Kategorie-Archiv: 35 Umwelt

Das kleine Paradies I

Der kürzlich (Ende Juni 2023) gesichtete neue Gast ist eine Blauflügel Prachtlibelle oder die Schwarze Witwe. Leider war sie nur kurz hier und sie in die Kamera zu fangen war unmöglich!

Blauflügel Prachtlibelle

Das kleine Paradies beinhaltet  ein Biotop  mit einem Teich von knapp 10 qm, der nur vom Regenwasser gespiesen wird. Es bietet vielen Lebewesen eine Bleibe. Neben dem Teich,  befindet sich ein kleines Rinnsal aus einer  Hangentwässerung.  Es fliesst nicht in den Teich, weil das Wasser zu viele Nährstoffe und Düngemittel enthält.

Teich mit Kleinem Sprinbrunnen; Das Wasser wird aus dem Teich hochgepumpt. Bild: odh

Die Gesamtfläche auf der Südwestseite hat eine Fläche von ca. 21qm nimmt man die andere Seite mit dem Garten auf der Doppelgarage und den Vorgarten dazu sind es total kommt man auf über 30 qm. Natur und Kleintiere freuts.

Plattbauch, Bild: odh

Die Pioniere unter den Libellen waren Plattbauchlibellen.  Heute sieht man sie kaum mehr.

Später zog der Vierfleck ein. Diese Art ist noch regelmässig zu sehen. Die schwarzen Flecken an den Flügeln sind «Ausgleichsgewichte», die ein Flattern der Flügel verhindern!

Vierfleck-Männchen, Bild Wikipedia
Königslibelle

Regelmässig ist die grosse Königslibelle zu sehen!

Auch immer wieder kreuzt die blaugrüne Mosaikjumpfer auf.

Blaugrüne Mosaikjumpfer

An  Kleinlibellen sind regelmässig zu Besuch:

Helm Azurjumpfer, Bild: odh
Frühe Adonis Libelle; Bild: odh
Kleine, blaue Libelle, Helm Azurjumpfer; Bild: odh
Blutrote Heidelibelle, Bild: Libellenschutz.ch
Gemeine Heidelibelle; Bild Libellenwissen.de

Helm Azurjumpfer

Frühe Adonis Libelle

Blutrote Heide Libelle

Gemeine Heidelibelle

Kleinlibellen, Hochzeitstanz, Bild, odh

Im Haus hatten wir im Giebel ein grrosses Hornissennest. Es wurde mit der Zeit ungemütlich! Schliesslich brauchte es die Feuerwehr. Die machten den Brummern den Garaus. Über 130 Stück konnte ich sammeln. Seither haben sie eine andere Stellen gefunden. zum Teich kommen sie noch immer. Auch den Wespen passt es.

Hornisse zu Besuch im Teich
Der erste Frosch im Teich
Wespe tankt auf

Der erste Frosch wäre fast von einer Ringelnatter gefasst worden. Seine Möglichkeit, plötzlich grosse Sprungkraft zu entwickeln, liessen ihn überleben. Seit in der Nachbarschaft eine angrenzende grosse Wiese überbaut wurde, kommen keine Frösche mehr, die hier laichen.

Am 11. April 2023 verirrten sich zwei Stockenten in unseren Teich. Nach etwa 20 Minuten hatten sie genug gesehen. Sie hoben geschickt über alle Hindernisse ab, und weg waren sie.

Unter der Wasseroberfläche ist auch allerhand los. Gut sichtbar sind die Bergmolche und die Moderlieschen. Die Molche kamen von sich aus.

Bergmolch
Ein kleines Ungeheuer
Moderlieschen, Bild odh

Die Moderlieschen haben wir eingesetzt. Abgesehen davon, dass Moderlieschen dass sie nicht allzulange leben, haben sie offenbar Feinde in der Umgebung. Es kann auch sein, dass der Teich ohne eigentliche Frischwasserzufuhr eher ungeeignet ist. Von Zeit zu Zeit braucht es daher Nachschub.

Larve, Grosslibelle, Bild: odh

Man kann auch Libellenlarven in verschiedenen Entwicklungsstadien ausmachen. Immer wenn dem Teich Schlamm entnommen wird,sind verschiedene Stadien von Libellenlarven zu sehen. Sie werden allesamt wieder dem Teich zugeführt.

Spatz an der Vogeltränke

Der Brunnen dient den Spatzen und Meisen als Tränke. Oft sind bis zu sechs Spatzen gleichzeitig da. Sie baden regelrecht im kleinen Nass.

Und schliesslich hat es ein Feierabendbänklein. Von hier aus kann das Geschen im und rund um den Teich beobachtet werden. Und – es gibt eine schöne Aussicht hier!

Ausblick vom Feierabendbänkli mit Seesicht! 🙂 Daraus folgt nach Adam Riese: De heimè isch’s haut doch am scheenschtè!


Das Weltkorsett wird zu eng!

Die FAO glaubt, dass 12-14 Mia Menschen ernährt werden könnten! => Hunger im Überfluss – Weltagrarbericht

hunger-weltweit (3sat Mediathek)

Wenn man heute schon an Grenzen stösst gilt es zu bedenken:

  • Die zusätzlichen 4-6 Mia Menschen haben Bedürfnisse (Maslow) auch Ansprüche an die Mobilität, Sicherheit, Arbeit, Altersvorsorge, Information, Energie, Reisen, Fliegen, Freiheit und Demokratie, Freizeitgestaltung, Gesundheitswesen, Bildung usw.
  • Die zusätzlichen 4-6 Mia Menschen produzieren auch zusätzlichen Müll
  •  «(…)Essen wird teurer Sprit wird teurer, Gas wird teurer, Mieten werden teurer, Krankeassen werden teurerZum Glück bleibt die Rente gleich (bei einigen weniger), man braucht etwas Stabilität im Leben!)»
  • «(…)Kriege  machen Hunger…)»
  • Krieg in der Ukraine. Hunger weltweit. | unicef.ch
  • «Bio schadet dem Klima und fördert den Landverbrauch»  so Erik Fyrwald, Chef des Agrarkonzerns Syngenta. Er malt den Teufel an die Wand, weil er einbrechende Verkaufszahlen befürchtet! Weniger verkaufte Düngemittel und umweltzerstörende Pestizide und Herbizide = weniger Umsatz und Verdienst! Wer das nicht merkt! Man kann alles schönreden!

