Kategorie-Archiv: 06 Politik

Bienen stellen ihre Ernährung nach Pestizid-Kontakt um

Das was folgt (schwarz) hat „Der Standard“ veröffentlicht.

HonigBiene

Honigbienen bevorzugen nährstoffreichere und abwechslungsreichere Nahrung, wenn sie zuvor einem Neonicotinoid ausgesetzt waren – so tun es Bienen.

Die Menschen haben ihre Fähigkeiten, gefahrvolle Nahrungsmittel zu erkennen, längst verloren! Das Sprichwort: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“ gilt längst nicht mehr. Wir essen überlagerte Rüben, steinharte, unausgreifte Pflaumen, Pfirsiche, Aprikosen und Nektarinen sowie Bananen die zu lange in Kühhäusern lagerten und die, kaum hat man sie gekauft „grau“ anlaufen. Wir essen, was uns die Grossverteiler anpreisen. Folge einer „globalen Ernährung“!

Die Urmenschen entwickelten einen feinen Spürsinn für geeignete Nahrungsmittel. Es gab genug davon. Müsste sich die heutige Erdbevölkerung vom natürlichen Nahrungsangebot ernähren, würde offenbaren, dass die Nachfrage grösser ist als das Angebot  (Überbevölkerung). Wirtschaftswachstum, der wichtigste Glaubenssatz des Kapitalismus besagt dass Wirtschaftswachstum das höchste Gut ist, wovon Gerechtigkeit, Freiheit und gar das Glück abhängen würden. Das falsch verstandene Ökonomsche Prinzip verlangt nach stetigem Wachstum. Ohne scheint es nicht zu gehen. Die Hohepriester des stetigen Wachstums würden arbeitslos, Aktionäre gingen leer aus, die Wirtschaft käme zum Erliegen. Der Preis dafür: notleidende Artenvielfalt. und Aussterben von Tieren. Zur Zeit sind die Waldelefanten, die Tiger und Löwen sowie Nilpferde unter grossem Druck. Vielleicht müsste man der Übernutzung der natürlichen Ressourcen Einhalt gebieten. Ein gross angelegter praktischer Versuch würde schnell Erkenntnisse manifestieren. Wer sowas anginge, würde sofort geächtet! Jeder der sich gegen ein System, gegen eine Ideologie auflehnt, wird mundtot gemacht oder eliminiert. Nawalny lässt grüssen!

Politiker, die sich zu Machtmenschen entwickeln, sind im Stande, ein ganzes Volk an der Nase herum zu führen. Ein gutes Beispiel ist der ungarische Ministerpräsident Victor Orban.

„Alte Hunde sind auch fetter als junge!“ Der einst schlank und ranke „Revoluzzer“ scheint den Kragen nie voll genug zu bekommen! Der Machtmensch nimmt sein Volk aus wie man eine Gans ausnimmt. Er stiehlt Volksvermögen, wandelt dieses in Stiftungen um und ernennt seine FIDES-Getreuen zu deren Verwalter. Der Parallelstaat entsteht, mitten in der EU und diese finanziert das Gehabe sogar! Die selbsternannte EU-Wertegesellschaft ist eine Religion also eine Religion, ergo eine Illusion!

Viktor Mihály Orbán ist ein ungarischer Politiker, Mitbegründer und mit einer Unterbrechung seit 1993 Vorsitzender der Partei Fidesz – Ungarischer Bürgerbund. Er war von 1998 bis 2002 und ist seit 2010 erneut Ministerpräsident von Ungarn; dazwischen war er Oppositionsführer. Wikipedia –   Hier finden Sie mehr zu Victor Orban!

Zweieinhalb Millionen Jahre ernährten sich die Menschen von Pflanzen und Tieren, ohne je zu versuchen, in das Leben der Pflanzen und Tiere einzugreifen. Warum sollten sie mehr tun, wenn es ausreichte um sich zu ernähren? Doch vor etwa 10’000 Jahren begannen die Menschen mehr zu wollen. Sie begannen einige ier- und Pflanzenarten zu selektionieren oder zu manipulieren. Der Alltag erfuhr eine Revolution, die landwirtschaftliche. Das war auchder Start des Hamsterrades des Luxus, der, wenn das Gewünschte erreicht ist sofort einen Gang höher schaltet und ein neues „höheres“ Ziel ansteuert.

Bienen benötigen Nektar und Pollen als Futter. Durch die Zerstörung natürlicher Lebensräume finden sie aber immer weniger und einseitigere Nahrung. Doch auch Pestizide setzen den Bienenvölkern zu. Wie sich Schädlingsbekämpfungsmittel auf die Mobilität und die Nahrungswahl der Insekten auswirken, haben Biologen der Universität Graz untersucht. Wie sie nun berichten, beeinflusst das Neonicotinoid Thiacloprid die Futterauswahl der Insekten signifikant.

In den vergangenen Jahren wurden weltweit Bienenverluste verzeichnet: Die Zunahme von Monokulturen und damit die geringere Verfügbarkeit einer ausgewogenen Ernährung zählen mit zu den zentralen Ursachen. Eine mangelhafte Ernährung kann sich sowohl auf die Lebensdauer als auch auf die Widerstandsfähigkeit gegen potenzielle Krankheitserreger und Stressfaktoren auswirken. Die weltweit am häufigsten verwendeten Insektizide sind Neonicotinoide, die in allen Teilen der Pflanzen landen – einschließlich Pollen und Nektar. Das bedeutet aber auch, dass Bienen den neurotoxischen Verbindungen ausgesetzt sind, erklären die österreichischen und finnischen Autoren der aktuellen Studie. Die Wissenschafter in Graz, Oulu und Helsinki haben untersucht, wie die Exposition mit dem Neonicotinoid Thiacloprid und Ernährung zusammenspielen.

Futter-Experiment: Dieses Insektizid Thiacloprid ist zumindest in der EU seit dem Vorjahr nicht mehr zugelassen. „Es ist aber nur ein Gift aus der großen Klasse der Neonicotinoide und wird nach wie vor weltweit eingesetzt“, sagte Dalial Freitak vom Institut für Biologie der Universität Graz. Ihr Team hat mehrere Bienenstöcke mit verschiedenen Nahrungsquellen gefüttert und setzte die Bienen anschließen nichttödlichen Dosen von Thiacloprid aus. Danach wurden drei verschiedene Arten von Honig und Pollen in getrennten Auswahltests angeboten und das Verhalten der Bienen aufgezeichnet. Es zeigte sich, dass die Pestizidbehandlung einen signifikanten Einfluss auf die Nahrungswahl hatte. Zur Auswahl standen eine 70-prozentige Zuckerlösung, sortenreiner Honig (monofloral) und Mischhonig (polyfloral) sowie in einem weiteren Durchgang unterschiedliche Pollen.

Jene Honigbienen, die nicht mit dem Pestizid in Kontakt gekommen waren, wählten stärker sortenreinen Honig. Bienen, die mit dem Pestizid behandelt wurden, bevorzugten jedoch eindeutig den polyfloralen Honig – und somit eine ausgewogenere und abwechslungsreichere Ernährung. „Vermutlich, weil er nährstoffreicher ist und eine stärkere Immunkompetenz und allgemeine Fitness ermöglicht“, vermuten die Wissenschafter. Rasant zunehmende Monokulturen dürften es den Bienen also nicht leichter machen, die eigenen Abwehrkräfte zu stärken.

Pollenpräferenzen: Auch als die Bienen zwischen polyfloralen, monofloralen Pollen oder einer Zucker-Lösung wählen konnten, entschieden sich sowohl die behandelten als auch unbehandelten Bienen für den polyfloralen Pollen. „Sie scheinen komplexere Lebensmittel zu bevorzugen, unabhängig davon, was sie zuvor hatten, wahrscheinlich aufgrund evolutionärer Anpassungen“, schreiben die Autoren. Frühere Studien hätten auch schon gezeigt, dass der Verzehr von Pollen mit hoher Diversität die Toleranz gegenüber Pestiziden verstärkt, unzureichende Versorgung aber die Stressresistenz verringert, so die Wissenschafter.

In Bezug auf die Mobilität hing die Wirkung von Pestiziden von der vorherigen Nahrungsquelle ab: Es zeigte sich, dass die Pestizidbehandlung zu einer geringeren Mobilität der Bienen führte, die zuvor mit monofloralem Honig gefüttert wurden. Bienen, die eine Zuckerlösung bekamen, waren mobiler. (red, APA, 3.5.2021)


Die EU eine Religion?

