheitert, der Arbeitgeber ihn für den Schaden verantwortlich  gemacht hätte…….und das bei seinem damaligen Stundenlohn von Fr. 1.00 !.)“

Freilich war es der umstrittene Direktor Gustav Schneider, der 1923 die Direktion der Kalk- und Steinfabrik AG Beckenried übernahm!

Meinrad Murrer hatte genug „XM“ (Xunder Menschenverstand) um ohne Berufsausbildung durch die Welt zu kommen. Er erlernte von seinem Vater, dem alten Bodè Rädi, das Handwerk eines Schiffsführers. Die Bödeler bauten einst in der  Schiffhütte im Boden selbst Schiffe.

Der noch junge Rädi am Steuer, Bild: Archiv Rolf Gwerder

Er war mit 24 Jahren, der jüngste Schiffsführer auf dem Goliath. Auch als „Kapitän“ hatte er selbst anzupacken. Er konnte sich nicht hinter die goldenen Streifen einer Uniform verstecken. Der Journalist schrieb dazu: „Das Ledischiff löscht seine Zementstein-Ladung in Flüelen, und das geschieht noch nicht mit Kran, sondern mit gesunder Menschenkraft!“

Auslad,in Flüelen, Bild: Archiv Rolf Gwerder.

Rolf Gwerder: „In seinen besten Jahren schob Rädi schon mal 12 Säcke Zement den 38 m langen GOLIATH hinaus übers Joch bis auf den Bahnwagen beim Seeverlad in Luzern!“

Ein Zementsack wog damals 50 Kg! Wenn man die „Stossbären“ (Karetten)betrachtet, läufts kalt über den Rücken hinab! Holzräder mit Stahlreifen! Und das Fuder ist nicht allein auf dem Rad gelagert. Neben der Balance musste auch gehoben und geschoben werden. Heute käme die SUVA! Einmal wegen den schweren Zementsäcken und dann, wegen den schweren Karetten! Und zusätzlich noch, wegen der Gesamtmasse.

Bödeler Karetten – grösseres Volumen (blau) im Vergleich zu „normalen Karetten. Man wolle arbeiten, nicht gfätterlen (spielen) und man wolle am Abend zeitig Feierabend haben…

Wurde von Hand ausgeladen, verschob jeder „Seegusler“ mindestens 25 Tonnen Material! Karette füllen, aus dem Schiff „bärlè“, kippen…. bis der Nauen leer war! Die damaligen Karetten waren leer schon so schwer, wie heute eine normale Karette, voll geladen, wie man sie auf dem Bau antrifft. Der „Boden Edy“ fertigte seine Karetten selbst an! Die waren noch grösser! Man konnte mehr aufs „Rad laden“ und seitwärts waren sie über dem Träger zusätzlich ausgekragt!

Josef Amstad, „Seehof Sepp“ in Aktion (Bildd: Archiv Rolf Gwerder

Improvisation war täglich!

Goliath, Vorbereitung zum Auslad. Rädi erstellt das Gerüst. Die Akteure auf dem Joch v. li:  ?, Sepp Odermatt, ? , ? , Lorenz Bariselli, Gody Kistler.; Foto: Archiv Herbie Odermatt

Später machte er sich mit zwei Partnern selbständig. Sie betrieben erfolgreich den Steinbruch Matt.

Matt aus Autofähre Tellsprung (50-er Jahre) Foto: Herbie Odermatt

„Alle vier Wochen einmal Sonntag würden genügen… !“ So könnte er in der Matt noch mehr bewirken, sagte er mir einst.  Er brachte zu Wohlstand und Ansehen. Mit klarem Kopf, „beiden Füssen auf dem Boden“, Fleiss, Beharrlichkeit, stetige Beobachtung des Geschehens, laufender Orientierung am Stand der Technik sowie etwas Bauernschläue und gesunder „Lebtag“ führten zum Ziel! Er wechselte von  der körperlichen Arbeit indem er zum „Kopfmodus“ umschaltete. Es ging jetzt darum, die Arbeit so rationell wie möglich zu gestalten. Der Maschinenpark war ein starkes Indiz dafür!

