Vegan

Die ganze Welt die züchtet Tiere,

Kühe, Schafe, Ziegen, Stiere,

sie alle werden eine Beute

für den Magen vieler Leute.

Doch es gibt da auch die Mahner,

sie nennen sich Veganer,

die zu Gemüse raten

und verzichten auf den Braten.

Selbst bei der Osterfeier,

verzichten sie auf Ostereier,

weil das doch so gute Ei,

eben auch vom Tiere sei.

Leder wird auch nicht getragen,

dafür muss man die Tiere plagen.

So trägt man halt den Plastikschuh,

trinkt auch die Milch nicht von der Kuh.

Der Bauernhof er wird zum Zoo,

das macht den Landwirt gar nicht froh.

Auch der Schlachthof der hat Mühe,

ohne Schweine, Schafe, Ziegen, Kühe.

Der Veganer muss auch sehen,

dass nicht Alle das verstehen,

denn nur für Obst und Salat,

ist nicht jeder Mensch parat,

denn ein feines Bratenstück,

zählt doch auch zum Lebensglück.

Jeder soll entscheiden können,

was er selber sich mag gönnen.

Jeder Mensch muss selber denken,

lass dich nicht von Andern lenken.

           Ruedi Gysi, 13. Februar 2019

Alfonso meint dazu: „Ich wünsche euch ein gutes, deftiges Nachtessen mit einem Gnagi (Eisbein) und einem kühlen Bier!“

Gnagi – deAcademic

Schafft die Digitalisierung die Personalvermittler ab?

Man stelle sich vor: Alle Stellen suchende Talente platzieren ihre Daten in eine einzige zentrale und „sichere“ Datenbank. Ein einziger, geprüfter Personaleintrag, verfügbar für alle! Das glaubt Vivek Anand, Geschäftsführer vom Schweizer Start Up Workonomix. «Blockchain als eine dezentrale und sichere Datenbank kann die Personaldienstleistungs-Wertkette digitalisieren und deren Effizienz steigern. Durch einen einzigen, geprüften Personaleintrag, verfügbar für alle». Personaldienstleister und Recruiter hätten somit Zugriff auf ein einziges verifiziertes Profil und könnten sich gegenseitig mit ein paar wenigen Klicks kennenlernen, den Vertrag abschliessen und die Arbeit aufnehmen.

Der Anfangslohn beträgt Fr. 7000.- pro Monat, x 13, später erhöht sich das Gehalt auf 8000 Franken x 13. Zusätzlich wird eine Leistungsprämie und ein Bonus ausgerichtet…!) – „Ok, dann komme ich später!“

Der „Einzige“ wäre dann quasi der „Herrscher über alle“.  Er würde es sich nicht nehmen lassen, die Kasse klingeln zu lassen! Seine gesammelten Daten wird er wohl in eine Cloud auslagern (out sourcen), wo Hacker ein neues Betätigungsfeld finden werden!

Cloud_computing.svg

Big Data lässt grüssen! Aber nicht nur! Auch da gilt was für den Computer seit seinem Entstehen gilt: „schit in, schit out!“ Die „Bilanz“ sagt es unter Die Big-Data-Lüge  treffend.

Julia Bryner, Leiterin Marketing & Events bei Swiss Staffing hat sich mit der Problematik befasst. Im Blog  Blockchain: Humbug oder Heiliger Gral für die Personaldienstleistung?, geht sie der Frage nach.

Nach meinen Erfahrungen wird der Personalvermittler nicht aussterben, aber seine Funktion wird sich ändern, ebenso die Anforderungen an ihn. Die Talentsuche wird anspruchsvoller werden. Das Tätigkeitsgebiet wird sich vermehrt auch ins Ausland verlagern  – dorthin, wo es Talente zu finden gibt.

Eine seriös geführte Datenbank kann den Papierkrieg vereinfachen. Die Prüfung, ob die „Chemie“ zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer stimmt, kann die Datenbank kaum endgültig übernehmen. Eine gute Datenbank hat auch die Profile der Abnehmer ihrer Kunden! Diese à jour zu halten ist bei der relativ grossen Fluktuation anspruchsvoll und aufwändig. Freelancer, als erweiterter Arm einer HR-Abteilung, werden weiterhin erfolgreich agieren. Denn sie sind in der Lage, die „Perlen“ zu finden! Ihre Algorythmen laufen im Kopf ab! Wer die Geografie gut kennt, kommt ohne GPS aus! Mit GPS geht es schneller. Auch der Personalvermittler legt sich seine Datenbank an! Er agiert vorläufig noch weitgehend analog. Er nutzt digitale Module um sich von Routinen zu befreien.