Eine Religion? Anstelle kann man Ideologie nehmen. Das macht keinen Unterschied.

„(…) Die EU ist lange Zeit als reine Wirtschaftsgemeinschaft missverstanden worden. Obwohl die Wirtschaft in der EU eine wichtige Rolle spielt, darf nicht vergessen werden, dass die EU in erster Linie eine Wertegemeinschaft ist…)“ Quelle

Da die EU eine Abfolge der EWG, der europäischen Wirtschaftsgemeinschaft ist, soll man jetzt nicht so tun, als handle es sich um ein Missverständnis. Die EU hat sich sukzessive eine Wertegemenischaft eingeredet!

„(…) Eine Religion ist ein System menschlicher Werte und Normen, das auf dem Glauben an eine übermenschliche Ordnung basiert…)“ Harari

Humanistische Religionen

Es ist nicht schwer, die EU ins obige Schema einzuordnen. Die EU-Priester (Politiker) machen es sich einfach: Ihr Himmel ist der Lissaboner Vertrag, von ihnen entworfen und ratifiziert. Die Hölle liegt vermutlich in China, Russland und Nordkorea, allenfalls auch noch in der Türkei.

Religionen wie Ideologien sind intolerant, dogmatisch und fundamentalistisch. Je grösser die Ausprägung, desto brutaler sind sie. Die Wertegemeinschaft EU glaubt, ihren Willen allein mit Worten durchsetzen zu können. Über kurz oder lang, wird sie sich bewaffnen! Kanonen wirken im Krieg mehr als Worte.

Die Wertegemeinschaft soll ein Bollwerk gegen das mächtige Russland und das noch mächtigere China wirksam werden. Dabei besteht die EU doch faktisch aus eroberten Nationalstaaten mit ihren z.T. gegenteiligen Ansichten. Diese schlossen sich hauptsächlich wegen des zu erwartenden Geldsegens an! Es handelt sich also um Pofiteure und Schmarotzer. Und was noch speziell zu betrachten ist, die „heilige Wertegemeinschaft“ besteht aus vielen Sündern. Man erwähne beispielsweise die korrupten Staaten wie Rumänien und Bulgarien und das von der Mafia durchseuchte Italien und Orbans faktische Diktatur Ungarn. Polen kann man auch dazu zählen!

„(…) Erstmals wurden im Vertrag von Lissabon Werte und Ziele der Europäischen Union formuliert. Zu den Werten zählen vor allem Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit, Wahrung der Menschenrechte, auch der Rechte von Minderheiten.
Auf dieser Basis arbeitet die Europäische Union an der Erreichung folgender Ziele: Förderung des Friedens, Schaffung eines Binnenmarktes mit freiem und unverfälschtem Wettbewerb, Wirtschaftswachstum, Preisstabilität, soziale Marktwirtschaft, Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit, kulturelle Vielfalt, weltweite Beseitigung der Armut, Förderung des Völkerrechts und vielen anderen…)“

Was nichterwähnt wird:Die EU und ihre Nationalstaaten nennen sich Demokratie. Doch in entscheidenden Fragen hat das Volk nichts zu sagen. Die Mächtigen wollen es so und sie wollen daran auch nichts ändern. wir reden von einer Demokratur um nicht Diktatur sagen zu müssen. Aber wenn wichtige Entscheide einstimmig gefasst werden müssen, werde Abweichler zurecht gebogen. So setzt sich die Macht des Stärksten durch. Die Diktatur funktioniert tadellos. Zur Tarnung hat man keinen Diktator wie etwa in Weissrussland oder in Nordkorea. Der Diktatorposten ist einfach auf mehrere Köpfe verteilt.

Wer aber ausserhalb der EU liegt und Geschäfte mit ihr treiben will, wird diskriminiert. Die USA kann kaum diskriminiert werden, weil sie bisher die schützende Hand über Europa hielt. kein Hund beisst seinem Ernährer in dessen Hand! Aber der Kleinstaat Schweiz, der die Demokratie besser lebt kennt und dies schon seit über 700 Jahren, wird gequält. Nur zu gerne wäre die EU im Besitze des St. Gotthards! Nicht wegen des Granits, sondern wegen der Nord-Südachse.

„(…) Die EU verstehe sich  nicht als ein neuer Staat, der an die Stelle bestehender Staaten tritt. Allerdings sei die Europäische Union auch mehr als alle sonstigen internationalen Organisationen. Die Europäische Union ist einzigartig. Die Mitgliedstaaten haben gemeinsame Organe eingerichtet, denen sie Teile ihrer einzelstaatlichen Souveränität übertragen haben, damit in bestimmten Angelegenheiten von gemeinsamem Interesse auf europäischer Ebene demokratische Entscheidungen getroffen werden können. So wie jeder Staat weltweit, gewinnt auch das europäische Selbstbewusstsein Kraft aus offiziellen Symbolen, die von den Bürgern geschätzt werden…)“  Man denke an die vielen Fahnen im tausendjährigen Reich!

Die Gründerväter(Religionsstifter) der EU haben es sich wohl etwas anders gedacht. Aber jetzt sind ihre Apostel und „Evangelisten“ am Werk. Sie legen die Sache nach ihrem Gusto aus! Sie verkünden das Heil ähnlich Ostern: Wenn du dran glaubst, wirdst du selig. Nach heutigem Jargon haben wir eine win-win-Situation. Es dient den Verführern wie den Verführten!

Müssten die „Heilsbringer“ den Nutzen für die Menschen objektiv benennen, sie wren nicht im Stande dzu!

Das Ziel kann nur eines sein: Gewinnung von Macht. „Macht ist böse an sich“, Jakob Burckhardt, 1818-1897, Historiker aus Basel, Und schliesslich, wie die Geschichte lehrt, heiligt der Zweck die Mittel.

Die Geschichte lehrt auch, dass politische Ziele oder Absichten auf längere Sicht stets anders erfüllt werden als gedacht. Und kleinste Verwerfungen können das Aus bedeuten, was natürlich jetzt und heute niemand zugeben würde. Politik ist ein chaotisches System. Ums Wohlergehen des Menschen geht es dabei nie!


Fast nur Ausländer in den Intensivbetten

Ausländer auf der Intesnsivstation
Fast nur Ausländer in den Intensivbetten
Christoph Mörgeli

 

Lieber Chrstoph Mörgeli, was man für Geld nicht alles macht! Die Gastronomie und die Tourismusbranche klagt wegen fehlenden Ausländern. Die Spitäler werden wohl kaum gratis arbeiten!

Besser, man behandelt „Virendreckschleudern“, als dass man sie unters Volk, oder krepieren lässt. Aber jene die leichtfertig nach Hause fuhren, sollte man sanktionieren, wenn es sich um „verseuchte Zonen“ handelt und sie die Quarantäneauflagen missachteten. Als in einem bekannten Senoirenzentrum in der Innerschweiz ein Teil der  Bediensteten Weihnachten zu Hause, also auf dem Balkan verbrachten, gab es kurz nach ihrer Rückkehr im Haus fast um die zwanzig Covid-Ansteckungen. Im weiteren Fall gab es Todesfälle. Da hat eindeutig die Kontrolle versagt und auch die Reiseempfehlungen sowie die Quarantäne auflagen wurden missachtet. Grobfahrlässige Tötung? Oder grobfahrlässige Gefährdung mit Todesfolge? Es müsste mal jemand klagen. Doch es würde letztlich am Beweis happern!