Schiffhütte im Boden. Dahinter „Rädis Huis“, links das ehemalige „Edelweiss“ und, was nicht fehlen darf: die Autofähre „Tellsprung“; Foto: Archiv Herbie Odermatt

Das Heben von gesunkenen Nauen war eine sich selbst angeeignete Fachkompetenz der Bödeler. => Unternehmen Schwalmis – Projektabwicklung einmal ganz anders

Rädi hatte diese Lauchenauer-Pumpe der Pumpenfabrik an der Sihl seinerzeit bei der Auffüllung des Flugplatzes Altenrhein gesehen. Zuerst wurde das Kies abgesaugt (siehe 1. Skizze im Prospekt 34). Dass sich der Nauen beim Auspumpen auf die Steuerbordseite legen würde, damit hatte niemand gerechnet. Man hätte sich also das Abpumpen der Ladung sparen können – ein Umstand, welcher ein Jahr später beim Heben des «GOLIATH» in Flüelen berücksichtigt wurde.

Goliath, Juli 2004, Risleten; Foto: Herbie Odermatt

Die Zuführung von genügend Strom bot damals für das EBS (Elektrizitätswerk des Bezirks Schwyz), welches extra eine Leitung legen musste, eine grössere Herausforderung. Die ganze Einrichtung auf dem «GOLIATH» war schon lange bereit – aber man musste bis abends auf Strom warten.

MARS – Hebung beim Chindli (1)
MARS – Hebung beim Chindli (2)
Mars, Goliath, Chindli, 1944, Archiv v. Rolf Gwerder

„Abkupfern ist oft schneller als selbst erfinden…!“ Dies weiss jeder Konstrukteur seit eh und je. So machte sich Rädi zu Nutze, was andere bereits praktisch erprobt hatten, wenn auch das Ziel ein anderes war. Er hatte schon einen Bagger und Dumper im Steinbruch, als andere noch von Hand Rollwagen beluden und schoben. Und er hatte schon einen Steinbrecher, der Steine, „grösser als eine Badewanne“ verschluckte, während man andernorts, die Steine von Hand mittels „Schlegel und Wegge“ auf etwa Zwei Fäuste gross zerkleinern musste.

Ammann „Kniehebelbrecher“, Foto: Archiv Rolf Gwerder

Rolf Gwerder weiss zu berichten: „(…) Der Ammann-Kniehebelbrecher mit einer Öffnung von 1 Meter stammte vom Bau der Grande Dixence und war dort der Reservebrecher Nr. 7. Es gab also auf dieser gigantischen Baustelle noch 6 weitere dieser Art, welche für die Aufbereitung des Materials für die Betonproduktion verwendet wurden. Die Grande Dixence wurde von 1951 bis 1965 gebaut. Am 22. September 1961 wurde der letzte Kübel Beton (insgesamt 15 Millionen Tonnen) verbaut. Bereits 2 Jahre vorher wurde der Brecher Nr. 7 „frei“, zerlegt und die bis zu 22 Tonnen schweren Einzelteile mit dem GOLIATH in den Steinbruch in der Matt transportiert und dann mit dem MENK-Bagger und der 6-fachen Übersetzung von Boden Edy’s Schlagwerk, 1959 dort aufgestellt.)“

Flugwerft und Flugplatz Altenrhein (Mitgeteilt vom Offiz. Verkehrsbureau Rorschach und Umgebung).

(….) Niemand, der heute die ausgedehnten Fabriken der Dornierwerke ansieht, kann sich eine Vorstellung machen, wie vor weniger als zehn Jahren diese Gegend noch ausgesehen hat. Von den schilfbewachsenen Ufern des Bodensees bis weit ins Land hinein nichts als magerer, öder Rietboden. Eine trostlose Moorlandschaft! Im Juni aber, wenn in den Bergen die Schneeschmelze einsetzte und als Folge davon der Spiegel des Bodensees sich hob, stiegen im Rietland die Grundwasser auf und bildeten lauter kleinere und grössere Seen. Wie durch Zauberhand erstand eine wunderbare, reiche Vegetation, schlanke, blaue und gelbe Lilien wiegten sich im Wasser, Seerosen zu Hunderten, ja zu Tausenden bedeckten die Oberfläche mit ihren grossen, runden, grünen Blättern und dem reinen Weiss ihrer Blüten. Die Landschaft hatte ihr Brautkleid angezogen. Dann begann der Bau der Dornierwerke. In das Sumpfgebiet wurden lange Eisenbetonpfeiler ohne Zahl eingetrieben und auf diesen alsdann die schweren geräumigen Fabrikgebäude aufgeführt, eine Riesenarbeit, wie sie nur die heutige, fortgeschrittene Technik zu leisten imstande ist. Kaum standen die Gebäude, so wurde mit der Auffüllung des Sumpfbodens begonnen. Draussen im See, nahe dem Ufer, wurden Saugbagger verankert, die von früh bis spät aus dem Seegrunde den Sand aufsogen und durch lange Leitungen in das Gelände ergossen. Die Wasser verliefen sich wieder und fanden den Weg zum See zurück, der Sand aber blieb liegen und in monatelanger Arbeit wurde eine gleichmässige, flache, trockene Ebene geschaffen, die man nun mit Gras bepflanzte, um das Entweichen des Sandes bei Sturmwinden zu verhindern.