Fazit: Die Welt hat zu viele Menschen! Muss selektioniert werden wer wieviele Kinder zeugen darf? Nein, denn die «entwickelten Länder» praktizieren es schon jetzt indem sie unterdurchschnittliche Fertilisationsraten aufweisen. Leider kompensieren sie dies durch den Import von Wirtschaftsflüchtlingen die zum grossen Teil auch Analphabeten bezüglich den Anforderungen an das Wissen sind. Was zu tun wäre: Dezentrale Produktionen (verkleinert Lieferketten und schafft Unabhängigkeit und bringt Arbeit in die Regionen)! Erweiterung des Ökonomischen Prinzips um eine soziale und dezentrale Komponente zur Optimierung.


Heil im stetigen Wachstum?

Nach dem Rauswurf von Adam und Eva aus dem Paradies soll Gott s imperativ gesagt haben: «Gehet hin und vermehret euch und macht euch die Erde untertan!» Im alten Testament sprach Gott noch zu den Menschen. Im neuen nicht mehr!Es scheint, dass die Menschen Gott exakt und mit viel Eifer gehorchten. Ein Paradox zu den immer weniger Gläubigen?

«(…) 2021 leben rund 7,9 Milliarden Menschen auf der Erde und damit rund 2,9 Milliarden mehr als im Jahr 1987. Würde sich dieses Wachstum völlig ungebremst fortsetzen, wären es bis zum Jahr 2100 wohl rund zwanzig Milliarden Menschen.)»

Sieht man sich die Entwickllung der Weltbevölkerung an, wird ersichtlich wo der Hebel bezüglich ungeschränktem Wachstum anzusetzen wäre!

Entwicklung der Weltbevölkerung seit ca. 1000 Jahre v. Christus bis 2000.

Der Anstieg der Bevölkerung fällt mit gewissen Ereignissen zusammen wie z.B. die erste Technische Revolution ( Erfindung der Dampfmaschine). In die gleiche Zeit fällt auch die Tatsache, dass die katholische Kirche ihren Status als Herrscherin über die Wissenschaften verloren hat. Einen grossen technischen Schub löste der Zweite Weltkrieg aus.

«(…) 2021 leben rund 7,9 Milliarden Menschen auf der Erde und damit rund 2,9 Milliarden mehr als im Jahr 1987. Würde sich dieses Wachstum völlig ungebremst fortsetzen, wären es bis zum Jahr 2100 wohl rund zwanzig Milliarden Menschen.

Wachstum der Menschheit, langsamer…

Die Erde ist nur einmal vorhanden.  Der Verbrauch natürlicher Ressourcen scheint Grenzen aufzuzeigen. Aufgrund der obigen Grafik, müssten Afrika und Ozeanien «diszipliniert» werden! Geht man in die Einzelheiten, dann müssten jene Industrienationen ebenfalls dizipliert werden, die Kriege anzetteln, um ihre riesige Kriegswirtschaft am Leben zu halten!

«(…) Fast jeder zehnte Mensch auf der Welt hungert. Nach Schätzungen der Welternährungsorganisation FAO hatten 2020 bis zu 811 Millionen Menschen regelmäßig nicht genug zu essen. Dabei fahren die Landwirte heute nicht nur in absoluten Zahlen die größte Ernte aller Zeiten ein, sondern auch pro Kopf der wachsenden Weltbevölkerung. Vollständig und so effektiv wie möglich als Lebensmittel eingesetzt könnte diese Ernte 12-14 Milliarden Menschen ernähren...)»

Das ist eine Seite der Medaille. Falls es zu 14 Mia oder mehr Menschen auf diesem Planeten kommt, woran ich an dieser Möglichkeit nicht zweifle, ist zu bedenken, dass die zusätzlichen Menschen nicht nur ernährt sein wollen. Sie wollen Informationen, mobil sein also auch Auto fahren und reisen und fliegen. Sie wollen elektrischen Strom und Arbeit haben. Der exponentielle Anstieg der Weltbevölkerung bringt auch einen exponentiellen Anstieg an Umweltverschmutzung.

Ökonomisches Prinzip (BWS-POL-0265-01)

Die umfassende Umsetzung des Ökonomischen Prinzips hat Schwachpunkte! Soziale Aspekte sind ausgeblendet! Die knappen Güter müssten viel stärker ins Gewicht fallen, während die Bedürfnisse zu reduzieren wären! Der damit verbundene Einschnitt in die persönliche Freiheit würde wohl bis aufs äusserste bekämpft.

So genannte «hoch entwickelte Länder» haben einen unter- durchschnittlichen Fertilisationskoeffizient, während Entwicklungsländer das Gegenteil aufweisen. Damit sind grosse Wanderungen (Wirtschaftsflüchtlinge) verbunden. Ein Problem, das die «entwickelten Länder» nicht alleine lösen können (wollen).

Die Geburtenbeschränkung löst das Problem auch nicht, so lange es Grossfamilien braucht, die das Leben der Alten garantiert.

Der Versuch Chinas, mit Geburtenregulierung das Wachstum zu steuern hat sich verfangen. Die Bevölkerung schrumpft. Gegensteuer zu geben scheint schwierig, denn das Volk enpfindet anders als die planwirtschtlichen Ökonomen vorsehen!

Gesamt eindruck: Bescheidenheit tut Not!

***

SMS meint dazu:

Ja, die Überbevölkerung. Vor kurzem hat mir jemand gesagt, dass uns mit der Zeit nur noch übrigbleibt, als Kanibale die andern aufzufressen, damit wir überleben. Keine Angst, die Natur ist stärker! Sagt der eine Planet zum andern: «Mir geht es schlecht, ich habe Homo Sapiens. Der andere meint, das ist nicht so schlimm, es geht vorbei»!

Habe ja statistisch auch zuviele Kinder – drei – und mit einem Durchschnittsalter von 35 erst einen Enkel … hält sich so also in Grenzen. Was kommt, wissen wir ja nicht.


Corona, Covid, Delta, O-Mikron

Als gewöhnlicher Fussgänger werde ich täglich mit Hiobsbotschaften, Theorien dafür und dagegen sowie von viel Fakes und wilden Gerüchten eingedeckt. Es gibt Meldungen, die derart falsch und dumm sind, dass sogar das Gegenteil nicht stimmt!

Die Hauptquellen: Die Medien, die Politik, die Wissenschaft sowie der Ideologie verfallene Impfgegner und ein grosser Haufen unkritischer Dummköpfe die alles nachplappern, was ihren wilden Ideen entgegen kommt…  An was soll man sich halten? – Ich vertraue der Wissenschaft und ich vertraue der Regierung im Wissen, dass sie Entscheidungen treffen muss. Dabei muss sie die von Fachleuten erhaltenen Ratschläge ebenso berücksichtigen, wie die gesetzlichen Rahmenbedingungen.. Auch im Wissn darum, dass die Regierung den besten Kompromiss suchen muss um den vielen Wünschen von politischen Parteien, Industrie, Finanzwirtschaft etc. gebührend Rechnung zu tragen. Diktatoren hätten es einfacher!