Wer nur Stellenlöcher im Stellenplan stopfen will (dieses unqualifizierte Vorgehen soll immer noch weit verbreitet sein), greift auf eine Datenbank zu. Ob damit auch die Fluktuation eingedämmt  wird, müsste sich noch bestätigen. Personal kann nicht wie eine Sache oder Aktien gehandelt werden! Es gibt jedoch Besserwisser, die daran glauben. Man bedenke: Ein Fehlbesetzung kostet je nach Funktion ein bis mehrere Monats-, im Extremfall gar mehr als ein Jahresgehalt!


Vertrauen

Sagte ich doch!

Es gibt welche, die Ihr Startkapital beim ersten Augenkontakt volständig und endgültig verlieren. Sympathie (positive Assoziationen) vs. Antpathie (Ein positives Gefühl der Zuneigung kann gar nicht aufkommen weil weder ein echter Augenkontakt noch ein echtes Lächeln zu erkennen ist. Man schaut in eine verspannte Fratze).


Saubere Treibstoffe für Autos

Die Mobilität will sich der Mensch nicht gerne nehmen lassen. In Stuttgart demonstrierten kürzlich mehr als 1200 Menschen gegen die Fahrverbote. Bald wird die Massnahme verschärft. Dann könnte der Protest noch mehr Unterstützung bekommen.  Der Tenor heisst: „Grüne weg!“ (Stuttgart hat mit Fritz Kuhn einen Grünen-Oberbürgermeister).  Parolen heissen etwa: „Stoppt das Diesel-Verbot oder wir stoppen Euch“

Viele sehen den Ausweg im E-Auto. Das Problem werden der nötige Strombezug und der leistungsfähige E-Akku darstellen. Falls der Strom aus dem Kohlekraftwerk kommt, ist nichts gewonnen. Ein Sartup stellte sein Produkt vor:  Sion: Solarauto von Sono Motors ist *das* Elektroauto 2019 [Update]. Das Projekt wird handwerklich Geschickten gefallen. Für die täglichen Kurzstrecken wird direkt von der Sonne, bzw. dem Tageslicht getankt! Die Entwicklung des Produkts wird mit Interesse verfolgt. Auch hier stellt der E-Akku den Knackpunkt dar. Ob gekauft oder gemietet. Die Preise für den E-Akku mussten bereits stark angehoben werden. Grund: die grosse Nachfrage nach E-Akkus generell. Stationär eingesetzt und zu großen Paketen gebündelt sind sie ideale Partner für erneuerbare Energiequellen.

Danach aber, wachsen die Bäume nicht in den Himmel! Das Reccycling ausgedienter Batterieen aus E-Autos ist kostspielig. Die vielen Varianten und der komplizierte Aufbau verkomplizieren eine effiziente Entsorgung.  Bevor die Entsorgung ansteht, wird das zweite Leben der E-Autobatterien genutzt. Auch was die Reichweite anbetrifft, klaffen  Versprechen mit der Verkauszahlen mit der Realität (Verkauszahlen) weit auseinander.

Die Brennstoffzelle wird wahrscheinlich noch nicht das Gelbe vom Ei sein. Denn: Autos mit Brennstoffzelle haben kaum eine Chance, den Wettlauf gegen Batterieautos zu gewinnen. Das Gefühl auf einer Knallgasbombe zu fahren wäre wohl weniger angenehm.

Ein neuer Ansatz heist: Recyceltes CO2 soll LKW antreiben. Synthetische Kraftstoffe gelten als ein Schlüssel zum klimaneutralen Straßenverkehr. Um aus dem Kohlendioxid Methanol zu machen, muss es mit Wasserstoff angereichert werden: H2 wird durch Elektrolyse aus Wasser gewonnen. Es liegt dann an der Frage, woher der Strom für die Elektrolyse kommt.

