Selbstachtung pflegen


Du bist als Vierheit in Lot und Balance. Dein künstlicher Horizont (siehe Wikipedia) ist aufgerichtet. Die Vierheit besteht aus:

Max Lüscher: „(…) Ich habe den Eindruck, bei allem, was wir tun, geht es uns letztlich immer darum, in allem Harmonie und ein Verhältnis des Gleichgewichts zu finden oder es selbst herzustellen. (…)“

 

Die Selbstachtung. Diese wird mit dem dunklen Tannengrün symbolisiert. Grün bewirkt Festigkeit (Empfindung) und Beharrung (Verhalten) = Selbstachtung, Identität (Selbstgefühl).
Das normale Selbstwertgefühl signalisiert Echtheit, Wahrhaftigkeit gegenüber mir selber, Identität und Überzeugungstreue.
„Wenn ich mich so verhalte, wie es meine ehrliche Überzeugung von mir verlangt, dann fühle ich, dass ich wahrhaft und echt bin. Ich bin mich selber. Ich fühle meine Identität.“

Wer zuviel davon hat überschätzt sich selber. Du fülhst dich als etwas besonderes (Clown aller Clowns, Flieger aller Flieger, Präsident der Präsidenten); ein dükelhafter Stolz umgibt dich wie eine unsichtbare Wolke

Wer zu wenig davon hat unterschätzt sich selber. Dies zeigt der Hang zu heimlichen Zweifeln an sich selbst.
„Wenn der Duft der Lust oder des Erfolges in der Luft liegt und ich die Augen schamhaft wie ein ängstlicher Prüfling niederschlage, dann leide ich unter Selbstzweifeln.“

Selbstachtung (siehe „Psychotipps“) kann man entwickeln und stärken. Wenn eine Distanz gegnüber anderen entstanden ist, die zur inneren Isoliertheit geführt hat, dann versuche diese Distanz zu überwinden, abzubauen. Öffne das Visier, deinen Schutzpanzer und das Tor deines Schlosses! Öffne dich und komme anderen entgegen. Das gelingt je besser, desto mehr du versuchst andere so gründlich zu verstehen, dass du deren Eigenart akzeptieren kannst. Dem anderen deine Überlegenheit zu zeigen wäre kontraproduktiv.

 

Als „Ein-Typ-Denker“ schaust du wie durch ein Rohr. Was sich im übrigen Gesichtsfeld abspielt, nimmst du nicht wahr! Du erkennst nur einen kleinen Ausschnitt auf dem Weg durchs Leben. Das Verständnis für andere kommt kaum auf. Andere (Denktypen) zu begreifen oder zu verstehen fällt dir daher schwer.

Als objektiver Denker (Grün) sagst du von dir, dass du logisch, kritisch und sachlich denkst, dass deine Ansichte strukturiert und geordnet sind, und dass du alles beweisen kannst. Das einzig gültige Denken ist für dich dann erfüllt, wenn du etwas kritisch und objektiv beurteilen kannst.

Dem rezeptiven Denker (Gelb) wirftst du vor, dass er oberflächlich sei und überhaupt nicht logisch denken könne, dass sein Denken ungeordnet sei und Gefühlen entspringe, die man rational weder begründen noch beweisen könne.

Dem provokativen Denker (Rot) wirfst du an den Kopf, er sei ein besessener Fantadst; er gehe unüberlegte Risiken ein. Von unsicheren Spekulationen und Experimanten warnst du ihn, da du ihm die nötige Erahrung absprichst.

Wenn es dir gelingt, zwei Denkmuster zu in dir zu vereinigen, z.B. blau (reflexiv) – grün (objektiv), dann pflegst du ein geregeltes Denken.

Das geregelte Denken erfordert das reflexive Verstehen der sozialen, der ökonomischen und ökologischen Zusammenhänge und das objektive Festlegen durch Übereinkünfte, Verträge und Gesetze. Beide sind nötig: das blaue reflexive und das grüne, objektive denken. Der Sinn dieses konservativen Denkens liegt im Bewahren und Weitergeben von Erkenntnissen, die sich die Vorfahren erkämpft und angeeignet haben. Das geregelte Denken ist Grundlage für die Rechtsordnung und letztlich Grundlage für die hohe Zivilisation und das gesellschaftliche und wirtschaftliche Zusammenleben.

Denkst du mit den Mustern gelb (rezeptiv) – grün, (objektiv) dann denkst du analytisch.

Das analytische Denken beginnt mit dem rezeptiven Beobachten. Dann ordnet es die Fakten einem definierten, objektiven System zu. Diese Verbindung bedeutet Forschen. Ist die Verbindung des gelben Beobachtens und des grünen Zuordnens wiederholbar und überprüfbar, entstehen Erfahrungen und diese führen zu Wissen. Forschen um zu Wissen ist der Sinn der Wissenschaft. Wird das Wissen immer grösser, wird unsere bedeutung im Universum immer bescheidener. Dieses nachdenkliche Wissen bedeutet Weisheit =Sinnverständnis).

Die Analytiker und Techniker kamne nach den grossen Dichtern und Denker. Rezeptives Beobachten und Ordnung der Fakten zu einem definierten, objkektiven System bedeutet Forschen. Ist die Beobachtung mit der Zuordnung der Facts wiederholbar und überprüfbar, dann reden wir von Erfahrung. Erfahrungen führen zu Wissen. Forschen um zu wissen ist der Sinn der Wissenschaft. Wenn dem analytischen Forschen das reflexive Nachdenken über die Zusammenhänge folgt, wird das Wissen grösser – und die Bedeutung des Menschen im Universum entsprechend bescheidener. Wir verehren die Weisheit.

Denkst du mit den Mustern rot (direktiv) – grün (bjektiv), dann denkst du rational

Als rationaler Denker „beschäftigst“ du vor allem die linke Gehirnhälfte. Du bist ein grüner Rechner mit roter Vorstellungskraft und Fantasie. Ein Fantast jedoch bist du nicht. Du setzest dein bewusstes Denken so ein, dass du auf Grund fundierter Daten alle Möglichkeiten ausschöpfen wirst. So gesehen bist du ein Schmied des Glücks und – ein vernünftiger Unternehmer.

Die Forschung dient dem Macher zur Entwicklung und technischen Nutzung der Ideen. Mache dir die Erde untertan. Dieser fatale Dreschflegel der Genesis wird zur Arroganz. Das ökonomische Prinzip ist ein negativer Ausfluss davon. Es vernachlässigt die Ökologie und die sozialne Aspekte.

Quellen: Max Lüscher: Die Harmonie im Team. Der 4-Farben-Mensch, Das Harmoniegesetz in uns

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