Landemanöver von Fliegen entschlüsselt

Das Landen einer Fliege an der Decke ist das wohl schwierigste Flugmanöver der Insektenwelt. Zum ersten Mal haben Forscher detailliert untersucht, wie das Kunststück gelingt («Science Advances»). Dazu haben sie mit Hochgeschwindigkeitskameras Schmeissfliegen in einer Flugkammer gefilmt.

Bei anschliessenden Analysen identifizierten sie vier perfekt getimte Bewegungsabläufe, damit das Landen kopfüber gelingt: Die Tiere beschleunigen nach oben, drehen ihren Körper, strecken die Beine und schwingen den Hinterkörper an die Decke, während die Vorderbeine bereits daran festhalten. Das Manöver ist damit komplexer als bisher vermutet, obwohl es nur wenige Millisekunden dauert. Die Forscher hoffen, dass ihre Erkenntnisse dabei helfen, Roboter mit ähnlichen Flugkünsten zu konstruieren. (mna.)

Schwierigstes Manöver in der Insektenwelt: Fliege im Landeanflug. (NZZ a. Sonntag, 27.10 19)

Mit dem Fahrrad oder dem Mountainbike wird es wohl nie möglich sein, an der Decke zu faheren. Da kann man so viel übersetzen wie man will!

Als die Stielhandgranate 43 der Schweizer Armee gefertigt wurde, galt es auch die „Perlenschnur“ zu knüpfen. Mit dieser wurde der pyrotechnische Zünder aktiviert.  Die Zündkette: Reibzünder -> Verzögerungszeitzündschnur -> Sprenkapsel -> Sprengstoff (380 g Trotyl). Die Arbeit war mit einer Leistungsprämie belegt. Es gab eine tüchtige und flinke Frau, die schlug alle Rekorde. Man munkelte, sie verdiene mit der Leistungsprämie mehr als den Grundlohn! Niemand beherrschte diesen Vorgang so gut wie sie! Das Zeitstudienbüro hatte keine Chance die Vorgabezeit zu senken, weil es sich um eine Ausnahme handelte. Man versuchte alles, um dahinter zu kommen. Hinter das „wie“! Es gelang nicht. Selbst eine Hochgeschwindigkeitsmaera rachte das Geheimns nicht zu Tage. So liess man der guten Dame ihr Geheimnis und die hohe Leistungsprämie!


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