Der Dieselskandal schlägt zurück. Die Trickser bei  den Autoherstellern haben zu kurzfristig gedacht! Dem Wachstum. musste gefrönt werden, koste es was es wolle. Maximaler Umsatz und maximaler Gewinn waren offenbar die einzigen Items, die stimmen mussten.


Sanierung einer Heizung, Fördermittel

Geht es darum, nachhaltig zu heizen, fällt der Kanton Obwalden durch seine Förderpolitik auf. Dazu muss man etwas mehr wissen.

Um Reiche anzulocken wurde das Steuersysstem entsprechend angepasst. Und man hätte gar „Sonderwohnzonen“ für Reiche geschaffen, doch der Bundesrat hat die vom Kanton Obwalden geplanten Sonderwohnzonen für Reiche ausserhalb der Bauzonen nicht genehmigt. Selbst das Volk war mit 8881 zu 5365 dagegen. Stimmbeteiligung: 60,53 Prozent.

Steuern Obwalden
Entwicklung Bundesfinanzausgleich

Dass der Bundesfinanzausgleich im Abwärtstrend war, sah man spätestens ab 2009. Die Steurstrategie ging offenbar nach kurzer Euphorie nicht auf! Wurde einfach auf bessere Zeiten gehofft?

Mit zu grossen Steinen gemauert! Das Kantonsspital, eine „Abteilung des Kantons“  musste 21 erst im Vorjahr geschaffene Stellen wieder abbauen! So weit hat sich das einst ausgerufene „kleine, feine Landspital“ *)  entwickelt!

….(…) Dr. G. St.: …. Die Botschaft zur Spitalkooperation Obwalden/Nidwalden ist ziemlich weit und grosszügig dargestellt. Sie gibt klare Ein- und Aussichten. Sie bezeichnet Schwierigkeiten und Stolpersteine. Wirsind ja einige Male richtig oder beinahe auf die Nase gefallen. Aber schauen wir uns doch im gesamten Gesundheitswesen um. Ich erinnere Sie daran, was bezüglich der Herztransplant ationen in Bern oder Zürich passiert ist. Auch die grossen Häuser bieten be-züglich der Fallzahlen keine Sicherheit für Qualität. Es sind häufig kleine und feine Landspitäler*), die das sehr wohl können. Einem solchen Landspital gebe ich nach wie vor eine gute Chance. Es ist mit der Bevölkerung verbunden. Es wird von der Bevölkerung getragen. Ich meine, das müssen wir nutzen…)“ Aus: Protokoll der Sitzung des Kantonsrats, vom 01. 07. 2005, S.32

Dass jene, die sich so sehr fürs eigene Spital einsetzten, aus wärts zur Behandlung fahren, zeigt auf, was abläuft. Dem Volk wird ein eigenes Spital aufgeschwatzt und wenn man selbst in Not ist geht man auswärts. Irgend wann wird nach der Glaubwürdigkeit gefragt.

Dem Manipuliergeneral als Vorzeigemann in Mantel, Schal und Handschuhen droht die Degradierung!

*) Der Begriff wurde erstmals vom damaligen Präsidenten der Aufsichtskommission, Dr. rer. nat. Dominik Galliker,38, Stansstad (bis 31.12.2006), des Kantosspitals Obwalden geäussert.

Das Kantosnsspital wird mittelfristig ohne fremde Hilfe nicht überleben. Nidwalden hat dies bereits gemerkt und ist eine Fusion mit Luzern eingegangen. In Sarnen wird man wohl etwas genauer in die Zukunft schauen und gründlicher analysieren müssen! Die Signale sind klar. In der Schweiz gibt es zu viele Spitäler! Die kleinen und feinen Landspitäler genügen offenbar den heutigen Anforderungen nicht!

Etwas anderes gibt es zu bedenken: Der Kanton Obwalden ist von den Einwohnern her (37’575) etwa so gross wie eine grössere Mittellandgemeinde. Man stelle sich eine grosse Gemeinde wie etwa Emmen mit 27’580 Einwohnern mit einer Kantonsinfrastruktur vor!

Folgende Vermutung liegt nahe: Kämen 100 „Reiche“ unter der Bedingung die Födermittel im Bereich Energie aufzustocken und zu erweitern, es würde getan! Doch diese 100 sind nicht da!