Der Entwicklungsgang der Dornierwerke war ein
erfreulicher. Die Riesenvögel, die verschiedenen Do X,
machten die Flugwerke Altenrhein bald in der ganzen
Welt bekannt. Leider bekommt auch dieses Linternehmen
die gegenwärtige, allgemeine Krise zu spüren und muss
seinen Betrieb momentan etwas einschränken.
Die überaus günstige Lage von Altenrhein hat dazu
geführt, dass der St. Galler Flugplatz vom dortigen
Breitfeld nach Altenrhein verlegt wurde, und damit hat
letzteres als Weltflugplatz eine neue Anziehungskraft erhalten» Neuerdings erhält der Flugplatz militärische Belebung.
Die roten Nachtbeleuchtungen des Flugplatzes, der
einer der grössten und besteingerichteten des Kontinents
ist, sind ganz wunderbar und gemahnen an Märchen
aus „Tausend und eine Nacht“. Wahrhaftig, die Umgebung von Rorschach hat des Schönen und Interessanten viel, das wert ist, angesehen und bewundert zu werden….)“ – aus „Der Fourier, 1932, S. 78 (von Rolf Gwerder erhalten, aus ETH-Bibliothek).

Der Flugplatz St. Gallen-Altenrhein hat heute eine andere Bedeutung. Es werden immer noch Flugzeuge gebaut, für Pilatus!

 

Onkel Meinrad, bereit auf was Neues! Im Robin DR 180 R, HB EXW; von links: Roland Schürmann (heute Linienpilot bei SWISS, Brigitte Odermatt, Segelfliegerin, Meinrad Murer, Seegusler und Hartschotterspezialist, Herbie Odermatt

Wenn wir schon beim Fliegen sind: Onkel Rädi liess sich nicht lumpen! Er liess sich auf die Einladung zu einem Alpenflug ein. Dass er die Kapitänsmütze mit dem Anker zu Hause lassen musste, störte ihn nicht. Es gebe noch andere Hüte, wie Figura zeigt. Obwohl er die Route aus der Luft zum ersten Mal sah, erklärte er mir die Geografie! Dass unter der Motorhaube 180 PS steckten., liessen ih aufhorchen!

Alpenflug mit Rädi Kartenausschnit aus Google Maps

Ausserdem wusste er zu erzählen, dass die Walliser dort vor rund 800 Jahren Soldaten des Heeres von Herzog Berchtold V. von Zähringen in den Totensee getrieben hätten. Daher dar Name!

Totensee auf der Grimsel (Bild: Wikipedia)

Rädi wagte sich auch in

Rolf Gwerder (re) im Gespräch mit Hugo Bürkli. Juni 2017, Beckkenried, „Boden“

grössere Flugzeuge. Eines transportierte ihn bis auf die Philippinen! Der „Einsiedeler von der Matt“ war weltoffener, als man ihm zutraute!

Rolf Gwerder gebührt mein Dank für die ergänzenden Informationen.


Microspot – Kundennähe

Du suchst ein Produkt, ein Hinweis eines Bekannten führt Dich zu einer bekannten Firma. Dort wird sofort erklärt, dass das Produkt in der Schweiz zur Zeit nicht lieferbar ist. Ok, alles klar!

Seit ich das Produkt suchte, flatterte ein Angebot von Microspot via Facebook ins Haus.

Angebot unter Facebook

Nichts als dort sofort bestellen und auch das Geld überweisen!

Bestellungseingangsbestätigung

Das war am 24. 2.17

Dann passierte nichts mehr! Heute ist der 3. März.