Wenn der Staat die Gepflogenheiten vieler Ausländer nach Jahrzehnten ihrer Anwesenheit noch nicht kennt, soll man nicht Grossfamilien und deren religiösen Gepflugenheiten mit deren Traditionen anprangern. Der Staat, der für das Wohl seines Volkes da ist müsste wegen seinen Versäumnissen vorgeführt werden! Es müssten viele Gutmenschen über den Schatten springen, was sie besonders in der Schweiz nicht mögen. Es könnte ja nachteilig sein…! Tut man nichts ist’s falsch, tut man etwas, auch! Ich habe die Covid-Intensivpflege erfolgreich hinter mir. Es sei ca. 2 Min. vor zwölf gewesen! Kein Ausländer hat mir das Bett streitig gemacht! Dafür erlebte ich ein Gesundheitswesen der besten Art! Kompetent, empathisch, professionell und trotz Überlastung der Mitarbeitenden stets aufmerksam und freundlich! Es waren auch Ausländerinnen und Ausländer als Pflegefachkräfte im Dienst, auch solche die Kinder zu Hause haben und welche im Hausdienst. Sie haben ihren Job hervorragend gemacht. Jene die ich antraf, wissen es von mir. Sie verdienen die gleiche Wertschätzung wie unsere Einheimischen! Ich glaube, dass es nicht falsch ist, den Menschen zu betrachten, egal welcher Nation! „M hoch vier“ hat nicht ausgedient! Es bedeutet: „Man muss Menschen mögen“! Ohne Ausländer und Ausländerinnen wäre unser Gesundheitswesen längst kollabiert! Und einige industrielle  und gewerbliche Betriebe sowie das Baugewerbe auch! Natürlich gibt es immer Ausreisser. Jene Unternehmer, welche die Gelegenheit ausnützten und „Coronagelder“ des Staates für sich beanspruchten oder es im Ausland anlegten sind wohl die allermeisten keine Ausländer, sondern aus ihrer Sicht überschlaue Schweizer, die ihre Mitgürger betrügen. Dazu gehören auch die Trickser, welche den Bezug von Arbeitslosengelder „maximieren“!

Wer mit der Nadel in die Blase des Ballons sticht, erzeugt mit einem kleinen Leck eine grosse Wirkung. Es geht mir darum, in die richtige Blase zu stechen! Während Bundesbern bereits an der 11-Millionen-Schweiz plant, wehrt sich niemand gegen die dafür notwendigen Ausländer!

Also bitte: Etwas Toleranz darf sein! Versuche man doch bitte, das „Denkmal“ aus der gleichen Sicht zu betrachten! Wer gegen Ausländer agiert, müsste in Kauf nehmen, dass die Wirtschaft schrumpft. Man stelle sich vor, was morgen wäre, wenn über ein Viertel der in der Schweiz Lebenden einfach ersatzlos weg wären!

Howgh!

🦅🤔🤣


Religion wirkt wie eine Droge

Der Attentäter von Nizza. „(…) Er war arm, nahm Drogen, und er bagann den Koran zu lesen.)“ –  Karl Marx hat Religion schon 1844 als „Opium des Volkes“ bezeichnet

Dass Religion wie Drogen wirkt, wurde untersucht.

Die Studie: “Reward, Salience, and Attentional Networks are Activated by Religious Experience in Devout Mormons”, Social Neuroscience, 29.11.

Es scheint, das der Koran nichts für Dummköpfe ist! Der Koran ist für den streng gläubigen Muslim nur in arabisch gelesen und gelehrt werden, da keines seiner Worte verändert werden darf. Wer der Muslims weltweit kann schon arabisch? Falsche Interpetationen sind offenbar vorprogrammiert.

Das Problem scheint primär nicht der Koran zu sein. Das Problem liegt darin, dass viele junge Männer im Magreb kaum Aussicht auf ein erfolgreiches Arbeitsleben haben. Der Nationalstaat bietet zu wenig Arbeit weil rückständig. Und eine soziale Abfederung wie man es in Europa vorfindet, existiert kaum. Die Religion verliert an Einfluss. Man hofft auf bessere Zeiten in Europa. Aber da das vorhandene Wissen kaum reicht, gelangen viele vom Regen in die Traufe. Der Plan B kommt zur Anwendung – im Jihad.

In Zukunft wird die Situation noch schlimmer. Der digitale Wandel und dessen Auswirkung fällt auf diese Länder zurück. Der Frust wird noch grösser, weil den meisten Leuten klar wird, dass sie stets auf der Verliererseite sind. Die Spirale dreht sich.

Die blauäugigen Europäer schauen zu, wie Jihadisten und extreme Gruppierungen mit muslimischem Hintergrund  herum ballern und Menschen umbringen. Ein laissezfaire in dieser Angelegenheit darf es nicht geben! Frankkreich erlebt es derzeit eben und Deutschland hat auch seine Erfahrungen z, B. in Berlin Neukölln. Sind nicht anpassungsfähige Muslime in der Minderheit, gibt es kaum Probleme. Ab einer bestimmten Menge jedoch, beginnen sie ihre Parallelwirtschaft nach ihren Gesetzen zu leben. Daher: Wachsamkeit ist oberstes Gebot!

Schon vor Jahrzehnten, als wir Tunesien bereisten, kam es uns vor, als Minderwertigkeit zelebriert würde.

Junge Studenten erzählten uns, dass Tunesien deswegen rückständig sei, weil die Amerikaner ihnen Computer vorenthielten. Dabei hätten sie doch grosses Potenzial und das Land habe auch berühmte Männer hervorgebracht. So sei William Shakespeare  ursprünglich ein Tunesier gewesen….

In Gafsa, in einem „Wüstenhotel“ wurden wir von Einheimischen als Nazis angepöbelt.

In Matmatma in den berühmten Höhlenwohnungen der Berber wurden stolz Utensilien der Wehrmacht gezeigt, etwa intakte Benzinfässer die das Tausend jährige Reich in seinen 13 Jahren des Bestehens weit überllebt haben. Deutsche Qualitätsarbeit…. Man nahm gerne Almosen für die Besichtigung.

Es kommt auf den Nutzen an. Die einen schlagen Kapital aus Kriegsfragmenten, die anderen lassen ihren Frust an unbeteiligten Touristen aus und beschimpfen sie als Nazis. Dabei bringen sie zumindest Devisen ins Land. Das wurde an den Hochschulen offenbar nicht gelehrt!

Globalisierung und Digitalisierung werden die Welt umkrempeln wie es einst nach der Erfindung der Dampfmaschine geschah. Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit – und wird als Verlierer da stehen!


Amerika sucht einen Boss

US Präsidentenanwärter

Wer dieses Wunderland regiert,

ist meist ein wenig degeneriert,

denn wer gehört zu diesem Kreis,

meist Witzfigur oder Greis.

Einer lügt und protzt,

weil vor Eitelkeit er strotzt,

den Anderen das Alter plagt,

das an seinem Hirn schon nagt.

Hat denn dieses Wunderland,

kein Bewerber mit Verstand.

Einer zahlt die Steuern nicht,

der Andre ist kein Kirchenlicht.

Amerika es ist ein Hohn,

Filmschauspieler gab es schon,

Donald Duck und Daisy Maus,

alles passt ins weisse Haus.

Das Disneyland es passt perfekt

wann endlich wird das wohl entdeckt,

dass man sich da nicht länger quält

und endlich die Figuren wählt,

denn mit den beiden Kandidaten,

ist das Land wohl schlecht beraten,

es fehlt der Anstand und die Würde,

denn zu hoch ist diese Hürde.

Trump und Biden ihr sollt wissen,

beide sind kein Leckerbissen.

Die ganze Welt sie lacht sich krumm,

denn euer Auftritt ist nur dumm.

Das Benehmen es ist eine Schand,

passt aber gut zum Disneyland.

Ruedi Gysi, 30. September 2020

%%%%%

Lieber Ruedi Gysi! Gat es auf den Punkt gebracht! Ich gestatte mir, das „Denkmal“ noch aus einem etwas anderen Blickwinkel zu betrachten, ohne Dir dreinpfuschen zu wollen!

An anderen Orten sind Mensch im Bereich „50 plus“ für im Vergleich relativ einfache Jobs nicht mehr begehrt. Anders in der Politik. Da gibt es z.T. sehr alte Knacker, die noch von ganz alten Tagen träumen und autoritär neben dem Volk vorbei politisieren, welches antiautoritär sein will, Freheit begehrt und alles Wünschbare haben möchte und zwar sofort! Und sind sie einmal im Amt, tun sie alles dafür, dass sie am Sesselkleben wie „Bärendreck“. Sie mögen sich damit rechtfertigen, dass die alten Völker neben dem Häuptling einen Ältestenrat kannten. Es mag sein, dass die „Erfahrungs- und Wissensträger“ alt waren. Heute ist das Wissen nicht mehr in alten Köpfen alleine gespeichert. Es kann abgerufen werden ebenso wie viele Efahrungen. Wenn man jedoch bedenkt, wie oft Räder neu erfunden werden und wie oft auf Erfahrungen nicht eingegangen wird, gehen den Befürwortern für alte Staatsoberhäupter die Argumente aus. Man gebe den Alten den verdienten Lebensabend. Falls sie wertvolle Erfahrungen weiter zu geben haben, gibt es bessere Möglichkeiten als auf einem Thron den Clown oder neben dem Souffleurkasten als Marionette an den Fäden von Manipulatoren zu hängen! Howgh?


