Narrenzeit

Am 11. 11. 11 Uhr elf begann die Fasnacht- auch Narrenzeit. Nachdem sich die neue Narrenzeit gut angelassen hat, kam der elitäre, ehemalige Jesuitenschüler Jean Claude Juncker als EU-Narr in die Schweiz.

Und was tat die Bundespräsidentin, Frau Bundesrätin Doris Leuthard? Sie setzte ihr Pepsodent-Lächeln auf und versprach dem Gast ein Geschenk in der Höhe von 1,3 Mia Franken. Nicht aus Karton! – Närrin aus Bern!

Der Narr aus Brüssel, die Närrin aus Bern – Bild: BAZ von Keystone

Ist es nicht so, dass der Gast ein Geschenk mit bringt?

BR Leuthards, Kahlschlag

Die Gegenleistung: Ein „Schuss auf die Knurre“ der Bundesrätin! Man wechsle „Sch“ mit „K“ aus! Rund 160 Franken werden allen Bürgern aus der Tasche gezogen, um in Ost- und Südeuropa  die Korruption und in Italien die Mafia mit zu finanzieren.

Rechtsstaatliches Handeln? Mit nichten!

Der stolze Betrag wäre in der AHV oder in der zweiten Säule wesentlich besser angelegt! Der Souverän sollte etwas unternehmen! Das ist ja noch schlimmer als Gersauern!


Deutschland in der Krise

Wie lange möge uns das Denken wohl noch erlaubt sein – Bildarchiv preussischer Kulturbesitz

Deutschland diese Supermacht,

wird von der Welt nun ausgelacht.

Seit Wochen hat man referiert

und sich gegenseitig attackiert.

Eine Regierung braucht das Land

und zwar Leute mit Verstand,

scheinbar ist das richtig schwer,

Verstand gibt es ja bald nicht mehr.

Jeder will es besser wissen,

will vom Kuchen die grössten Bissen.

Nach jeder Sitzung grosse Worte,

inmitten der Parteieskorte.

Frau Merkel gibt sich selbstbewusst,

leidet aber unter Frust.

Die Grünen immer grosse Klappe,

beim Gespräch wohl nur Attrappe.

Die CSU mit bayrischer Ruh,

hört dem Ganzen erst mal zu.

Die FDP frisch auferstanden,

möcht in der Regierung landen.

Jeder möchte profitieren

und beim Poker nichts verlieren,

so fällt das Ganze ach oh Graus,

zusammen wie ein Abbruchhaus.

Auch wenn vorbei ist das Theater,

zurück bleibt wohl ein Riesenkater,

Deutschland als Europamacht,

verliert an Glanz und an Pracht.

Nebst Unverständnis auf der Welt,

kostet diese Schau noch Geld.

Mit Spannung wartet man darauf,

wer hat wohl den längsten Schnauf.

*) Darauf wartet nur

kommt es wohl, das Ende der Demokratur?

Ruedi Gysi – *): odh

Ruedi Gysi, 21. November 2017


Pharisäer unter uns

Unsere Doppelgarage  war während fast 22 Jahren mit zwei Autos belegt. Als wir damals hier ankamen, war das Zweitauto Gesprächsstoff für einen, wie sich noch herausstellen sollte, linksgedrillten Querkopf von der Sorte „Ich weiss alles besser“ und „ich stecke meine Nase überall hinein“ (was eigentlich nur Schweine tun). Ein Zweitauto sei nicht vorgesehen gewesen, als die Überbauung geplant und realisiert wurde. In unserem Kaufvertrag jedoch gab es weder einen entsprechenden Passus, noch sonst ein Servitut diesbezüglich. Man muss noch wissen: Auf den Garagen hat jeder einen Gemüsegarten.

Als das Zweitauto den Geist aufgab und weil wir beide nicht mehr berustätig sind, beschränkten wir uns auf ein Fahrzeug. Das gab Gelegenheit, „UHU- und Bastelarbeiten“ bequemer erledigen zu können. Also belegteiich die Hälfte des Bodens der Garage mit einem befahrbaren Holzboden und einem Kunststoffbelag (Wärmedämmung). Die Garagehälfte wurde durch einen Vorhang von der anderen getrennt. Ziel: Temperierung sowie Staubschutz. Zusätzlich hatte ich einen festen Arbeitstisch zum Basteln installiert.