Auf die Frage beim Anbieter, bis wann ich mit der Lieferung rechnen könnte, machte man mich auf einen roten Balken im Inserat aufmerksam. Daraus wäre ersichtlich, dass der Artikel zur Zeit nicht lieferbar sei. Es gibt keinen roten Balken! Mit Fantasie aber habe ich verstanden, dass die vier kleinen Häuschen in scheissdreckbrauner Farbe gemeint waren. Mit Grosszügigkeit könnte man von sienarot reden.

Ich hätte halt den News-Letter ankreuzen sollen! Und einen Acount hätte ich auch nicht angemeldet.

Wozu dient denn eigentlich die Möglichkeit, als Gast zu bestellen? Gäste werden doch zumindest aufmerksam, wenn nicht bevorzugt behandelt! So lernte ich es in der Kinderstube!

Erst im Nachhinein, beim Gespräch mit der netten Dame am Apparat verstand ich, dass ich die Kundennähe von Microspot nicht verstand!

Wenn etwas nicht auf den ersten Blick klar ersichtlich ist, stimmt etwas nicht!

Das Angebot:
Dasverbesserungswürdige Angebot
Bestellungseingangsbestätigung – eine Frage der Programmierung!
Liefertermin

Diese Info der Liefertermine könnte man doch in die Bestellungseingangsbestätigung integrieren!

Nach der Belehrung ist es für mich klar: Beim Vertrieb übers Internet gibt es Anbieter, die von Kundennähe kaum etwas verstehen! Offenbar sind viele Kunden unkritisch!

Neuigkeit: 10. 03.17: Nachdem ich bis heute kein Avis ortete, das die Lieferung der bestellten Ware ankündigte und mir aufgefallen ist, dass die aggressive Werbung von Seiten Microspot eingestellt ist, suchte ich in der Webseite die Terminangaben.

Microspots Katz- und Mausspiel!

Ist so was nicht eine Frechheit?  Sie versprechen viel, halten nichts ein! Nun griff ich zum Telefon und fragte nach der Lieferung. Nach den vielen schönen, nichts sagenden Worten, habe ich mich von der Bestellung distanziert. =>

„(…) Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Gerne bestätigen wir Ihnen, dass wir Ihre Bestellung 0126132664 storniert haben.

Den bereits bezahlten Betrag von CHF 91.80 werden wir Ihnen selbstverständlich auf Ihr Konto zurückerstatten. Dazu

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Ausser Spesen (Zeit ist Geld!), nichts gewesen.)“


In der Strasse von Singapur

Einmal mit dem Schiff, Singapur vom Meer her sehen, das war ein Wunsch.

Singapur, Schiffrundfahrt

Wir begannen im Internet zu suchen. Einige Angebote waren zwar aufgeschaltet, doch beim genaueren Hinsehen wurde festgestellt, dass sie nicht mehr aktuell waren.

So fuhren wir also zum Hafen und besichtigten hier die Angebote. Wir wurden schnell fündig. Ein Schiffsführer war bereit mit „nur“ 6 Personen mit seinem Schiff eine Runde zu drehen. Der Preis war angemessen., nach meinen Vorstellungen eher günstig. Rund 18 Franken pro Person für gut 1 1/2 Stunden. Das Wetter war durchzogen. Eine Front war im Anzug.

Unser Boot macht sich bereit

Es herrscht vermutlich wegen des Wetters kein Grossandrang

Ein kräftiges Schiff

Das Meer ist ruhig. Auf Grund der Wetterbeobachtung könnte sich dies etwas ändern.

Etwas Nostalgie – Die Kranen im Hintergrund  stehen still
Ein Kreuzfahrtsschiff ist auf Besuch, Die Passagiere sind an Land

Wo man hinsieht: Es wird gebaut! Was auch dr Schweiz gut anstehen würde: Nicht nach, sondern vor der Tat hält man in Singapur Rat.

Singapur rüstet sich für die Zukunft, Digital Flow, Offenheit und Innovation als neue Orientierungsgrössen mehr

Süsswasser ist in Singapur Mangelware, obwohl es eigentlich genügend regnet. Um der Abhängigkeit von aussen (Malaysia) zu begegnen wird für eigenes Wasser gesorgt. Das Ziel ist die volle Autonomie bis 2061! Die Meereszunge, die bis in den alten Stadtteil reichte wurde abgeschottet. Meerwasser kann nicht mehr eindringen. Das Wasser wird entsalzt. Es wird möglichst viel Meteorwasser in den Speicher geleitet. So  entsteht ein Süsswasserspeicher!