Schweiz, das neue Lesbos?

Ergänzt: 04.10.2020

Wer das Rahmenabkommen mit der EU verhandelt hat und warum auf diese Weise, der wird sich dereinst darüber bewusst werden, was er oder sie angerichtet hat! Dies, sofern diese Abkommen so unterschrieben wird wie es vorliegt. Dazu muss man wissen:

    •  „(…) Die Idee für einen Vertrag, der die bisherigen Vereinbarungen mit Europa quasi ummantelt, kam aus dem Ständerat. Vor 15 Jahren wurde dies in einem Postulat gefordert und 2008 verlangte das Parlament gegen den Willen des Bundesrates dieses Vorgehen. )“
    • Man glaubte: „(…) Das Rahmenabkommen soll das Bestehende ordnen. Von diesem Projekt ist man abgewichen. Ursprünglich wollte man wirklich die sehr unterschiedlichen bilateralen Abkommen mit einem über- geordneten Korsett strukturieren und absichern. Doch im Verlaufe der Verhandlungen kam so viel Beigemüse dazu, dass nun auch inhaltlich Neues entstanden ist. Wohl deshalb heisst es jetzt offiziell auch nicht mehr «Rahmen»-Abkommen, sondern «Institutionelles Abkommen». Dies ist nicht zuletzt auf die innerschweizerischen Irrungen und Wirrungen zurückzuführen, auf einen unentschlossenen und zerstrittenen Bundesrat und auf oft wechselnde Verhandlungsführer. )“
    • Man meinte: „(…) Es geht jetzt nur noch um die drei vom Bundesrat umschriebenen kleinen Problemfelder flankierende Massnahmen, Unionsbürgerrichtlinie und staatliche Beihilfen. Auch wenn man hier wirklich noch Präzisierungen erreicht, ist noch lange nicht alles in Butter. Denn die nun in seltsamer Weise verdeckte Frage der «fremden Richter» hängt weiter wie ein Damoklesschwert über der Vorlage. Irgendwann wird die vom Bundesrat sorgsam vermiedene Diskussion um diesen Punkt wieder losbrechen.)“
    • „(…) Man erinnert sich: Die EU wollte den Europäischen Gerichtshof beiziehen, falls es künftig einen Streit mit der Schweiz über die bilateralen Verträge geben würde. Hier hätten also tatsächlich ausländische Instanzen entschieden. Nach langem Hin und Her einigte man sich auf ein paritätisch zusammengesetztes Schiedsgericht, was das Problem entschärfen sollte. Pikanterweise hat diese Idee vor drei Jahren Kommissionspräsident Juncker – (Wenn es ernst wird, muss man lügen!“ ) aus dem Hut gezaubert. Einmal mehr ist also die EU der Schweiz entgegengekommen. Dieses Schiedsgericht hat aber einen Haken: Es muss sich bindend an Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs halten. Experten bezeichnen es deshalb als «Scheinschiedsgericht» und als verlängerten Arm der EU-Justiz. Es ist völlig klar, dass sich die Gegner des Rahmenabkommens mit Verve auf diesen Punkt stürzen werden – es ist bloss eine Frage der Zeit.)“ (von Abdrea Masüger)

Entwurf des Abkommenstextes  (PDF, 981.6 kB)

Wie man es in Deutschland versteht (Bundeszentrale für politische Pildung bpb.

Vielleicht heisst es in absehbarer Zeit:   „Vom Rahmen abgekommen“!  😉

Die Durchsetzung der Personenfreizügigkeit wird von Eigeninteressen von der Wirtschaft, namentlich von Grosskonzernen, ausländichen Unternehmungen mit Sitz in der Schweiz, Banken und weiteren Geschäftemachern reklamiert. Dem möglichst vollen Marktzutritt in der EU wird alles andere untergeordnet. Gewinnmaximierung heisst die Devise. Dies gibt der EU ein starkes Druckmittel in die Hand. Der Verwaltungsmoloch in der grossen Tintenburg zu Brüssel wird die Schweiz weichklopfen wollen.

Erfolgreiche Unternehmungen braucht das Land ohne Zweifel. Und Gewinn sollen sie auch machen, das ist schliesslich ein wichtiger Zweck. Die Frage darf gestellt werden: Wo liegt das Mass der Anzahl Unternehmungen? Wenn wir keine 12 Mio-Schweiz wollen, wird es knappe Güter geben!

Und wenn sich viele Firmen gerne in der Schweiz ansiedeln, sind die Hintergründe auch klar. Eine fast perfekte Infrastruktur (Verkehr, Wasser, Abwasser, Energie, Bildung, etc. Stabile politische Verhältnisse). Dies allein wäre Grund genug, Unternehmenssteuern nicht weiter abzusenken!

Nach dem vergangenen Abstimmungssonntag hat denn auch Frau Ursula von der Leyen sofort auf eine schnelle Ratifizierung gedrängt.

Das Tunti ;-), sorry, würde sich besser mit wichtigen Internas befassen. Corona und die Flüchtlinge haben die EU nicht besonders zusammen geschweisst! Und Herr Orban ist kaum zu bändigen. Auch der selbsternannte Kalif am Bosporus hätte noch Bringschulden zu erledigen.

Muss eine 11-Millionenschweiz gebaut werden, sind Immobilienhändler und das Bauwesen direkt daran interessiert. Es braucht mehr Wohnraum, mehr Strassen, mehr ÖV und notabene auch noch mehr Wölfe! Hoffentlich ziehen diese wie die Füchse in die Städte und später gar Bären! Das alles schafft auch Juristenfutter! Ergo sind diese wohl auch am grossen Markt interessiert. Und die Händler sowie die Grossverteiler bekommen neue Kundschaft, ohne dass sie die Werbetrommel bedienen müssen. Die Ökonomen freuts, der Moloch „Wachstum“ hält sich selbst in Gang. Die wunderbare Brotvermehrung spielt wie ein Perpetuummobile. Das Wirtschaftswunder dauert an. Dass die Umwelt dabei vor die Hunde geht, interessiert zur Zeit kaum jemanden echt! Und die Energieversorgung für 11-12 Mio Menschen wird kaum einfacherm acht aber abhängiger!

Damit dies alles gebaut werden kann, benötigt das Land mehr Arbeitskräfte, die zu einem Teil auf fragwürdige Weise importiert werden. Es kommt in vielen Fällen nicht auf die Qualifikation an, sondern auf jeweils zwei günstige Hände. Die digitale Welt wird mit Analphabeten wohl kaum zurecht kommen! Jene die diese bald enttäuschten Menschen betreuen dürfen, freuts. Sie haben Arbeit und der Staat bzw. der Steuerzahler berappts!

Da man ja „nur“ einen Arbeitsvertrag für die Einreise und das Eindringen in den Arbeitsmarkt benötigt, ist die Schleuse für eine unkontrollierte Einwanderung sperrangel offen!

Wo Ingenieure, Informatiker, Automatiker etc. benötigt werden, wird die Qualifikation aus Eigeninteresse geprüft. Da liegt nicht die Gefahr.

Müssen Unternehmer Maschinen, Apparate und automatische Fertigungsstrassen oder Computeranlagen beschaffen, wird fein säuberlich geprüft, verglichen, geklärt und kalkuliert. Muss Personal beschafft werden, gilt dies alles nicht. Man nimmt, was der Markt gerade feil hat. Grosses Risiko geht man nicht ein. Stellt sich eine Fehlbesetzung heraus, wird die Person entlassen und eine andere genommen. Oft landen die Entlassenen aus dem Sozialamt.  Der Lohn für dieses verantwortungslose Handeln: Der Staat und letztlich die Bürger tragen die Kosten! Personalselektion ist zum Fremdwort verkommen! In den letzten zwei Jahrzehnten wurden an den Fachhochschulen  einige tausend Personalassistentinnen und -assistenten ausgebildet. Das Knowhoww wäre vorhanden, doch mutet man dem Personalwesen bzw, HRM oft nicht jenen Stellenwert zu, für was die Leute geschult werden. Lieber kochen die Linienchefs ihre eigenen Süppchen mit Methoden, die im HRM nicht gelehrt werden.