Nun hat ein findiger Kopf, vielleicht jemand, der andern das Schwarze unter den Fingernägeln nicht leiden mag herausgefunden, dass die Garage zum Teil missbräuchlich bewirtschaftet werde. Klar: laut Grundbuch müssen drei Garagenplätze ausgewiesen werden. Diese sind stets da, ob belegt oder nicht! Falls weitere Parkplätze ausnahmsweise nötig sind, kann ich fremde gegen Entgelt beützen.

Es scheint im Hals quer zu stecken, dass wir dem Untermieter gestattet haben, seinen Roller zusätzlich zu seinem Auto auf seinen Parkplatz zu stellen. Er bezahlt dafür nichts.

Platz für Roller

Weil er offenbar keine Ahnung davon hat was „Seines“ und „Meines“ ist, brachte ich Markierungen an. Darauf wurde ich bezichtigt, „Landnahme“ getätigt zu haben – was eindeutig nicht stimmt – mit der Androhung, dass der Richer es zu unseren Ungunsten richten werde (den richterlichen Entscheid hellseherisch voraus gesagt). Ein eingebildeter Pfau würde sein Rad schlagen und so handeln. Der Richter- verlängerter Rockzipfel der Mutter? Der höher über dem Niveau liegende Arbeitsplatz sagt nichts über die wahre Grösse des Bediensteten aus. Vielleicht trifft folgender Vergleich: „… wie eine Alphütte an der Eiger Nordwand. Hoch angesiedelt aber sonst sehr primitiv…!“

Das Bauamt kam zu zweit (!) zu Besuch (Die Kosten bezahlt der Steuerzahler). Auf eine entsprechende Eingaben (Verpfeifung) müsste innert drei Tagen gehandelt werden. Die Garage müsste auf die vorgesehene Funktion zurück gebaut werden (Platz für zwei Autos). Am liebsten hätte man es gesehen, wenn der Vorhang auch entfernt worden wäre. Man machte sogar den Vorschlag, ich soll doch ein kleines E-Fahrzeug kaufen um den PLatz zu besetzen. Nun, ich werde kein Zweitfahrzeug beschaffen nur um jemanden das Onanieren zu ermöglichen! Den geforderten Platz können sie haben. Was ich  damit mache oder nicht, ist dann alleine meine Sache. „My Home is my Castle!“ Vielleicht stelle ich ein paar Feldstühle und einen klappbaren Campingtisch auf, damit ich mit Bekannten anstossen kann und dass jene, die dauernd aufpassen, was man macht, eine durstige Gurgel bekommen!

Situationsplan, Auszug Parkplätze ; gelb: alggemeine Parzelle, P1 Parkplatz zu 1 auf allgemeinem Grund, jedoch mit Nutzungsrecht. Alle anderen haben einen eigenen Parkplatz ausserhalb der Garagen. Nur P1 hat einen auf Kosten der anderen. Eine Ausperzellierung, was anerkannte Fachleute vorschlugen, fand keine Einstimmigkeit – aus fadenscheinigen Gründen. Ein Staatsschmarotzer wird weiter gehätschelt!

Es ist üblich, dass Autos von allen jeweils kurzfristig auf der allgemeinen Parzelle abgestellt werden. Mit etwas XM („xundem“ Menschenverstand) und Flexibilität kann man viel erreichen. Wir reklamierten noch nie! Wir sind noch nie wegen eines auf der allgemeinen Parzelle parkierten Autos in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt gewesen.

Neuester Coup vom „Nasenstichs“: Ihm gehört  die Garage 1 und für P1 hat er ein Nutzungsrecht. Der Grund gehört allen und für die Hütte, die er darauf stellte hat er den übrigen Grundbesitzern ein Miteigentum untergejubelt hinterrücks, bzw. mit arglistiger Täuschung, wie und was denn sonst!?

Während ich also am Umstellen der Garage bin, musste ich das Auto für einige Tage vor der Garage parkieren. Die direkt Betroffenen hatten Verständnis. Als sie den Grund hörten, blieb nur ungläubiges Kopfschütteln.