Whatsaff

Die Dummköpfe sind wohl zu einem guten Teil das Produkt unseres Schulsystems, welchem es nicht gelungen ist, den Leuten kritisches Denken beizubringen geschweige denn, zu verstehen, was sie lesen. Man höre sich den Talk auf Sonntagszeitung bezüglich Neutralität der Schulen an: Wie neutral sind unsere Schulen? Dort kann man hören, was 25 jährige bezügliche Sprache und Schreiben bzw. Orthografie (noch) können und, dass die Berufsanfänger allgemein durchschnittlich ein Pensum von ca. 90% belegen, Lehrpersonen aber extrem viel tiefer. Offenbar verdient man so gut, dass man bald nichts mehr zu arbeiten braucht! Man hört auch, dass die Schule absolut nicht neutral ist und dass ein politisch links-grünes Problem besteht!

Die Verschwörer kann man mit Spinnern gleichsetzen- Man lässt man am besten dort, wo sie sie hin gehören. Auf dem Miststock, von wo sie ihr Credo in der Umgebung von Mist und Gülle heraus posaunen können. Das einzig Brauchbare sind Mist und Gülle, letzteres mehr oder weniger.

Die um Abonnenten kämpfende Presse passt sich z.T. der Strömung an wie eine Windfahne. Es scheint sie habe das Recherchieren verloren. Wenn Abschreiben gleich Fakten bedeutet, dann oh je!

«(…) Die Funktion der Medien besteht nicht darin, grundsätzlich gegen die Regierung anzuschreiben, sondern darin, Fakten zu bieten (René Rhinow (ex FDP Ständerat) .)»

Die Journalisten seien jene die nichts von allem verstünden, sich aber um der Gage Willen ins Zeug legen um Gagen und Gehalt zu sichern. Wenn ein Staatsrechtler dem Schweizer Journalismus ein gutes Zeugnis ausstellt, heisst es nicht, alles sei im Butter. In einer Notlage tragen die Medien eine besonders grosse Verantwortung, wenn sie Massnahmen, die auf wissenschaftlicher Basis beruhen, ablehnen oder gar andere empfehlen. Abschreiben gehört nicht dazu!

Einige Politiker, der Partei-Ideologie verpflichtet, sorgen sich mehr um Einfluss und die nächste Wahl. Sie verstehen es, viel zu reden ohne was zu sagen! Und, damit sie nicht um die Existenz sorgen müssen, das politische Wasser auf ihre Mühlen zu leiten.

Die Wissenschaftler seien jene, die alles von Nichts verstünden. Sie verfügen über den erforderlichen Sachverstand. Sie sind am besten in der Lage Vor- und Nachteile objektiv einzuschätzen. Dass es unterschiedliche Meinungen gibt liegt in der Sache und den vielfältigen Ansätzen um zu wirksamen Resultaten zu kommen.

Als Fussgänger mit guter Bodenhaftung muss ich die Flut von «Wahrheitsbehauptungen» objektiven Fakten unterziehen und diese sortieren, so wie der Spreu vom Weizen gerennt wird. Wo liegt der Wahrheitsgehalt, welche Annahmen können als seriös gelten? Welches sind die Informationsquellen? Wer schreibt für wen und wofür? Wer bezahlt die Studien und zu welchen Zwecken?

Welche Fakten? Wenn in Spitälern die Intensivstationen praktisch von Ungeimpften belagert werden ist dies ein deutlicher Wink! Wenn Regierungen  Massnahmen ergreifen, die der Wirtschaft an die Substanz gehen, machen sie es nicht aus Freude, denn die Folgen sind absehbar. Aber sie müssen etwas unternehmen.

Fakten:

  • Bis zum 16. Dezember 2021 beläuft sich die weltweite kumulative Zahl bestätigter SARS-CoV-2-Infektionen auf mehr als 272 Millionen. Die Zahl der Todesopfer in Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg bis zu diesem Tag auf mehr als 5,3 Millionen Fälle.
  • Hier gibt es eine umfassende Information über die aktuelle Lage. Covid-⁠19 Schweiz; Informationen zur aktuellen Lage, Stand 22. Dezember 2021
  • Nebst den allgemeinen Fakten, habe ich eine persönliche Erfahrung mit Sars Covid-2 gemacht. Nur dank einem von A-Z hervorragendem Gesundheitswesen bin ich noch da! Ein Zimmernachbar, 15 Jahre jünger, durchtrainiert mit seriösem Lebenswandel schaffte es nicht! Wir haben Beispiele in der weiteren Verwandt- und Bekanntschaft, die Covid trotz grosser Sorgfalt nicht überlebt haben! Das sind auch Fakten!
  • Über die Impfverweigerer habe ich mich schon geäussert. Ich bleibe dabei.
  • Hier die Überlegung von Ruedi R., eines Praktikers, der im Leben schon einiges gesehen und erlebt hat und ebenfalls geerdet ist:

«(…) Ich bin vollständig geimpft. Nein, ich weiß nicht «was drin ist». Weder dieser Impfstoff noch der, den ich als Kind hatte. Ich weiß auch nicht, was in den 11 geheimen Kräutern und Gewürzen bei KFC steckt. Ich weiß auch nicht genau, was in Ibuprofen oder anderen Schmerzmitteln enthalten ist – sie behandeln nur meine Kopfschmerzen und meine Schmerzen. Ich weiß nicht, was jeder Inhaltsstoff in meiner Seife, meinem Shampoo oder Deodorant ist. Ich weiß nicht, welche Langzeitwirkung die Handynutzung hat, oder ob das meine Ernährung von WIRKLICH sauberem Essen abnimmt und mir die Hände gewaschen hat. Es gibt viele Dinge, die ich nicht kenne. Eines weiß ich: Das Leben ist kurz. Sehr kurze. Und ich persönlich möchte immer noch Dinge tun. Ich möchte reisen und Menschen ohne Angst umarmen und ein kleines Lebensgefühl «vorher» finden. Mein ganzes Leben lang wurde ich gegen viele Krankheiten geimpft. Masern, Mumps, Röteln, Polio, Windpocken, Hepatitis, Influenza, Tetanus. Wir vertrauten der Wissenschaft und mussten nie eine dieser Krankheiten durchleiden oder übertragen. Ich bin geimpft. Nicht, weil ich ein Schaf bin oder um der Regierung zu gefallen. Nicht um andere dazu zu bringen. Aber ich möchte nicht: * an Covid-19 sterben * ein Krankenhausbett überladen, wenn ich krank werde * meine Lieben nicht umarmen können * nicht in der Lage sein zu reisen und Veranstaltungen zu genießen * mein Leben in Angst leben ❣️🙏🏻❣️ Klarer kann man es nicht sagen. Kopiert & eingefügt. Fühlen Sie sich frei, dasselbe zu tun. )»