Aber jener Ausländer, der ein kleines Geschäft hat, wird dafür sorgen, dass seine Freunde, Freundesfreunde, Familienangehörigen usw. zu einem Arbeitsvertrag kommen, den man in „gebührendem“ Abstand wieder auflöst. Darauf wird der Sozialstaat gemolken. Und staunend stellt man dann fest, dass elementarste Sprachkenntnisse fehlen und, dass das Schulwesen deswegen zu erhöhten Anstrengungen gezwungen wird, was nicht gratis zu haben ist! Der Bürger bezahlt es via Steuern!

Da wo Geld ist, ist der Betrug nicht fern: Sozialbetrug zerstört den Sozialstaat.

Im Jahr 2017 wurden unabhängig von der Unterscheidung der Sozialhilfeleistung in wirtschaftliche Sozialhilfe und Sozialhilfe im Flüchtlings- oder im Asylbereich folgende Nationalitäten am häufigsten gezählt:

Schweiz 143 695
Eritrea 32 864
Syrien 17 220
Serbien, Montenegro, Kosovo 14 882
Afghanistan 13 545
Türkei 11 731
Italien 10 613
Portugal 10 128
Sri Lanka 8093
Somalia 6069

Personen mit unbekanntem Aufenthaltsstatus wurden mitgezählt. Da finden Sie mehr!

Wir können die Spirale weiter verfolgen. Bald wird es Gruppen geben, die fühlen, sie seien zu kurz gekommen. Einige werden kleinkriminell bis kriminell. Da wo der Druck noch angeheizt wird, wird der „Kochtopf“ bersten oder gar explodieren. Sichtbar wird es dann, wenn Asylunterkünfte in Flammen aufgehen, angezündet durch die zugezogenen Bewohner selbst. Andere Szenarien wären Gewaltakte auf den Sozialämtern bis hin, dass das „Rathaus“ abgefakelt oder gesprengt wird. Das wären etwa die Mittel um Forderungen Nachachtung zu verschaffen..

Falls jemand glaubt es handle sich hier um Fremdenfeindlichkeit, der irrt! Ich habe selbst ausländische Fachkräfte in die Schweiz vermittelt und diese Leute soweit nötig auch betreut. Voraus gegangen ist eine eingehende Selektion bzw. Auswahl. Nebst den Ausbildungsnachweisen, war ein Sprachniveu von mindestens B1 und  für die Berufsanerkennung B2 des europäischen Sprachenportfolios Voraussetzung. Nebst den Ausbildungs- und Beschäftigungsnachweisen wurden Referenzen eingeholt! Erst wenn alle Anforderungen erfüllt waren, kamen die Personen auf den Arbeitsmarkt.

Heute stelle ich fest, dass sich die meisten sehr positiv entwickelt haben und  mit ihrer Familie in der Schweiz leben. Ihre Kinder gingen  da zur Schule, erlernten einen Beruf oder studieren an einer Uni oder Fachhochschule. Diese Leute sind sehr gut integriert. Nicht alle sind in der Schweiz geblieben. Einige gingen zurück. Sie brachten Ausland- und Berufserfahrung und Kenntnisse aus aeiner etwas anderen Kultur mit.

Was wir in der Schweiz nicht brauchen sind die Unionsbürger der EU. Die hocken sich schliesslich in unseren Sozialstaat ein und spielen glückliche Nutzniesser! Es wäre anders, wenn die EU für jeden EU-Bürger der in die Schweiz einwandert, die volle Einkaufssumme in die Sozialversicherung leisten würde.

Als Bundesrat Cassis sich  noch im Gesundheitswesen stark machte, empfahl er, nach Singapur zu schauen, weil dort das Gesundheitswesen viel günstiger sei. Aber vermutlich hat er nicht so genau hin gesehen! Dass die Schweiz im Vergleich, bezogen auf die gleiche Anzahl Einwohner Ärzte, Krankenpflegepersonal inkl. Hebammen im Vergleich mit einem Faktor von zwischen 2,5 bis 2,7  beschäftigt, zeigte er nicht auf! In Sachen Fremdarbeiter (Work Permit) wäre ihm geraten, sich dort umzusehen! => Singapur, Leben und arbeiten.

Die nötigen Fremdarbeiter kommen aus dem asiatischen Raum, vornehmlich aus Indonesien und aus den Phlippinen und Indien. Sie wohnen in speziellen Unterkünften. Falls ihre Firma die Aufträge ausgeführt hat und weniger Arbeiter braucht, reisen diese wieder in ihre Heimat ab! Fremde Arbitskräfte werden also nach Bedarf geholt und danach wieder ausgewiesen.

Für sehr grosse Haufen: Caterpillar, 20’000 Tönner

Die Schweizer Gutmenschen sind verweichlicht. Sie unterliegen der Aufschieberitis und betreiben Management by Caterpillar: Man schiebt die grossen Haufen so langsam vor sich hin! Wenn dies zu wenig ist, übt man sich im „Laisserfaire„.  Die grosse Zahl an Sans Papiers zeigt es auf. Würden diese bei Bürgern der sozial schwächsten Schicht „durchwursteln“, wäre diesem Treiben längst der Riegel geschoben worden. Ergo müssen diese bei betuchteren Leuten ihre Dienste leisten und müssen in derAnonymität leben. Billige Arbeitskräfte, moderner Sklavenhandel?

So häte man es wohl gerne! odh

Kaufen die Baselstädter den Nidwaldnern den  „Winkelried“ ab? Sintis und Roms. meist ferngesteuert von undurchsichtigen Kriminellen, oder ganzen Organisationen, vornehmlich aus Rumänien, sollen in Basel frei betteln dürfen. Das Bettlerverbot wurde aufgehoben! Dabei wässte man schon längst über die mögliche Entwicklungen. Im Kleinbasel, dem „Klein Ankara“ gibt es genügend Anschauungsunterricht.

Re: Staccato

Beitragvon Leila » 2010-09-03, 10:44

„(…) Lieber Gerrit!

Nur auf Deinen zweiten Abſatz gehe ich ein.

Ich lebte bis vor kurzem im „Claibaſel“, am rechten Ufer des Rheins, in dem Stadtteil alſo, den alteingeſeſſene Großbaſler einſt das „mindere Baſel“ nannten. Und eben dieſes Kleinbaſel erhielt im letzten Drittel des neunzehnten Jahrhunderts den Spottnamen „Klein-Ankara“, im Unterſchied zum „Gundeli“, dem Gundeldingerquartier, welches „Klein-Iſtanbul“ genannt wurde. Als es vor ca. zwei Jahrzehnten ums Einſchulen ihrer Kinder ging, zogen – um nicht „flüchteten“ zu ſagen – viele meiner Kleinbaſler Freunde und Bekannten ins Baſelbiet; denn ſie wollten ihre Sprößlinge nicht in „überfremdete“ Schulhäuſer ſchicken. Durch dieſen Wegzug gerieten nicht wenige der einheimiſchen Geſchäftsleute in finanzielle Not, ſo daß ſie ſich zur Aufgabe ihrer Geſchäfte gezwungen ſahen. Ein Handwerksbetrieb verſchwand ſo nach dem andern, traditionsreiche Handelsfirmen, Ladengeſchäfte und Wirtsſtuben wurden geſchloſſen, um hernach von Türken wiedereröffnet zu werden.

Heute bin ich ſo weit, daß ich zu dieſer Problematik keine Theſen mehr aufzuſtellen brauche, ſondern aus Erfahrung ſprechen kann: Die Abneigung der Schweizer gegen die Türken – oder, wenn man ſagen will: der Chriſten gegen die Moſlems – beruht auf vollkommener Gegenſeitigkeit.

Gruß von Leila .)“ Mehr dazu aus dieserer Quelle

Das Thema ist komplex. Deshalb müsste den Ursachen für die Flüchtlingsströme gründlich nachgegangen werden. Und schliesslich müssten die Verursacher zur Kasse gebeten werden. Allen voran die „Weltschutzmacht“ USA, die eher zu einer Weltschmutzmacht verkommen ist.! => Infosperber: Wie Kriege der USA zur globalen Massenflucht beitragen – Kriege der USA und ihrer Verbündeten haben 37 Millionen Menschen auf die Flucht getrieben. Eine Studie fordert Wiedergutmachung.