Nun zog „Nasentstich“ wieder einmal eine seiner stümperlihaften Attacken ab! Es läuft etwa so ab: Zuerst kundschaftet er sorgfältig aus, ob die Luft „rein“ ist. Ist dies der Fall, dann lässt er unangemeldet, überfallartig und lautstark los. Mein Auto sei auf Allgemeingrund parkiert, es müsse weg. Es sei auch sein Miteigentum. Und ausserdem sei ich ein unverschämter Geizkragen usw. Nun, es gibt ein demokratisches Mittel. Herr „Nasenstich“ kann sein Anliegen zu Handen der Eigentümerversammlung einreichen. Wenn er Einstimmigkeit erreicht, und nur Einstimmigkeit gilt, hat er gesiegt. Ansonsten hat er die Möglichkeit einen Sch…stich zu versuchen…

Wäre es um eine einmalige Beschimpfung gegangen, hätte ich es einfach zur Kenntnis nehmen können. Da ist jedoch viel mehr dahinter, nämlich ein Jahre langes Mobbing der fiesesten Art.

Das Auto von „P1“ vor seiner Garage „1“ Dieses Bild sieht man schon seit Jahren!

Was er für sich für Rechte herausnimmt, gilt für andere, wenn Sie nicht in seiner Gunst stehen, noch lange nicht!

Da hat es einer (P2) weniger praktisch angerichtet. Bei Doppellinkshänder ist man geneigt tolerant zu sein. Ausserdem, es störte mich nicht! Immerhin ist der zweite Garagenplatz nicht belegt!
P2, diesmal hat er es praktischer angerichtet
Der zweite Garagenplatz  bei 2 ist nicht mit einem Autot…! Wie wird gesagt? „Auch Heuchler werden einst sterben!“

Es ist hie und da etwas Flexibilität gefragt!

Etwas praktischer gelöst (P2)
Flexible Lösung, wenn der Parkplatz (P4) vor dem Haus bereits belegt ist – niemanden störts, niemand reklamiert!

Herr „Nasenstich“ führt sich auf, als wäre er massgebend. Leider für ihn, er ist es nicht. Er hat unter den autonomen Hauseigentümern „Null“ Kompetenz! Es scheint so, als wäre er ein verhinderter Hauswart! Es könnte auch unerträglich sein, dauernd gegen eine inneren Leere zu kämpfen. „Alles geleert!“ Eines ist gesichert: Herr „Nasenstich“ hat in den letzten 23 Jahren stets nur bei uns etwas gegrunzt! Heuchler und Pharisäer also! Wären sie konsequent, die Symbiose des „Nasenstichs“ und seines Kumpels, „gemeinsam ist man stärker“, sie würde irgend wann im eigenen Mist ersticken.

Baum und Pilz – der Eine kann ohne den Anderen nicht leben… So auch „1+2“!

Gérard Torche ist nicht mehr

 

 

Gérard Torche-Lussi – 22.11.1928 -23.09-2017

Leise, von vielen fast unbemerkt, hat uns Gérard verlassen. Ich kannte ihn etwas weniger gut, als andere Meister, Chefs und Cracks meiner Lerfirma, den Pilatus Flugzeugwerken in Stans. Während der Lehrzeit tummelte ich in allen möglichen Werkstätten herum, um den Fachleuten auf ihren Gebieten auf die Finger schauen und um lernen zu können. In die Elektrowerkstatt zog es mich nicht. Diese war im ersten Stock der Halle II, schlecht erreichbar und Herumstreicher waren nicht besonders geschätzt!

Soviel bekam ich jedoch mit: Der Chef der Elektrowerkstatt war ein Mann, der sich nicht in den Vordergrund drängte. Sein ehemaliger Mitarbeiter E.Z. meinte: ruhig, anständig, liebenswürdig, pflichtbewusst. Der Fribourger redete schriftdeutsch. In Nidwalden bekundeten die Leute Mühe mit Gérards Dialekt! Es handle sich um eine Halskrankheit. Die Fribourger sagten wohl das gleiche, wenn sie den Nidwaldner Dialekt kritisierten.