Zukunftsangst in Rumänien

Leute im Armenhaus von Europa sorgen sich um die Zukunft. Im Netz hat sich die «neue Weltordnung, der UNO» verbreitet

Neue Weltordnung der UNO
Die neue Weltordnung,  Missionsziele der UN-Agenda 2021/2030
Eine Weltregierung
Eine Welt ohne Bargeld
Die Weltzentralbank
Eine militarisierte Welt
Ende des gesamten Privateigentums
Das Ende der nationalen Souveränität
Das Ende der Familieneinheit
Entvölkerung, Kontrolle des Bevölkerungswachstums und Bevölkerungsdichte
Mehrere obligatorische Impfstoffe
Universelles Grundeinkommen (Austerität)
Das Mikrochip-Unternehmen für Akquisitionen, Reisen, Tracking und Kontrolle
Implementierung eines globalen Social Credit-Systems (z. B. China) Billionen von Geräten, die mit dem 5G-Überwachungssystem (Internet der Dinge) verbunden sind
Die Regierung erzieht Kinder
Hochschulen, Universitäten, die der Regierung gehören und von ihr kontrolliert 
Das Ende des Individualverkehrs, des Autobesitzes etc.
Alle Geschäfte im Besitz von Regierungen / Unternehmen
Einschränkung nicht unbedingt erforderlicher Flugreisen
Menschen konzentriert in Siedlungsgebieten, Städten
Ende der Bewässerung
Das Ende privater Farmen und Deponien, die den menschlichen Bedürfnissen dienen
Verbot von Naturheilmitteln und Naturheilmitteln Das Ende der fossilen Brennstoffe
*****
Es entsteht der Eindruck, dass man sich vor «Orwell» fürchtet! Allfällige Verschwörungstheorien und -ideologien jedoch wären fehl am Platz!

Der  Debattierklub UNO hat einiges zusammen getragen. Die edlen Absichten sind jedoch nur so gut, wie deren Umsetzung! Es sind jene nach uns, die den Fortschritt und den Nutzen beurteilen werden!

Will die Armut in der Welt gesenkt werden, muss über die Überbevölkerung  dringend nachgedacht werden! Die  Entwicklung der Weltbevölkerungszahl von Christi Geburt bis zum Jahr 2020 (in Milliarden)* spricht eine deutliche Sprache.

Das Okonomische Prinzip

Will der «menschliche bzw, der ökologische  Fussabdruck» verringert werden, muss dringend über das wirtschaftliche Wachstum nachgedacht werden! Dieses heisse Eisen will niemand anfassen. Warum? Es würde das ganze Wirtschaftssystem, das auf Wachstum und dem Ökonomischen Prinzip beruht, zerstören. Niemand kennt eine Lösung! Die Wachstumskritik muss ernst genommen werden!


Food Waste, wird dem Volk ein schlechtes Gewissen eingeredet?

«(…) Wenn Lebensmittel hergestellt, aber nicht konsumiert werden, führt dies zu unnötigen CO2-Emissionen, Biodiversitätsverlust sowie Land- und Wasserverbrauch. 25 Prozent der Umweltbelastung der Ernährung der Schweiz sind auf Food Waste (vermeidbare Lebensmittelverluste) zurückzuführen. Dies entspricht etwa der halben Umweltbelastung des motorisierten Individualverkehrs der Schweiz…)» Hier lesen Sie mehr!

Food Waste

Das Schweizer Fernsehen SRF weiss: Schweizer Haushalte werfen eine Million Tonnen Lebensmittel weg

SRF: Schweizer Haushalte produzieren jährlich eine Million Tonnen Lebensmittelabfälle (1’000’000’000 Kilogramm!), die Hälfte davon wäre vermeidbar.

Persönlich haben wir ein gutes Gewissen, denn wir fallen aus der Statistik! Unser Abfall liegt weit unter dem Durhschnitt – eine Folge der Kinderstube!

Seit ich hauptsächlich für unseren Haushalt einkaufe ist mir einiges aufgefallen. Unter dem Begriff «Marktfrisch» wird zum Teil überlagertes Obst und Gemüse angeboten! Die Folge:  es ist kaum ein Tag lang haltbar und dann fällt einTeil in den Abfall, weil ungeniessbar! Rüebli z. B. werden nach ein paar Tagen gummig und ausgetrocknet. Ergo sind die schon längst überlagert! Frische Rüebli sind knackig und saftig!

Nektarinen werden steinhart angeboten. Ebenso Pfirsiche. In der Absicht, sie würden durch etwas Lagerung nachreifen geht man fehl. Die Fäulnis beginnt! Bananen kommen aus dem Kühlhaus ins Verkaufsregal. Kaum hat man sie zu Hause, werden sie unansehlich! Also: Grün gepflückt und überlagert! Mit den Aprikosen das gleiche Lied! Noch unreif im Verkauf, aber überlagert. Sie werden von innen nach aussen braun, also faul!

Wundert es einen, dass schon das Angebot auf bestem Weg zu Food Waste ist? Kürzlich habe ich bereits angefaulte Aprikosen separiert, danach einer Mitarbeiterin gerufen. Sie hat sofort das ganze Gestell ausgeräumt…. und entsorgt, wie sie sagte!

Was nicht angeboten wird, kann nicht weg geworfen werden! Ob das Angebot zu gross ist?

Mit Fischprodukten habe ich noch keine negativen Erfahrungen gemacht.

Wenn Ware verdirbt, weil sie einfach nicht gekauft wird, ist es nicht die Schuld des Verbrauchers. Fehlplanung, Fehleinkäufe  und falsche Vorstellungen von dem was der Kunde will, können einen wichtigen Teil der Ursachen ausmachen!

Die Reaktion: Ich lasse die Hände von gewissen Produkten!


E-Mobilität; Schnelle Antworten auf eine komplexe Frage

Zweifellos gehören wir der Sippe Bevorzugte Generation an! Wir gehören aber auch  der Generation mit dem grössten Fussabdruck an. Unsere und deren Nachkommen werden einst über uns fluchen.