Süsswasserspeicher mit Wehr
Ein Geschäftsviertel, wo auch europäische und Schweizer Banken zu finden sind.

Die Stadtentwicklung verdrängt den imposante Hafen. Dieser wird sukzessive nach Westen ausgelagert. Ein Hochrisikoprojekt! Der Umbau braucht Jahre. Und was ist, wenn in zwanzig Jahren die Weltwirtscht anders tickt? Wenn z. B. aus protektionistischen Gründen die Nachfrage sinkt oder wegen Beschäftigungsproblemen bisher ausgelagerte Fertigungen zurück geholt werden oder wenn vermehrt in der Nähe der Verbraucher gefertigt wird? Konkurrenz entwickelt sich in Indonesien.  =>  Neuer Präsident Indonesiens plant „maritime Autobahn“ – GTaI und Malaysia. Der Kampf um Standorte ist voll im Gang.

Anlegestellen in einem Hafenteil

Die Anlagen scheinen nicht ausgelastet zu sein.

Nach Westen folgt eine Hafenanlage der anderen. Das Bild wird sich mit der Verschiebung der Hafenanlage nach Westen verändern.
Südlich von Sentosa, Seesicht

Um den hohen Bodenpreisen zu entgehen und um weitere Arbeitskräfte zu erreichen, baut Singapur mit chinesischer Technik eine neue Hochgeschwindigkeitsbahn nach Kuala Lumpur

Der Kapitän und Steuermann hat eine einfache Instrumentierung vor sich. Das wichtigste ist neben den Motorüberwachungsinstrumenten das Navi-System

Der Schiffsführer war nicht sehr gesprächig. Am Ende der Fahrt, nachdem er ein Trinkgeld einstecken konnte, taute er leicht auf. Routinejob halt!

Das Schiff schlingerte leicht. Jetzt steht es im Wind und beginnt zu stampfen.
Regen setzt ein
Zwei Schuhnummern grösser! Es wäre interessant zu wissen, welche Emissionen aus dem Schornstein in die Umwelt gelangen!
Auf der Rückfahrt – Der Kapitän lässts laufen.
Grosse Masse, Ansicht von vorne
Das Seitenprofil

Vor der Küste ankern sehr viele Transportschiffe so weit das Auge reicht. Es scheint, dass da Ladungen erst dann gelöscht werden, wenn der Markt bereit dazu ist, sprich, wenn dafür am meisten gelöst werden kann.

Schiffe, so weit das Auge reicht!

Der Stadtstaat kennt auch Gefahren von aussen. Er gibt sich wachsam. Ein in Indonesien geplanter Terror Anschlag auf das Marina Bay wurde offenbar in Indonesien entdeckt und unterbunden.

Warntafeln am Strand sollen die Leute sensibilisieren, um unerwünschte Personen zu erkennen damit diese festgenommen werden können.

Wer sich im Land aufhält, muss sich ausweisen können. Ist dies nicht der Fall, ist ein Gesetzesverstoss offensichtlich. Ein solcher wird sofort geahndet. Somit gibt es kaum Illegale im Land. Selbst Fremdarbeiter, gehen nach ihrer Mission wieder zurück, ausser sie bekommen einen neuen Vertrag. Singapur kennt praktische keine Probleme mit Asylbewerbern, Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlingen. Werden Arbeitskräfte gebraucht, werden solche geholt. Braucht man sie nicht mehr, reisen sie zurück.


Auf dem Rücken der Flüchtlinge – Das fiese Geschäft

„Die moralischen Qualitäten der führenden Persönlichkeiten sind für eine Generation und für den Lauf der Geschichte vielleicht von noch größerer Bedeutung als rein intellektuelle Leistungen.“

Albert Einstein

Die Frage sei gestattet: Wer erkennt denn zur Zeit führende Persönlichkeiten, die das Format „Staatsmann bzw. Staatsfrau von Format“ in sich verkörpern?

Politiker neigen meist zu kurzen Antworten auf komplexe Fragen. Die intellektuelle Leistung verlangt dafür kaum ein hohen IQ. Dies auch deshalb, weil Politiker von der Wirtschaft gesteuert sind.