Ergo ist es nicht verwunderlich, dass in der Kantonskasse Ebbe herrscht. Und so leuchtet es wohl ein, dass nachhaltiges Heizen kaum echt bis gar nicht gefördert wird. Die einstige Steuerhölle schlägt in anderer Form zurück!

Kanton Luft/Wasser-WP (M-05) Holzverfeuerung (M-03) Thermische Solaranlage (M-08)
Aargau
Appenzell Innerrhoden ab 1.600 – 3.200 CHF + 60 – 100 CHF/kW 3.000 – 5.600 CHF + 50 – 90 CHF/kW 1.200 CHF + 500 CHF/kW
Appenzell Ausserrhoden ab 1.600 CHF ab 4.375 CHF 3.000 CHF + 500 CHF/kW
Bern ab 3.500 CHF 3.500 CHF + 50 CHF/kW 1.200 CHF + 500 CHF/kW
Basel-Landschaft 1.600 – 2.000 CHF + 40 – 100 CHF/kW 1.200 – 4.000 CHF + 20 – 50 CHF/kW 1.500 CHF + 360 – 600 CHF/kW
Basel-Stadt ab 3.500 CHF + 150 CHF/kW ab 3.000 CHF + 50 CHF/kW 2.500 – 3.300 CHF
Freiburg 3.500 – 6.100 CHF + 150 – 190 CHF/kW ab 1.000 CHF 1.200 CHF + 500 CHF/kW
Glarus 4.000 CHF ab 6.000 CHF + 200 CHF/kW 4.000 CHF + 500 CHF/kW
Graubünden ab 3.500 CHF ab 5.000 CHF 2.000 CHF + 500 CHF/kW
Luzern 2.000 CHF + 500 CHF/kW
Nidwalden 2.000 – 3.600 CHF + 40 – 140 CHF/kWth 3.000 – 4.600 CHF + 50 – 90 CHF/kWth 3.000 CHF + 500 CHF/kW
Obwalden 1.200 CHF + 500 CHF/kW
St. Gallen ab 2.800 CHF ab 180 CHF/kW ab 3.000 CHF
Schaffhausen 3.000 – 5.000 CHF + 100 CHF/kW 7.000 – 13.000 CHF 1.500 CHF + 600 CHF/kW
Solothurn 1.600 – 3.200 CHF + 60 – 100 CHF/kW 4.200 – 5.800 CHF + 50 – 90 CHF/kW 1.200 CHF + 500 CHF/kW
Schwyz 1.600 – 3.200 CHF + 60 – 100 CHF/kW 3.000 – 4.600 CHF + 50 – 90 CHF/kW 1.200 CHF + 500 CHF/kW
Thurgau 4.000 – 6.000 CHF + 125 CHF/kW 7.000 – 13.000 CHF 1.500 CHF + 600 CHF/kW
Uri ab 3.000 CHF ab 4.000 CHF ab 4.000 CHF
Wallis 7.000*JAZ/2,5 CHF ab 4.000 CHF 1.200 CHF + 650 CHF/kW
Zug
Zürich

(Quelle: Publikationen der einzelnen Kantone, August 2018)

Eine mit dem gleichen Heizungsprodukt (Heliotherm, HP08L-M-BC-60, europäisch zertifiziert) wird im Kanton Wallis mit Fr. 10’000.- gefördert, während in Obwalden dafür eine grosse Null steht! Das realisierte Projekt im Kanton Wallis ist belegt. Der Bauherr hat es zusätzlich bestätigt.

Hier wird man sich mit der „Steuerhölle in anderer Form“ arrangieren müssen! Auch die frische Bergluft als Lohbestandteil wird wohl ausgedient haben! Bezüglich Kantonsspital tut sich etwas: Ein Spitalzusammenschluss in der Zentralschweiz zeichnet sich ab. Das hatte man doch schon einmal!


Edelweisshemden

Blick berichtete: An der Weihnachtsfeier in Erlach BE

Lehrer verbieten Edelweisshemden

Soweit kommt es noch!

Auch 20 Minuten berichtete entsprechend!

Dem zu Folge müsste wohl der Ballenberg geschlossen werden, Klauseinzüge abgesagt und die Älpler Chilbi verboten, Schwingfeste usw. verunmöglicht werden!