Als «Kunde» der «Vierten Gewalt» (Medien) im Staat ist man sich gewohnt, schnelle Antworten auf komplexe Fragen vorgesetzt zu bekommen. Dass sie auch noch politisch brandschwarz gefärbt sind, gehört dazu!

Das Gebahren des Klimas regt (endlich) zum Denken an! Die Erde hat schon mehrere Hitzeperioden wie auch Eiszeiten überdauert. Sie wird auch die neuesten «Eskapaden» überstehen, vielleicht dann einfach ohne den Menschen! Die Natur hat Zeit. Sie wird sich ihr Revier zurückholen, ob es Menschen passt oder nicht!

Politiker suchen nach verhehrenden Umweltkatastrophen Sofortlösungen, um möglichst viel für ihre Wahl heraus zu schlagen und möglichst schnell in den alten Trott zu verfallen.

Einmal muss einseitig der Atomstrom abgeschaltet werden, obwohl man noch keine echte Alternative dazu hat. Ich erinnere mich, dass der Atomstrom als sauber (100’000 Jahre radioaktive Abfälle hüten!), als günstig (Rückbau von AKW’s, Lagerung der Abfälle, Umweltschäden mit Unfällen wie Tschernobyl oder Fukushima, oder die Entsorgung Radioaktiver Abfälle im Meer (Shellafield), weil alles was nicht rentiert, durch die Allgemeinheit zu bezahlen ist und die Atomstromproduzenten die Filetstücke für sich herausnehmen…) verkauft wurde. Und jetzt soll dies alles nicht mehr gelten. Viele Fragezeichen!

Weltweit sind zur Zeit über 50 AKW’s im Bau! Das entspricht keineswegs dem EU-Trend, AKW’s abzustellen und den Kohlebergbau zu schliessen.

W wie Wahrheit E-Auto mit Kohlenstrom

Eine der Irrungen: Es sollen nur noch E-Autos zugelassen werden! Es gibt tatsächlich einige interessante Ansätze auf diesem Gebiet Ich denke an den SONO Sion .

Weltweit wird es zu einem interessanten Nischenprodukt führen. Mehr aber nicht!

Der Motorenpapst Mario Illien hat seine Gedanken zum E-Auto und zur Umweltverträglichkeit von Autos generell geäussert! Lesen Sie seine Aussagen hier: Elektromobilität : Schönheitspflaster oder Heilmittel der Zukunft ?

Das Elektroauto alleine löst die Klimaproblematik nicht.
Aber es hilft, das Klima zu schonen, weil der elektri­sche Antrieb gegenüber dem chemischen dreimal effizienter ist. Jörg Beckmann

Warum in der Arktis noch nach Öl bohren, Kohle verflüs­sigen und Ölsände raffinieren, wenn diese fossilen Energie­ träger als Treibstoff im Auto schon längst ersetzbar sind? Jörg Beckmann

Elektrofahrzeuge haben ein Dasein, bleiben aber Nische.
Parallele Hybrid fahrzeuge sind besser, und serielle Hybride wären die beste Lösung, Energie zu sparen. Mario Illien

Keineswegs kann auf Atomstrom verzichtet und gleichzeitig die Elektro­mobilität gefördert werden. Mario Illie

Für einmal stimme ich Frau Magdalena Martullo Blocher bei:  Verbrenner-Aus bis 2035 ist ein «Riesenfehler»

Nachgefasst:

Wer stirbt zuerst

Sämtliche Massnahmen zur «Verbesserung des Klimas» zielen auf den Erhalt des Status quo (Erhalt des Istzustandes) ab. Da liegt wohl der Hund begraben! Wenn nicht rigoros Gegensteuer gegeben wird, ist die gefühlte Katastrophe schlimmer als alles bisher Dagewesene!

Aber man kann natürlich weiter am berühmten Ast sägen, woauf man sitzt! Wichtig ist, dass man auf der richtigen Seite des Schnitts sitzt!

Der Ast auf dem man sitzt, photoschmidt.de

Das Umweltproblem wäre gelöst, wenn es nur noch 10% der aktuellen Weltbevölkerung gäbe! Es ist nicht heilsam, wenn festgestellt wird, dass die Erde noch mehr Menschen ernähren könne. Das Problem auf die Ernährung reduziert taugt nichts.

Neben  des ungebremsten Bevölkerungswachstums muss auch der überbordende Konsum angegangen werden:

Niemand getraut sich dieses Thema anzusprechen! Die Ökonomen würden ihr Hauptargument Wachstum der Wirtschaft verlieren, die Politiker sähen sich einem Wählerschwund gegenüber, die Finanzer müssten das Ökonomische Prinzip über Bord werfen und würden die Nanosekunden-Geldransaktionen (Turbokapitalismus) vergessen müssen. Rechthaber würden von Diskriminierung reden. Die Demokraten würden die Beschneidung der persönlichen Freiheit monieren usw. Und die bisherige Schuldenwirtschaft würde einigen Staaten und Banken den Schnauf abstellen.

China hat die Bevölkerungsexplosion mit der Einkindpolitik gebremst. Nun sieht sie sich benachteiligt, weil sonst niemand das Gleiche tat. Der Wechsel zu einer Dreikindpolitik will nicht so gerne gelingen (zum Glück!). China wird vielleicht schon bald Frauen auslesen und ihnen die Dreikindpolitik aufzwingen…

Der Ideenreichtum ist breit aufgestellt. Beispiel: „Die Menschheit wächst nur noch bis zum Jahr 2064“ Augsburger Allgemeine.

Grünen-Kandidatin Annalena Baerbock will ihre Fehltritte durch extremen Aktivismus begleichen. Die Schuldenbremse im Grundgesetz wollen die Grünen umbauen, um jährlich 50 Milliarden Euro mehr für Investitionen auszugeben. Ob die eine Ahnung davon haben, woher das Geld dafür kommt? Aber wie andernorts schon gesagt. Der Umgang mit dem Geld der Anderen ist verdammt einfach und verlockend.

  • «Suchst du in einer grossen Bevölkerungsansammlung einen Politiker, dann brauchst du nur ein Mikrofon in die Luft zu halten!»
  • Der Unterschied zwischen einem Politiker und einem Wissenschaftler: Der Politiker versteht von alllem nichts, der Wissenschaftler von Nichts, alles!