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Leser A, B.:  Wo steuert die Schweiz hin? –  Danke für Eure Frage. Ich beantworte diese, dass sie zu diktaturgeprägten Sonderrechten der Regierungen führt, mit dem Ziel, eine neue Weltordnung zu installieren, wo Convid19 eine wegbereitende Rolle spielt. Man wird mich als Verschwörungstheoretiker belächeln. Ich stehe zu meiner altersbedingten Narrenfreiheit. => Petition Frühling 2020 

 


Es ist nur eine Maske…

Unser Freund A.B. ist nicht der Mann der vielen Worte. Liest man seine Statements, so frönt er  dem Leitsatz: „In der Kürze liegt die Würze!“

Zum aktuellen Thema, das uns seit weniger als 5 Monate beschäftigt meinte er kurz, knapp, präzise: Die jüngste Corona-Entwicklung, nicht zu meiner Aufheiterung.!“

Er ist mit seiner Aussage nicht alleine!

Corona Marionette

Aus einem FB-Beitrag aus Rumänien übersetzt.

„Es ist nur eine Maske“ wird bald zu „Es ist nur ein Impfstoff“.
In weniger als fünf Monaten haben die Regierungen die Welt erfolgreich in „gehorsame Maskenträger“ und „egoistische Menschen, die sich weigern, Masken zu tragen“ aufgeteilt.
In weniger als fünf Monaten haben die Regierungen festgelegt, welche Veranstaltungen erlaubt sind und an welchen wir teilnehmen dürfen und welche nicht. Gewalttätige Proteste werden akzeptiert und gefördert, während Familientreffen und Feiern nicht gestattet sind. Das „Singen der“ ewigen Erinnerung „auf klassische Weise mit physischem Kontakt mit der Kleidung des Nachbarn ist ein“ Sicherheitsrisiko „, aber in der Schlange zu stehen und zum Supermarkt zu eilen ist keine Gefahr.
In weniger als fünf Monaten ist es den Regierungen gelungen, viele kleine und mittlere Unternehmen zu schließen und gleichzeitig große Unternehmen, an denen sie interessiert sind, und ihre Heimatgeschäfte zu bereichern.
In weniger als fünf Monaten haben Regierungen auf der ganzen Welt die Menschen davon überzeugt, dass eine Gesellschaft ohne Bargeld eine gute Sache ist – aus Angst vor einem imaginären Virus.
In weniger als fünf Monaten schlossen die Regierungen Schulen und strukturierten die Bildung neu – unter dem Vorwand der „öffentlichen Sicherheit“.

In weniger als fünf Monaten haben die Regierungen gezeigt, wie leicht sie die Angst vor einer Einschränkung der Freiheiten akzeptieren können, was Angst zu einem Leitprinzip macht. Die Bürger haben jedoch keine Angst vor den Machthabern, die für das Verschwinden von Freiheiten und Lebensgrundlagen verantwortlich sind, sondern vor ihren Nachbarn, ihrer Familie, dem menschlichen Kontakt und der Luft, die sie atmen. Regierungen haben mit Hilfe der Medien eine beispiellose Hysterie in der Geschichte geschaffen. Alles im Namen der Grippe.                                                                                                              In weniger als fünf Monaten haben Regierungen auf der ganzen Welt freie Völker zu Sklaven des Unterdrückungssystems gemacht. Personen, die Masken „zum Wohle aller“ tragen, werden sich als erste für den neuen Impfstoff registrieren, für den keine Sicherheitstests durchgeführt werden. Das Ernsthafte ist, dass dieser Impfstoff von den Regierungen als Ausschlussfaktor für verschiedene Dienste und Veranstaltungen verwendet wird. Sehen Sie, wann Ihnen mitgeteilt wird, dass Sie ohne den Nachweis des Covid-19-Impfstoffs kein Geschäft betreten oder zum Arzt gehen können, ohne nachzuweisen, dass Sie kein „Risiko“ für andere darstellen. Die Regierungen haben uns erfolgreich geschult, wann wir ausgehen sollen. raus, wohin wir gehen dürfen und wie unsere Kinder erzogen werden – in weniger als 5 Monaten! Diese Mehrheit stellt nicht in Frage, ob das, was von ihnen verlangt wird, Sinn macht. Sie werden dasselbe mit dem Impfstoff „Virus, der den Planeten zerstört hat“ tun. Sie werden sich schnell anstellen, um geimpft zu werden, und diejenigen betrachten, die keine Feinde sind, weil die Regierung ihnen sagt, dass die Ungeimpften eine Gefahr für sie darstellen. Trotz der Tatsache, dass sie geimpft sind. Keine Logik, wenn der Impfstoff Sie immunisiert. Offensichtlich gab es kein zweites Wort „nur über eine Maske“, sondern über Kontrolle. Totale Kontrolle über Individuen auf der ganzen Welt. Zu welchem ​​Zweck? Wir werden es bald zusammen herausfinden.             Monica Ramirez

Die Gefahr ist gross, dass durch die Zweiteilung der Massen  die Zahl der krankhaften Narzissten, den Petzerinnen und Petzer, wächst wie die „wunderbare Brotvermehrung“. In weniger als 50 Tagen wurde die Basis der Demokratien zerstört. Big Brother (Orwell 1984) sei gegrüsst.

Ich würde eine Wette eingehen, dass sich das Schweizer Volk nicht lange gängeln lassen wird! Das wird in Ländern der EU, wo „starke“ Führer angebetet werden, und anderen wohl anders sein!

 

IUBIM ORTODOXIA

(Ich liebe Orthodoxie)

@iubim.dreapta.credinta Religiöses Zentrum

„Este doar o mască” se va transforma în „Este doar un vaccin”, în scurt timp.
În mai puțin de 5 luni, guvernele au împărțit cu succes lumea în „purtători de măști ascultători” și „persoane egoiste care refuză să poarte măști”.
În mai puțin de 5 luni, guvernele au dictat ce evenimente sunt permise și la care avem voie să participăm și care nu sunt permise. Protestele violente sunt acceptate și încurajate, în timp ce întrunirile și sărbătorile familiale nu. Statul la cozi și îmbulzeala la supermarket nu reprezintă un pericol.
În mai puțin de 5 luni, guvernele au reușit să închidă numeroase întreprinderi mici și mijlocii, în timp ce îmbogățesc marile corporații.
În mai puțin de 5 luni, au convins oamenii să creadă că o societate fără bani cash este un lucru bun – de frica unei gripe cu marketing profi.
În mai puțin de 5 luni, guvernele au închis școlile și au restructurat educația – sub pretextul „siguranței publice”.
În mai puțin de 5 luni, guvernele au demonstrat cât de ușor pot accepta oamenii temători restricționarea libertăților, făcând din frică un principiu conducător. Cu toate astea, cetățenii nu se tem de oamenii aflați la putere, care sunt responsabili de dispariția libertăților și mijloacelor de trai, ci se tem de vecinii lor, de familie, de contactul uman și de aerul pe care îl respiră. Guvernele, cu ajutorul mass-mediei, au creat o isterie fără precedent în istorie. Totul în numele unei gripe.
În mai putin de 5 luni, guvernele de pe glob au redus popoare libere la sclavi ai sistemului care îi oprimă. Persoanele care poartă măști „pentru binele tuturor”, vor fi primele care se vor înscrie pentru noul vaccin, ce va avea zero teste de siguranță. Grav este ca acest vaccin va fi folosit de guverne ca factor de excludere de la diverse servicii, evenimente. Să vedeți când vi se va spune că nu puteți intra într-un magazin fără dovada vaccinului Covid-19 ori să mergeți la medic fără dovada că nu sunteti un „risc” pentru alții.
Guvernele ne-au dresat cu succes la ce ore să iesim afară, unde avem voie să mergem și cum vor fi educați copiii noștri – în mai putin de 5 luni!
Majoritatea populației urmează orbește indicațiile și impunerile ilegale, doar pentru că li se spune că trebuie, că au obligația să facă asta ca cetățeni responsabili. Această majoritate nu chestionează dacă are vreun sens ceea ce li se impune. Vor proceda la fel și cu vaccinul pentru „virusul care a distrus planeta“. Se vor încolona rapid pentru a fi vaccinați și îi vor considera dușmani pe cei care nu o fac, pentru că guvernul le spune că cei nevaccinați sunt un pericol pentru ei. În ciuda faptului că ei sunt vaccinați. Logică zero barat dacă vaccinul te imunizează.
Evident, nu a fost nicio secundă vorba „doar despre o mască“, ci despre control. Controlul total asupra indivizilor de pe întreaga planetă. În ce scop? Vom descoperi împreună cât de curând.
Monica Ramirez

Petzerinnen und Petzer

„Rätschwyber“ und „Chlagitätschs“, Petzerinnen und Petzer, sie betreiben als Denunziantinnen und Denunzianten ein fieses Spiel. Letztlich betreiben sie eine andere Form der Selbstbefriedigung zu Lasten anderer.