Die Praktiken der Schlepper in Sachen Völkerwanderung und Flüchtlinge ist eingehend beschrieben worden. Sie wird als kriminelle Machenschaft verurteilt. Die Meinung ist eindeutig.

Wer also auf dem Buckel von am Leben Bedrohten das Geschäft macht, wird geächtet. Wer zusätzlich Wirtschafts- und Scheinflüchtlinge „produziert“ wird geächtet (ausser von denen, die am „Geschäft“ partizipieren). Wer die aufgebauten Sozialsysteme kriminell unterwandert und damit zerstört, wird geächtet.

Wenn ein Staatschef, der insgeheim Kalif sein will, die EU zu Zugeständnissen bezüglich EU-Beitritt abringt und der auch hohe Geldbeträge fordert, um in der Flüchtlingsfrage zu kooperieren, wird als „weitsichtiger“ Staatsmann gehätschelt. Die Absichten sind jedoch glasklar:

»Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.« Türkischer Ministerpräsident Tayyip Erdogan

Möchtegern-Kalif Erdogan - Eroberung Europas - Bild: © H. Odermatt
Möchtegern-Kalif Erdogan – Eroberung Europas – Bild: © H. Odermatt

»Vor dem Hintergrund des mangelnden Integrationswillens vieler Zuwanderer wird es um das Jahr 2020 herum auch in Deutschland ethnisch weitgehend homogene rechtsfreie Räume geben, die muslimische Zuwanderer entgegen allen Integrationsversuchen auch mit Waffengewalt verteidigen werden. Und das bedeutet die Gefahr von Bürgerkriegen in Teilen Deutschlands.«

CIA-Studie über die Bevölkerungsentwicklung in europäischen Ballungsgebieten aus dem Jahre 2008

In seiner Rede anlässlich des 562. Jahrestages der Eroberung Konstantinopels sagte Erdoğan vor einer Million Zuhörern:
„Eroberung heisst Mekka. Eroberung heisst Sultan Saladin, heisst, in Jerusalem wieder die Fahne des Islams wehen zu lassen.“ – Recep Tayyip Erdoğan
Zuvor hatte bereits ein Einpeitscher der Menge zugerufen: „Ihr seid die Generation, die Damaskus und Jerusalem erobern wird.“ Q

Wie dumm müssen eigentlich Politiker sein? „Dein Haus ist auch unser Haus, deine Geldbörse ist auch unsere Geldbörse, alles gehört uns allen!“ Ein schon sehr altes Muster – Wirkungen scheinbar vergessen! Juncker:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

„Wenn es ernst wird, muss man lügen.“

„Und deshalb wiederhole ich hier den Satz, den ich an dem Tag [4. Juni 2005] den Menschen auf dem Soldatenfriedhof in Luxemburg zurief: »Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen!

Jean Claude Juncker kann sein angerichtetes Unheil nun selbst sehen:

Es wurde beschlossen, die EU-Aussengrenzen zu sichern – gelogen, reine Worthülse! Getan wurde nichts! Laissez faire!

Die Flüchtlingsströme sind real. Es gibt kein Zurück mehr!

Die Soldaten kann Junckers nun im Mittelmeer beehren, die Soldaten der Schlepper!

….“(….) Unterstützung wünscht sich Paris auch, wenn nun die Sicherheitsstandards europaweit verschärft werden sollen: «Selbstverständlich erwartet Frankreich, dass sich die Schweiz als Mitglied des Schengenraums bei der Verbesserung der Sicherheitsvorkehrungen beteiligt und allenfalls beschlossene neue Massnahmen übernimmt», sagt Roudaut, «sonst würde die Schweiz ja zu einer Schwachstelle mitten in Europa.» …)“

Von Seiten der EU nimmt man die Gelegenheit der Flüchtlingssituation wahr, einmal mehr Druck auf die Schweiz auszuüben. Die Absicht ist glasklar!

Verursacherprinzip! Hätte die EU getan, was sie versprach, gäbe es in der Schweiz praktisch keine illegalen Einwanderer, denn alle kämen aus einem sicheren Land oder sie wären erfasst… Es ist die EU, die sich erfand. Ergo hat sie die Lasten der Erfindung und deren Folgen bzw. deren Auswirkungen zu tragen.