Es ist Zeit, die Weichen richtig zu stellen! Und in Ländern, wo das Volk in wichtigen Angelegenheiten nichts zu sagen haben (gem. Sprecher von Angela Merkel), wäre es an der Zeit, dass sich das Volk bewegt! Aber wer es in sich hat, einer Autorität nachzuspringen und sich verwöhnen zu lassen, wird kaum einen Hosenlupf wagen.

Interessanter Aspekt: In Deutschland preschte Angela Merkel mit dem Ausstieg aus den fossilen Energieträgern und den AKW’s vor, noch bevor Alternativen bereit waren. In der Schweiz äffte man unter BR Doris Leuthard sofort nach! Erstmals war der Bundesrat in der Mehrzahl in Frauenhand! Daraus ist zu folgern, dass «Frauenpower» dominierte!

Männer, «Wehret den Anfängen»…! => Stammt ursprünglich vom römischen Dichter Ovid (43 v. Chr. bis um 18 n. Chr.). In seiner «Remedia Amoris» warnte er mit dem Satz vor den Folgen des Sich-Verliebens.

  • Andere Gedankengänge zum Thema: Die düstere Zukunft der Menschheit –Graeme Maxton im Gespräch | Sternstunde Philosophie | SRF Kultur  https://www.youtube.com/watch?v=c9EK9X597KM

Die Rede ist vom Umweltschutz

Im Zusammenhang mit dem Absturz der JU 52, HB-HOT,  am Segnespass  und  HB-EZW gleichen Tags an der Rengg am Lopper, nahm  Kollege Roberto S. zum Anlass, einmal mehr die Sinnfrage zu stellen: SUST:  Unfallbericht der HB-HOT und Unfallbericht HB-EZW

«(…) Ich benütze die Gelegenheit einmal mehr meiner (nicht mainstreamigen) Überzeugung Nachdruck zu verleihen, dass es – abgesehen von wirtschaftlich-pekuniären Aspekten – Stumpfsinn ist mit Kreti und Pleti in der grösseren und engeren Geographie herum zu fliegen. Die einen wollen billig dem eigenen Frust und Alltagseinerlei entweichen und den andern (wie z.B. Ju-Passagieren) genügt die Faszination des legendären Oldtimers alleine nicht und sie brauchen noch Nervenkitzel wie z.B. den, dass Umsverrecken nahe am Martinsloch vorbeigeflogen zu werden. Die erfahrenen Piloten waren «liäbi Siäche» und ebenso grobfahrlässig. Natürlich meine ich die sporadischen Passagierflüge auf unseren dezentralen Flugplätzen damit überhaupt nicht; die zählen zum Training und Kostenbeitrag…)»

Nachher ist man (kurzfristig) schlauer. Geschehnisse, die zum Ereignis wurden, werden schnell von frischem «Datenmüll» überdeckt und vergessen. Das Erfinden von Rädern beginnt wie im Hamsterrad von neuem. Jene, die ihr Glücksrucksäcklein nicht ganz geleert haben, dürfen staunen!

Über den Sinn und den Unsinn der Freizeitbeschäftigung könnten wir lange Tage diskutieren. Die Menschheit in den «entwickelten» oder «deformierten» Ländern haben sich einen Speckgürtel an Luxus angeeignet (angefressen), ohne den sie nicht leben könnten – glauben sie offenbar. Wer ins Hamsterrad steigt, sollte sich vorher Gedanken darüber machen, was daraus wird. Aber meist muss man seine Erfahrungen machen und den Grind selber anschlagen!

August Hug, Schweizer Segelflugpionier

Die beiden obigen Unfälle passierten nicht,  sondern nach August Hug wurden sie verurscht!

 Vielee Menschen haben eine besondere Eigenschaft: Das Vergessen! Sie sind bereit, Räder immer wieder neu zu erfinden. Das ist auch Hamsterrad!
Kreti und Pleti fahren im grossen Ozeanriesen wie im Luxushotel an die entlegensten Orte der Erde. Derweil ihre modernen «Sänften» mit dem dreckigsten Schweröl ihre Motoren laufen lassen, die umweltmässig etwa das schlimmmste darstellen, was heute denkbar ist. Die Vierwaldstätterseeflotte der Dampfer wurde seiner Zeit auch auf Ölheizung umgestellt. Es sollte sauberer sein, als das verbrannte Antrazit (Kohle). Heute wird fein raffiniertes und schwefelfreies Öl verwendet, was immer noch zu viel schädlichen Ausstoss hergibt. Vielleicht wird man einst gar auf Erdgas umstellen.
Traumschiffe-als-Dreckschleudern
Tanker als Dreckschleuder
Die grossen Schiffe, die bis an den Markusplatz in Veedig gleiten, bringen eine grosse Flut an Touristen nach Venedig, die sich dort aber höchstens ein Glace und ein billiges Souvenir «made in china» erstehen, sonst aber nur Schaden verursachen. Die einheimische Gastronomie hat nichts davon, weil die Verprpflegung an Bord verabreicht wird, die Einheimischen werden von den Massen vertrieben und die Fundamente der  der Stadt- und Hafenmauern, die einst füf Gondeln und kleine Boote gebaut wurden, werden unterspült.
Jetzt stelle man sih vor, dass diese Riesen auch auf die Galapagos fahren und die Touristen dort auch noch an Land wollen um Pinguinen zu sehen, die sie hier im Zoo umfassender studieren könnten – und vermutlich Berge von Abfall hinterlassen!!
Einbahn am Mount Everest
Dieses Bild geht momentan grad um die Welt: Schlange stehen beim berühmten Hillary Step, am Mount Everest! Quelle/ mehr: https://www.watson.ch/international/das%20beste%202019/697083590-stau-am-mount-everest-13-bilder-vom-andrang-auf-den-hoechsten-berg
Die einen können es (echte Bergsteiger), die anderen können es sich leisten (kapitalkräftige Touristen)!
Zigis auf dem Kinderspielplatz
Zigis auf dem Kinderspielplatz! Etwas ähnliches begegnete mir einstauf Gomera. Man kann nun auch die Frage stellen, ob eine Reise mit dem Flugzeug nach Teneriffa und Einzelausflüge von dort mit dem Mietauto und mit der Fähre sinvoll seien. Meiner Ansicht nach ist es ein Unterschied, ob ich mein Bedürfnis definiere, oder ob dies eine Werbeagentur macht! Meine Reise wurde verbunden mit dem Besuch von Bekannten!
Umwelt: Reinhard, Sachseln
Umwelt Schulhaus Sachseln, Holzschnitzelheizanlage 2013
SONY DSC
Russ in der Luft, wenige Dreckquellen reichen (2013)
Wir könnten uns auch der Nähe nach umsehen. Nach einer klaren Nacht. wenn stabile Luftamssen über dem Gelände liegt, sehen wir allein in unserer Umgebung mehrere Dreckschleudern: Holzschnitzelheizung Schule Sachseln, wenn feuchtes Holz verbrannt wird(!), Bruderklausenhof Wilen, Heizung, Reinhard Holzwaren, Ausstoss der Verbrennung von Holzspänen und wahrscheinlich auch noch von Kunststoffplatten! Würde man Betonplatten und Balkone nicht regelmässig reinigen, wären sie schwarz vom Ausfall aus der Atmosphäre!
Irgendwo fehlt es offenbar an der Intelligenz! Entweder ist der Kübel zu klein oder es bräuchte einen weiteren oder der Müll ist zu viel. Eigentlich wäre vieles einfach: Wer verpackte Waren anschleppt, kann auch die Verpackungen wegbringen. Es wäre wohl einfach. Man müsste nur wollen.
«(…) «Ja, mich stört es, ich finde es befremdlich», so eine Anwohnerin zu den Zuständen auf dem Theodorskirchplatz. Seit einigen Wochen versammelt sich morgens eine Personengruppe beim Brunnen auf dem Theodorskirchplatz. Was nach einer Morgensitzung aussieht, geht um einiges weiter. Die Personen waschen ihre Kleider und manchmal auch sich selbst im Brunnen. … Danach ziehen sie in Richtung Innenstadt, um Passanten nach Geld zu fragen. … Es handle sich um Durchreisende, bestätigt Martin Schütz, Leiter Kommunikation des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Basel-Stadt. Grundsätzlich sei es nicht verboten, sich in einer Gruppe zu bestimmten Tageszeiten an einem spezifischen Ort aufzuhalten, die Entwicklungen würden aber verfolgt. …)» mehr in der BZ vom 05.08.20.
Die allermeisten Basler Brunnen (über 200!) liefern bestes Trinwasser!
Afallcontaiener am Birschöpfli in Basel , Juli 2020 – Bild: Kenneth Nars

