Adieu Hansruedi Hübscher!

Hansruedi, Segelfliegermit Leib und Seele ist zum letzten Flug gestartet! Ein Ehrenplätzli auf der Wolke Sieben sei ihm gesichert!

Hansruedi Hübscher

Sein Heimatflugplatz war das Birrfeld, wo er einst bei René Vetterli „studiert“ hat. Zwischendurch war er Mitglied beim „Blaue Windsack“. Hansruedi war ein erfolgreicher Unternehmer. Seinen Vereinsfreunden gegenüber war er grosszügig, auch als Sponsor.

Hansruedi Hüberscher, Birrfeld

Da ich als einer der jüngeren „Alten“ im Zyschigsclub bin, traf ich Hansruedi erst vor einiger Zeit, ertmals, als der Club sich auf Stoos und Fronalpstock begab und danach an einigen weiteren Treffen. Ich lernte ihn als ausgeglichenen und abgeklärten und offenen Mann kennen, Da es in der Fliegerei andere Hübscher gibt, kamen wir auf die verschiedenen Zweige zu reden.

Schweizer Mannsschild, Foto: Brigitte Odermatt

Ein guter Kollege ist abgetreten. Wir bewahren ihm ein gutes Andenken!

Liebe Hansruedi, wir erinnern uns gerne an Dich! Das Schweizer Mannsschild ist Dir vielleicht unbekannt. Es ist eine Rarität! Es passt zu Dir. Wir fanden es in Obwalden auf Melchsee Frutt,in der Nähe des „Fikenloch“.

Adieu Hansruedi!


Ein Siech

Das Wort Siech ist heute ein Unwort, doch kommt es sehr auf die Verwendung bzw. die Betonung an. Einst war es die Bezeichnung eines Kranken.

„(…) Im Kanton Obwalden  beschloss der Landrat 1508 ein eigenes, das untere Siechenhaus zu bauen, weil er mit den Leistungen der „Antönier“ von Uznach nicht mehr zufrieden war. Die Ordensleute hatten um das Jahr 1500 auf der Liegenschaft, auf  welcher heute die Kirche des ehemaligen Kapuzinerklosters und ein Teil der Seiorenresidenz „Am chärme“ in Sarnen stehen, eine Antoniuskapelle mit dem so genannten „oberen Siechenhaus“ erbaut. … Das erste Spittel wurde um 1525 auf der heutigen Spitalmatte Nr 7, Grundstück Hess erstellt…)“ so Andreas Anderhalden in „Vom Siechenhaus zum Kantonsspital.

Siäch, OW für Siech

Im Obwldner Mundartwörterbuch von Karl Imfeld ist Nebenstehendes zu finden:

 

 

Wörterbuch Berndeutsch-Deutsch

Siech, m.; Pl. Sieche => Bedeutung: 1. Schimpfwort, meist kombiniert mit „e tumme -“ oder „e blööde -„; häufig auch in Zusammensetzungen: „Du Sousiech!“ (Du Sauhund); „Blööde Schnurisiech!“ (Dummer Schwätzer).
2. Kraftausdruck für: der Beste, der Wichtigste usw.; „Si meine, was si für Sieche syge!“ (Sie glauben, weiss nicht wie gut/stark/erfolgreich zu sein). „Du bisch e richtige Sibesiech!“ (Du bist ein wahrer Held!).
3. Allerweltsfluchwort, oft an andere angehängt: „Hueresiech!“; „Stärnesiech!“ „Gopfertamisiech!“
4. Rausch, bzw. Vollrausch: „Hesch wider e Siech gha nächti?“ (Warst du wieder voll zugeknallt gestern Abend?).
5. Ursprünglich: Aussätziger, Kranker; veraltet, erhalten noch im alten Begriff > Siechehuus.

Eine zierliche junge Frau wandelt sich zur alten Hornhexe…

Wenn wir Polo Hofers Lied „Ich bi doch è lièbè Sièch“ hören, dann gibt es kaum negative Assotiationen zum „Siech“. Man kann es Polo abnehmen, dass er es meint, wie er es singt! Auf jeden Fall konnte er damit viele  Fans begeistern.