Wir kennen sie aus der Schulzeit. Es scheint, als wären sie dieser Zeit nicht entwachsen. Sie fühlen sich stark, wenn sie eine Respektsperson als verlängerten Arm für ihr Unwesen vorschieben können. Viele wurden dafür direkt gezüchtet. Schwache Führungspersonen leben von Zuträgerinnen und Zuträgern. Auch Politikerinen und Politiker wenden diese Methode an. Sie schieben Volksverbundenheit oder Bürgernähe vor. Selbst Vereinsmeier brauchen ihre Mappenträger um ihre Intrigenspiele su spielen (=> «Spiele der Erwachsenen», Eric Berne)

Es kommen noch gewisse Journalisten dazu, die zu Wasserträgern dieser fiesen Sippe werden. Das Boulevardblatt Blick spielt Sittenwache indem es die Leserschaft dazu aufruft, Verstösse zu melden. Blick lässt also Lesende für sich arbeiten um zu profitieren und sich auf fragwürdige Weise zu profilieren!

Petzerinnen und Petzer sind Narzissten! Sie,  die vermeintlich Guten heben sich ab, wenn sie andere verklagen! Versteckte Onanie in Reinkultur! Das erlebte Hochgefühl täuscht vor, in Selbstgerechtigkeit zu handeln. Dass das Petzen ein Übergriff auf andere ist, wird verdrängt. Es wird zur Selbsttäuschung. Sie lässt glauben, man stehe über den anderen. Wonne pur! Fortgeschrittene Selbsttäuschung wirkt pathologisch. Sie macht krank. Im Extremfall, wenn das schlechte Gewissen ins Spiel kommt gibt es nur zwei Schlusspunkte: Entweder es gibt eine Explosion, dann wenn jemand anders aus lauter Verblendung umgebracht wird, oder es gechieht das Gegenteil. Es implodiert. Dann nämlich, wenn kein Ausweg mehr gefunden wird und sich jemand umbringt. Dies Extreme sind zwar eher selten, aber man sollte sie nicht ausser Acht lassen.

Petzerinnen und Petzer unterliegen einem verkannten Rechtsverständnis gegenüber jenen, die „unter“ ihnen stehen. Es soll ja niemand zu etwas kommen, das ihr oder ihm nicht zusteht oder dass sich jemand eine ihnen nicht zustehende Freiheit heraus nimmt.

Der Neid dringt durch! Die Toleranz ist abhanden gekommen! Diese armen Geschöpfe haben eine Zeitstrukturierung, die nur bei Menschen vorkommen.

Eine starke Gesellschaft kann zwar solche Geisteskrüpel ertragen. Doch diese vermeintlichen selbstgerechten „Gutmenschen“  sind intolerant und handeln ideologisch. Sie vergiften das Klima und schaden der Stärkung der Gesellschaft.

Kürzlich meldete die «Schweiz am Wochenende» vom Fall der Pia Clavadetscher. Die 59-jährige Frau hat nach 25 Jahren ihre IV-Rente verloren, nachdem Unbekannte sie in einem gefälschten Brief verunglimpft hatten: Sie sei neu einzuschätzen, es gehe ihr besser, stand im Falsifikat an die Behörden. Lässt man die Nachlässigkeit der IV ausser Acht, entsteht hier ein Bild von Menschen mit hoher krimineller Energie und niederen Motiven.

Viele Menschen wissen sich vor lauter Wohlstand nichts mit sich anzufangen! In einer Zeit, wo man quasi gezwungen ist (oder war) zu Hause zu bleiben fehlen „Hipphopp“, „Shopen“, Konsum auf Teufel komm raus, Klatsch und Tratsch. Denunziation ist zur Ersatzhandlung dafür, ja gar zu  einem „Volksport“ geworden!

Was die Melderei an die „Obrigkeit“ bewirken kann, weiss man aus totalitären Staaten und deren Organisationen wie z.B die GESTAPO in Nazideutschland und der SECURITATE in Rumänien, dern Seilschaften noch heute bestehen sollen.

Die Schweiz machte ihre Erfahrungen mit der Fichenaffaire. Der Historiker Lukas Nyffenegger schrieb in der „Zeit“ ber den Aufstand gegen den Schnüffelstaat.

„(…) Als in Berlin im Herbst 1989 die Mauer fällt, gerät in Bern die bürgerliche Ordnung ins Wanken. Eine parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) bringt am 22. November das grotesk aufgeblähte Archiv des Schweizer Staatsschutzes wortwörtlich ans Licht: 700.000 Bürgerinnen und Bürger, Ausländerinnen und Ausländer wurden von der politischen Polizei in Listen registriert, und ihre zumeist harmlosen Handlungen oder Aussagen in Fichen festgehalten. 

Die Bundesanwaltschaft führte von ihrem Hauptsitz an der Berner Taubenstraße einen innenpolitischen kalten Krieg gegen die eigene Bevölkerung.

Hunderttausende Fichierte verlangen Einsicht in ihre Dossiers. Bald ist klar: Aktenkundig sind vornehmlich Linke, Halblinke und mit Linken Bekannte, aber auch Miteidgenossen, die zu Werbezwecken das Organ der Kommunistischen Partei zugesandt bekommen haben. Zwei Drittel der Fichierten sind Ausländerinnen und Ausländer…)

Noch heute gibt es Kantone, die das Öffentlichkeitsgesetz nicht eingeführt haben. So etwa Ob- und Nidwalden und Luzern.

„(…) Obwalden gehört zu den wenigen Schweizer Kantonen, in denen im Moment noch das Geheimhaltungsprinzip gilt: Die Behörden entscheiden in eigener Kompetenz, welche Dokumente sie der Öffentlichkeit zugänglich machen wollen. Im Juni 2019 überwies das Kantonsparlament allerdings eine Motion, welche von der Regierung die Einführung des Öffentlichkeitsprinzips verlangt.)“

Die „Vettern“ wirtschaften nach eigenem (willkürlichen) Gutdünken, was die Tore für Denunzianten nicht nur öffnet sondern flutet! Hoffentlich kommen die“Mächtigen“ bald zur Einsicht, dass da etwas gegen den Himmel stinkt!


Obwalden, Öffentlichkjeitsprinip

Obwalden gehört zu den wenigen Schweizer Kantonen, in denen im Moment noch das Geheimhaltungsprinzip gilt: Die Behörden entscheiden in eigener Kompetenz, welche Dokumente sie der Öffentlichkeit zugänglich machen wollen. Im Juni 2019 überwies das Kantonsparlament allerdings eine Motion, welche von der Regierung die Einführung des Öffentlichkeitsprinzips verlangt.

Ob diesbezüglich seit 2019 etwas gegangen ist, wissen die Götter!

Die Geheimniskrämerei fördert doch hauptsächlich das Denunziantentum. Es nützt dem politischen Klüngel und fördert die Willkür! Der Filz hat guten Nährboden!


Die Herde bewegt sich wieder

Dem Schokoladier Dubler wurde vom orangen Riesen der Stinkefinger gezeigt! Seine beliebten Mohrenköpfe sind aus den Regalen geworfen worden! Rassismusvorwurf!

Es scheint aber doch noch vernünftige Leute bei Migros zu geben. In Basel bleiben die Mohrenköpfe im Regal!

Wenn wir in unserem Dialekt zu pflegen sagen: „Morè chumi de hei (morgen komme ich nach Hause), kann es passieren, dass man zur Antwort bekommt: „Moorè sind schwarz Leyt!“ Keine Hintergedanken! Keine Assoziationen im Zusammenhang mit Neger, Negerlein, Schwarzhäutige usw.! Und jetzt, gibts deswegen ein Problem? Mit nichten. Die Menschen können es einordnen. Sie verzeichnen keinen „Lustgewinn“ bzw. verspüren keinen Ekel!