In Singapur geht es! Dort sieht man kaum solche Bilder. Litterer werden so gebüsst, dass es schmerzt. Die Wohlfühlgesellschaft erträgt so was nicht! Wirklich?

Von der Hangentwässerung gespiesen, fliesst bei uns ein Rinnsal durch die Gärten. Unser Teich, ein kleines Biotop wird nur von Regenwasser gespiesen. Das Wasser ist klar. Jährlich einmal nehme ich Abgestorbenes (Seerosenblätter, Grünzeug, Blätter die der Wind einträgt) heraus. Der nächste Teich kurz bevor das Wasser in die Kanalisation gelangt, ist pro Jahr mehrmals voller Algen o.ä. Das ist weitgehend Folge der (Über-) Düngung der Felder oberhalb unserer Häuser. Das gleiche Problem, doch noch krasser findet man im Mittelland vor! Überdüngung und der Einsatz von z.B. Glyphosat und andere Chemie verunreinen das Grundwasser!

Die Sünderliste wäre wohl sehr lang! Packen wir es da an, wo wir direkt die Möglichkeit dazu haben. Heute ist fast jede Gemeinde mit einer Entsorgungsstelle ausgerüstet und die haben guten Zulauf. Also gibt es Bürger, die die Verantwortung wahrnehmen! Es gibt auch Extremisten. Für diese  fanatischen Apostel verschwende ich keine weiteren Zeilen.
Wir wünschen euch eine gesunde Umgebung

Greta & Co

M-G. schreibt auf FB: «Hervorragende Worte eines Reporters von skynews Australien an die jungen Menschen, die kürzlich für das Klima demonstriert haben«:

«(..) Ihr seid die erste Generation, die in jedem Klassenzimmer eine Klimaanlage habt, euer Unterricht erfolgt computergestützt, ihr habt einen Fernseher in jedem Raum, ihr könnt den ganzen Tag elektronische Mittel verwenden.
Anstatt zu Fuss zur Schule zu gehen, benutzt ihr alle Arten von Transportmitteln mit Verbrennungsmotor. Ihr seid der grösste Konsument von Konsumgütern in der bisherigen Geschichte der Menschheit. Ihr kauft ständig neue Kleidung, um «trendy» zu sein obwohl die Sachen vom letzten Jahr noch völlig in Ordnung sind. Kaum jemand von euch repariert seine Kleidung, ihr habt keine Ahnung wie man einen kaputten Reissverschluss auswechselt geschweige denn, wie man mit einer Nähnadel umgeht.
Es wird weggeworfen was das Zeug hält. Euer Protest wird durch digitale und elektronische Mittel angekündigt.

Der Whatsaff

Euer Handy wie das Tablet sind 24h online. Ihr seid mit euren ganzen elektronischen Spielzeugen der grösste Stromverbraucher.
Leute, bevor ihr protestiert, schaltet die Klimaanlage aus, geht zu Fuss zur Schule, schaltet eure Handys aus, eure PCs, Xboxen, PS4s und lest ein Buch, macht euer Sandwich selber, anstatt es fertig in Plastikverpackungen zu kaufen.
Nichts davon wird passieren, weil ihr egoistisch seid, schlecht ausgebildet, von Leuten manipuliert, die euch benutzen, und sagen, dass ihr eine edle Sache betreibt, während ihr Spass habt und den «verrücktesten» westlichen Luxus geniesst.
Wacht auf und haltet bloss euer verwöhnten Mund – findet die Fakten, bevor ihr protestiert und fangt erst mal bei euch selber an, die Welt zu verbessern und erklärt nicht Menschen zu Täter, die ihr ganzes Leben lang nachhaltig gelebt haben! )»

Irgendwie fühle ich mich nicht ganz wohl dabei, wenn den jungen Leuten die Schuld für die Misere alleine in die Schuhe geschoben wird. Sie haben die Übersicht für eine Gesamtschau noch nicht intus. Und sie haben doch wohl auch ihre Vorbilder aber auch ihre Beeinflusser! Man müsste diesen auch an den Karren fahren. Diese sind eben daran, «grün» Auto zu fahren.