Wahrscheinlich müsste sich die Polizei und die Armee eine neue Uniform, eine solche in Jeans, beschaffen, während Niqabs die totale Freiheit zugesprochen werden muss!

Wird da in Erlach Volksverblödung oder Gehirnwäsche betrieben?

Edelweisshemd

„(…) Für eine Lehrerin an einer Zürcher Sekundarschule war das zu viel: Sie untersagte das Tragen der Hemden, weil sich darin angeblich eine rassistische Haltung ausdrücke. …)“

„(…) «Wir waren uns nicht bewusst, dass das Tragen der Hemden komisch oder gar rassistisch rüberkommen könnte.» …)“

„(…) Schulleiter Matthias Schmocker geht nicht von politischen Motiven aus. …)“

Man kann alles schön reden! Wer im Tragen von Edelweisshemden etwas Rassistisches oder Unedles erkennt, sollte sich verpflichten müssen, für 5 Jahre auf einer abgelegenen Alp Frondienst zu leisten.

Wir sind Edelweiss , Bild: H. Odermatt

Vom Ruf

Älpler pflegten überJahrhunderte den Betruf so z.B. auf den Urner Alpen. Nach Schutz vor dem Bösen würde gesucht. Erstmals hörte ich den Betruf als Kind auf Wiesenberg. Wir waren über

Wiesenberg, Unter Chneu, Loch, Schwand, Karte: aus map.geo.admin

den Sommer in der „Schwand“, später im Chalet Alpenrösli und der Betrufer stand auf der Alp Under Chneu. Grossvater war Käser im „Loch“, wo ich einen Sommer lang mit ihm einen ganzen Sommer verbrachte. Der Altersunterschied betrug 70 Jahre. Es war oft sehr langweilig. Haustiere kannten nichts anderes…

Anders steht es um den eigenen Ruf. „(…)Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.“ Dieses Zitat wird so unterschiedlichen Denkern und Dichtern wie Erich Kästner oder Wilhelm Busch auch Bertold Brecht zugeschrieben. Tatsächlich soll die Lebensweisheit vom Kabarettisten Werner Kroll um 1945 erstmals öffentlich vorgetragen worden sein….)“

Wenn der Ruf ermordet wird

Mobber bedienen sich des Agierens aus dem Hinterhalt. Gezielt werden  Unwahrheiten gestreut.

Mobber sind oft  Psychopathen und eigentlich armselige Menchen. Erst zerstören sie ihre Reputation, danach fühlen sie sich auf Gegenwehr hin beleidigt und schlüpfen in eine Opferrolle…. Ob böse oder frech, man lässt den Güggel am besten auf seinem selbst gewählten Feldherrenhügel, dem Miststock zurück.


Abschied und ein neues Jahr

Das alte Jahr machte seine letzten Züge,

nicht immer gab es Höhenflüge.

Trauer, Sorgen, oder Schmerzen

nagten oft ganz tief im Herzen.

Es gab viele schwere Stunden,

die hinterliessen tiefe Wunden,

weil Menschen die man sehr geliebt,

es plötzlich einfach nicht mehr gibt.

Doch es gab auch die guten Zeiten,

mit Freuden und Gemütlichkeiten.

Die Türe ward nun abgeschlossen,

das alte Jahr es ist verflossen.

Bye bye

Ein neues Tor es öffnet weit,

für eine gute, bessere Zeit.

Mög es dem neuen Jahr gelingen,

manch schöne Stunde uns zu bringen.

Wenn es um die Wünsche geht,

ganz vorne die Gesundheit steht.

Auch Freunde die im Leben,

Mut, Kraft und Halt uns geben.

Auch dass wir Trauer überwinden

und die Hoffnung wieder finden.

Jeden Tag Zufriedenheit,

verbunden auch mit Fröhlichkeit,

so muss es doch gelingen,

die Zukunft zu verbringen.

So wünsche ich für`s neue Jahr,

allen Menschen das ist klar,

dass ganz oft die Sonne scheint

und das Leben es gut meint.

Bestimmt gibt es aus meiner Sicht,

weiterhin gar manch Gedicht.

Wegweiser Leben

Frei nach Ruedi Gysi, 15. Dezember 2018


Genau hingeschaut