Hier fühlte er sich wohl. Das Stanser Horn gab Gérard einen natürlichen Rückhalt…

Kaum jemand weiss es heute noch: Gérard war einst Mitglied der Segelfluggruppe Nidwalden. Seine Flugprüfung absolvierte er noch vor Primus Wyrsch. Als ich im Frühjahr 1959 zur Gruppe stiess, war er jedoch bereits nicht mehr segelfliegerisch aktiv. Aber er war am Piper J3C/L-4J Cub , HB-OFK, 65 PS, dem einstigen Schleppflugzeug in Buochs und späteren „Alpenschnüffler“ beteiligt. OFK – „Overruckt“ meinte einst Edi Korner. Er wollte den Motor alleine anwerfen und danach zum Startplatz rollen. Leider war zu viel „Gas“ eingestellt. Der Pips machte sich selbständig. Edi versuchte das Unmögliche indem er eine Strebe erfasste. HB-OFK drehte sich im Kreis, bis ein Heuwender und der Bogen des Unterstandes dem Spuk ein Ende setzten. Der Propeller war zerbrochen, eine Strebe verbogen und in der Flügelnase gab es eine Beule. Der kaputte Flieger wurde eingelagert, bis sich Walter Fleischmann mit einem neuen Team diesem wieder annahm. Der „OFK“ kam wieder in die Luft!

HB-OFK, „Alpenschnüffler“

Gérard  hatte auch den Führerausweis für Privatpiloten und er war noch eine Zeit lang fliegerisch tätig. Kollege W. F.  erzählte mir kürzlich, dass er mit ihm oft zusammen in der Luft gewesen sei. Beide wollten sie Flugstunden sammeln… Gérard sei auch im Flugzeug seiner treu geblieben. Er sei kein Draufgänger gewesen, dafür war er äusserst vor- und umsichtig und zuverlässig wie eine Schweizer Uhr!

Gèrard Torche 1957, Abgang Obmann Emil Riesterer, 11.April 1957 (SGN-Gruppenbuch) Wer kennt sie noch? – Gérard Torche in guter Gesellschaft der SG Nidwalden: Dora Blumer, Albert Thöni, Emil Riesterer, Willy Bosshard, Kurt Weber, Edi Lischer, Franz Achermann, Guido Good, Edi Korner, August Hug, Josef Odermatt (Jochpass-Sepp), Max Müller, Jakob Geering.

Wer war Gérard? Er wuchs mit seinen zwei älteren Brüdern Hubert und Michel in Cheiry, FR, auf dem elterlichen Hof „Les Baumets“  auf. „Handwerk hat goldenen Boden“: Am Technikum Fribourg erlernte er in der dortigen Fachschule den Beruf eines Elektromechanikers, den er nach vier Jahren erfolgreich abschloss. Die Rekrutenschule brachte ihn in die „Suisse primitve“ nach Andermatt bei den Übermittlungstruppen. Vorausblickend nahm er schon vor der RS Kontakt mit „Pilatus“ auf. Er wollte nach dem Militärdienst eine Stelle haben. Am 14. Dezember 1949 wurde der Wunsch zur Realität. So verwundert es nicht, dass er bei der Elektrifizierung vom P-2 bis zum PC-12 stets mit von der Partie war. Beim Bau der Mirage war er schon wegen seinen Französichkenntnissen ein gefragter Mann. Stete Fort- und Weiterbildung brachten ihn schon bald zum Gruppenführer und nach der Pensionierung seines Chefs, des „Osterhasen“, Franz Osterwalder, übertrug man ihm die Leitung der Funk- und Elektrowerkstatt. Waren es anfänglich 10 Mitarbeiter, wuchs diese Zahl in einer Spitzenzeit auf 57! Es waren darunter viele Fremdsprachige. Gérard, die Ruhe selbst, schaffte dies „meisterhaft“! Mit 44 Dienstjahren war Schluss. Der dritte Lebensabschluss kam auf ihn zu.

Das Schicksal richtete es. In der „Bude“  lernte er seine künftige Gattin kennen. 1967 wurde geheiratet. Man wohnte in Ennetbürgen, wo die Söhne Daniel und Patrick aufwuchsen. 1970 wurde in Stans in ein schmuckes Einfamilienhaus eingezogen. Nebst der Fliegerei fand man ihn in der Natur, in den Bergen oder auf dem Rennvelo. Auf dem Titlis soll er schon gewesen sein, als noch keine Bahn hinauf fuhr. Diese Naturverbundenheit kam auch seinen Söhnen zu Gute.  Skifahren, Langlaufen, Wandern – das konnte man in Engelberg an der Sonne geniessen, während unten im Tal der Kaltluftsee trübe Luft und hohe Feuchtigkeit bescherte. Gab es draussen keine Möglichkeiten, wurde im Haus gebastelt. Der Praktiker legte auch zu Hause Hand an. Es gab fast kein Problem, das der „Selfmade Mann nicht selbst lösen konnte.