W wie Wahrheit E-Auto mit Kohlenstrom

Natürlich gehören auch jene Politiker und Politikerinnen dazu, welche dem ungebremsten Wachstum das Wort reden. War es nicht ex Bundesrätin D. Leuthard, die das Volk aufforderte den Konsum zu steigern, um die Krise wg zu konsumieren?

ex BR Leuthards Konsumkeule

«(…) Bundesrätin Doris Leuthard ruft zu (noch) mehr Konsum auf. Und dies, obwohl beispielsweise US-Präsident Obama und UBS-Chefökonom Klaus Wellershof ihre ZuhörerInnen und LeserInnen haben wissen lassen, dass Menschen in vielen Ländern über die Verhältnisse gelebt haben. Angesichts des deutlich zu grossen ökologischen Fussabdruckes der durchschnittlichen Schweizerin, des durchschnittlichen Schweizers ist der Konsum bereits übermässig – die SchweizerInnen leben vom Kapital anderer Länder und zukünftiger Generationen, statt in einem nachhaltigen Sinn nur die Zinsen der natürlichen Ressourcen zu verwenden. Oder anders: wenn Frau Bundesrätin Leuthard zu noch mehr Konsum aufruft, ist dies ein direkter Aufruf zur Zechprellerei! In diesem Land ist genau das Gegenteil gefragt: es braucht mehr LOVOS, es braucht einen Lebensstil der freiwilligen Einfachheit, es braucht mehr Sein als Haben! Gerade die letzten Monate haben gezeigt, dass die Gier nach immer noch mehr nicht nur die Finanzwirtschaft in eine erhebliche Krise geführt hat. Wer zu noch mehr Konsum aufruft, hat die Begrenztheit des Planeten Erde nicht wahrgenommen – oder, wie es Richard Gerster sagt: Unser heutiger Lebensstil basiert darauf, dass er anderen verwehrt bleibt. Fakt ist, dass die Auswüchse der Erwerbsarbeit – seien diese im ökologischen, ökonomischen oder gesellschaftlichen Bereich – viele Menschen in existenzielle Schwierigkeiten versetzen. So kann es also nicht weitergehen. Quelle (Umweltnetz.ch)

Wirtschaftskreise und hohe Beamte in der Tintenburg des Bundes planen die 11-Millionen-Schweiz. Grossverteiler z.B. können so jährliches Wachstum ausweisen, ohne sich dafür extra anstrengen zu müssen. Die zusätzlichen Menschen werden irgend wo wohnen wollen. Gutverdienende verdrängen Einheimische und Wenigverdiener. Bezahlbarer Wohnraum wird besonders in den städtischen Umgebungen knapp. Den Bauunternehmungen schwimmen die Aufträge nur so ins Haus. Die Konzentration auf die Städte verlangt nach mehr Autobahnen, Grünflächen kommen unter Druck. Stück für Stück wird zubetoniert. Die Pendlerströme nehmen zu. Es braucht mehr Tagesschulen und es braucht Fachkräfte von auswärts, weil solche nicht zeit- und zielgerecht nachgezogen wurden. Der Ruf nach ausländischen Fachkräften wird laut. 11 Millionen Leute benötigen zusätzlich Strom und Wasser (wird knapper, auch wegen Belastung durch Giftstoffe) und sie erzeugen zusätzlich Abbwässer, Müll und Sondermüll. Die steigende Nachfrage nach hoch qualitativen Fleisch, Milch und Käse bringt noch mehr Gülle und Belastung des Grundwassers! Die Pestizidhöllen weisen jetzt schon bis das 27-fache der zulässigen Belastung auf… Der Staat soll sich möglichst aus allem heraus halten, die Wirtschaft könne es besser. Ist es so? Die Wachstumseuphoriker und -propheten, Ökonomen und Politiker haben keine Konzepte um qualitatives Wachesen dem quantitativen vor zu ziehen. Die Angst vor rezzessiven Entwicklungen ist zu gross! Sie haben auch kaum eine Vorstellung, wie Arbeit zu den Arbeitnehmenden gebracht werden könnte, anstatt alle Arbeitnehmenden zu einem Fixpunkt heran zu ziehen.

Grossbanken zeigen auf, zu was es führt, wenn die Kader hauptsächlich in ihre eigenen Taschen wirtschaften. Man schaue Richtung CS! Die Verrohung ist schon fast perfekt!

Jugendlichen, die in ihrer «politischen Adoleszenz» aufbegehren, sollte man mit Toleranz begegnen. Sie haben noch kaum viel verbockt! Es ginge eigentlich darum, viele andere Baustellen zu pflegen!


Unser Klima

Der ehemalige Uniformierte hat seine Messer gewetzt. Er hat sie gegen seinen Kollegen eingesetzt! Ihm sei geraten: Riech früh genug  den Braten!

Lieber Alfonso,

Da wäre also mein   dazu:

Da ich nun weiss, dass man mit der Geschichte Dir an den Karren fahren wollte, konnte ich es nicht verkneifen, etwas einzugreifen!

Ich hoffe, dass nicht war zu besoffen und habe wohl ins Schwarze getroffen!
Beim Reimen wäre ich für Ruedi keine Konkurrenz, beim Dichten undichter Stellen schon…

Unser Klima ist versaut,

weil die Natur total verbaut.

Gretas Klimasong

Überall liegt Abfall rum,

ach sind doch die Menschen dumm.

Plastik gibt`s in jedem Laden,

der kann unsrer Umwelt schaden.

W wie Wahrheit E-Auto mit Kohlenstrom

Autos die mit Auspuffgasen,

durch die schöne Gegend rasen,

verpesten unsre ganze Luft,

Wer liegt zuerst im Grab?

bringen Menschen in die Gruft.

Bauern die Gemüse spritzen

und die Gemüter so erhitzen.

Wir Menschen dürfen da nicht ruhn,

müssen sofort etwas tun.

Aus meinem Kreise ein Kollege,

der geht jetzt wirklich neue Wege,

Unser Kollege traiert auf Ostern hin. Früh übt sich, wer ein Meister werden will! Zeichnung: odh

das Auto lässt er einfach stehen,

um diesen neuen Weg zu gehen.

Mit dem Bike gehts besser!

Zwei Velos hat er angeschafft,

er fährt nur noch mit Muskelkraft.

Für die wirklich schnellen Runden,

hat ein Rennrad er gefunden,

Am Fe steht das Rad im Ständer… zeichnung: odh

für die Fahrten über Stock und Stein,

muss ein Bike es sein.

Schon in der frühen Morgenstunde,

fährt er per Rad zur Kaffeerunde,

so kann er die Umwelt schonen,

das wird sich sicher lohnen.

Solang er auf dem Velo sitzt,

wird auf der Strasse nicht geblitzt.

Ein guter Rat aus meiner Sicht,

bei Blitzgewitter fahre nicht.

Ruedi Gysi, 5. November 2019

Wolfwil, Gewitterfront im Anmarsch, Leserreporter

passend:  Klimadebatte


Genau hingeschaut