Versteckte „Botschaft“ mit der Giftspritze elegant erledigen

Auf dem geistigen Thron des virtuellen „Feldherrenhügels“ lässt es sich indessen erhaben über andere fühlen. Diese da unten sind zweigeteilt in die Guten und die Anderen. Sagt jemand zum anderen: „Hesch dui grad geseh, was dè primitiv Sièch widèr gmacht hed?“ , so hat dies nichts mit der Verwendung des Wortes Sièch  an sich zu tun, sondern es kommt griessgrämiger Hass gegen eine dritte Person zum Ausdruck. Es  deutet auf ein kaputtes Inneres hin und lässt die Kinderstube nachschwingen. Dies umso mehr, wenn sich die Person sonst stets von der besten Seite darstellt und an „Mehrbesserem“ spintisiert.

Gespaltene Zunge – Bild „Werner“ in das-neue-naturforum

Giftspritze, gespaltene Zunge oder zwei Gesichter? Es ist alles eine Frage der Zeit, bis alle durchblicken. Es bleibt nichts verborgen unter dem Licht der Sonne (Kohelet)!

Solche eingebildete Pfaue sollen sich auf ihrer Plattform wichtig tun und dabei dahin siechen. Eine ehrliche Anerkennung oder Rücksicht zu erwarten wäre unnütz. Denn: „Was glänzt, ist für den Augenblick geboren; Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren Schein -Johann Wolfgang von Goethe (Faust).

Die Erde aus dem All betrachtet ist ein kleiner Planet und es stechen keine „Wichtigen“ heraus! Kein Trump, Kein Putin, kein Möchtegern-Kalif Erdogan, keine Siebensieche, keine Xanthippen,  nichts!

Die Verfügbare Zeit ist kurz. Wenden wir uns Besserem zu!

 

 

 


Es ist nur eine Maske…

Unser Freund A.B. ist nicht der Mann der vielen Worte. Liest man seine Statements, so frönt er  dem Leitsatz: „In der Kürze liegt die Würze!“

Zum aktuellen Thema, das uns seit weniger als 5 Monate beschäftigt meinte er kurz, knapp, präzise: Die jüngste Corona-Entwicklung, nicht zu meiner Aufheiterung.!“

Er ist mit seiner Aussage nicht alleine!

Corona Marionette

Aus einem FB-Beitrag aus Rumänien übersetzt.

„Es ist nur eine Maske“ wird bald zu „Es ist nur ein Impfstoff“.
In weniger als fünf Monaten haben die Regierungen die Welt erfolgreich in „gehorsame Maskenträger“ und „egoistische Menschen, die sich weigern, Masken zu tragen“ aufgeteilt.
In weniger als fünf Monaten haben die Regierungen festgelegt, welche Veranstaltungen erlaubt sind und an welchen wir teilnehmen dürfen und welche nicht. Gewalttätige Proteste werden akzeptiert und gefördert, während Familientreffen und Feiern nicht gestattet sind. Das „Singen der“ ewigen Erinnerung „auf klassische Weise mit physischem Kontakt mit der Kleidung des Nachbarn ist ein“ Sicherheitsrisiko „, aber in der Schlange zu stehen und zum Supermarkt zu eilen ist keine Gefahr.
In weniger als fünf Monaten ist es den Regierungen gelungen, viele kleine und mittlere Unternehmen zu schließen und gleichzeitig große Unternehmen, an denen sie interessiert sind, und ihre Heimatgeschäfte zu bereichern.
In weniger als fünf Monaten haben Regierungen auf der ganzen Welt die Menschen davon überzeugt, dass eine Gesellschaft ohne Bargeld eine gute Sache ist – aus Angst vor einem imaginären Virus.
In weniger als fünf Monaten schlossen die Regierungen Schulen und strukturierten die Bildung neu – unter dem Vorwand der „öffentlichen Sicherheit“.