Der „Romand“ blieb mit Cheiry lebenslang in Verbindung. News aus der Heimat bescherte ihm  „La Liberté“ täglich ins Haus. Anfänglich fuhr er regelmässig auf seinem Velo die rund 150 km hin und anderntags wieder zurück! Später gings einfacher, dem Auto sei Dank. Die regelmässigen Kontakte und später auch Mitarbeit auf dem Hof während den Ferien hielten die Familienbande zusammen.

Das Alter liess seine Spuren zurück. Im September nahm Gérard den letzten Flug unter die Flächen…Salut Gérard!

Adieu Gérard – Bild: odh am 23. Sept. 2017 (75. Jubiläum)

Hans Achermann zum Gedenken

Hans Achermann, „Riss“ 26. 08. 32 – 13. 1.0. 2017

Wer in der Fliegerei, besonders in der Zentralschweiz etwas bewandert war, der kam an Hans, dem ruhigen und bescheidenen Krampfer im Hintergrund nicht vorbei. Ich hatte ihn als „Kunde“, als er die theoretische Prüfung für Segelflieger ablegte. Weil die Gruppe etwas klein war und der Wunsch auf einen ausserordentlichen Termin fiel, spielten wir alle „flexibel“. Die Prüfung fand an meinem Wohnort in Flüelen statt. Traf ich Hans später, so war er stets in Begleitung irgend eines Werkzeuges im Baulokal der SG Obwalden anzutreffen. Einst stieg er extra in den oberen Stock des Clubhauses und warf gekonnt die Kaffeeküche an. Man brauchte nicht viel reden, man verstand sich!

Wohl oder übel müssen wir Hans ziehen lassen. Auf der berühmten Wolke Sieben wird er gut aufgehoben sein. Das Glas auf ihn wurde erhoben und der Inhalt inhaliert. Die Scherben in der Ecke bezeugten es… Ohne Musik lassen wir Dich nicht gehen! Voglio cantare . Beinem Bocalino würdest Du Dich daran erfreuen!  

Adieu Hans, warst ein lieber Mensch! So lange wir es in der Hand haben ist das Andenken an Dich gesichert!


Personalauswahl in öffentlichen Institutionen

Ein Tourist, auf dem Weg zum Bruder Klaus, traf einen sektiererischen Grünen und „Steinmann“ an. Sie kamen ins Gespräch, vom Hundertsten ins Tausendste… Der Grüne gehörte zur Kaste der Besserwisser. In Deutschland sind die Juristen, jene die alles wissen. In der Schweiz sind Lehrer jene, die alles besser wissen… so wird gesagt. Wir sind durchaus fähig zu differzieren! Nichts gegen jene guten Lehrer aus der guten alten Zeit, die berufene Lehrpersonen waren und denen es gelang, ihre Leidenschaft, trotz einiger Marotten notabene, hinüber zu bringen – und jene jungen, kreativen Kräfte, die sich heute täglich darum bemühen, das Beste von sich zu geben. Andere kamen unter die Räder! Sie erhielten z.B. „Klassentätsch“ oder landeten in einer Badewanne…

Ein Tourist bei einem Sektierer

Viele junge Ausgebildete aus dem Lehrerberuf wandern schon früh ab. Eine Naturselektion findet statt. Gut so! Es bleiben viele Sesselkleber und veritable Nieten zurück. Nicht gut so, was die Nieten betrifft! Sie winden sich täglich vor der Naturselektion. Die Strategien die sie zum Überleben verfolgen wirken tief. Ja sie werden gar pathologisch! Der Beginn psychosomatischer Disharmonie beginnt. Das innere Ungleichgewicht und die äusseren Einflüsse beginnen sich auf zu stauen! Etwas, was bei einem Kind unter drei Jahren normal ist, sich dann aber spätestens nach der Pubertät ausgewachsen haben muss.

