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Was viel Sonne bewirken kann

Es scheint, dass Afrikanerinnen, unter dem Einfluss der Sonne nicht die gleiche Arbeitsamkeit entwickelten als Erdbewohnerinnen anderer Gegenden. In Gebieten mit hohen Temperaturschwankungen mussten sich die Menschen schon seit eh und je etwas einfallen lassen, damit sie im Winter nicht erfroren – so die einfache Logik.

Sind Afrikanerinnen deswegen im Vergleich arbeitsscheu? Kollegen, die früher für Swissair in Afrika tätig waren wussten Lieder davon zu singen. „Wenn du die nicht auf Schritt und Tritt verfolgst und kontrollierst, kannst Du sicher sein, dass alles andere gemacht wurde, als gearbeitet. Sie haben zwar so etwas wie eine Ahnung von Arbeit, aber keine Ahnung von Leistung ( = Arbeit pro Zeiteinheit). Wir haben uns oft gefragt, warum wir die Arbeit nicht gleich selbst machen. Bezüglich Arbeiten sind die keinen Deut wert!“

Inzwischen sind Jahre vergangen. Es sind andere, die in zentralafrikanischen Ländern das Sagen übernehmen! Ganze Viertel sollen schon von arbeitsamen Chinesinnen bewohnt sein. Nicht grundlos sagen dortige Arbeitgeberinnen: „Eine chinesische Arbeitskraft ist mehr wert (an Arbeitsleistung) als vier Afrikanerinnen.“

Erst dringen sie in die Märkte ein, importieren billigste Produkte für den Alltag und verdrängen die Konkurrenz aus dem In- und Ausland. Dann beginnen sie Geld zu verleihen und machen ihre Kundinnen bis in die hintersten Dörfer abhängig. Später beginnen sie ganze Landstrich mit fruchtbaren Böden unter ihre Nägel zu reissen und werden so zu Lieferantinnen der westlichen Welt. Den Raffinessen sind die Schwarzen nicht gewachsen. Diese Entwicklung wird von afrikanischen, korrupten Beamtinnen in staatlichen Stellen geradezu ermöglicht wenn nicht sogar gefördert.

„(…) Die Verästelungen sind – so sagt uns ein schweizerischer Kakaoaufkäufer aus Ghana – bereits jetzt als feine Netze zu sehen. „Land ist der grösste Rohstoff“ sagte uns ein chinesischer Aufkäufer schon vor Jahren in Tasmanien, wo Gebiete und Schürfrechte massiv aufgekauft wurden. Über die Bermudas anonym, und es dauerte mehrere Jahre, bis die australische Regierung den „Trick“ durchschaute…)“

Die Chinesinnen haben in Hongkong jahrzehntelang von den Engländerinnen gelernt. Scheinbar waren sie sehr gute Schülerinnen und offenbar auch sehr konsequent in der Umsetzung. China hatte in den letzten Jahren konsequent Rohstoff-Lieferanten an sich gebunden. Grosse Unternehmen bekamen lukrative Grossaufträge. Kleine wurden finanziell so lange unterstützt, bis sie übernahmereif waren. Nur die Mittel heiligten die Zwecke. Angestrebt wurde direkte Übernahmen von örtlichen Firmen. Ging dieser Weg nicht, wurden Strohfrauen eingesetzt. Die Schaltzentralen sollen auf den Bermudas liegen. Die englische Rechtsprechung passt den Chinesinnen.

„Wo ein Chinese sich niedergelassen hat, wird immer ein Chinese leben“… (altes chinesisches Sprichwort).

Die Chinesinnen haben sich bisher von den ganz Grossen, den riesigen Multi-Rohstoffkonglomeraten wie Glencore, Rio-Tinto und BHP (Broken Hill Prop.) ferngehalten. Diese wissen, dass ein Direktangriff auf den Widerstand der betreffenden Heimatstaaten stossen würde. Doch die Grossen müssen sich gegen weitere chinesische Avancen wehren. Über verschachtelte Holdings wird es aber immer schwieriger. Die ganze Branche ist bereits zu eng vernetzt. Darum haben die Chinesen begonnen, in Afrika und Lateinamerika aggressiver zu werden und zu werben. Durch Offerten von Infrastrukturbauten werden die betreffenden Regierungen „gefügig“ gemacht. Zuerst werden Eisenbahnen zu billigen Preisen gebaut, welche die Rohstoffe zur Verschiffung bringen. Danach werden die betreffenden Rohstoff-Förderungen weiter ausgebaut, um die Kapazität der Bahnen erfolgreich zu nutzen. Und alles wird mit chinesischen Bauarbeitern billig(st) erstellt. Diese werden in grosser Zahl für diese Arbeiten eingeführt und separat gehalten.

