Arbeitslose schaffen Arbeitslose – Folge der EU-Logik

Die ungesteuerte Einwanderung erzeugt Druck auf Lohn und junge Stellenbewerber. Es gibt  derzeit mehr Wohnraum als Nachfrage. Nicht alle können sich die neuen Wohnungen leisten. „Fortschritt durch Integration“ ist ein Phantom.

Inländervorrang ist in  Brüssels EU-Tintenburg ein Reizwort. Die Aussenbeauftragte, Frau Mogherini befasst sich damit. Wird Export von Arbeitslosen angestrebt, um die Schweiz auf das EU-Niveau zu bringen? Es werden Arbeitslose geschickt damit Arbeitslose entstehen. Eine „umverteilte Wohltat“ mehr? Eine krankhafte Absicht, böse Unterstellung? Personenfreizügigkeit ist ein Unterwanderungswerkzeug, das auch subversiven Elementen den Weg bereitet. Offenbar gibt es etwas zu holen!

Arbeitslose in Europa - EUEU-Umverteilung ist grenzenlos. Es ist   eine europäische    Arbeitslosenversich- erung In Planung (Die Welt).  Das Schönge-redete wird in Deutsch land anders: gesehen: „(…) Nach Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Nürnberger Bundesagentur für Arbeit hätte eine europäische Arbeitslosenversicherung – bei einem Leistungssatz von 50 Prozent des letzten Gehalts – zwischen 2006 und 2011 Deutschland netto rund 20 Milliarden Euro gekostet. Damit hätte Berlin nahezu ein Drittel der europäischen Arbeitslosenversicherung finanziert. Grösster Profiteur wäre Spanien mit Nettozuflüssen von 37,9 Milliarden Euro gewesen. …)“ Die Mafia in südlichen Gefielden reibt sich vermutlich bereits die Hände.

Die Personenfreizügigkeit ist eine Umverteilung von Menschen. Für das Jahr 2015 erwartet IAB-Experte Brücker – abhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung – dass etwa 100.000 bis 150.000 Menschen allein aus Rumänien und Bulgarien nach Deutschland kommen. Und die übrigen Länder und die echten und unechten Flüchtlinge?! Das ist viel. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass etwa 35% schlecht oder gar nicht ausgebildet sind.  Im Vergleich: Es ist etwa so, wie wenn 10’000 – 15’000 in die Schweiz kämen, aber es sind 6-8 mal mehr!

Die EU lässt den BrainDrain aus ihren Ländern zu und lässt sie ausbluten. Hochqualifizierten zieht es von Deutschland aus oft ins Ausland, weil sie sich dort bessere Karrierechancen und angenehmere Arbeitsbedingungen, ein höheres Gehalt und mehr Anerkennung ausrechnen. Das schwächt auf Dauer die Wirtschaftskraft. In einem überalterten, überschuldeten,  und überregulierten Kontinent kommt es darauf auch nicht mehr an.

Die EU nimmt die Umverteilung von Menschen und die Schwächung ihrer Staaten in Kauf um ihren fundamentalistischen Dogmen zu huldigen. Für die ausgeweideten Staaten wird bald bezahlt werden müssen.

Noch ist es nicht so weit. Die Billionengeldspritze der EZB wird kaum Arbeitsplätze schaffen! Trotzdem wird ein Zuwachs des BIP erwartet, aber niemand weiss wo und wie! Geld kann in Nanosekunden verschoben werden.  Die Mächtigen der Finanzwelt leben in einer fiktiven Welt, wie das Geld, mit dem sie umgehen. Arbeitsplätze schaffen dauert in der realen Welt etwas länger… Um mehr Geld zu drucken braucht es weder Erfindergeist, Investitionen, noch Innovationen. Die Völkerwanderung lebt weiter! Man schickt die Menschen auf die Reise, anstatt ihnen Arbeit zu bringen.

Was würde Brüssel tun, wenn in der EU grosser Fachkräftemangel herrschen würde? Die Antwort ist einfach: Es würde abgeworben, die Schweiz würde unter Druck gesetzt und es würden Gebühren erfunden und erhoben und Schikanen eingeführt.

Es ist widersinnig, wenn orts- und landansässige Bewerber ausländischen von weit her, möglichst mit geringer Sprachkompetenz den Platz räumen müssen, nur weil sie möglichst auch noch billigere Arbeitskräfte sind – die man später teilweise in der Sozialhilfe wieder findet, weil sie wegen noch günstigeren aussortiert wurden. Gewinne den Unternehmungen (Kapitalisierung), der Rest dem Staat (Sozialisierung).  Es ist eine Frage der selektiven Personalbeschaffung. Weniger über den Inländervorrang reden, mehr Inländervorrang praktizieren! Die Volkswirtschaft stärken!

Jene Branchen, die viele Arbeitslose und Sozialfälle schaffen, dürften bekannt sein. Es wäre einfach, den Daumen drauf zu halten, würde jedoch Kontrolle und Massnahmen bedeuten. Arbeits- und Aufenthaltsbewilligungen würde es erst dann geben, wenn Arbeitslose und Ausgesteuerte auf ein vernünftiges Minimum reduziert wären. Aber davor scheut man sich, wie es im Sozialbereich deutlich sichtbar ist. Bequemes Wegschauen! Die Wegschauer wollen ihr Bier im öffentlichen Lokal in aller Ruhe geniessen, ohne angepöbelt zu werden.

Mit den geplanten syrischen Flüchtlingen, die kaum integrierbar sein werden, und die zu einem beträchtlichen Teil aus der Türkei kommen sollen, wird die Ausnahme der Regel bestätigt. Die wandern direkt in die Sozialhilfe – mit dem ganzen Familienklan. Es ist alles bestens und rechtens, nur weil Frau BR Sommaruga ein Flüchtlingslager von innen gesehen hat. Ob es so ist? Viel mehr muss das Asyl-Business erhalten und ausgebaut werden, sonst happert es mit dem Wachstum! Der Staat unterhält ein Heer von Betreuern, Übersetzern, Anwälten, Beamten und Sozialarbeitern. Die wollen sichere Jobs. Die Pflege des Images darf etwas kosten, auch wenn es eine grosse Heuchelei ist! Darf das sein? Es kommen auch Asylbewerber aus der abtrünnigen serbischen Provinz Kosovo, die durch die Schweiz als unabhängigen Staat anekannt wurde. Dies als Randbemerkung.

Die Schweiz müsste ihre Neutralität vermehrt zeigen. Beispielsweise darin, dass sie den Begriff „Drittstaat“ abschafft. Arbeitskräfte aus „Drittstaaten“ werden gegenüber solchen aus der EU diskriminiert, indem sie der Kontingentierung unterliegen. Wer exzellente Fachkräfte benötigt, muss sie da holen, wo sie zu finden sind. Ansonsten die zweite oder dritte Garnitur genügen muss.

Dass die Skepsis gegenüber der EU wächst, ist verständlich und nachvollziehbar.

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PS: das personalblog.kaywa.com/ wird hier fortgesetzt: Mit klarer Sicht


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