Der infantile Mensch – Innenwelt = Aussenwelt

Die Parallelität zwischen dem äusseren und dem inneren (verbogenen) „Kreis“ zeigt auf eine naive Undiffernziertheit zwischen äusserer und innerer Realität, auf eine infantile Ich-Schwäche hin. Sie verhindert Normalität. Jene, die sich hörig einem neuen Glauben  zu- wenden, oder jene, die einer ausgerufenen „einzigen“ alleinseligmachenden Realität (wir Veganer, wir Grüne, wir …, wir…) frönen, finden keine Normalität mehr.

Sie unterscheiden nicht zwischen der kurzschlüssigen augenfälligen äusseren, physischen Realität und der inneren psychisch-geistigen Realität! Sie verkommen zu Sektierern aller Art!

Die Bausteine dieser Strategien sind:

  • Mobbing
  • Schnüffeleien (Nur Schweine stecken ihre Nase in jeden Mist!)
  • Voyeurismus
  • Intrigen
  • Unehrlicher Umgang mit andern
  • Wichtigtuerei
  • Verbreitung von Scheinwissen (z’Polè hed’s, ds Polè machid’s…)
  • Diffamierung
  • Unterstellungen
  • Anrempelung
  • Heucheleien

Der Volksbildhauer von Beruf und Späneschnitzer frönte seiner „Vorbildfunktion“ absolut nicht dem Bildungsstand entsprechend. Von einem Uni-Absolventen mit Masterabschluss (die Kosten hat wohl der Staat, zumindest mehrheitlich, aufgebracht), darf man eine gereifte Persönlichkeit erwarten. Wenn aber bei einem, der bereits Grossvater ist und sich benimmt, wie ein pubertärer Lümmel, bei dem stimmt wohl etwas nicht! Wie seine Kinder ihn wohl erlebten?

Dafür nahm er sich die Freiheit heraus, seine „Eigenschaften und -heiten“ voll auszuleben – ohne Rücksicht auf Verluste. Die heuchlerische Tarnung mit einer Friedenstaube haute  ihn da nicht aus der Pfanne!

Klar, jeder kann tun und lassen, was er für gut findet – inklusive das Tragen der Konsequenzen. Es soll Leute gegeben haben, die ihm das Leben erschweren wollten. Ob er genügend Pullover hatte, um sich warm anzuziehen, entzieht sich unseren Kenntnissen.

Wer auf dieser Welt kann sich solche Mitarbeitende leisten? Man hat wohl ein Diplom als einziges Selektionsmittel gewählt. Das dürfte Fragen aufwerfen! Erfolg bedeutet nicht, wenn alle Stellen besetzt sind, sodern wenn besetzte Stellen mit den richtigen Leuten besetzt sind! Eine Effiziente Lehrerauswahl ist nicht von Karton! Fehlbesetzungen kosten meist ein bis mehrere Jahresgehälter! Es ist daher ratsam, die Hausaufgaben zu machen! => P2 – Personalbeschaffung /-gewinnung

Öffentliche Institutionen geben sich darüber offenbar keine Rechenschaft und erst recht geben sie keine an die Öffentlichkeit ab, welche letztlich alles zu bezahlen hat. Geschützte und beschützende Werkstätten gehören periodisch ausgemistet! Sich mit dem Thema: P6 Personalfreistellung  zu befassen wäre angesagt!

Dies ist man den Schwächsten in der Gesellschaft, den Kindern, die auf das Leben vorbereitet werden sollten, besonders geschuldet!

Dafür braucht es jedoch Persönlichkeiten. Schwachköpf, mentale Umweltverschmutzer, Pseudolateiner und Gangos, denen Mobbing, Intrigen, Voeurismus usw. näher liegen als das eigene Hemd, gehören ins Pfefferland. Wer 80% der Energie benötigt um sich zu behaupten, bringt noch 20%  der erwarteten Leistung; er hat das Paretoprinzip nicht begriffen.

In einer Welt, die von Linken und Grünen, welche die sozialen Institutionen bis hin zum Fersehen unterwandert haben, wundert es einen kaum mehr über gewisse Zustände. Staatsschmarotzer haben es wie Krähen. Sie kratzen einander keine Augen aus! Und – in einer Welt, in der das Gesetz den Täter besser schützt als das Opfer, wird doch dem Mobbing Vorschub geleistet.

Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen sind rein zufällig!