Die Krise der chinesischen Wirtschaft macht den Öl- und Bergbaukonzernen arg zu schaffen. Chinas Rohstoff- und Energiebedarf war über Jahre ein einträgliches Geschäft. Glencore-Chef Ivan Glasenberg: „Niemand von uns vermag im Augenblick korrekt vorhersagen, was in China vor sich geht.“ Die Preise für Öl, Metalle und andere Rohstoffe sind auf den niedrigsten Stand seit 1999 gefallen. Rohöl ist heute zwei Drittel billiger als noch vor einem Jahr. Ben van Beurden von Royal Dutch: „Das kann noch Jahre so gehen…!“

Während vielerorts auf hohem Niveau gejammert wird, denkt man in China darüber nach, wie langfristig preiswerte Lieferverträge abgeschlossen werden können – und – wie es möglich wird, um sich in notleidende Gesellschaften einzuschleusen, um bei Gelegenheit zuzuschlagen und das Zepter übernehmen zu können. Es wird nichts dem Zufall überlassen um mittels geschickter Strategien die angestrebten Ziele zu erreichen. Gut Ding wird Weile haben…

(frei nach Vrtr CH Br Nr 1441)

Nachtrag: „(…) Während in Namibia, dem ehemaligen Schutzgebiet Deutsch-Südwestafrika, die weißen Farmer sukzessive enteignet und verdrängt werden, strömen immer mehr Chinesen ins Land. Deren Zahl soll mittlerweile bei 40000 liegen, während noch 22000 Deutschstämmige in Namibia leben.

Das schürt Ängste! Die Namibier befürchten, dass ihr Land  über kurz oder lang zu einer chinesischen Kolonie mutiert. Mehr darüber lesen Sie hier!

Die vielen ausgenommenen Afrikanerinnen sind offenbar zur Einsicht gelangt, dass es sich nicht weiter lohne, sich mehr anzustrengen. Den fleissigen Chinesinnen hätten sie nichts entgegen zu werfen. Es daher sei es besser, sich Richtung Norden zu verschieben. Dort könne man, werde es richtig angerichtet, noch besser leben als da, wo man herkomme. Die guten Sozialeinrichtungen in den reichen Ländern sei für sie wie geschaffen. Und es gebe genügend „Berater“, die den Weg zeigten.

Ist man erst einmal im System, hat man alles was man zum Leben braucht ohne selber etwas tun zu müssen! Dies verschaffe die Möglichkeit „kreativ“ zu werden indem man mittels „dealen“ soziale Kontakte pflegen und dabei noch schwarz lukrativen Nebengeschäften nachgehen könne. Ein Geschmack dazu erhielt ich dieses Frühjahr auf dem Weg auf Lokalstrassen nach Turin. Da sassen sie in dunkler Hautfarbe, im Abstand von je etwa 50 Metern wie Vögel auf der Stromleitung, bunt gekleidet und zwar so, dass die Botschaft bei potenziellen Werbern ankommen musste.

Es ist nicht nötig nach Turin zu reisen – nach Bern genügt: „(…)Im Umfeld von Berner Asylheimen prostituierten sich Asylbewerberinnen, sagen die Behörden. Häufig seien Menschenhändler involviert, erklärt die Migrations-Fachstelle FIZ…)“

Die Sozialindustrie in den reichen Ländern sieht dieser Entwicklung mit Freude entgegen. Sie erahnen neue „Goldadern“ die ihre „Minen“ sichern. Lukrative „Aufträge“ und volle Auslastung der Beschäftigten – von der Sozialarbeiterin bis zur Rechtsanwältin – stehen ins Haus. Und sie kann sogar Wachstum generieren – auf Kosten der Steuerzahlerinnen. Während der Schweizer Bund pro anerkannten Flüchtling oder vorläufig Aufgenommene mickrige 6100 Franken vergütet, verlangt die Aargauer Regierungsrätin Susanne Hochuli das vierfache. Besonders hartnäckige und kostenintensive Migrantinnen sind jene aus Afrika. Betreuung, kostenlose Rechtsberatung, Therapie, Sprachkurse, Platzierung in einem Heim, gestörtes Sozialverhalten usw. generieren Kosten von mehreren Zehntausend oder gar Hunderttausende Franken für Einzelpersonen oder Familien. Familienbegleitung, Umgang mit Geld, Haushaltführung sowie tieferliegende Problematiken und Lebensthemen und psychologische Hilfe, Teilnahme an einem Arbeitsintegrationsprogramm sind etwa die Themen. Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, vorübergehende Unerreichbarkeit, mangelnde Kooperationsbereitschaft, mangelnde Offenheit usw. sind „Qualifikationsmerkmale“. Etwas viel Aufwand für lichtscheue, arbeitsverweigernde Menschen und solchen mit „unglaublichen Geschichten“ die hier unter dem Deckmantel der „humanitären Tradition und Verpflichtung angesogen werden!

Der Einfachheit halber wurde die weibliche Form gewählt. Sie gilt selbstverständlich auch für Männer. => Das Inninnen-Sydrom wirkt nicht einheitlich