In weniger als fünf Monaten haben die Regierungen gezeigt, wie leicht sie die Angst vor einer Einschränkung der Freiheiten akzeptieren können, was Angst zu einem Leitprinzip macht. Die Bürger haben jedoch keine Angst vor den Machthabern, die für das Verschwinden von Freiheiten und Lebensgrundlagen verantwortlich sind, sondern vor ihren Nachbarn, ihrer Familie, dem menschlichen Kontakt und der Luft, die sie atmen. Regierungen haben mit Hilfe der Medien eine beispiellose Hysterie in der Geschichte geschaffen. Alles im Namen der Grippe.                                                                                                              In weniger als fünf Monaten haben Regierungen auf der ganzen Welt freie Völker zu Sklaven des Unterdrückungssystems gemacht. Personen, die Masken „zum Wohle aller“ tragen, werden sich als erste für den neuen Impfstoff registrieren, für den keine Sicherheitstests durchgeführt werden. Das Ernsthafte ist, dass dieser Impfstoff von den Regierungen als Ausschlussfaktor für verschiedene Dienste und Veranstaltungen verwendet wird. Sehen Sie, wann Ihnen mitgeteilt wird, dass Sie ohne den Nachweis des Covid-19-Impfstoffs kein Geschäft betreten oder zum Arzt gehen können, ohne nachzuweisen, dass Sie kein „Risiko“ für andere darstellen. Die Regierungen haben uns erfolgreich geschult, wann wir ausgehen sollen. raus, wohin wir gehen dürfen und wie unsere Kinder erzogen werden – in weniger als 5 Monaten! Diese Mehrheit stellt nicht in Frage, ob das, was von ihnen verlangt wird, Sinn macht. Sie werden dasselbe mit dem Impfstoff „Virus, der den Planeten zerstört hat“ tun. Sie werden sich schnell anstellen, um geimpft zu werden, und diejenigen betrachten, die keine Feinde sind, weil die Regierung ihnen sagt, dass die Ungeimpften eine Gefahr für sie darstellen. Trotz der Tatsache, dass sie geimpft sind. Keine Logik, wenn der Impfstoff Sie immunisiert. Offensichtlich gab es kein zweites Wort „nur über eine Maske“, sondern über Kontrolle. Totale Kontrolle über Individuen auf der ganzen Welt. Zu welchem ​​Zweck? Wir werden es bald zusammen herausfinden.             Monica Ramirez

Die Gefahr ist gross, dass durch die Zweiteilung der Massen  die Zahl der krankhaften Narzissten, den Petzerinnen und Petzer, wächst wie die „wunderbare Brotvermehrung“. In weniger als 50 Tagen wurde die Basis der Demokratien zerstört. Big Brother (Orwell 1984) sei gegrüsst.

Ich würde eine Wette eingehen, dass sich das Schweizer Volk nicht lange gängeln lassen wird! Das wird in Ländern der EU, wo „starke“ Führer angebetet werden, und anderen wohl anders sein!

 

IUBIM ORTODOXIA

(Ich liebe Orthodoxie)

@iubim.dreapta.credinta Religiöses Zentrum

„Este doar o mască” se va transforma în „Este doar un vaccin”, în scurt timp.
În mai puțin de 5 luni, guvernele au împărțit cu succes lumea în „purtători de măști ascultători” și „persoane egoiste care refuză să poarte măști”.
În mai puțin de 5 luni, guvernele au dictat ce evenimente sunt permise și la care avem voie să participăm și care nu sunt permise. Protestele violente sunt acceptate și încurajate, în timp ce întrunirile și sărbătorile familiale nu. Statul la cozi și îmbulzeala la supermarket nu reprezintă un pericol.
În mai puțin de 5 luni, guvernele au reușit să închidă numeroase întreprinderi mici și mijlocii, în timp ce îmbogățesc marile corporații.
În mai puțin de 5 luni, au convins oamenii să creadă că o societate fără bani cash este un lucru bun – de frica unei gripe cu marketing profi.
În mai puțin de 5 luni, guvernele au închis școlile și au restructurat educația – sub pretextul „siguranței publice”.
În mai puțin de 5 luni, guvernele au demonstrat cât de ușor pot accepta oamenii temători restricționarea libertăților, făcând din frică un principiu conducător. Cu toate astea, cetățenii nu se tem de oamenii aflați la putere, care sunt responsabili de dispariția libertăților și mijloacelor de trai, ci se tem de vecinii lor, de familie, de contactul uman și de aerul pe care îl respiră. Guvernele, cu ajutorul mass-mediei, au creat o isterie fără precedent în istorie. Totul în numele unei gripe.
În mai putin de 5 luni, guvernele de pe glob au redus popoare libere la sclavi ai sistemului care îi oprimă. Persoanele care poartă măști „pentru binele tuturor”, vor fi primele care se vor înscrie pentru noul vaccin, ce va avea zero teste de siguranță. Grav este ca acest vaccin va fi folosit de guverne ca factor de excludere de la diverse servicii, evenimente. Să vedeți când vi se va spune că nu puteți intra într-un magazin fără dovada vaccinului Covid-19 ori să mergeți la medic fără dovada că nu sunteti un „risc” pentru alții.
Guvernele ne-au dresat cu succes la ce ore să iesim afară, unde avem voie să mergem și cum vor fi educați copiii noștri – în mai putin de 5 luni!
Majoritatea populației urmează orbește indicațiile și impunerile ilegale, doar pentru că li se spune că trebuie, că au obligația să facă asta ca cetățeni responsabili. Această majoritate nu chestionează dacă are vreun sens ceea ce li se impune. Vor proceda la fel și cu vaccinul pentru „virusul care a distrus planeta“. Se vor încolona rapid pentru a fi vaccinați și îi vor considera dușmani pe cei care nu o fac, pentru că guvernul le spune că cei nevaccinați sunt un pericol pentru ei. În ciuda faptului că ei sunt vaccinați. Logică zero barat dacă vaccinul te imunizează.
Evident, nu a fost nicio secundă vorba „doar despre o mască“, ci despre control. Controlul total asupra indivizilor de pe întreaga planetă. În ce scop? Vom descoperi împreună cât de curând.
Monica Ramirez

