Gieriger deutscher Staat


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Dass der deutsche Staat mit seiner Verschuldung und den sich daraus ergebenden Folgen (Zinslast, Unmöglichkeit der Rückzahlung) gegen eine Wand fährt, hat sich grossflächig herum gesprochen (Schuldenwirtschaft in Deutschland). Daraus erklärt sich auch, dass keine Skrupel gescheut werden, sich an andern Staaten an der „Wäsche“ sprich am Finanztopf zu vergreifen.
Der österreichische Finanzminister Wilhelm Molterer wehrt sich gegen plumpe deutsche Anwürfe.
Auch der Präsident von economiesuisse, Gerold Bührer hat reagiert. mehr bei economiesuisse: …Steuerwettbewerb und Steueroasen…
Auch BR Calmy-Rey hat sich entgegen ihrer Partei klar ausgedrückt. Mehr in Epoche Times: …Calmy-Rey sieht keinen Handlungsbedarf beim Bankgeheimnis…
(…) Er habe dort „die österreichischen Interessen zu vertreten“ und werde „mit dem deutschen Finanzminister (Peer Steinbrück) vielleicht ein bisschen in den Clinch gehen. Wenn er meint, Österreich sei eine Steueroase – da muss man sich dann zur Wehr setzen“, sagte Molterer am Montag vor seiner Abreise am Rande einer Veranstaltung in Wien zum „ORF“. Mehr in Vorarlberg online: …Molterer wehrt sich am Ecofin gegen Vorwurf Steueroase…
Sackstark. hat sich ebenfalls ins Thema eingelesen:

Gieriger Deutscher Staat

Written on 7 März 2008 by

Die schleichende Erosion der deutschen Mittelschicht

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Am letzten Mittwoch veröffentlichte das DIW den aktuellen Wochenbericht mit dem Titel „Schrumpfende Mittelschicht – Anzeichen einer dauerhaften Polarisierung der verfügbaren Einkommen?”. Im Fazit stellen die Autoren fest, dass „im Verlauf der Jahre 2000 bis 2006 die Mittelschicht in Deutschland von 62 auf 54 Prozent der Bevölkerung geschrumpft ist”. Hauptbetroffene des Abstiegs seien insbesondere „klassische Familienhaushalte”.

Status quo als Erfolg

Ferner stellen die Verteilungsforscher fest, dass der Anteil der armutsgefährdeten Personen deutlich gestiegen sei. In den letzten Jahren habe vor allem die Einkommensmittelschicht eine „Bewegung nach unten” erlebt. Im Hinblick auf die mittel- bis längerfristige Perspektive ist es wohl schon als Erfolg zu werten, wenn der gegenwärtige „status quo” erhalten werden könnte. Nicht ausgeschlossen, dass im Zuge einer scharfen Wirtschaftskrise der Zerfall der Mittelschicht sich extrem beschleunigt.

Unersättliche Gier des Staates

Sehr interessant in diesem Kontext ist auch, dass in dem Artikel beredt verschwiegen wird, wie gerade die hart arbeitende Mittelschicht vom deutschen Staat nach allen Regeln der Kunst “ausgeplündert” wird. So hat der Bund der Steuerzahler errechnet, dass bei einer Durchschnittsfamilie mit einem Kind sage und schreibe 52 Prozent der Brutto-Lohnkosten für Steuern und Abgaben abgezogen werden. Von einem Euro Brutto-Lohnkosten für den Arbeitgeber kommen beim Arbeitnehmer nur mickrige 48 Cent an.

Staat beraubt seine Bürger

In einem jüngst in der FAZ veröffentlichten Interview bringt es der Steuerexperte und Fachbuchautor Franz Konz vorzüglich auf den Punkt:

„Der Staat besteuert nicht, er beraubt seine Bürger. Früher galt der Grundsatz: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist. Das waren 10 Prozent. Heute nimmt der Staat bis zu 42 Prozent Einkommensteuer und dazu noch den Solidaritätszuschlag. Und zusätzlich kommt für jeden Bürger die Umsatzsteuer von 19 Prozent obendrauf. Der Staat nimmt von den Bürgern mehr, als sie selbst einnehmen, und langt dabei zweimal bei den Zinsen zu. Das ist eine unglaubliche Ungerechtigkeit.”

Einsamer Rufer in der Steuerwüste

Natürlich verhallt ein solch vernichtendes Urteil in der ideen- und konzeptlosen “Politwüste” Berlins ungehört. Anders formuliert, der staatliche “Raubzug” unter Einbeziehung und Installation eines staatlichen “Big-Brother-Überwachungswesens” geht völlig ungeniert weiter. Und ein Ende ist leider nicht abzusehen. Nach wie vor lehnen Kanzlerin und Finanzminister grundlegende, ja revolutionäre Veränderungen im deutschen Steuer- und Abgabensystem ab.

Wilde Geldmengensteigerung als »Sahnehäubchen«

Zudem bleibt in der Studie völlig unerwähnt, dass gerade das kärglich-stagnierende Nettoeinkommen der Einkommensmittelschicht durch das wilde Aufblähen der Geldmengen mit hohen Teuerungsraten (Preistsunami vor allem bei Energie, Transport und Grundnahrungsmitteln) aufgezehrt wird.

Ja, in der Tat, dieses Umfeld ist geradezu prädestiniert für einen „perfekten Sturm”. Bisher sind es erst harmlose Warnstreiks im öffentlichen Dienst. Vielleicht noch ein unbefristeter Lokführer-Streik ab kommenden Montag.

Vielleicht werden ja eines nicht allzu fernen Tages die hart arbeitenden Menschen der Mittelschicht aufwachen und die im Diätenerhöhungsrausch verharrenden Parlamentarier mit einem „Steuerstreik” (-boykott) beglücken. Vielleicht, aber letztlich ist dies wohl doch extrem unwahrscheinlich in Deutschland.

Bekanntlich stirbt die Hoffnung ja zuletzt…

Quelle

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Kein Wunder, ist aus dem einstmals begehrten Einwanderungsland Deutschland seit zwei Jahren ein Auswanderungsland geworden. Kein Wunder hecheln die Steuerbeamten mikrigen 200 Mio. Euro, verteilt auf 170 deutsche Steuerhinterzieher hinterher und bedienen sich dabei des Denunziantentums. Die 21 Mrd.-Verluste der Landesbanken sind weder in der Presse, noch beim neidischen deutschen Michel kaum ein Thema, obwohl genau dieser die Milliardenverluste durch seine Steuern refinanzieren muss. Im Fall der LGT bezahlte der BND gar 4.2 Mio. Euro an den Denunzianten. Also wenn das keine Motivation ist, wieder eine Nation von Blockwarten heranzuziehen, dann ist auch der deutsche Papst nicht mehr katholisch. Politische Ausreden hin oder her: Laut dem Bund Deutscher Steuerzahler beträgt die Gesamtverschuldung am Ende des heutigen Tage 1′493 Milliarden Euro, pro Kopf also 18′135 Euro und die Verschuldung wächst pro Sekunde um 474 Euro. Nicht umsonst gibt es bereits Bestseller, wie man mit seinem Schwarzgeld umzugehen hat.

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Und das meint Franz Jaeger zu diesen Stasi-Methoden

Spiegel: Edel-DDR

Sonntags-Blick

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[Carolus Magnus]


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