Die Herde springt wieder einem Alphatier oder mehreren hinterher. In der Masse sei das Individuum dümmer, sagte einst Sigmund Freud sinngemäss. Den Beweis fand er u.a. beim Militär, wo das eigene Denken durch Befehle anderer ausgeschaltet wird. Dass es funktioniert wird erzwungen. Wer sich weigert, wird im Kriegsfall standrechtlich erschossen.

„Die Migros gehört den Leuten“

sollte man meinen, wenn man der Werbekampagne glaubt! Und was haben „wir“ dazu zu sagen, zu dem was uns gehört? Mit der Strafaktion von MIGROS und bald nachahmenden Unternehmungen wird das Ross einmal mehr am Schwanz aufgehängt! Rüppel, die sich um Respekt und Ehre anderer scheren, werden mit diesen Strafmassnahmen kaum in ihrem Verhalten zum Guten beeinflusst.

Dutty hätte so was nie gemacht. Eher hätte er einen dritten Stein ins Fenster des Bundeshauses geworfen! „(…) Gottlieb Duttweiler, Chef des Landesrings der Unabhängigen, wirft zwei Steine gegen ein Fenster des Bundeshauses, um die Aufmerksamkeit der Behörden auf die Konsequenzen einer Blockade zu lenken. Der Schaden beläuft sich auf Fr. 182.90. …)“ Siehe auch: Duttis Steinwurf: Mythos und Wahrheit (pdf)

Das Fehlverhalten von US-Polizisten löst geradezu einen Shitstorm aus, der sich bis in unser Land fortsetzt und grosse Herde in Gang versetzt. Die Herde übersieht jedoch, dass die Anwendung von Waffen durch US-Polizisten System hat. Weil sich praktisch jeder US-Bürger und US-Bürgerin eine oder mehrere Waffen leisten darf und dieser mehr vertraut als den Polizisten, muss, derjenige, der überleben will, sehr schnell reagieren und das Gegenüber ausschaltn. Tut er oder sie es nicht, ist klar, wer dann tot ist. Die gesetzhütende Person!

Es wird viel dummes Zeug geschwätzt. Jene die das tun, fühlen sich kompetent! Sie glauben, sie könnten Ordnungskräfte mit einem falschen Verständnis disziplinieren. Was sind dies für Manieren?! Ein paar Schwätzer und Schwätzerinnen machen sich wichtig. Sie wollen Kompetenz markieren. Kleine Gernegrosse!

Jennifer mit Migrationshintergrund bekommt Bauchschmerzen, wenn sie Mohrenkopf hört!“ Ich arbeite jetzt schon seit mehreren Jahren für die Migros. Und ich muss sagen, ich bin wirklich froh, dass wir jetzt keine Dubler-«Mohrenköpfe» mehr verkaufen. Ich musste die nämlich den ganzen Tag anschauen, die werden bei uns direkt an der Kasse angeboten. … Ich hatte vor gut einem Jahr eine äusserst unangenehme Begegnung mit einem älteren Mann an der Kasse. Nennen wir ihn mal Herr Brunner. Er sagte mir ins Gesicht, dass es absolut richtig sei, dass diese Produkte «Mohrenköpfe» hiessen. Die Schwarzen müssten wissen, wo ihre Grenzen lägen, schimpfte Herr Brunner.

Jennifer scheint krank zu sein und die vorgesetzten Personen haben es noch nicht bemerkt. Und sie selbst könnte ja den Arbeitsplatz wechseln. Jener mit mit einer Mehlallergie muss es auch tun, wenn er in der Bäckerei tätig ist!

Und sie finden tüchtige Schreiberlinge, die froh sind um jeden Stoff und ist er noch so blöd! Können sie nichts abschreiben, spitzen sie die Ohren und bringen es aufs Papier oder in die TV-Sendung.. Und dann auch noch verkehrt statt „lätz“ (falsch),  Dabei sagt der Volksmund: „Vom Hören sagen lernt man lügen!“ Hauptsache die Kasse klingelt! Wollen diese Medienaktiven die Wahrheit finden? Es wäre nicht ihre Aufgabe. Sie sind wie andere nicht in der Lage, die „Drei Wahrheiten“ auseinander zu halten: meine, ihre und die richtige!   Ihre Aufgabe ist es, wahr zu berichten. Die Schlüsse können wir daraus selbst ziehen!

Diskriminierungsfragen gäbe es viele zu beantworten. Ich glaube kaum, dass „Batam“, der Chirurg aus Montenegro auf die Strasse ziehen würde, um seinem Land einen neuen Namen zu geben!. Man redet über die kleinen Appenzelller. Dass man sich über die Thurgauer und die Schächentaler lustig macht, ist noch niemandem aufgefallen! Einer der kürzesten Witze gefällig? Es hat einst ein Thurgauer ein Velo gekauft! Die Thurgauer nehmen es sportlich! Ich kenne sie zu gut. Den Italiener sagt man: „Wenn du mal gross bist, musst du dann (erst) arbeiten…!“

Ein klarer Fall

È gspritztè Wissè, isch bi eys nid rassistisch! 🙂

Autoposer, was ist denn das schon wieder für ein neudeutsches Wort, wurden kürzlich als Lackaffen bezeichnet. Sehr unflätig, nicht? Sie haben doch lediglich Freude am speziellen Sound….! Sie beschöftigen sich mit Nebensächlichkeiten. Das berufliche Niveau scheint im Keller zu sein. Das kann nerven! So schlecht ist es gar nicht. Sonst würden sie noch Dümmeres tun! Sie suchen mit falschen Mitteln die innere Balance! Sigmund Freude würde heute sagen, sie suchten mit mehrerern verchromten Auspuffrohren nicht nach dem „Brumm“ oder dem „Sound“, sondern nach übertriebener Männlichkeit, das übergrosse, dominante Sexorgan! Ersatzhandlung!

Es löst bei einigen hypersensiblen Zeitgeistern negative Assotiationen aus, wenn sie vom Negerlein oder vom Mohr hören! Es scheint, dass diese Zeitgenossen ein krankhaftes Wesen in sich tragen. Weil sie sich in der heutigen, schnell lebenden Zeit überfordert fühlen, brauchen sie ein Ventil! Anstatt ihre innere Balance zu suchen, wolllen sie anderen ihre Ideologie aufzwingen.

Man such in der Lutherbibel nachdem Mohr! Der Theologe Christoph Kähler, der die Revision der Lutherbibel 2017 leitete, verteidigt das Festhalten an dem Ausdruck „Mohr“ an einer Textstelle gegen Kritik

Bei uns waren es die Klosterfrauen, die an der Schule lehrten, die das Nicknegerlein aufgestellt hatten von den Missionen erzählten und eben von den Negern und den herzigen „Negerli“. Man missionierte auf fast unbemerkbare Weise und betrieb so eine Art Hirnwäsche. Es wurde entsprechende Literatur empfohlen wie etwa das „Manna“ und  der „Jesusknabe“. Kaum jemand von uns nahm deswegen Schaden! Wir wussten es schon früh einzuordnen!

Migros nimmt Dubler-Mohrenkopf aus Sortiment, verkauft aber selber M-Budget «Schoggichöpf» und «kleiner Mohr»

Diskriminierung Wienerli Berlinerli

Was sagt nun unser Kollge „Schwarz“ dazu? Oder etwa Dieter Moor, dessen name zwar kein „h“ enthält aber tönt wie?

Howgh, Gutmenschen haben gesprochen. Eigentlich dürfen wir froh sein, dass es in der Schweiz keine anderen Probleme zu lösen gibt…. Hoffentlich führt der Leitbock die Herde nicht über einen steilen Abgrund ins Verderben, sonst haben wir in der Schweiz nichts mehr zu diskutieren… Aber Hitzköpfe mit durchgebrannten Sicherungen aus andern Kulturen, die hier ihren Frust ablassen wollen, wird man wohl entsprechend etwas härter anfassen müssen – immer der Situation angepasst und mit dem nötigen Repekt gegenüber einem anderen Menschen. Ansonsten würde man die gut integrierten Menschen arg desavouieren!