Petzerinnen und Petzer

„Rätschwyber“ und „Chlagitätschs“, Petzerinnen und Petzer, sie betreiben als Denunziantinnen und Denunzianten ein fieses Spiel. Letztlich betreiben sie eine andere Form der Selbstbefriedigung zu Lasten anderer.

Wir kennen sie aus der Schulzeit. Es scheint, als wären sie dieser Zeit nicht entwachsen. Sie fühlen sich stark, wenn sie eine Respektsperson als verlängerten Arm für ihr Unwesen vorschieben können. Viele wurden dafür direkt gezüchtet. Schwache Führungspersonen leben von Zuträgerinnen und Zuträgern. Auch Politikerinen und Politiker wenden diese Methode an. Sie schieben Volksverbundenheit oder Bürgernähe vor. Selbst Vereinsmeier brauchen ihre Mappenträger um ihre Intrigenspiele su spielen (=> «Spiele der Erwachsenen», Eric Berne)

Es kommen noch gewisse Journalisten dazu, die zu Wasserträgern dieser fiesen Sippe werden. Das Boulevardblatt Blick spielt Sittenwache indem es die Leserschaft dazu aufruft, Verstösse zu melden. Blick lässt also Lesende für sich arbeiten um zu profitieren und sich auf fragwürdige Weise zu profilieren!

Petzerinnen und Petzer sind Narzissten! Sie,  die vermeintlich Guten heben sich ab, wenn sie andere verklagen! Versteckte Onanie in Reinkultur! Das erlebte Hochgefühl täuscht vor, in Selbstgerechtigkeit zu handeln. Dass das Petzen ein Übergriff auf andere ist, wird verdrängt. Es wird zur Selbsttäuschung. Sie lässt glauben, man stehe über den anderen. Wonne pur! Fortgeschrittene Selbsttäuschung wirkt pathologisch. Sie macht krank. Im Extremfall, wenn das schlechte Gewissen ins Spiel kommt gibt es nur zwei Schlusspunkte: Entweder es gibt eine Explosion, dann wenn jemand anders aus lauter Verblendung umgebracht wird, oder es gechieht das Gegenteil. Es implodiert. Dann nämlich, wenn kein Ausweg mehr gefunden wird und sich jemand umbringt. Dies Extreme sind zwar eher selten, aber man sollte sie nicht ausser Acht lassen.

Petzerinnen und Petzer unterliegen einem verkannten Rechtsverständnis gegenüber jenen, die „unter“ ihnen stehen. Es soll ja niemand zu etwas kommen, das ihr oder ihm nicht zusteht oder dass sich jemand eine ihnen nicht zustehende Freiheit heraus nimmt.

Der Neid dringt durch! Die Toleranz ist abhanden gekommen! Diese armen Geschöpfe haben eine Zeitstrukturierung, die nur bei Menschen vorkommen.