In Syrien werden Flüchtlinge produziert. Es gibt verschiedenste kriegstreiber. Die US-  und auch europäische Waffenschmieden machen gute Geschäfte. Aus Bayern tönte es so: Verträge seien vor dem Konflikt bageschlossen worden und müssten eingehalten werden. (ergo: Konventionalstrafe wäre zu teuer und ausserdem würden Einnahmen ausfallen….).

Die USA schicken Waffen nach Saudi Arabien und auch welche an Rebellen in Syrien und sie halten den Wadenbeisser Türkei auf Trab. Und sie müssen sich Putin vom Leibe halten. Er könnte das Geschäft vermiesen. Die US-Waffenindustrie gewinnt immer. Absurd: Man liefert modernste Waffen an beide Seiten und lässt sie zerstören –  dem Nachschub und dem Profit willen! Saudiarabien beteiligt sich mit keinem Cent an die Flüchtlingsangelegenheit. Aber sie will in Deutschalnd über 100 Moscheen finanzieren….

„(…) Es war ausgerechnet der libysche Despot Gaddafi, der den Westen deutlich warnte. Als die Europäer als NATO-Mitglieder die USA im Krieg gegen Libyen unterstützten, wandte er sich mit folgenden Worten an den Westen: „…und jetzt hört ihr, Leute der NATO! Ihr bombardiert jetzt die Mauer (Libyen), die die
afrikanische Migration nach Europa aufhält. Ihr bombardiert die Mauer, die die Terroristen von Al Kaida aufhält. Diese Mauer war Libyen, Ihr zerstört diese Mauer. Ihr seid Idioten!“ Sechs Monate später wurde sein Leichnam durch die Strassen von Sirte geschleppt und die Welt jubelte. Der Westen hatte sein Ziel erreicht und den widerspenstigen Staatsführer ausgeschaltet. Chaos und Korruption regieren seither Libyen, und die Mauer ist endgültig weg, Terroristen und Flüchtlinge in ungeahnter Zahl strömen nach Europa. Der Damm ist tatsächlich gebrochen, und heute tragen wir in Europa die Folgen… Q.: VSB

Was leisten  die USA zur Bewältigung der „Völkerwanderung?

Während die Kosten der Vökerwanderung Europa zu erdrücken beginnt, erfreuen sich die USA zunemend an wirtschaftlicher positiver Entwicklung. Im Interesse der nationalen Sicherheit haben sie die weltweite „Verfolgung“ von Terroristen lanciert. Willkür herrscht! Wenn es der nationalen Sicherheit dienlich sein wird, werden wir dereinst zur Kasse zu Gunsten der USA gebeten, wenn wir ein Cheminèe anheizen oder im Freien eine Wurst braten, weil wir CO2 erzeugen (welches sich beim Vermodern von Holz eh bildet….!) und so der US-nationalen Sicherheit schaden….

Das Geschäft auf dem Buckel von echten Flüchtlingen auszutragen ist verwerflich. Es ist einerlei, ob Schlepper, sich selbst ernannte Staatsmänner und -frauen, Politiker und EU-Grössenwahnsinnige oder Möchtegerne-Kalifen  oder Waffenschmiede die Finger daran schmutzig machen! Jeder presst für sich von anderen Geld in die eigene Tasche ab! Reine Gewinnabsicht!


Dittinger Flugtage – Flugunfall vom 23. 8. 15

Seit 1958 führt die Segelfluggruppe Dittingen  die Dittinger-Flugtage durch. Seit 1993 wurden die Flugtage  im 2-Jahres-Rythmus durchgeführt.  Im Schweizer-Aviatik-Kalender haben sie einen festen Platz errungen. Die Dittinger Segelfluggruppe hat ihre Wurzeln in der Segelfluggruppe Zwingen, auf dem nahen Hägenberg.

Am Sonntag, den 23. 8. 15 ereignete sich ein Flugunfall. Der Flugtag wurde unverzüglich abgebrochen.

Erste Reaktionen:

20 Minuten «Solche Flugshows sollten verboten werden»

Basellandschaftliche Zeitung: War dieser tödliche Crash das Ende der Dittinger Flugtage?

Wie so oft wird überreagiert!