Eine starke Gesellschaft kann zwar solche Geisteskrüpel ertragen. Doch diese vermeintlichen selbstgerechten „Gutmenschen“  sind intolerant und handeln ideologisch. Sie vergiften das Klima und schaden der Stärkung der Gesellschaft.

Kürzlich meldete die «Schweiz am Wochenende» vom Fall der Pia Clavadetscher. Die 59-jährige Frau hat nach 25 Jahren ihre IV-Rente verloren, nachdem Unbekannte sie in einem gefälschten Brief verunglimpft hatten: Sie sei neu einzuschätzen, es gehe ihr besser, stand im Falsifikat an die Behörden. Lässt man die Nachlässigkeit der IV ausser Acht, entsteht hier ein Bild von Menschen mit hoher krimineller Energie und niederen Motiven.

Viele Menschen wissen sich vor lauter Wohlstand nichts mit sich anzufangen! In einer Zeit, wo man quasi gezwungen ist (oder war) zu Hause zu bleiben fehlen „Hipphopp“, „Shopen“, Konsum auf Teufel komm raus, Klatsch und Tratsch. Denunziation ist zur Ersatzhandlung dafür, ja gar zu  einem „Volksport“ geworden!

Was die Melderei an die „Obrigkeit“ bewirken kann, weiss man aus totalitären Staaten und deren Organisationen wie z.B die GESTAPO in Nazideutschland und der SECURITATE in Rumänien, dern Seilschaften noch heute bestehen sollen.

Die Schweiz machte ihre Erfahrungen mit der Fichenaffaire. Der Historiker Lukas Nyffenegger schrieb in der „Zeit“ ber den Aufstand gegen den Schnüffelstaat.

„(…) Als in Berlin im Herbst 1989 die Mauer fällt, gerät in Bern die bürgerliche Ordnung ins Wanken. Eine parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) bringt am 22. November das grotesk aufgeblähte Archiv des Schweizer Staatsschutzes wortwörtlich ans Licht: 700.000 Bürgerinnen und Bürger, Ausländerinnen und Ausländer wurden von der politischen Polizei in Listen registriert, und ihre zumeist harmlosen Handlungen oder Aussagen in Fichen festgehalten. 

Die Bundesanwaltschaft führte von ihrem Hauptsitz an der Berner Taubenstraße einen innenpolitischen kalten Krieg gegen die eigene Bevölkerung.

Hunderttausende Fichierte verlangen Einsicht in ihre Dossiers. Bald ist klar: Aktenkundig sind vornehmlich Linke, Halblinke und mit Linken Bekannte, aber auch Miteidgenossen, die zu Werbezwecken das Organ der Kommunistischen Partei zugesandt bekommen haben. Zwei Drittel der Fichierten sind Ausländerinnen und Ausländer…)

Noch heute gibt es Kantone, die das Öffentlichkeitsgesetz nicht eingeführt haben. So etwa Ob- und Nidwalden und Luzern.

„(…) Obwalden gehört zu den wenigen Schweizer Kantonen, in denen im Moment noch das Geheimhaltungsprinzip gilt: Die Behörden entscheiden in eigener Kompetenz, welche Dokumente sie der Öffentlichkeit zugänglich machen wollen. Im Juni 2019 überwies das Kantonsparlament allerdings eine Motion, welche von der Regierung die Einführung des Öffentlichkeitsprinzips verlangt.)“

Die „Vettern“ wirtschaften nach eigenem (willkürlichen) Gutdünken, was die Tore für Denunzianten nicht nur öffnet sondern flutet! Hoffentlich kommen die“Mächtigen“ bald zur Einsicht, dass da etwas gegen den Himmel stinkt!


Obwalden, Öffentlichkjeitsprinip

Obwalden gehört zu den wenigen Schweizer Kantonen, in denen im Moment noch das Geheimhaltungsprinzip gilt: Die Behörden entscheiden in eigener Kompetenz, welche Dokumente sie der Öffentlichkeit zugänglich machen wollen. Im Juni 2019 überwies das Kantonsparlament allerdings eine Motion, welche von der Regierung die Einführung des Öffentlichkeitsprinzips verlangt.

Ob diesbezüglich seit 2019 etwas gegangen ist, wissen die Götter!

Die Geheimniskrämerei fördert doch hauptsächlich das Denunziantentum. Es nützt dem politischen Klüngel und fördert die Willkür! Der Filz hat guten Nährboden!