Grasshoppers in Formation neuebürgerzeitung de
Grasshoppers in Formation – sichere Abstände; Bild:  neuebürgerzeitung de

Ich hoffe sehr, dass dieser Unfall nicht das Ende der Dittinger Flugtage ist! Warum? Unfälle passieren nicht, sie werden verursacht!

Es gibt einige Binsenwahrheiten, die von „Demonstratoren“ oft vergessen werden:

  • „Wenn es pressiert, ist es schon zu spät“ Walter Fleischmann
    Flugvorführungen in Bodennähe: „Was nützt der offene weite Himmel über uns?“
Der nutzlose, weite Himmel über uns... Bild: Neil Williams +
Der nutzlose, weite Himmel über uns… Bild: Neil Williams +
    • Am Flugtag wird für das Publikum geflogen. Dieses ist auch zufrieden, wenn sich Formationen nicht mit dem absoluten Minimum an räumlicher Distanz präsentieren.
    • „Der waghalsige Pilot wird sich weder beim Organisator des Flugtages noch bei den Behörden Lorbeeren holen, wenn er mitten auf dem Flugplatz oder im Umgelände einen rauchenden „Bruch“ zurücklässt.
Training für die Airshow 14. DC 3 und Beech 18 , Formationsflug über Grandcourt Foto: C H. Odermatt
Training für die Airshow 14. DC 3 und Beech 18 , Formationsflug über Grandcourt, sichere Abstände; Foto: © H. Odermatt
    • „Die Sicherheit beim Formationsflug erhöht sich in der dritten Potenz mitzunehmendem Abstand zum nächsten Flugzeug.
      Je geringer die Flächenbelastung desto grösser sind die Auswirkungen von Turbulenzen. UL-Flugzeuge wie der Ikarus C42 haben eine geringe Flächenbelastung.
    • „(…)Das Nutzloseste beim Kunstflug ist der weite Himmel über Ihnen! )“ *
    • „(…) Kunstflug ist kein Sport für Zaghafte – es gibt auch keinen Spielraum für Eingebildete…)“ *
    • „(…)Es gibt Piloten, denen scheint der Kunstflug eine Abkürzung auf dem Weg zum Ruhm und zur öffentlichen Anerkennung beim Schaufliegen zu sein…)*

„There are old pilots and bold pilots, but no old,bold pilots“ * (Es gibt alte Piloten und mutige Piloten , aber keine alten, mutige Piloten)

*Neil Williams +

Trotz aller erdenklich berücksichtigten Sicherheitsaspekte: Ein absolute Sicherheit gibt es nie, ausser:

Sicherheit und Risiko
Sicherheit und Risiko – das stellte C. Pntelli schon vor über 40 Jahren dar!

Bei der verunglückten Fliegerstaffel handelt es sich um ein Team mit drei Piloten aus dem deutschen Baden-Württemberg. Laut ihrer Facebook-Seite wollte die im August 2011 gegründete Staffel in ihrem etwa zehnminütigen Programm «die gesamte Bandbreite» der Ultraleicht-Fliegerei vorführen. Sie ging mit zweisitzigen Leichtflugzeugen vom Typ Ikarus C42 an den Start. Was wollten die drei eigenlich beweisen?

Patrouille Suisse, Training über Buochs, Hintergrund Oberbauen Donnerstag, ‎9. ‎Juni ‎2011, ‏‎11-15-22
Patrouille Suisse, Training über Buochs, sichere Abstände, Hintergrund Oberbauen Donnerstag, ‎9. ‎Juni ‎2011, ‏‎11-15-22, Foto: © H. Odermatt

Sollen Flugtage und Flugvorführungen wirklich verboten werden? Wenn das Volk befragt würde wäre die Antwort eindeutig „NEIN“! Das beweisen die vielen Besucher an entsprechenden Veranstaltungen! Das Autofahren will auch niemand abschaffen, nur weil es Unfälle gibt! Den Vorführpiloten sei ans Herz gelegt: Einfache, fürs Auge schön aussehende Figuren sind im untersten Luftraum attraktiv, anspruchsvolle Darbietungen sollen in sicherer Höhe durchgeführt werden. Formationsflug und Flugakrobatik fallen unter den Begriff Kunstflug. Hier kommt „Kunst“ eindeutig von „Können! – Man überschätze nie sein Können!

 

 


Test

Frühlingseintrag zum Frühlingstestbirke
Und weiter im Text Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.